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Sterneninvasion (Alien Wars 1) Hörbuch

Sterneninvasion (Alien Wars 1)

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Inhaltsangabe

Anfang des 22. Jahrhunderts ist die Welt restlos überfüllt: Die Menschen leben auf allerengstem Raum zusammen, die Lebensmittel sind knapp - die Tagesration eines Erwachsenen besteht aus 2000 Kalorien Sojamehl, und jeder, der es sich leisten kann, lebt längst auf einem anderen Planeten.

Davon träumt auch der junge Andy Grayson. Um endlich von der Erde wegzukommen, tritt er der Army bei, die sich gerade auf einen interstellaren Krieg mit einer feindlich gesinnten Alien-Spezies vorbereitet. Und ehe er sich versieht, landet Andy auf einem weit abgelegenen Kolonialplaneten der Erde - im härtesten Bootcamp des Universums...

©2015 Heyne (P)2015 Ronin Hörverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
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    Armin 25.01.2016
    Armin 25.01.2016
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    "Military SF aus der niederen Sicht :)"

    Mit Alien Wars hat der Ronin Hörverlag wieder einmal ein kleines SF Juwel herausgebracht.

    Anders als bei z.B Krieg der Klone wird die Geschichte hier aus der Sicht eines niederen Dienstranges erzählt was dem ganzen einen netten Twist verleiht. Entweder hat der Autor verdammt gut recherchiert oder er hat selbst gedient. Wenn man selbst einige Zeit im Militär verbracht hat kommt einem vor allem die Grundausbildung erschreckend bekannt vor :)

    OK Aliens... die vermisst man hier erstmal, was der Spannung und Dynamik aber absolut nicht schadet und da es sich um den Auftakt einer Reihe handelt werden wir diese noch früh genug erleben.

    Matthias Lühn liest wie immer genial, für mich gehört er zu den besten seines Faches.

    13 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Janine 25.04.2017
    Janine 25.04.2017
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    "Hat mit Sience-Fiction nicht viel zu tun"

    Ich habe dieses Hörbuch von Audible geschenkt bekommen, vielen Dank dafür!

    Ich mag Sience-Fiction - Filme und -Bücher sehr gerne, deshalb habe ich mich riesig darüber gefreut, dass ich dieses Hörbuch gratis anhören durfte, zumal ich Matthias Lühn als Sprecher mag. Doch leider habe ich es nicht weiter als bis etwas mehr als die Hälfte geschafft, deshalb im Voraus Entschuldigung, wenn meine Interpretationen vielleicht nicht ganz zutreffend oder verwirrend sind. Aber ich fand, dass diese Geschichte nicht viel mit Sience-Fiction zu tun hatte. Dieses Buch ist hauptsächlich für jemanden, der sich für das Militär interessiert und sich an dem Gebrülle von Befehlen begeistern kann. Der Protagonist quält sich durch viele Monate, und der Leser durch viele Stunden, einer militärischen Ausbildung, eine Handlung bleibt dabei gänzlich auf der Strecke.

    Mich hat das Hörbuch auch daher neugierig gemacht, weil der Klappentext davon erzählt, wie schlecht es in dieser Geschichte in diesem Jahrhundert um unseren geliebten Planeten steht. Aber der Autor versäumt es viel zu oft, näher darauf einzugehen. Anstatt die Ausbildung bis aufs kleinste Detail zu schildern, hätte er viel besser mehr von den umweltlichen, politischen, sozialen etc. Problemen auf der Erde erzählt. Auch spielt sich die Geschichte bis zu dem Punkt, an dem ich abgebrochen habe, nur auf der Erde ab und was genau im weiten Weltall so abgeht, darüber wird auch nichts verlautet. Die Geschichte folgt keinem roten Faden und plätschert nur so vor sich hin. Den Protagonisten fehlt Tiefe.

    Auch fand ich die Liebesgeschichte des Protagonisten richtig ätzend. Völlig unromantisch und einfach so dahingeworfen, weil so viele Erzähler zu glauben scheinen, dass jede Geschichte unbedingt eine Liebesgeschichte braucht, egal, wie oberflächlich sie ist.

    Der Klappentext versprach viel, die Geschichte hält nichts davon. Schade, weil die Idee viel Potential hat. Aber vielleicht wird das alles in den nachfolgenden Teilen nachgeholt, aber ich bezweifle, dass ich mich soweit vorwagen werde.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    T. aus HH Florida, Usa 12.02.2016
    T. aus HH Florida, Usa 12.02.2016
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    "Gute Story, guter Sprecher"
    Würden Sie dieses Hörbuch einem Freund empfehlen? Wenn ja, was würden Sie ihm dazu sagen?

    Meiner Meinung nach ein gutes Hörbuch.<br/>Die Geschichte erstreckt sich mindestens über drei Hörbücher, wobei das erste Lust auf mehr macht!<br/>In deutsch gibt es erst eins, in englisch sind schon drei erhältlich.<br/><br/>Es hat einen sehr militärischen Stil, welcher gut vom Sprecher rübergebracht wird. Man fühlt sich fast selbst wie in der Army.<br/><br/>Auch empfinde ich, dass eine gute Mischung aus Spannung und Geschichte erreicht wurde.<br/><br/>Wer auf Serien wie Space 2063 o.ä. steht, wird das Buch/Hörbuch mögen.


    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Steffen Berlin, Deutschland 18.01.2016
    Steffen Berlin, Deutschland 18.01.2016
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    "Perfekte Helden sind langweilig"

    Am Anfang habe ich mich gefragt, warum mich dieses Buch nicht wirklich mitreißt. Nachdem ich mich dann durch das Hörbuch gefräst habe, ist es klar. Die Geschichte dieses Helden, ist deswegen langweilig, weil der Held keine wirklichen Höhen und Tiefen durchlebt, keine Entscheidungen zu treffen, hat, die wirklich ein Abwägen erfordern und daher alles, das was er gewinnt fahle Erfolge sind. Sprich der perfekte Held, mit perfekten Entscheidungen und natürlich der Frau der Träume, gespickt in einem interessanten SF Setup, was wirklich gut ist. Nur langweilig, weil der Held nie wirklich bedroht ist.

    14 von 19 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Andreas Ummern 31.05.2017
    Andreas Ummern 31.05.2017 Bei Audible seit 2017

    Ohne Krimi geht die Mimi .........

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    "überraschend"

    ich habe dieses Hörbuch geschenkt bekommen und wollte eigentlich nur mal rein hören weil das eigentlich nicht mein Genre ist . eigentlich Krimi , cosy crime oder auch mal Fantasy . aber das ist jetzt anders . diese Hörbuch handelt in der Zukunft und von einem heranwachsendem jungen Mann der quasi aus der unteren Bevölkerungsschicht kommt und in den dienst der Streitkräfte tritt um aus dem Slum zu entkommen . es entwickelt sich eine super Story mit allem drum und dran . die dann natürlich im Weltall weiter geht . es gibt 4 teile bisher die ich alle hören muss . der Sprecher hat ca. 100 stimmen :) oder so und macht einen super Job . absolut weiter zu empfehlen diese Hörbuch , auch wenn man kein sci-fi Fan ist .

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Schreibfee 28.05.2017
    Schreibfee 28.05.2017

    Schreibfee

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    "Ich bin unentschlossen"
    Haben Sie die Zeit genossen, in der Sie dieses Hörbuch gehört haben? Warum oder warum nicht?

    Gestört hat mich an diesem Buch die Präsensform, eigentlich sehr gestört. Dadurch gleitet alles etwas ins Getratsche ab. Nicht das das Buch uninteressant ist. Wen es interessiert, wie man Soldat wird, wie man in einer Kaserne lebt in allen Einzelheiten, der ist richtig bei diesem Buch. Wer sich überhaupt für das Soldatische interessiert, ist gut aufgehoben. Um Aliens geht es erst einmal in der Geschichte überhaupt nicht. Es geht um soziale Verwerfung in einem untergehendem System und der Einsatz der Armee im Inneren. Alien kommen dann immer noch nicht vor. Der Held wechselt von einem Truppenteil in einen anderen und wir bekommen nun den Alltag des anderen Truppenteils, der nun so unterschiedlich zum vorigen auch nun wieder nicht ist, geschildert. Alien kommen dann immer noch nicht vor. Nun erhalten wir einen ausführlichen Einblick, wie man Soldat in so einem Raumschiff ist. So kurz vor knapp wird das Raumschiff, in dem unser Protagonist Dienst tut angegriffen und er entkommt mit seiner Freundin auf den Planeten. Der Angreifer ist noch nicht identifiziert, also Alien kommen immer noch nicht. Dann schlagen sie sich zu einer Station durch und irgendwann kommen die kriegerischen Aliens zum Einsatz. Dann wurde es mir zu absurd. Sie waren 25 m groß oder hoch. Dann habe ich das Buch im übertragegenem Sinne zugeklappt. Alien Wars ist ähnlich dem Buch "Klon Wars", obwohl ich Letzteres besser fand.


    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Reitz 05.05.2017
    Reitz 05.05.2017 Bei Audible seit 2013

    Audible wurde 2004 gegründet. Und bereits 2005 - nicht 2013 - war ich fest dabei. Weitere Bücher finden sich bei meinen Familienmitgliedern

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    "Erst wie militaristisch, dann sozialkritisch, gut"
    Welches andere Buch würden Sie mit Sterneninvasion (Alien Wars 1) vergleichen? Warum?

    Der Autor Marko Kloos - nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Schauspieler - ist 45 Jahre alt, zwar in Deutschland geboren, aber offenbar schon länger sesshaft in den USA. Den amerikanischen Einfluss kann er in seiner Romanserie "Alien War" nicht verleugnen. Das Werk erinnert an Veröffentlichungen von Sergei Lukjanenko, aber ebenso auch an andere interessante Publikationen aus dem Ronin-Verlag.


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Bitte entschuldigen Sie meine grobe Sprache. Sie soll hier nicht herumkritisieren, sondern eine überraschend gute und äußerst spannende Gesamtleistung verdeutlichen: Am Anfang fand ich diese Geschichte scheinbar zum Kotzen. Militärische Ausrüstungen und Ausstattungen werden im Buch detaillverliebt beschrieben. Menschen bleiben dagegen anonyme Zahlen und Nummern, die sie sich zu Tausenden in einem offenen Bürgerkrieg ohne Strategie einer politischen Übermacht sinnlos zu opfern scheinen. Um nicht zu vergessen, einige dieser Getto-Bewohner werden mit falschen Zukunftsversprechen militärisch ausgebildet und eingesetzt, um dieses schmutzige Geschäft mit maßlos überlegenen Waffen gegen die eigenen Mitbürger auszuüben und dafür noch die Verantwortung zu tragen. Der Anfang verläuft also scheinbar wie primitiv ab, als hätten wir wieder eine Getto-Geschichte zu erwarten über die in der nahen Zukunft verarmte, hungernde Menschheit, in der sich wenige Superreiche incl. einiger Psychopathen die Erde und das Weltall untertan machen. Aber ab der Mitte des Buches wird der Teil der scheinbaren Schwarz-Weiß-Malerei über eine allzu düster wirkende Zukunft der Menschheit sozialkritisch begründet, der Wert unserer Kardinaltugenden "Treue, Tapferkeit, Klugheit und Maß" - wahrscheinlich die Ursachen von Leben im lebensfeindlichen Weltall überhaupt und Basis vieler Religionen auf unserem Planeten - für die Zukunft der Menschheit als essentiell herausgearbeitet. Damit wird das Versprechen im Titel der Geschichte in Vielfalt und mit beachtlichem Ideenreichtum aufgebaut und in gute Fahrt gebracht. Die im Bürgerkrieg detailliert beschriebenen militärischen Wunderwaffen richten natürlich gegen einen ersten Angriff der bösen Aliens nichts aus. Aber wir haben ja unsere menschlichen Tugenden, die das Leben und die Zukunft der Menschheit so spannend machen.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Andreas Bielefeld, Deutschland 04.05.2017
    Andreas Bielefeld, Deutschland 04.05.2017
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    Geschichte
    "Einem geschenkten Gaul..."

    Das Hörbuch war ein Geschenk von Audible, Danke dafür.

    Auch wenn das Buch so spannend war, dass ich es zu Ende gehört habe, hat es mich insgesamt nicht überzeugen koennen.

    Der Sprecher hat sich bemüht, hat dabei aber leider einen unangenehmen amerikanischen Akzent einfließen lassen, der letztlich nur störend wirkt.

    Selbst für Military-SF ist das Buch weitgehend nur eine Ansammlung von gewalt- und militärmaterial-verherrlichenden Kriegsszenen, auch wenn immer wieder vom Autor versucht wurde, dies moralisch zu hinterfragen. Leider erfolglos. Auch hatte man teilweise den Eindruck, dass Handlungsstränge mit Gewalt so verdreht wurden, dass sie am Ende zusammen passten.

    Weitere Folgen werde ich mir wohl nicht anhören.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Amazon-Kunde 31.12.2015
    Amazon-Kunde 31.12.2015
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    "Super"

    Die Geschichte ist genial und der Vorleser unschlagbar. Ich konnte gar nicht mehr aufhören und freue mich schon auf den nächsten Teil.

    19 von 29 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Der Leser 21.04.2016
    Der Leser 21.04.2016

    Leidenschaftlicher Hörer von Science-Fiction- und Fantasy-Hörbüchern. Regelmäßige Rezensionen auf www.redustrial.de.

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    Geschichte
    "Nicht schlecht"

    Alles in allem nicht schlecht. Aber auch nicht richtig gut.

    Zum Buch:
    Was mir gefallen hat: die Geschichte an sich gefällt mir gut. Es geht zwar erst sehr langsam los, aber an Ende ergibt das Sinn. Der Protagonist braucht gewisse Erfahrungen und Fähigkeiten, die er erst erlernen muss. Später nimmt die Geschichte Fahrt auf und es gibt einen echten Konflikt. Die nebenläufige Liebesgeschichte finde ich auch gut, das wirkt echt, nicht aufgesetzt und ich litt/freute mich mit den Protagonisten mit.

    Was mir nicht gefallen hat: Das Buch ist im Präsens und aus der Ich-Perspektive geschrieben. Das finde ich persönlich furchtbar. Richtig furchtbar.
    Zum einen läuft die Geschichte durch die Ich-Perspektive linear ab und es gibt keine verschiedenen Handlungsstränge, durch die etwas Spannung erzeugt werden könnte. Zum anderen nervt das Präsens, denn für mich muss eine Geschichte bereits passiert sein, wenn sie jemand erzählt. Ich brauche das Gefühl, dass da ein Erzähler am Kamin sitzt, der die Geschichte erzählt. Da passt das Präsens einfach nicht. "Ich gehe durch die Tür und schalte das Licht ein" - sowas klingt einfach furchtbar langweilig.
    Außerdem wiederholt der Autor ständig die selben Stilelemente. Er wirkt als Schriftsteller sehr limitiert. Wie ein Military-SF-Nerd, der seine Fantasien auslebt, aber noch nicht weiß, wie man ein richtig gutes Buch schreibt. Ständig, aber wirklich ständig, verwendet er Ironie. Die Soldaten können in der schlimmsten Schlacht aller Zeiten stecken, aber sie hauen stets lockere Sprüche raus, anstatt mal wirklich Angst zu haben. Überhaupt ist der Umgangston innerhalb des Militärs zu lax, ständig wird gewitzelt, auch wenn man mit Vorgesetzten spricht.
    Weitere nervende Wiederholungen sind Begriffe wie "Fels" für Planeten oder "Spielzeug" für Computerkonsole. Ein, zwei Mal ist das ja OK, aber der Autor verwendet das ständig.

    Zum Sprecher:
    Was mir gefallen hat: Die Stimme an sich ist OK.
    Was mir nicht gefallen hat: Aus irgendeinem Grund spricht er "e" immer aus wie "ä". Gefächt, schlächt, ächt.
    Der Sprecher versucht zwar zum Glück nicht - wie viele andere Sprecher, allen voran Detlef Bierstedt -, ein Ein-Mann-Hörspiel aus dem Hörbuch zu machen, aber auch er hat das Problem, Frauenstimmen immer zu hauchen, so dass sie schwach und unterwürfig wirken (da ist Detlef Bierstedt auch ganz groß drin). Ich habe bei solchen Sprechern immer das Gefühl, dass sie hier endlich ihre weibliche Seite ausleben wollen... ;-)

    Fazit: Geschichte gut, schriftstellerisch schwach, Sprecher mittelmäßig. Drei Sterne.

    8 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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