Solarstation Hörbuch von Andreas Eschbach
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Solarstation | [Andreas Eschbach]

Solarstation

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Beschreibung

Im Jahr 2015: Hauchdünn und kostbar sind die Sonnensegel der japanischen Solarstation NIPPON. Von ihnen aus wird die Erde mit Energie versorgt. Als die Energieübertragung versagt, denken Leonard Carr und die Mannschaft der Station zuerst an eine technische Panne. Doch dann geschieht ein Mord, und ein fremdes Raumschiff dockt widerrechtlich an. Entsetzt erkennt die Besatzung, dass sie Spielball in einem Plan ist, der die Station zu einer nie dagewesenen Bedrohung für die Erde werden lässt. Leonard hat nur eine Chance gegen die kalte Präzision, mit der seine Widersacher vorgehen: Er kennt alle Geheimnisse der Solarstation und weiß beim Kampf, die Gesetze der Schwerelosigkeit für sich zu nutzen...

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2011 Bastei Lübbe (P)2011 Audible GmbH

Kritikerstimmen

Eschbach nehmen und lesen!
-- FAZ

Eine höchst ungewöhnliche Mischung aus Thriller und SF.
-- Brigitte

Hörerrezensionen

Bewertung

3.9 (494 )
5 Sterne
 (152)
4 Sterne
 (209)
3 Sterne
 (99)
2 Sterne
 (20)
1 Stern
 (14)
Gesamt
3.8 (76 )
5 Sterne
 (23)
4 Sterne
 (23)
3 Sterne
 (25)
2 Sterne
 (3)
1 Stern
 (2)
Geschichte
4.2 (75 )
5 Sterne
 (34)
4 Sterne
 (29)
3 Sterne
 (10)
2 Sterne
 (0)
1 Stern
 (2)
Sprecher
Sortiert nach:
  •  
    kahuna68 Reinstorf, Deutschland 10.01.2012
    kahuna68 Reinstorf, Deutschland 10.01.2012
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    "Nun ja,..."

    ...dolle war das Buch nicht!
    Ich habe erst vor kurzem "Herr aller Dinge" gehört, mein erster Eschbach.
    Klasse!
    Ich versprach mir von Solarstation einiges, Zukunftsvisionen sind mein Ding.
    Der Anfang war noch ganz okay, flüssig gelesen, nicht unspannende Story.
    Nach ca. eineinhalb Stunden wurde es mir langsam zu öde. Vergiss es, dachte ich mir, auch Herr aller Dinge hatte ein paar langatmige Stellen. Doch es wurde nicht spannender.
    Der Kampf des Guten gegen den Bösen am Ende des Buches war eindeutig viel zu lang. Immer wieder dachte ich, Mann, jetzt ist es doch mal gut. Jetzt lass endlich einen sterben, damit das Drama ein Ende hat.
    Ich habe das Buch nur mit Mühe zu Ende gehört. Als gedrucktes Werk hätte ich es nach ca. der Hälfte weg gelegt und im Schrank verstauben lassen.

    13 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    07.01.2012
    07.01.2012
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    "Schöner Anfang, daber dann..."

    Solarstation beginnt so wie man es von einem Andreas Eschbach Roman gewohnt ist! Tolle Story, ungewöhnlicher Rahmen, interessante Charaktere,... also kurz gesagt, einfach toll!
    Was uns der Author aber in der 2ten Hälfte antut, ist eine einzige Zumutung. Der Hauptdarsteller mutiert zu einem Einzelkämpfer, der die ganze Zeit rumjammert, dass es jetzt aus und vorbei mit ihm sei, aber natürlich überlebt er dennoch immer wieder auf wundersame Weise.
    Aber spätestens als er behauptet sein ausschweifendes Liebesleben habe ihn bestens auf den Kampf mit dem Oberschurken vorbereitet, wurde es endgültig albern!

    Alles in allem gerade noch 2 Sterne, schade um den wirklich guten Anfang!

    14 von 16 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Matthias Berlin, Deutschland 10.01.2012
    Matthias Berlin, Deutschland 10.01.2012
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    "Nicht gut -"

    und das zu sagen ist mir nie so leicht gefallen wie hier!
    Mehr noch - das ist gradezu ein glasklares Schulbeispiel für einen schlechten Actionroman, an dem Schüler üben könnten, Kritiken zu schreiben.
    Vor allem weil er alle Klischees des Groschenromans benutzt, ohne dessen Kürze zu haben.
    Ich habe grade mit einem Germanistik-prof über den Reiz von Trivialliteratur gesprochen (und es gibt ja wirklich hübsche) - und mir ist noch in Erinnerung,wie er erklärte, was die Eigenschaften wirklich schlechter Literartur sind:
    1. Die Guten sind rrrrrrrichtig gut (Supermaaaannn! Jäh!), die Bösen sind rrrrrichtig böse (Häßlich, fies, ohne Gnade, krass schablonig düster...) Es gibt keine Grauzonen.
    2. Alles ist vorhersehbar. Die Bösen sind anfangs übermächtig, scheitern aber an der strahlenden etc. etc.
    3. Ernste Szenen mutieren zu sentimentalen, meist weinen im neuen schlechten Film/Roman Väter um Söhne. Das aktuelle Lieblingsklischee der Amerikaner...
    Trifft alles zu! Aufs Haar! als hätte Eschbach einen Leitfaden benutzt, wie man einen schlechten Roman schreibt.
    Hinzu kommt, daß aus unerfindlichen Gründen fast alle Hauptakteure Japaner sind, dessen Namen man sich nur schwer merken kann. Rotermunds heiliger Schwur, nie, aber auch niemals einer Figur einen besonderen Charakter zu verleihen, egal ob Japaner, Engländer, Männer oder Frauen alt oder jung, macht das Ganze auch nicht leichter. (sonst liest er aber gut!!!)
    Oh ,es gibt schon die eine oder andre fesselnde Minute. Aber hier schwirren genug Bücher herum bei Audible, mit denen man besser bedient ist.

    20 von 27 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Rene Deutschland 09.01.2012
    Rene Deutschland 09.01.2012
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    "nunja.."

    Irgendwie warte ich seit einiger Zeit endlich mal ein sehr gutes Buch von Herrn Eschbach zu hoeren. Leider wieder einmal nicht. Hat mich die Geschichte um "Herr aller Dinge" schon stellenweise zu tode gelangweilgt, war es bei diesem Buch anfangs recht spannend. Aber es liess immer mehr nach. Keine Ueberraschungen, ein Einzelkaempfer der schon einige mal "was tot" war und dennoch den Kampf gewinnt. Ich denke, ich belasse es erstmal mit den Eschbach Buechern.

    4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    JB Leipzig, Deutschland 08.04.2012
    JB Leipzig, Deutschland 08.04.2012
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    "sehr technisiert"

    eigentlich spannend, wenn mann sich auf die vielen technischen Einzelheiten einlässt.
    Das Buch könnte auf eine längere Kurzgeschichte gekürzt werden.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Markus Ulm, Deutschland 14.03.2012
    Markus Ulm, Deutschland 14.03.2012
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    "Spannend! Gut!"

    Solarstation ist eine spannende Geschichte, ein bisschen Krimi, ein bisschen Science Fiction, ein bisschen Lebensgeschichte. Gut geschrieben, gut gelesen, (natürlich) gut recherchiert, die Personen sind vielschichtige Persönlichkeiten, die Story gut entwickelt, in sich schlüssig und spannend.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Jochen Heimstetten,Deutschland 21.01.2012
    Jochen Heimstetten,Deutschland 21.01.2012
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    "Das Michelin-Männchen rettet die Welt"

    Mir haben einige Romane von A. Eschbach gut gefallen. Allen voran "Ausgebrannt" und "Herr aller Dinge" (Hörbücher). Auch "Das Jesus-Video" und "Eine Billion Dollar" fand ich sehr gut (Buch). "Ein König für Deutschland" war teils witzig, am Ende jedoch schwach (Hörbuch). "Der Nobelpreis" (Hörbuch) war nur noch Durchschnitt.

    Mit "Solarstation" hatte ich nun ein Hörbuch, das ich als mittel-schlecht beurteile. Bis zu dem Moment an dem an die Raumstation angedockt wird ist doch Buch noch halbwegs unterhaltsam. Von da an wird es kontinuierlich schlechter. Wobei der Schluss richtig übel ist. Eine Art Duell im Weltraum. Dass der Held überlebt ist von Ananfang klar da es sich um einen ich-Erzähler handelt. Woher soll also die Spannung kommen wenn immer wieder Situationen geschildert werden in denen Lennart kurz vor dem Tod steht. Gähn!

    Sascha Rothermund als Erzähler macht das Buch nicht besser oder schlechter. Er fällt zumindest nicht negativ auf, trägt aber auch wenig dazu bei, dass das Buch besser wird.

    Fazit: Leider mal ein richtig schwacher Roman von Eschbach. Vor allem wenn man die o. g. Perlen kennt.

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Evamaria Berlin, Deutschland 25.01.2012
    Evamaria Berlin, Deutschland 25.01.2012
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    "Gute Ideen, platte Ausführung, wie immer"

    Gute Ideen, platte Ausführunng, Eschbach eben. Wieder einmal mehr habe ich aufgrund der Inhaltsbeschreibung einen Eschbach gewählt und bin wieder enttäuscht. Am Sprecher hat es nicht gelegen, der war gut.

    Die Figuren habe keine Tiefe und die Dialoge sind platt. Aber so mittendrin stelle ich immer wieder fest, dass mich die Geschichte/der Ausgang einfach nicht mehr interessiert, trotz aller Action. Ich habe immer das Gefühl, dass Eschbach eigentlich Comics schreibt, mit Bildern, Sprechblasen und viel Hui. Das war mein letzter Eschbach. Einen Stern gibt es dafür, dass Eschbach sich selbst Treu ist (er hat ja seine Fans) und einen für den kleinen Reparaturroboter.

    4 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Florian Hirschmann Köln, Deutschland 26.09.2013
    Florian Hirschmann Köln, Deutschland 26.09.2013
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    "Selbst der beste Sprecher …"

    … kann diesem lahmen Plott nichts abringen. Ich schätze Andreas Eschbach sehr, ärgere mich oftmals darüber, was mit seinen Werken angestellt wird, fand einige der Bücher wirklich großartig. Dieses gehört sicherlich nicht dazu, wobei es durchaus zwischenzeitlich, also während des Hörens, Potential für eine gute Geschichte gab. Doch leider driftet die Story rund um die überfallene Solarstation rasch ins Absurde ab und kann auch mit hanebüchenen Zweikämpfen in der Schwerelosigkeit keine Glaubhaftigkeit mehr erringen.

    Solarstation ist das zweite Werk Andreas Eschbachs. Er selbst erläuterte die Entstehung mit der Frustration durch die zahlreichen Ablehnungen seines Debüts durch deutsche Verlage und den Versuch, einen Roman mit viel Action zu schreiben. Nun, führen wir es einfach darauf hinaus, dass Eschbachs Motivation nicht die Beste war und auch Erfahrung fehlte. Der Erstling und nahezu alle folgenden Bücher jedenfalls dürften besser sein.

    Sascha Rotermund indes tut sein Bestes, allein: Es langt nicht …

    0 von 0 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Christoph Erkrath, Deutschland 13.09.2013
    Christoph Erkrath, Deutschland 13.09.2013
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    Geschichte
    "Gute Story mit Längen"

    Als Eschbach-Fan wollte ich auch mal die älteren Sachen hören und war nach "Die Haarteppichknüpfer" neugierig. Ich habe aber mehr erwartet.
    Das Hörbuch ist nicht schlecht, ist aber etwas langatmig und der Protagonist verliert sich ab und an in seinen Gedanken und Überlegungen. Man merkt, das dieses Buch ein früherer Eschbach ist. Sascha Rotemund macht seine Sache gewohnt gut. Ingesamt gute 3 Sterne, nicht mehr und nicht weniger.

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