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Deathbook Hörbuch

Deathbook

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Inhaltsangabe

Andreas kann nicht glauben, dass seine 15-jährige Nichte Kathi sich das Leben genommen hat - und schon gar nicht auf diese Weise. Auch ihre Klassenlehrerin hat ihre Zweifel. Aber sie weiß, dass Kathi sich in ihren letzten Wochen für den Tod interessierte. Sehr sogar. Kathis Freundinnen zeigen Andreas morbide Filmchen, die sie mit ihrem Handy gefilmt hat, und bald findet er heraus, dass Kathi Mitglied in einem Forum war, das sich Deathbook nennt. Darin tummeln sich Tausende, die Videos sehen wollen, in denen Menschen bedroht werden. Sterben. Doch wer Mitglied im Deathbook wird, muss zahlen...

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2013 Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg (P)2013 Argon Verlag GmbH, Berlin

Hörerrezensionen

Bewertung

4.4 (607 )
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Gesamt
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Geschichte
4.8 (562 )
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1 Stern
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Sprecher
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    hoermalwieder Deutschland 25.01.2014
    hoermalwieder Deutschland 25.01.2014
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    Geschichte
    "Ein sehr guter Thriller"

    Beginnen möchte ich meine Rezension mit einem ungewöhnlichen, aber äußerst wirksamen Schachzug des Autors: Er macht sich selbst, Andreas Winkelmann, zur Hauptperson dieses Thrillers. Ich kann mich an keinen Thriller oder Krimi erinnern, bei dem ein Autor ähnliches gemacht hat. Für das Genre Krimi/Thriller ist das eher ungewöhnlich, da die “Ich”-Figuren normalerweise Teil fiktiv ist. Dieses Stilmittel führte jedenfalls bei mir zu einer besonderen Verbundenheit mit der Hauptfigur. Es ist keine erfundene Person, sondern eine reale, nur die Geschichte ist (hoffentlich) erfunden. Das macht wirklich einiges aus.

    Zur Geschichte: Die Nichte von Andreas Winkelmann, Kathi, hat sich das Leben genommen. Niemand kann das verstehen, weil es im Vorfeld keine Anzeichen für den Suizid gab. Die Eltern stehen unter Schock, der Onkel macht sich auf die Suche nach dem Grund. Nach kurzer Zeit findet er Anzeichen dafür, dass es sich nicht um einen “normalen” Selbstmord gehandelt hat.

    Soweit die Geschichte und die hat es wirklich in sich. Es geht um soziale Netzwerke, Handyfilme, das Spiel mit dem Tod und QR-Codes. Ja, QR-Codes, diese verpixelten schwarz-weiß Bildchen, die man heutzutage überall finden kann. Kurz das Handy mit dem richtigen App auf den QR-Code gehalten und schon landet man auf einer Internetseite, auf der man im besten Falle weiterführende Informationen zu einem Produkt o.ä. erhält. Wie einfach dieser Code beispielsweise durch einfaches Überkleben geändert werden kann, war mir sicherlich technisch klar, aber nicht wirklich bewusst. In dieser Geschichte führen die QR-Codes zu einem geheimen Netzwerk namens Deathbook. Und dieses Netzwerk ist dann tatsächlich sehr tödlich.

    Andreas Winkelmann versucht die Hintermänner der Deathbook-Seite zu ermitteln und dabei hilft ihm eine Polizistin in Ausbildung, die ein großer Fan seiner Romane ist. Diese Sprünge zwischen der “realen” Autorenwelt und der “fiktiven” Geschichte von Deathbook machen die Geschichte äußerst interessant und heben sich dadurch von einem üblichen Thriller ab. Sehr gut gelungen ist auch, dass Homepages, die in der Geschichte genannt werden (z.B. die Homepage des Tätowierstudios), tatsächlich existieren und extra für die Geschichte erstellt wurde. Es werden also mehrere Medien eingebunden, was ein weiterer positiver Punkt dieses Hörbuches ist.

    Das letzte Viertel des Hörbuches war zu Beginn etwas langatmig, bis es zum Ende der Geschichte wieder Fahrt aufnimmt und zu einem nachvollziehbaren Ende kommt.

    Gelesen wird das Hörbuch von Johannes Steck und wie immer ganz hervorragend. Gerade im Vergleich mit dem subotimalen Sprecher meines letzten Hörbuchs “Versunkene Gräber” wird deutlich, welch tolle Leistung ein Sprecher wie Johannes Steck vollbringt.

    Meine Wertung: Fünf von fünf Sterne. Mir hat das Hörbuch ”Deathbook” wirklich sehr gut gefallen. Spannend und die Gefahren des Internets aufgreifend, wobei das Internet nicht per se verteufelt wird. Der Schachzug des Autors, sich selber zur Hauptfigur zu machen, fand ich sehr originell. Interessierte können sich ja auch einmal die Facebook-Seite des Autors anschauen. Dort wird die Geschichte von ”Deathbook” mit eingearbeitet.

    9 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Pingu1000 31.12.2013
    Pingu1000 31.12.2013
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    Geschichte
    "Tödlich, spannend, super gut!"

    Eins vorneweg. Dieses Hörbuch ist nix für schwache Nerven!

    Auf “Deathbook” wurde ich über Facebook aufmerksam. Seltsame Postings fanden da bei Andreas Winkelmann statt. Interessiert schaute ich hier und da mal rein. Aber Episodenromane mag ich nicht so sehr. Ich habe es lieber am Stück – kann halt nicht so gut warten, wenn mir etwas wirklich gefällt. Und das weiß man vorher ja nie.

    Kurz nachdem es bei Audible “am Stück” erschienen ist, war es auch schon meins. Stöpsel in die Ohren und los gings. Dann musste ich erstmal schlucken. Andreas Winkelmann erzählt als Andreas Winkelmann, dass seine Nichte Kathi angeblich Selbstmord begangen hat. Ich war schockiert. Erzählte er hier wirklich von seiner Nichte? Also erstmal im Internet gesucht. Dann war ich beruhigt. Er hat zwar eine Nichte, die heißt aber nicht Kathi und erfreut sich bester Gesundheit. Gut, weiter gings.

    Winkelmann vermischt hier “echte Menschen” mit erfundenen Protagonisten. Das macht die Geschichte natürlich anders und ich fand es anfangs etwas kompliziert, wer denn nun echt und wer erfunden ist. Aber das gab auch einen besonderen Reiz. Immer wieder schaute ich im Internet, was es denn z. B. mit diesem “Anim Moribunda” auf sich hat. Aber angemeldet auf dessen Facebookseite habe ich mich nicht. Ich wollte die beschriebenen Videos gar nicht sehen. Mir reichte schon das Geschilderte vollkommen aus, um Gänsehaut pur zu haben.

    “Deathbook” ist ein äußerst zeitgemäßes und reelles Hörbuch. Denn fast alle sind ja heute auf Facebook, Twitter & Co. unterwegs. Und auch den ein oder anderen QR-Code habe ich durchaus auch schon gescannt. Ob ich das in Zukunft noch so unbedacht tun werde, na ich weiß nicht. Jedenfalls werde ich ihn mir erstmal ganz genau anschauen, nicht dass ich plötzlich auch ungewollt Mitglied im “Deathbook” bin.

    Insgesamt fand ich “Deathbook” eine geniale Idee, sowohl vom Plot als auch von der Machart her. Es könnte der Auftakt für eine ganz neue Form der Literatur werden, die den Hörer/Leser noch tiefer in die Geschichte einsteigen lässt. Und wenn es nicht um Mord geht, dann würde ich bei dem nächsten Buch, das so oder so ähnlich aufgebaut ist, sicherlich auch mitmachen. Man darf also gespannt sein, ob diese Art eine einzigartige Eintagsfliege bleibt, oder ob es sich auch andere Autoren als Anreiz nehmen und etwas ähnliches versuchen werden.

    Anmerkung: Man muss die interaktiven Möglichkeiten nicht zwingend nutzen, um das Buch irre spannend zu finden. Auch als reines Hörbuch ist es äußerst interessant, durchweg spannend und stellenweise richtig haarsträubend gut.

    Simon Jäger passte perfekt zu dieser Geschichte. Klar, er ist ein verdammt guter Sprecher was Thriller und Krimis angeht. Ich höre ihm immer wieder gerne und gebannt zu.

    18 von 19 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Jens Rossa Neubrandenburg 04.02.2014
    Jens Rossa Neubrandenburg 04.02.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Grandioser Thriller"

    Ich war gespannt auf das Buch und wurde nicht enttäuscht. Die Story fand ich einfach grossartig! Sie wurde geschickt entwickelt, war so fantastisch, aber trotzdem so glaubhaft, hat mich vom Anfang an gefesselt und nicht wieder los gelassen. Ich höre Hörbücher ausschliesslich während des Laufens und in dieser Woche habe ich extra einige Kilometer mehr gemacht, damit ich das Buch zu Ende hören konnte.
    Simon Jäger kannte ich noch nicht und ich war absolut begeistert von dem Vortragenden.

    Zwei kleine Anmerkungen: Ich bin mir nicht sicher, ob die häufige Verwendung des Plusquamperfekts gerechtfertigt war und die Figur des Kommissar Kilians fand ich etwas unglaubwürdig, aber diese das war mir keinen Punktabzug wert.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    larifari 07.01.2014
    larifari 07.01.2014
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    Geschichte
    "Naja...."

    Also am Anfang hat mir die Geschichte noch gut gefallen, ab der Mitte kippte es dann und das Ende war doch recht banal. Ein paar Sachen waren mir zu einfach konstruiert.
    Vorsicht Spoiler!

    Eine junge Frau, die total Angst hat macht einfach die Tür auf ohne mal vorher vielleicht aus dem Fenster zu schauen ob wirklich der Streifenwagen vor der Tür steht. Ihr Handy hat kaum noch Saft, aber anstatt das Ladegerät runter zu holen ( man kann auch mit einem Handy telefonieren während es lädt ) lässt sie es leer laufen... Diese Geschichte um Ann Kathrin hat mich fast schon sauer gemacht, weil ich die einfach sehr unglaubwürdig fand.

    Und dann der Autor himself. Die Idee an sich ist erstmal gut ( der Autor dieser Geschichte steht als eben jener Autor im Mittelpunkt. Seine Nichte hat sich umgebracht oder doch nicht? ), aber er ist mir irgendwie zu heldenhaft, es läuft doch alles recht glatt ab bei ihm. Dass mit dem Internet finde ich gut recherchiert, aber dennoch waren mir einige Elemente der Geschichte zu glatt & zu einfach gestrickt. Am besten fand ich die Gespräche zwischen dem Autor und seinem Kumpel Jan. Das war informativ und spannend, vor allem wenn man nicht so tief in der Materie Internet steckt. QR Codes sehe ich nun mit anderen Augen ;-).
    An Simon Jäger als Sprecher gibt es nichts auszusetzen, er spricht die Geschichte ansprechend und routiniert.

    8 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Moritz Berlin, Deutschland 21.12.2013
    Moritz Berlin, Deutschland 21.12.2013
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    "Das erse Mal ein Buch nicht zuende gebracht..."

    Dieses Mal muss ich leider meinen Senf dazu geben. Der Sprecher ist wie immer super aber die Geschichte ist mehr als mäßig....Stereotype der Thriller- und Krimiliteratur vom intelligenten Autor/Ex-Polizist im Alleingang über fiese alte am Ende aber dann doch wieder nette Komissare bis hin zum engagierten, jungen Helfer ist alles dabei...kann man leider mit diversen anderen Geschichten austauschen und der Wink auf die gedankenlose Offenlegung des Privatlebens is ja nun auch bekannt....war nix.

    8 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    MacBaylie NRW 13.01.2014
    MacBaylie NRW 13.01.2014
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    Geschichte
    "Gänsehaut pur"

    Meine Meinung:
    Bisher habe ich noch kein Buch gelesen oder gehört, in dem sich der Autor selber zur Hauptfigur gemacht hat. Diese Idee hat mir total gut gefallen, obwohl ich zugeben muss, dass ich zu Anfang ein bisschen verwirrt war, weil ich das im Vorfeld nicht wusste.

    Andreas Winkelmann hat hier einen wirklich spannenden Roman zu Papier gebracht, den Simon Jäger bravurös gelesen hat. In kürzester Zeit war ich am Ende angelangt weil ich beinahe rund um die Uhr mit Kopfhörer unterwegs war und gar nicht mehr aufhören konnte zuzuhören. Die ein oder andere Hausarbeit hat sicher darunter gelitten, aber das war es wert.

    Mehr, als das, was im Klappentext erwähnt wird, möchte ich zum Inhalt gar nicht preisgeben. Außer vielleicht noch, dass es unter anderem um den sorglosen Umgang mit dem Internet geht. Da kann man als Leser schon mal arg ins Grübeln kommen und überlegt sich beim nächsten QR-Code, der einem unverhofft über den Weg läuft zweimal, ob man ihn scannt, oder es vielleicht doch besser sein lässt.

    Dass es diese schrecklichen Filmchen, in denen zu sehen ist, wie Menschen gequält werden oder sogar sterben, wirklich gibt, ist ja im Prinzip schon schlimm genug. Keine Ahnung was jemanden dazu treibt so etwas zu machen oder sich so etwas anzuschauen, aber was Andreas Winkelmann sich ausgedacht hat (ich hoffe, er hat sich das nur ausgedacht), wozu das Ganze führen kann, ist wirklich richtig heftig und traurigerweise garnicht ganz so abwegig.

    Fazit:
    Super spannend von Anfang bis Ende. Hervorragend gelesen von Simon Jäger.
    Dieses Hörbuch (ungekürzt) ist absolut empfehlenswert.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Irene Taylor 21.07.2014
    Irene Taylor 21.07.2014

    ich höre alles, von Liebesschnulzen über Wissensbücher, Komady, Romanen bis hin zum Thriller, Abwechslung ist eben alles.

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    "Einfach klasse"
    Was hat Ihnen am allerbesten an Deathbook gefallen?

    das Buch war spannend bis zur letzten Minute und super gelesen von Simon Jäger, eine tolle Stimme die allen Figuren ein Gesicht gibt und jedes Buch lebendig werden läßt.


    Welche Figur hat Ihnen am besten gefallen? Warum?

    Andreas in seiner Verzweiflung und allein mit all seinen Zweifeln kämpft gegen viele Widerstände um die Gerechtigkeit-


    Welche Szene hat Ihnen am besten gefallen?

    so sehr ich auch versuchte die Person oder was auch immer sich hinter Deathbook verbarg zu ergründen, ich mußte bis zur Auflösung warten. Hinter Deathbook konnte sich alles verbergen und genau das steigerte die Spannung bis zum Schluß


    Gab es im Hörbuch einen Moment, der Sie ganz besonders berührt hat?

    ich würde gerne viele Stellen zitieren oder Personen benennen, leider würde aber genau das schon zu viel über den Inhalt verraten.


    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Christian Rottenacker, Deutschland 09.02.2014
    Christian Rottenacker, Deutschland 09.02.2014
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    "Spannend bis zum Schluss !!!"

    Von Anfang an bishun zum Schluss Spannend ! Man weiß nie was als nächstes passiert und kann den Täter nicht identifizieren ! Sehr sehr gute Leistung des Autors.

    Die Story : Spannend, mitreißend und "süchtigmachend", da man einfach nicht aufhören kann weiterzuhören =)

    Zum Sprecher : Super gelesen !

    Meine Meinung : EInfach nur weiter zu empfehlen !!!

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Laura Neidenfels, Deutschland 22.01.2014
    Laura Neidenfels, Deutschland 22.01.2014
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    "Einfach fantastisch"

    Bei ''Deathbook'' handelt es sich um mein erstes Buch von Andreas Winkelmann und ich bin wirklich überzeugt. Es ist spannend und fesselte mich seit dem Anbeginn.
    Ich bin zwar erst bei der Hälfte angelangt, doch kann ich es gar nicht abwarten das Ende zu erfahren. Das tolle beziehungsweise erschreckende ist die Tatsache, dass man sich während dem Zuhören wirklich Gedanken über seine Aktivitäten im Internet macht. Wie viel gebe ich preis, ist das schon zu viel?

    Der Sprecher ist ebenfalls top. Seine Stimme ist sehr angenehm und es wird durch seine Art und Weise zu sprechen viel Spannung aufgebaut.
    Alles in allem verdiente 5 Sterne! :)

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    manuela 31.10.2016
    manuela 31.10.2016
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    "einfach Klasse"

    Das war mein erstes Buch von Andreas Winkelmann, das 2te habe ich auch gerade fertig.
    Es war mal was ganz anderes . ein Klasse Buch was ich nur Empfehlen kann. Simon Jäger wie immer ein super Sprecher er macht Bücher lebeendig. Bin froh das ich wieder mal ein guten Thriller Autor gefunden habe.

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