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Der Knochenbrecher Hörbuch

Der Knochenbrecher

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Inhaltsangabe

Wenn es Nacht wird in Los Angeles, gibt es einen Mann, der keinen Schlaf findet. Von Albträumen heimgesucht, ist er auf der Suche nach seinem nächsten Opfer. Nur einer kann ihn aufhalten: Robert Hunter - Polizist, Profiler, Held des LAPD. Er weiß, wo er suchen muss. Die Jagd hat längst begonnen. Schlaf schön, L.A.!

©2012 Ullstein Verlag GmbH, Berlin (P)2012 Argon Verlag GmbH, Berlin

Hörerrezensionen

Bewertung

4.5 (1095 )
5 Sterne
 (698)
4 Sterne
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Gesamt
4.5 (790 )
5 Sterne
 (498)
4 Sterne
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Geschichte
4.8 (792 )
5 Sterne
 (664)
4 Sterne
 (111)
3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
 (4)
Sprecher
Sortiert nach:
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    the reader Schweiz 25.08.2012
    the reader Schweiz 25.08.2012
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    "Farblose Akteure, mittelmässige Geschichte."

    Es passiert mir nur ganz selten, dass ich gar keinen Draht zu den Figuren einer Geschichte finde. Aber in "Der Knochenbrecher" sind die Akteure derart farblos, emotionslos und uninteressant, dass ich mich eher durch das Hörbuch durch gequält habe, als wirklich gespannt zu lauschen.

    Als ich nun die Beschreibung des Hörbuches noch einmal las, staunte ich. Man könnte meinen, die Beschreibung gehöre zu einem anderen Buch. Von Albträumen heimgesucht? Eigentlich nicht. Robert Hunter ein Held? Nicht wirklich. Er weiss wo er ihn suchen muss? Nö. Nur einer kann ihn aufhalten? Dass war doch gar nicht er. Die kurze Beschreibung auf Amazon "Ein Serienkiller schleicht durch die Strassen von Los Angeles und tötet Frauen auf grausame Weise. Robert Hunter und sein Kollege Garcia erkennen bald einige Gemeinsamkeiten zwischen den Mordopfern. Der Killer folgt einem Muster." passt da schon eher.

    Auch der Titel "Der Knochenbrecher" ist mehr als fraglich - der macht zwar vieles, aber Knochen bricht er nicht. Der englische Titel "The night stalker" trifft's da schon eher.

    Die Sprache ist farblos und einfach. Klingt für mich sehr nach Thriller-Baukasten für Anfänger. Dafür sind die Mordmethoden grausam und blutig. Wem das was bringt. Ich finde den Trend eher bedenklich, dass wer eigentlich kein schriftstellerisches Talent vorweisen kann, dann um so mehr in die grosse, blutige Metzelkiste der B-Movis greifen muss.

    Zudem hat mich die schlechte Recherche echt genervt. Hunter geht davon aus, dass das Opfer hinterrücks überfallen und dann blitzschnell mit einer intravenösen Injektion ruhig gestellt wurde. Den, der bei einem sich mit allen Kräften wehrenden Opfer in Todesangst, die Vene trifft (selbst wenn er sich die dicke Halsvene aussuchen sollte), müsste man mir mal zeigen.

    Beim Schluss hatte ich das Gefühl, dass der Autor da noch den einen oder anderen Fehler korrigieren wollte. Auch die laienpsychologischen Schlussfolgerungen, das Warum und Weshalb wirken extrem konstruiert und hinterlassen einen fahlen Geschmack.

    Alles in allem, fand ich das Hörbuch sehr enttäuschend und kann auch die durchwegs guten Rezensionen nicht nachvollziehen. Ich werd mir sicher nicht noch mal was von Chris Carter holen.

    17 von 18 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Jürg Sisseln, Schweiz 23.08.2012
    Jürg Sisseln, Schweiz 23.08.2012
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    "Haarsträubend (im positiven Sinn)"

    Die Geschichte ist super geschrieben. Klar, ein bisschen Vorausahnend ist sie schon, die Spannung bleibt aber auf einem hohen Level.
    Uwe Teschner liest die Geschichte in einer solche Echtheit, dass es einem die Nackenhaare sträubt:-)

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    hoermalwieder Deutschland 19.02.2013
    hoermalwieder Deutschland 19.02.2013
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    "Für Carter-Fans ein Muss!"

    Ein neues Hörbuch von Chris Carter ist inzwischen ein Pflichtdownload. Die ersten Romane “Der Kruzifix Killer” und “Der Vollstrecker” haben mir sehr gut gefallen, sie werden allerdings von “Der Knochenbrecher” noch getoppt.

    Der neue Roman um den Detective Robert Hunter beginnt wie viele Thriller. Eine junge Frau wird tot aufgefunden. Ihr Mund und Ihre Vagina wurden zugenäht. Bis auf diese Verstümmelungen weisen die Opfer keine weiteren Verletzungen auf. Bei der Obduktion macht der Gerichtsmediziner eine schreckliche Entdeckung. Und schon hier möchte ich heute mit der Inhaltsbeschreibung belassen, denn das Buch startet gleich mit einer großen Überraschung, die ich nicht weiter beschreiben möchte. Ich fand den Anfang dieses Buches jedenfalls hervorragend.

    Aber nicht nur der Anfang des Buches ist hervorragend. Die gesamte Geschichte ist sehr klug konstruiert und rund. Jederzeit nachvollziehbar und ohne große Zufälle kann man dem Ermittlerduo Hunter & Garcia folgen, diesen schwierigen Fall aufzulösen. Insbesondere die Figur des Detective Robert Hunter gehört für mich schon jetzt zu den besten Kommissar/Detective-Figuren auf dem Markt. Hochintelligent, psychologisch ausgebildet und topfit – ein Ermittler wie er im Buch steht. Dabei wirkt die Figur aber zu keiner Zeit unrealistisch und hat auch keine übersinnlichen Fähigkeiten. Einfach nur gut.

    Mein Fazit: Fünf von fünf Sterne! Für jeden Thriller Freund sind die Bücher von Chris Carter einfach ein Muss! Ich kann auch “Der Knochenbrecher” jedem Fan dieses Genres nur ans Herz legen. Natürlich geht es in diesem Buch auch grausam zu, aber ich fand es nicht übertrieben.

    Und noch etwas ganz anderes: Bei Gelegenheit kann der Verlag mir ja mal erklären, was der Titel “Der Knochenbrecher” mit diesem Hörbuch zu tun hat. Da wurde offensichtlich die Zufallsmaschine angeworfen. Von “The Night Stalker” zu “Der Knochenbrecher”, ohne das in diesem Buch auch nur ein einziger Knochen gebrochen wird, einfach peinlich.

    8 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Tastenmonster Deutschland 13.02.2013
    Tastenmonster Deutschland 13.02.2013
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    "Grausig spannend, hervorragend interpretiert"

    Einfach unglaublich, welche grausigen Methoden sich jemand (und sei es "nur" ein Krimi-Autor) ausdenken kann, um Menschen umzubringen! Aber am Ende sind die Todesarten sogar ziemlich schlüssig ...
    Eine spannende Geschichte, wenn auch manchmal ein wenig zu sehr amerikanisch. Letztendlich aber sehr abwechslungsreich und immer dem roten Faden folgend.

    Uve Teschner als Sprecher fand ich hervorragend. Er verleiht wirklich jeder einzelnen Person ihren eigenen Charakter, und gibt dadurch die - manchmal sehr beklemmende - Stimmung der Situation und selbst die Atmosphäre im Raum sehr dicht wieder. Das Kino im Kopf hat dadurch bei mir jedenfalls sehr gut funktioniert!

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Kirsten Mönchengladbach, Deutschland 28.08.2012
    Kirsten Mönchengladbach, Deutschland 28.08.2012
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    "Gute Idee schlecht erzählt"

    Das Buch beginnt sehr spannend und beinhaltet eigentlich eine ausgefallene Idee, ist jedoch aus meiner Sicht schlecht umgesetzt. Flache Dialoge und großspurige weibliche Charaktere sowie scheinbar ein reichlich begriffsstutziger weiblicher Captain (Lieblingsfrage in fast allen Dialogen ist ein aggressives "Was?") und allzu coole Prügelszenen haben mir den Hörspaß reichlich verdorben. In diesem Buch gibt es trotz der gewohnt sehr guten Leseleistung von Uve Teschner einfach zu viele wunderschöne Frauen und extraharte Männer. Schade!

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    hnssabine neuss, Deutschland 21.08.2012
    hnssabine neuss, Deutschland 21.08.2012
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    "Geht so"

    Mir persönlich hat dieses Hörbuch nicht so gut gefallen. Die Sprecherleistung ist aber absolut in Ordnung, deshalb habe ich es bis zum Ende hören können. Die Geschichte selbst ist dermaßen vorhersehbar, dass die Polizisten etwas dümmlich wirken, auch die Figurenzeichnung ist freundlich gesagt, sehr schablonenhaft. Uwe Teschner hat aber wirklich gut gelesen, so dass man es, wie einen mittelmäßigen Fernsehkrimi mit guten Schauspielern, trotzdem genießen kann.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sammy Deutschland 17.08.2012
    Sammy Deutschland 17.08.2012
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    "spitzenmäßiges hörbuch"

    endlich mal wieder ein extrem spannendes hörbuch, wo einfach alles passt. die story ist absolut fesselnd, aber nichts für nervenschwache. der sprecher gibt den handelnen personen eine persönlichkeit. es macht einfach nur spass ihm zuzuhören und man kann das hörbuch nur schwer zur seite legen. ich habe schon jetzt "angst" vor dem satz 'auf wiederhören bei audible.'

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Dr. Löser, Lothar 21.11.2015

    Anästhesist, Notarzt, Kirchenmusiker und alleinerziehender Vater von zwei Halbwüchsigen im Großraum Hamburg. Und: Thriller-Fan!

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    "Ausgezeichnet, Spannung, gute Story"

    Mein 2. Chris Carter, und das aus Überzeugung. Sehr phantasievoll, in den einzelnen Fachbereichen vorbildlich recherchiert. Man lernt auch aus dem Bereich Kriminalistik und Rechtsmedizin so manches dazu. Und: Uwe Teschner liest einfach brillant und unterstützt die Spannung der Geschichte. Ich würde mehr Sterne verteilen, wenn ich die Möglichkeit dazu hätte. Was fehlt sind gelegentlich sarkastisch schwarz-humorvolle Einwürfe, wie man es bei Stephan Gruber gewohnt ist. Damit käme Vieles etwas lockerer rüber.....

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sabine SCHERNFELD, Deutschland 31.05.2013
    Sabine SCHERNFELD, Deutschland 31.05.2013
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    "Einfach spitze"

    Mir hat es sehr sehr gut gefallen ein super spannendes Buch und von Uwe Teschner hervorragend gesprochen sehr empfehlenswert

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Euphemia 05.07.2014
    Euphemia 05.07.2014
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    "Nette Unterhaltung - aber..."

    Im Großen und Ganzen habe ich mich durch die Geschichte ganz gut unterhalten gefühlt. Die Story ist flüssig, spannend und die Protagonisten mag ich. Allerdings gibt es zwei Dinge, die mir außerordentlich 'aufgestoßen' sind und daher gibt es auch 'nur' drei Sterne für die Geschichte. Zum einen die Vorgesetzte von Hunter und Garcia, wie bitte schön kann eine derart unwissende, inkompetente Person Captain werden? Die Idee dem Leser Zusammenhänge zu erklären indem man eben jene Vorgesetzte so hinstellt, als sei sie 'unterbelichtet' und man müsse ihr alles haarklein auseinandersetzen, ging für meine Begriffe völlig in die Hose. Das hätte der Autor sicher besser und intelligenter lösen können. Es hat mich jedes Mal rasend gemacht.
    Das zweite was mich ziemlich genervt hat, sind die 'Cliffhanger' am Ende eines Kapitels. Natürlich soll das die Spannung erhöhen, das ist mir schon klar, für meine Begriffe war dieses stilistische Mittel aber arg überstrapaziert. Vor allem wenn man sich, wie ich, Hörbucher 'auf einen Rutsch' anhört. Ich lausche Hörbüchern grundsätzlich nur auf der Arbeit (und ja, ich habe einen sehr stupiden Job bei dem fast ausschließlich meine Hände arbeiten müssen und der Kopf für anderes frei ist *g*). Daher fällt so etwas extrem auf.

    Ein Highlight ist der Sprecher Uve Teschner. Er schafft es immer wieder, den Hörer mit der Vielfältigkeit seiner Stimme in den Bann zu ziehen, für mich gehört er zu den Besten seines Fachs. Daher schaue ich bei der Auswahl eines Hörbuches oft zunächst nach dem Sprecher. Und er ist mit ein Hauptgrund für die Auswahl eines Buches. Er kann kleinere 'Mängel' einer Story mit seiner Stimme definitiv wett machen.

    Wie gesagt, alles in allem ganz okay, die Zeit konnte ich mir mit diesem Hörbuch ganz gut vertreiben. :-)


    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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