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Das Haus der tausend Augen Hörbuch

Das Haus der tausend Augen

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Inhaltsangabe

Alle reden vom "gläsernen Bürger" - Ben Berkeley erweckt ihn zum Leben, um ihn gnadenlos zu jagen: Denn in Crypto City steht das Hauptquartier der NSA, das Haus der tausend Augen. Als sich die tausend Augen auf den stellvertretenden Stabschef des Weißen Hauses richten, wird sein Leben zum Alptraum. Er wird verhaftet. Ausgerechnet am Tag der wichtigsten Abstimmung seiner Karriere über das neue Geheimdienstgesetz. Der Vorwurf: Spionage, Verschwörung und Mord an einer Prostituierten. Seine einzige Hoffnung: der kauzige Staranwalt Stein und dessen Assistentin.



>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2015 Droemersche Verlagsanstalt (P)2015 Audible GmbH

Hörerrezensionen

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Sprecher
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    Jochen Heimstetten,Deutschland 14.04.2016
    Jochen Heimstetten,Deutschland 14.04.2016 Bei Audible seit 2007

    Spiele gerne Brettspiele, Tennis und habe Freeletics entdeckt. Meine Familie geht über alles. Außerdem arbeite ich gerne.

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    "Ging mir schon fast zu nah"

    Durch ein wenig stöbern hier bei audible und Amazon bin ich zu Ben Berkeley gekommen. Bei "Das Haus der tausen Augen" habe ich ein spannendes Hörbuch erwartet. Das bekam ich und noch mehr. Viel mehr.

    Nur ganz selten hat ein Hörbuch mich so berührt wie dieses. Das liegt v. a. daran dass Gary Golay etwas derart schlimmes wiederfährt vor dem ganz viele Menschen Angst haben. Ich möchte keinesfalls zu viel verraten, aber dass was er und seine Frau Emma durchmachen müssen hat mich ständig daran denken lassen welch ein Glück man selbst hat.

    Zudem ist der Roman auch noch sehr spannend geschrieben. Der Plot ist gut, jedoch nicht so gut wie die besten Harlan Coben Thriller. Es geht angenehm unblutig zu. Manchmal dachte ich, dass Gary zu viel Glück hat weil der Whistleblower Alfred Shapiro sich Pia Lindt, seiner Anwältin offenbart. Die Figur des alten Anwalts Thibault Stein mit seiner Assistentin Pia Lindt, der "Steinschen Prozessordnung" und dem ständigen Griff zum Wasserglas ist gelungen.

    Der Schluss hat mir einerseits gefallen, andererseits fand ich "Ward-Golay-Act" jedoch übertrieben.

    Kommen wir zum Fazit: Ein sehr guter Politikthriller mit einem bekannten Verschwörungsthema bei dem ein Unschuldiger hineingezogen wird, bzw. zum Opfer wird. So weit so gut. Zum außerordentlichen Hörbucherlebnis wurde es für mich persönlich durch das riesige Unglück welches Gary und Emma erleben müssen. Das hat mich wirklich betroffen gemacht. Ich habe so mitgelitten, dass ich an zwei Tagen im Auto zu unterschiedlichen Zielen Ausfahrten verpasste weil ich emotional so gefesselt war. Manchmal war ich kurz davor zu weinen, so hat mich das Schicksal der beiden gepackt.

    Frank Engelhardt liest recht gut. Man hört niemals ein nerviges Luftholen und er ist bemüht den Figuren eigene Stimmen zu verleihen. Hierbei ist er jedoch bei weitem nicht so gut wie die erste Klasse der deutschen Vorleser. Ich werde nun den nächsten Roman Cash Club von Ben Berkeley lesen.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Ulrich Zug, Schweiz 25.06.2016
    Ulrich Zug, Schweiz 25.06.2016
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    Anfang und Ende einigermassen die Mitte hat nichts mit dem reisserischen Titel zu tun wer Spannung erwartet wird enttäuscht conneöy kann es besser

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Sandra 21.04.2016
    Sandra 21.04.2016
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    "Interessante Geschichte, schlechtes Buch"

    Die Grundidee des Buches finde ich großartig und sehr interessant, leider wurde sie schlecht umgesetzt. Die Geschichte ist teilweise langweilig und auch unglaubwürdig. Das Ende ist enttäuschend. Keine wirkliche Spannung oder Action. Viele Fragen bleiben offen. Der Sprecher gibt sich zwar Mühe, macht seine Sache aber nicht wirklich gut. Er liest teilweise monoton und betont falsch. Ich bin etwas enttäuscht, denn ich hatte mehr erwartet.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Ute Heppenheim, Deutschland 24.05.2015
    Ute Heppenheim, Deutschland 24.05.2015

    Ein Leben ohne Hörbücher ist möglich, aber sinnlos.

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    "Typisch amerikanisch"

    NSA – in diesen Zeiten in aller Munde. Somit fand ich die Beschreibung des Hörbuches durchaus interessant. Die Story an sich ist eigentlich auch gut. Denn die NSA hat alle im Visier und keiner ist vor ihnen sicher. Aber trotzdem wollte der Begeisterungsfunke bei mir nicht recht überspringen. Besonders nervig fand ich die Aufzählung der ganzen Daten, die wohl den Eindruck einer Dokumentation wecken sollte, aber einfach nur nervte und völlig überflüssig war. Denn die ganzen Zahlen kann sich ja eh kein Mensch merken. Das wurde allerdings im Verlauf der Geschichte etwas weniger, ein Glück.

    Überhaupt fand ich die Story anfangs ja noch sehr interessant, aber mein Interesse nahm im Verlauf immer mehr ab. Mehrfach dachte ich gar an einen Abbruch. Ich habe es bis zum Ende gehört, war dann aber froh, als es fertig war.

    Der Sprecher sprühte nicht gerade vor Enthusiasmus. Er betonte zwar sehr schön, doch trotzdem war sein Vortrag reichlich langweilig.

    Eine Hörempfehlung kann ich hier höchstens für eingefleischte Fans von typisch amerikanischen Storys geben, doch auch dann nur mit Vorbehalt.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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