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Das Alphabethaus Hörbuch

Das Alphabethaus

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Inhaltsangabe

Deutschland zur Zeit des Zweiten Weltkriegs: Nach einem Flugzeugabsturz über feindlichem Territorium retten sich die britischen Fliegerpiloten Bryan und James in einen Krankentransport. Um nicht entdeckt zu werden, nehmen sie die Identität von zwei deutschen Soldaten an und gelangen so in ein Lazarett für Geisteskranke. Hier müssen sie ihre Rolle spielen und sind der Willkür und dem Sadismus des Personals hilflos ausgeliefert. Bryan gelingt schließlich die Flucht, doch das Schicksal von James bleibt ungewiss.

Adler-Olsens erfolgreiches Debüt - ein nervenaufreibender Thriller, gelesen von Wolfram Koch.

©2012 Deutscher Taschenbuch Verlag (P)2012 Der Audioverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

4.0 (211 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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Gesamt
3.9 (113 )
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4 Sterne
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Geschichte
4.4 (112 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
 (1)
Sprecher
Sortiert nach:
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    Michael Berlin, Deutschland 31.01.2012
    Michael Berlin, Deutschland 31.01.2012
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    "... aber wenigstens gut gelesen"

    Eine Idee mit einigem Potential wird auf sprachlich unbegabt flackernder Flamme zu einem Brei zerkocht, bei dessen Genuss nicht allein die mangelnde Sorgfalt des Debütanten einen fahlen Geschmack hinterlässt. Komisch, dass solche Stapel von gebrauchten Bildern, abgegriffenen Wortbausätzen und schlampig entworfenen Szenerien gekauft werden ... auch von mir. Es lohnt nicht. Der Ärger beim Hören/Lesen lässt kaum Raum für die hin und wieder leicht aufkeimende Spannung. Schließlich will man nur wissen, wie es ausgeht - obwohl man auch das schon Stunden vor dem Ende weiss.

    26 von 31 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Nicole Düsseldorf, Deutschland 06.01.2014
    Nicole Düsseldorf, Deutschland 06.01.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Wirr, unrealistisch und langatmig"

    Ich habe mir als Fan der Adler Olsen Krimireihe dieses Hörbuch gekauft. Leider hätte ich auf die bisherigen Rezensionen hören sollen. Die Geschichte ist über viele Strecken sehr langatmig erzählt und in den entscheidenden Wendepunkt nun völlig unrealistisch und absurd.
    Für alle die ähnliche Spannung erwarten wie beim Sonderdezernat Q - Finger weg!

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sabine Bonn, Deutschland 15.11.2012
    Sabine Bonn, Deutschland 15.11.2012
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    "Unerwartet"

    Sehr spannende Geschichte, sehr gut gelesen, und das Chaos in den Namen ( dass hier zu einigen Negativbewertungen geführt hat) passte doch einfach nur perfekt zum Identitätsverlust von James/Gerhard. Wer mitbekommen hat was Psychopharmaka im Hirn eines Menschen anrichten können, den wundert dieses Chaos nicht. Fazit: Eine sehr gute Geschichte mit vielen Nachdenk-Ebenen. Aufmerksames Zuhören ist wichtig, sonst verliert man entscheidende Bausteine.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Peter Issum, Deutschland 16.04.2012
    Peter Issum, Deutschland 16.04.2012
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    "Nachdenklichkeit inbegriffen"

    Es hat etwas gedauert, bis die Handlungsabsicht zu erkennen war. Danach war es aber ungemein spannend und hat gleichermaßen Nachdenklichkeit hervorgerufen. Natürlich war der romanhafte Charakter des Buchs an zahlreichen Stellen zu spüren. Viele Dinge wurden so hingebogen, dass sich hieraus eine Kausalität ergab. Das war aber nicht abträglich. Ich glaube zwar nicht, dass die beschriebenen Personen in der Lage gewesen wären, einer englischen Unterhaltung zu folgen. Aber diese Freiheit hat der Dichter natürlich.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Rene Albrecht 17.09.2012
    Rene Albrecht 17.09.2012
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    "Besser als gedacht..."

    Ich habe noch nicht viele Hörbücher "gelesen", wurde aber von einem Freund auf dieses aufmerksam gemacht, der regelmäßig und in großen Mengen Audioliteratur verschlingt. "Das beste Hörbuch des Jahres" wurde mir angekündigt. Hier bei Audible widersprach der Bewertungsdurchschnitt dieser Meinung und ich war verwirrt, aber neugierig.
    Ich bin der Meinung, dass die Geschichte durchweg spannend ist. Ich kann weder Längen in der Geschichte erkennen (handelt sich ja auch um eine gekürzte Fassung) noch kamen mir die Kürzungen unpassend vor. Mit den Charakteren hatte ich keine Probleme - sollte eigentlich niemand, der aufmerksam "liest". Insgesamt ein tolles Hörbuch.

    2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Jopodepojo Pitcairn 07.04.2012
    Jopodepojo Pitcairn 07.04.2012
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    "Dreifach schlecht!"

    Eine dreifache Enttäuschung!
    1) Die ganze Geschichte ist absolut hanebüchen.
    2) Katastrophal lieblos runtergeschrieben.
    3) Merklich unter Zeitdruck abgelesen und hektisch produziert!
    = sehr schade und das erste Hörbuch, dass ich wieder gelöscht habe!

    2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Jochen Heimstetten,Deutschland 26.02.2012
    Jochen Heimstetten,Deutschland 26.02.2012 Bei Audible seit 2007

    Spiele gerne Brettspiele, Tennis und habe Freeletics entdeckt. Meine Familie geht über alles. Außerdem arbeite ich gerne.

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    "Gerhard? Ernst? James? Wer denn nun?"

    Dies ist mein 1. Roman von Adler-Olsen. Ich verspühre kein Verlangen seine neueren, erfolgreichen Thriller zu lesen.
    Vielleicht liegt es an den Kürzungen, aber ich hatte ständig das Gefühl etwas verpasst zu haben. Zudem jongliert der Autor ständig mit den deutschen und englischen (Tarn-) Namen deselben Protagonisten. Dem ist nicht sooo schwer zu folgen. Es nervt dennoch.

    Die Geschichte kommt sehr früh im Alphabethaus an. Hier hatte ich mir die Schilderung von härtesten Umständen für die beiden Engländer vorgestellt. Klar, es ist kein Zuckerschlecken für die beiden. Dennoch geht es hauptsächlich um das Erkennen, dass es auch noch andere Simulanten gibt. Auch hier schreibt der Autor so, dass ich Schwierigkeiten hatte zu erkennen um wen es nun geht. Kröner, Schmidt, Müller, der Postbote. Vom wem ist denn gerade die Rede. Das nervt.

    Leider Gottes ist der Spannungsbogen in etwas so hoch wie der Staub in einer deutschen Mietwohnung. Will heißen, nicht einmal hatte ich das Gefühl gefesselt zu sein.

    OK, der Roman ist nicht gänzlich Schrott. Die Aufteilung in die beiden Abschnitte 1944/1945 und 1972 ist gelungen. Auch Wolfram Koch als Leser macht einen durchschnittlichen, keinesfalls schlechten Job. Mit der Betonung einzelner Figuren hat er Probleme. Gut jedoch, dass das Luftholen bei ihm nie zu hören ist. Ein Kunststück, das wenige Vorleser beherrschen.

    Fazit: Kein Roman den man haben muss. Wer Thriller aus Skandinavien mag sollte Jo Nesbo lesen. Hier vor allem "Schneemann" und "Die Larve". Ansonsten gibt es zahlreiche bessere Thriller, v. a. von Haran Coben.

    6 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Nils Hamburg, Deutschland 27.03.2014
    Nils Hamburg, Deutschland 27.03.2014
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    Geschichte
    "Naja"

    Nicht die beste Geschichte von Jussi Adler-Olsen, aber die vielen Wendungen machen es dann doch zu einem lohnenden Hörbuch.

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  •  
    Heike Albbruck, Deutschland 09.01.2013
    Heike Albbruck, Deutschland 09.01.2013
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    "Sehr gut"

    Hört sich echt gut , ist spannend..... manchmal würde man gerne eingreifen, und der Schluss stimmt einem sehr nachdenklich. Werde ich sicher nocheinmal anhören

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  •  
    Christel Teningen, Deutschland 26.02.2012
    Christel Teningen, Deutschland 26.02.2012
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    "Spannend bis zur letzten Minute"

    Ein Artikel in meiner Tageszeitung hat mich neugierig gemacht:

    Warum Adler-Olsens "Alphabethaus" in Freiburg spielt (veröffentlicht am Do, 02. Februar 2012 01:01 Uhr auf badische-zeitung.de)

    Hab mir daraufhin sofort das Hörbuch "besorgt" .... und diesen Roman in knapp 2 Tagen verschlungen!

    Deshalb meine Wertung: 5 Sterne :-)

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