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Delete Hörbuch

Delete

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Inhaltsangabe

Sein Bestseller "Das System" hat Maßstäbe gesetzt, jetzt kommt "Delete", der lang erwartete neue Technik-Thriller von Karl Olsberg - rasant, klug und atemberaubend!

Vier Studenten werden vermisst. Sie alle haben dasselbe Online-Computerspiel gespielt - und offenbar die reale Welt, in der sie leben, für eine Simulation gehalten. Während Hauptkommissar Eisenberg noch rätselt, ob überhaupt ein Verbrechen vorliegt, verschwindet eine weitere junge Frau spurlos. Gemeinsam mit seiner "Sonderermittlungsgruppe Internet" beginnt Eisenberg zu recherchieren. Hat ein Serienkiller fünf Menschen auf dem Gewissen? Oder ist das ganze bloß ein perfider Scherz? Doch bald gerät Eisenberg selbst in ein grausames Spiel mit der Realität!

©2013 Berlin Verlag in der Piper Verlag GmbH, Berlin (P)2013 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg

Hörerrezensionen

Bewertung

4.2 (264 )
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4 Sterne
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Gesamt
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Geschichte
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Sprecher
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    Pingu1000 08.11.2015
    Pingu1000 08.11.2015
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    Geschichte
    "Menschen löschen - geht das?"

    Nachdem ich vor kurzem erst “Paradox” von Phillip P. Peterson gehört hatte, fand ich “Delete” eine weitere Bereicherung für das Gedankenspiel: Ist die Welt real?

    Alles fängt ganz harmlos an. Ein Computerspiel, das eine virtuelle Welt darstellt und in der Spieler eine andere Persönlichkeit annehmen können, als in Echt. In diesem Spiel tummeln sich die seltsamsten Wesen. Klar. Doch plötzlich, kurz vor einem Angriff, sagt ein Mitspieler im Chat-Fenster: Welt am Draht – das ist alles wahr! Von da an fehlt jede Spur von ihm. Nicht nur im Computerspiel, auch in der echten Welt ist er wie vom Erdboden verschluckt. Eine Mitspielerin, die eine Kommilitonin des Vermissten ist, sucht ihn, kann ihn aber nicht finden. Letztendlich wendet sie sich an die Polizei und möchte eine Vermisstenmeldung aufgeben. Doch dort wird sie nur belächelt, er würde schon wieder auftauchen, das käme öfter vor, als man sich das vorstelle – meist wäre alles ganz harmlos. Also versucht sie weiterhin auf eigene Faust, Thomas, so heißt der Vermisste – übrigens bereits der 4. Spieler, der wie vom Erdboden verschluckt scheint, zu finden und gerät bald selbst in Lebensgefahr.

    Währenddessen lässt sich Kommissar Adam Eisenberg nach einem verpatzten Einsatz von Hamburg nach Berlin versetzen. Dort soll er der Leiter einer sehr skurrilen Einheit werden, der Segi. Diese soll sich damit befassen, Verbrechen mit Hilfe des Internets aufzudecken, bevor sie begangen werden. Die Truppe die er vorfindet ist ein zerstrittener Haufen von Genies, jeder auf seinem Gebiet ein echter Spezialist. Zunächst hat Eisenberg alle Hände voll damit zu tun, die Gruppe zu versöhnen, so dass man eventuell vielleicht einmal zusammen arbeiten kann. Gar nicht so leicht, wie sich schnell herausstellt.

    Doch als ihre Abteilung Wind von den vermissten Personen bekommt, hält die Gruppe zusammen und sie arbeiten Hand in Hand. Was im weiteren Verlauf der Geschichte aufgedeckt wird, fand ich persönlich sehr genial.

    Karl Olsberg versteht es gut, den Spannungsbogen immer wieder anzuziehen und dann wieder etwas zu lockern, so dass man ständig am Ball bleibt und keine Minute langweilig wird. Man steht nun nicht unter “Dauerstrom”, und das fand ich sehr angenehm beim Zuhören.

    Adam Eisenberg und sein Vater sind mir sehr ans Herz gewachsen, und auch der Autist hat meine Sympathie für sich gewonnen. Alle wichtigen Protagonisten wurden sehr gut beschrieben. Nicht alle fand ich nett, was eine gute Mischung ergab. Die Mischung innerhalb des Teams fand ich sehr interessant und ich kann mir gut vorstellen, dass solch eine Truppe wirklich etwas erreichen kann.

    Rainer Fritzsche fand ich im Großen und Ganzen auch sehr gut. Er hätte nur ab und an ein wenig mehr Enthusiasmus in seine Stimme legen können. Den Antagonisten hat er aber ganz wunderbar vertont.

    Da mir dieses Hörbuch, welches ich schon sehr lange auf meinem Merkzettel hatte, so gut gefallen hat, werde ich mir ganz sicher weitere Hörbücher von Karl Olsberg anhören. Ich bin schon sehr gespannt auf seine weiteren Geschichten.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    liszt Düsseldorf, Deutschland 26.02.2014
    liszt Düsseldorf, Deutschland 26.02.2014
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    Geschichte
    "Interessante Geschichte"

    Tolle Inszenierung einer interessanten Geschichte, spannend und fesselnd bis zum Schluss.
    Rainer Fritzsche ist einer meiner Lieblingssprecher, er gibt allen Figuren eine lebendige Wiedererkennbarkeit und liest mit Schmackes.

    Auch ein toller Sprecher verspricht sich mal. Aber was ist das für eine schlampige Produktion, in der Satzwiederholungen nach Versprechern nicht rausgeschnitten werden? Das stört hier leider mehrmals den Fluss der Geschichte.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Ren_Claver 09.05.2016
    Ren_Claver 09.05.2016
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    "Es ist alles Wahr..."

    Tolle Geschichte die zum Denken anregt. Ob ich nun diese Meinung als Software-Subroutine oder als Mensch gebildet habe, lasse ich ungeklärt.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Michael Schumann Marburg 24.10.2015
    Michael Schumann Marburg 24.10.2015

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    "Super spannend"

    Wirklich klasse und ohne jegliche Schmerzen auch für IT Profis zu lesen bzw. zu hören.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    höre-gerne Graz 23.04.2015
    höre-gerne Graz 23.04.2015
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    ""Ein alter Hut" oder "Nur lauwarm aufgewärmt""

    Der Autor hat den alten Ideen, die unbestritten reizvoll sind, weder neue Aspekte abgewinnen können noch eine interessante Rahmenhandlung erfinden können. Das muss ihm selbst ziemlich peinlich gewesen sein, da er laufend auf die bereits mehrfache Ausschlachtung der Idee verweist.
    Wenn man das alles überstanden hat und die Hoffnung auf Pointen am Ende sich auch nicht erfüllt haben, kommt noch der Epilog 2. Tatsächlich, mit einem Epilog gibt sich der Autor nicht zufrieden. Was da an kurz- und mittelfristigen Prognosen auf den Hörer losgelassen wird ist haarsträubender Unsinn.
    Schade, dass man der Geschichte nicht 0 Sterne geben kann.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Claudia Tamm, Deutschland 14.04.2014
    Claudia Tamm, Deutschland 14.04.2014
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    Geschichte
    "Interessante Geschichte"

    Erstes Buch das ich von diesem Autor höre. Zuerst einmal ein Lob an den Sprecher, er hat das ganz hervorragend umgesetzt. Die Geschichte ist interessant und die einzelnen Charaktere werden gut beschrieben. Würde mich nicht wundern wenn es davon eine Fortsetzung gibt. Es handelt sich um einen Tech-Computergame-Thriller im Stil von Daemon von Daniel Suarez, Ready Player One von Ernest Cline oder Erebos von Ursula Poznanski mit einer Mannschaft `a la Armageddon und bezieht sich auf aktuelle Themen und Bücher und Filme aus der Vergangenheit.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Chris Schweiz 12.01.2014
    Chris Schweiz 12.01.2014
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    "Sind wir Real?"

    In diesem Thriller wird mit dem Verständnis unserer Realität gespielt. Zwischen der „realen“ Welt, der Spiele- und einer simulierten Welt sind die Grenzen doch nicht so wie wir sie zu kennen glauben? Wer sich auf dieses Thema einlässt bekommt ein tolles Hörbuch dessen Thema-Konstrukt solide aufgebaut ist. Von der ersten bis zur letzten Seite spannend.

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Jürgen 03.01.2014
    Jürgen 03.01.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "nicht löschen!"

    Für Karl Olsbergfans ein unbedingtes MUSS, feine Recherchen - gut gezeichnete Persönlichkeiten - echtes Kopfkino! und - er begegnet sich selbst als Ole Karlsberg, einer der vielen witzigen Anspielungen eines rundrum gelungenen Romans, bei dem man gerne die wenigen Schneidefehler verzeiht.
    Der Sprecher war für mich anfangs gewöhnungsbedürftig, hat jedoch Profil gewonnen während des Sprechens.

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    gibarian Berlin, Deutschland 20.09.2016
    gibarian Berlin, Deutschland 20.09.2016
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    "zunehmend unerträglicher Mummenschanz"

    Was als interessant erscheinende Matrix-Variante startet, landet als äußerst bemühte Abwandlung des Themas um einen armen, ach so genialen Irren. Kein Aha-Effekt oder ein In-die-Irre-führen des Lesers. Keine Wendung zum Ende hin. Die Selbstbespiegelungen des Täter verursachen körperliche Schmerzen, es ist zum Fremdschämen. Die Krönung stellt der mit erhobenem Zeigefinger dozierende Epilog 2 zu den technischen Voraussetzungen der Jetzt-Zeit dar. Sprecher gibt sich alle Mühe, für ihn 2 Sterne. Er kann die immer mehr abflachende Story aber nicht retten.

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  •  
    Bernd 07.12.2015
    Bernd 07.12.2015
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    "Spannend"


    eines meiner ersten Hörbücher da blieb eine Suchtgefahr nicht aus hätte nicht besser sein können.

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