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Das Lächeln des Bösen Hörbuch

Das Lächeln des Bösen

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Inhaltsangabe

Nina Bach, 28, chaotischer Freigeist und von ihrer Familie verstoßen, ist schockiert: Ihre ältere Schwester Frauke, eine erfolgreiche Chirurgin, hat sich das Leben genommen - und sich vor dem Suizid offenbar selbst die Haut des Unterarms abgezogen. Nina hat Frauke gehasst. Doch Selbstmord hält sie für ausgeschlossen und beginnt nachzuforschen. Der zuständige Rechtsmediziner Emil Koswig will ihr nicht helfen. Bis Nina entdeckt, dass auch Koswigs Ehefrau sich selbst getötet und davor ein Auge herausgerissen hat. Gemeinsam suchen sie nach dem Hintergrund für die entsetzlichen Taten, und Nina verliebt sich dabei in den charmanten Arzt. Als die dritte Selbstmörderin auf seinem Obduktionstisch liegt, begreift Nina, dass sie Nummer vier sein soll. Doch nicht einmal Koswig glaubt ihr...



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©2015 Droemersche Verlagsanstalt (P)2015 Audible GmbH

Kritikerstimmen


So einfühlsam und genau wie Petra Busch erzählt im Augenblick keine andere deutsche Autorin von Verbrechen und Mord.
-- WDR 5


Petra Busch schafft es, den Leser bis zum Schluss angenehm auf die Folter zu spannen.
-- Ruhr Nachrichten

Hörerrezensionen

Bewertung

3.5 (76 )
5 Sterne
 (23)
4 Sterne
 (19)
3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
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Gesamt
3.2 (71 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
 (18)
2 Sterne
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1 Stern
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Geschichte
4.4 (69 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
 (1)
1 Stern
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Sprecher
Sortiert nach:
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    Grit 20.05.2015
    Grit 20.05.2015
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    Geschichte
    "Unglaubwürdig"

    Leider hat mir das Hörbuch gar nicht gefallen. Die Story ist derart an den Haaren herbeigezogen und unglaubwürdig und zieht sich zudem auch noch hin, dass man zwischendurch aufstöhnen muss, weil es so unerträglich ist. Es schwankt zwischen trivialem Liebesroman und schlapper Horrorstory...
    Die Sprecherin ist gut, kann es aber auch nicht rausreißen.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    larifari 06.06.2015
    larifari 06.06.2015
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    Geschichte
    "Wie gewollt aber nicht gekonnt..."

    Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Die Geschichte ist total konstruiert, die Personen waren mir alle durchweg unsympathisch. Die Gründe warum Nina, eine der Hauptpersonen, sich prostituiert fand ich an den Haaren herbei gezogen. Das alles führte dazu dass mir sehr schnell egal war wem geschadet wurde, wer getötet wurde etc. Die Beziehung zwischen Emil und Nina ist einfach nur absurd und für mich unstimmig. Da passieren Dinge, die einfach lächerlich sind. Insgesamt ist das Buch zu lang und stellenweise langatmig.
    Sorry, aber das war wohl nichts. Den ersten Krimi von Frau Busch, den ich gelesen habe fand ich um Längen besser. Diesen hier hätte ich mir sparen sollen. Tanja Geke liest routiniert und professionell wie ich das von ihr gewohnt bin, kann aber diesen Murks nicht retten.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Gerda 17.05.2015
    Gerda 17.05.2015 Bei Audible seit 2013
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    Geschichte
    "Das Böse erfordert gute Nerven"

    Nina Bach, Obdachlose und Prostituierte aus humanistischen Beweggründen, glaubt nicht an den Suizid ihrer lebensbejahenden und erfolgreichen Schwester Frauke. Rasch beginnt sie ein Verhältnis mit dem verantwortlichen Rechtsmediziner Koswig, dessen Frau durch ähnlich fragwürdige wie entsetzliche Umstände ums Leben kam. Nina hinterfragt den Tod ihrer Schwester.
    Ähnlich wie Nina, der zentralen Figur dieses Thrillers, eine Hure die sich prostituiert um die seelischen Qualen ihrer Kunden zu mildern, stellt sich der gesamte Inhalt des Romans dar. Konstruiert, unglaubwürdig und langatmig. Der Versuch der Autorin die Schwachen und psychisch Gestörten überzeugend darzustellen missrät gründlich. Es ist ein nerviges Hin-und Her zwischen den zentralen Protagonisten nach dem Motto, einer ist kränker als der andere, jeder könnte es gewesen sein. Man braucht Geduld und sehr gute Nerven um das Buch zu Ende lesen zu können, wird aber nicht belohnt. Während mir die ersten drei Bücher von der Autorin gut gefallen haben war dieses Buch eine reine Zeitverschwendung.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Frau Rauscher 16.05.2015
    Frau Rauscher 16.05.2015
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    Geschichte
    "Wer Gutmenscherei und Liebesgeschichten mag ..."
    Für wen - wenn nicht gerade für Sie - ist dieses Hörbuch besser geeignet?

    Für jeden der auf Klischees (die Guten sind immer und nur die Randgestalten der Gesellschaft), Pseudoromantik und Gutmenscherei steht, geradliniges Erzählen ablehnt und übermäßig konstruierte Plots liebt.


    Was hätte Petra Busch anders machen müssen, damit Sie das Hörbuch mehr genossen hätten?

    Zusammenhängender schreiben, dem Leser sämtliche kitschigen und völlig unglaubwürdigen Liebesgeschichten sowie deren sexuelle Manifestationen ersparen und die vielen Nebenschauplätze nicht so pseudospektakulär gestalten.

    Die Verteilung von "Gut und Böse" sollte nicht einseitig und vorausschaubar gestaltet werden. Teilweise klingt der Roman einfach nur wie eine primitive Anbiederung an Pseudorandgruppen und "Freigeister" (was immer die Autorin darunter versteht); dies passt nicht in den Erzählverlauf und killt außerdem jede Spannung.

    Die Grundidee um die beiden Brüder ist gut, alles andere wirkt leider zu konstruiert und recht primitiv, mehr etwas für einfache Gemüter, die ansonsten Heftchenliteratur bevorzugen.


    Hat Ihnen Tanja Geke an der Geschichte etwas vermittelt, was Sie vielleicht beim Selberlesen gar nicht bemerkt hätten?

    Sicher, das einzig wirklich Angenehme an dem Buch war (leider) die Vorleserin des Hörbuchs.


    Welche Szenen dieses Hörbuchs hätten Sie als Regisseur gestrichen?

    s.o.


    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Martin 09.05.2015
    Martin 09.05.2015
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    Geschichte
    "spannend"

    Sehr gut bis zum Ende zu verfolgen. Spannend bis zum Schluss. Angenehme Stimme der Sprecherin.

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    roarka Ummendorf, Deutschland 16.07.2015
    roarka Ummendorf, Deutschland 16.07.2015
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    Gesamt
    Sprecher
    Geschichte
    "Vollkommen unglaubwürdig!"

    Petra Busch kann schreiben, aber dieser Roman ist von hinten bis vorne indiskutabel. Die Personen sind in sich nicht logisch konstruiert, der pseudomedizinische Hintergrund lässt jeden vernünftigen Menschen nur den Kopf schütteln. Kann man für die Geschichte an sich nicht null Sterne vergeben?
    Diesen Titel kann auch die arme Tanja Teke nicht retten.
    Selten ein Guthaben so in den Sand gesetzt.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    C the Bee Austria 15.05.2015
    C the Bee Austria 15.05.2015
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    Geschichte
    "Schlimmer geht immer..."
    Was braucht dieses Hörbuch, um für Sie zu einem 4- oder 5-Sterne Hörerlebnis zu werden?

    Eine deutlich bessere Recherche. Zwar wirft Frau Busch mit Fachbegriffen und Medikamentennamen um sich, hat aber das kleine Detail, dass Formalin-fixierte Proben/Gewebeteile tot und fixiert sind komplett ausser acht gelassen - das würde einem Genie wie dem Oberarzt als Hauptfigur nie passieren. Ausserdem zersört der inhatliche Fehler, dass sich Sebastian und Timo nicht einig sind, wer denn nun Nina überfallen hat (mal erinnert sich Sebastian an den Überfall, mal entschuldigt sich Timo bei Nina dafür dass er ihr den Arm gebrochen hat - es gab aber nur 1 Üerfall!!?) den letzten Funken Hoffnung für das Buch.


    Was werden Sie wohl als nächstes hören?

    Unbedingt noch was von Tanja Geke. Sie hat den Persönlichkeiten wirklich das Leben, das die Autorin ihnen vorenthalten hat, eigehaucht! Bravo und Danke!


    Welche Figur hat Tanja Geke Ihrer Meinung nach am besten interpretiert?

    Nina - in ihrer freundlichen Naivität und auch Emil, die männliche Hauptfigur.


    Welche Szenen dieses Hörbuchs hätten Sie als Regisseur gestrichen?

    :) Welche nicht ist hier wohl eher die Frage.


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Finger weg für all jene, die sich eine in sich schlüssige, spannende Geschichte erwarten.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sabine 13.05.2015
    Sabine 13.05.2015
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    "Flache Story"

    Bestenfalls in der Anfangsphase kann die Geschichte mit Spannung und Nervenkitzel punkten, je weiter sie fortschreitet, um so konstruierter und abstruser wird sie. Nichts für anspruchsvolle Hörer!

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Pissaladière 01.03.2016
    Pissaladière 01.03.2016
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    Gesamt
    Sprecher
    Geschichte
    "Leider eine Enttäuschung..."

    Ich hatte mich wie verrückt auf das neue Buch von Petra Busch gefreut. Eigentlich ging ich davon aus, dass es wieder um den Kommissaren und Hannah Brock gehen würde. Aber nein. Jedoch ist diese Story auch wirklich kein Ersatz für die erwartete Fortsetzung. Natürlich sind sehr spannende Momente dabei. Aber es zieht sich und ist so vieles unlogisch und sehr konstruiert... Alles in allem leider eine Enttäuschung nach den vorherigen Büchern.

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  •  
    ini04 18.12.2015
    ini04 18.12.2015
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    "Spannung"

    Die Geschichte ist spannend erzählt das Ende war überraschend. Der Sprecher war sehr gut. Schauderhaft schön.

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