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Robocalypse Hörbuch

Robocalypse

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Inhaltsangabe

Angeführt von Archos, einer von Wissenschaftlern geschaffenen künstliche Intelligenz, beginnen die Maschinen sich gegen ihre Besitzer zu erheben. Navigationssysteme und computergesteuerte Waffensysteme werden zur tödlichen Gefahr. Aber auch unter den Menschen beginnt sich Widerstand zu formieren. Wird es den Robotern gelingen, die Menschheit in der Robocalypse auszulöschen?

©2011 Droemer (P)2011 Lübbe Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

4.0 (423 )
5 Sterne
 (156)
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Gesamt
4.0 (141 )
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4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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Geschichte
4.2 (138 )
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3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
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Sprecher
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    Alex D. 23.09.2011
    Alex D. 23.09.2011

    damhuis

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    "Eine wirklich spannende Endzeitvision, aber mit Schwächen in Stil und Vortrag"

    Robo-Tut-Ankh-Amun auf dem Cover - das sah schonmal sehr interessant aus... Nach dem Download habe ich direkt angefangen - und war erstmal böse enttäuscht.

    Der Roman ist in der Ich-Form geschrieben, und wenn ich die Hörprobe genutzt hätte, dann wäre das Hörbuch niemals in meiner Bibliothek gelandet (mittlerweile bin ich froh um das Ding!)... Herr Berg liest dazu alles so, als wäre er ein Cowboy, der im Saloon eine Story zum besten gibt.

    Also eigentlich alles angerichtet, dass ich das Hörbuch nicht mag - aber ich mag es trotzdem. Die Geschichte um eine KI, welche die Menschheit vernichten will um die Erde zu retten ist einfach zu spannend. Der Erzählstil (ich-Form, Dokustil, Episodenhafte Ausschnitte auf einem Zeitstrahl) nervt zwar anfangs, trägt aber langsam und stetig dazu bei, dass Spannung aufkommt. Am Ende zeichnet Autor damit ein erschreckend reales und damit authentisches Szenario.

    Wer nicht sofort Action braucht und bereit ist, sich in den Stil der Produktion einzugewöhnen wird reich belohnt!

    Empfehlenswert, aber den 5. Stern kann ich einfach nicht geben, da ich den Cowboystil unverzeihlich finde.

    13 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    david weimann 07.10.2011
    david weimann 07.10.2011
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    "Geniales Hörbuch"

    Wer, wie ich, immer auf der Suche nach guter Science Fiction ist, ist mit diesem Hörbuch bestens beraten. Die Story ist spannend und selbst in der ungekürzten Fassung, zu keiner Zeit langatmig oder zäh. Der Erzähler weiß wie er gekonnt die verschiedenen Charaktäre mit Leben erfüllt und ihnen einen guten Wiedererkennungswert verleiht, was auch nötig ist, da die Geschichte viele Handlungsstänge aufweist und oft hin und her springt.
    Von mir aus gerne mehr von dieser Art Sciene Fiction....und weniger von den zwanzig Million Perry Rhoden-Fleißband Sci Fi Hörbüchern. Es gibt noch soviele wirklich gute Schriftsteller (Robert Charles Wilson, Stephen Bexter, Isaac Asimov etc)...es liegt also nur an den Hörbuchproduzenten, diese Romane als Hörbuch umzusetzen. Dieses Buch ist schonmal ein sehr guter Anfang...also unbedingt hören.

    10 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Wolfram Ottenbach, Deutschland 30.09.2011
    Wolfram Ottenbach, Deutschland 30.09.2011

    Ich fahre täglich mindestens 2 Stunden Auto und da begleitet mich stets eine Geschichte. Danke, daß es Hörbücher gibt.

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    "Millnumber GHA 217"

    Der Titel ist ein Insider, denn diese Silben haben dem Hörbuch den 5. Stern gekostet. Das Buch ist absolt spannend und äußerst gelungen. Big Rob (ein intelligenter Roboter) empfindet es als notwendig, die menschliche Rasse zu erziehen und muß dafür erst einmal Milliarden vernichten. Er benutzt dazu Autos,
    Hausroboter, Haussysteme und vieles mehr. Die Maschine muß nur über eine Schnittstelle verfügen und schon kann er sie beherrschen.
    Der Erzählstil ist äußerst eigenwillig, denn zu Beginn schon weiß man, daß Big Rob besiegt wird. Man weiß nur nicht wie. Doch Big Rob hat eine Black Box hinter-lassen, welche den Kampf einzelner Menschen und Anderer gegen die Flut der Roboter aufgezeichnet hat und der Erzähler nutzt diese, um seine Geschichte zu erzählen. Hervorragend gemacht sind die Einzelteile und viele Berichte sind berührend, andere geben Hoffnung, wieder andere sind voller Mut. Man erlebt sogar wie sich egozentrische Menschen in Helden verwandeln und für Andere ihr Leben lassen. Ich finde diese Geschichte absolut begeisternd. Sogar Big Rob hat durchaus verständliche und ehrenwerte Motive, allerdings erscheinen diese aufgesetzt, aber das liegt wohl an der Tatsache, daß ich als Mensch natürlich nur auf einer Seite stehen kann. Unaufhaltsam steuert die Geschichte auf ihr bekannte zu, dabei kann sie durchaus immer wieder überraschen, denn wie Big Rob letztlich sein "Leben" verliert, ist in sich stimmig und nicht unbedingt erwartbar. Auch die Handlungen, die dies möglich machen sind zutiefst menschlich und gut. Toll. Den Stern Abzug bekommt die Geschichte, da der Vorleser am Anfang und am Ende einer Kurzgeschichte den Vorleser und dessen Millnumber vorliest. Schon nach 30 Minuten ist klar, wer die Geschichte erzählt, da ist es nicht notwendig dies gefühlte 100Mal zu erwähnen. Ich bin trotzdem begeistert.

    14 von 16 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Mark Gelsenkirchen, Deutschland 14.09.2012
    Mark Gelsenkirchen, Deutschland 14.09.2012
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    "Alte Idee genial gesprochen"

    Szenarien in welchem die Maschinen die Welt übernehmen um uns a) zu vernichten, oder b) vor uns selbst zu beschützen bzw. c) als Energiequelle oder Ersatzteillager zu benutzen sind nicht neu. Und auch in Robocalypse gibt es von der Grundidee her nichts neues: Eine KI übernimmt die Herrschaft über alle Maschinen und droht, die Menschheit zu versklaven, die sich verzweifelt zu wehren versucht.
    Dennoch schafft es Wilson, die Geschichte absolut packend und realistisch zu beschreiben. Das Ende ist, obowhl bereits von Anfang an bekannt, dennoch überraschend und die Charaktere sind sehr überzeugend und wirklich gut gewählt.
    Was mir jedoch die Gänsehautschauer über den Rücken treibt ist das Lesetalent von Rolf Berg. Wenn man ihm zuhört, sieht man die Figuren lebendig vor sich. Und das gilt vom markigen amerikanischen Yankee bis hin zum alten japanischen Technik-Sonderling. Absolutes Highlight sind die Tagebuchaufzeichnung eines Sterbenden Bohringeneurs. Selten habe ich mitten bei dem, was ich gerade tat, innegehalten, um einem Vorleser zuzuhören. Meine absolute Hochachtung. Schade, dass er nicht mehr solch guter Werke gelesen hat.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Matthias Bielefeld, Deutschland 30.03.2012
    Matthias Bielefeld, Deutschland 30.03.2012
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    "Science Fiction mal ganz anders!"

    Eine äußerst packende Stuide über das Miteinander von Menschen und Maschinen! Dass man gleich zu Anfang erfährt, wer den Krieg gewinnt, macht überhaupt nichts, denn das spielt gar keine Rolle. Wichtig ist hier, wer wann wie wen beeinflusst, wie die einzelnen Handlungsstränge zusammenfinden und wie sich die einzelnen Persönlichkeiten (und zwar die der Menschen und die der Maschinen) entwickeln. Da werden Kinder zu Anführern und A..löcher verbringen selbstslose Heldentaten. Was kann ein einzelner Mensch, was die gesamte Menschheit ertragen und was leisten?
    Die Erzählweise, nämlich die Auswertung einer nach Kriegsende gefundenen "Helden-Speicherbox" finde ich dabei besonders interessant und gelungen. Man erlebt immer wieder "Life-Mitschnitte" unterschiedlichster Situationen aus ständig anderen Perspektiven aus einem jahrelangen Krieg, von den allerersten Vorbereitungen bis zur Entscheidungsschlacht und darüber hinaus.
    Zur Bewertung (Ich vergebe immer je 0 bis 2 Sterne für das Buch und für den Sprecher sowie 1 Stern für Besonderheiten): Für die mitreißende Story volle 2 Sterne! Rolf Berg reisst als Erzähler nicht unbedingt vom Hocker, macht seine Sache aber wirklich gut und ist für dieses Buch genau passend ausgewählt, daher auch 2 Sterne für ihn! Den 5. Stern gibt es für die außergewöhnliche Erzählweise und die spannende Entwicklung einzelner Charaktere, seien es nun Menschen oder Roboter.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Markus 05.03.2012
    Markus 05.03.2012
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    "Warum eigentlich immer so Cowboy-mäßig?"

    Interessantes, spannendes Hörbuch.
    Eine sich selbst bewusste Maschinen-Intelligenz namens Archos versucht die Menschheit zu erziehen und auf dem Weg dorthin (fast) auszurotten.
    Die Geschichte ist spannend konstruiert, der quasi-dokumentarische Berichtsstil erlaubt es, wichtige Entwicklungen einer jahrelangen Auseinendersetzung zu berichten, die Spannung aufzubauen und zu halten, ohne den Faden zu verlieren - gut gemacht!
    Einige inhaltliche Brüche sind schade, aber verzeihlich (warum sollte sich Archos auf ungalublich komplizierte Waffensysteme verlassen, wenn es viel effektiver auch einfacher und weniger störungsanfällig geht? Wie funktionieren eigentlicvh die vielschichtigen Gesellschaften und Produktionsstränge auf beiden Seiten? Wie können eigentlich noch die Primärbedürfnisse der Menschen -Essen, Trinken, Gesundheitsversorgung - befriedigt werden?)
    Aber warum muss dann im Endeffekt alles doch wieder zu einer Cowboygeschichte werden. Sobald der Kampf wirklich losgeht, unterscheidet sich "Robocalypse" kaum von jedem Cowboy-Groschenroman. Gewinnen kann am Schluss nur der echteste Cowboy, wirklich wichtig sind doch wieder nur die alten Sekundärtugenden des 50er-Jahre-Westerns, nicht sehr plausibel und vor allem sehr, sehr phantasielos!
    Und ja - Wolfram aus O.- so ab der Hälfte bin ich jedesmal hochgegangen, wenn ich nochmal "milnumber gha 217" hören musste, hervorgeknarzt wie mit dem Gesicht von Charles Bronson aus "Ein Mann sieht rot".
    Also insgesamt interessanter Ansatz, interssantes Konzept, aber leider noch nicht wirklich gut gelungen!

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Wolfram M. 10.11.2011
    Wolfram M. 10.11.2011
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    "Furchterregend real"

    Dieses Hörbuch ist wirklich sehr gelungen. Dem Sprecher gelingt es sehr gut, die verschiedensten Stimmen zu verwenden, so dass man immer weiß, wer spricht. Die Handlung selbst spielt zwar in der Zukunft, aber alle Handlungen sind sehr gut nachvollziehbar. Das kann richtig angsterregend sein. Wir Menschen müssen wirklich gut aufpassen, dass so etwas nicht passieren kann.
    Dir Gründe von Archos, sich gegen die Menschen zu wenden, sind aber durchaus nicht von der Hand zu weisen!
    Äußerste gelungenes Hörbuch und nur zu empfehlen.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    FroileinWonder Karlsruhe 13.10.2011
    FroileinWonder Karlsruhe 13.10.2011
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    "Eine spannendes und erschreckendes Endzeithörbuch"

    Zu Beginn ist es mir etwas schwer gefallen in die Erzählung einzutauchen, denn der Anfang ist auch zugleich das Ende. Man weiß das die Roboter von den Menschen besiegt werden und das hat meiner Meinung nach schon einen Teil der Spannung genommen. Als es dann aber weitergeht und die wunderbare Erzählstimme von Rolf Berg die einzelnen fesselnden Geschichten dieses Krieges erzählt habe ich Gefallen am Hörbuch gefunden.
    Die Episodenhafte Erzählung der verschiedenen Schicksale gehen einem unter die Haut und regen zum nachdenken an. Wie ich finde ein tolles stilistisches Mittel um die ganze Auswirkung des Kampfes zwischen Robotern und Menschen zu übermitteln.
    Es gibt ja viele Romane die sich mit dem Ende der Menscheit befassen, sei es durch Naturkatastrophen oder Alienangriffe. Vor allem die Endzeitgeschichten die sich mit Naturkatastrophen befassen sind furchtbar realistisch und angsteinflössend. In >>Robocalypse>Robocalypse<< einfach ein wunderbares Hörbuch, dass einem vor Spannung den Atem anhalten lässt.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    W. Nonsense 20.10.2011
    W. Nonsense 20.10.2011
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    "Tolle Idee aber schlecht umgesetzt"

    Die Idee der Geschichte - eine künstliche Intelligenz, die die Menschen auslöschen möchte - ist sehr gut. Der Erzählstil, mittels einzelner Episoden und aus den Blickwinkeln verschiedener Personen heraus, die Geschichte zu erzählen, ist interessant. Dem Sprecher gelingt es, den Figuren durch seine Stimme Leben und eine eigene Identität zu verleihen.
    Aber eine Geschichte muss logisch sein. Das bedeutet, dass sie innerhalb ihrer eigenen Logik auch logisch sein muss. Und daran mangelt es dieser Geschichte massiv. Die Verhaltensweisen der Personen und der KI sind in vielen zentralen Punkten derart unsinnig, dass ich während des gesamten Hörbuchs immer davon ausgegangen bin, dass sich die ganze Geschichte in der Fantasie irgend eines Protagonisten abspielt, der irgendwann aus einem "Traum" erwacht. Das wäre aus meiner Sicht die einzige sinnvolle Erklärung für diese widersprüchlichen und absurden Verhaltensweisen gewesen.

    4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Andreas Waltham, MA, Vereinigte Staaten 22.11.2011
    Andreas Waltham, MA, Vereinigte Staaten 22.11.2011
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    "Eine Zombiegeschichte, nur ohne Zombies"

    Philip K Dick hat mal gesagt, er haette Angst, dass die Maschinen eines Tages die Macht uebernehmen. Nicht so sehr ein gigantischer Supercomputer, sondern der Toaster und der Rasierapparat, die ihm dann sagten, wo's ab jetzt langgeht.

    Das ist im Grunde auch schon die Idee hinter "Robocalypse", und sie ist nicht so fuerchterlich originell. Anders als bei vergleichbaren Katastrophenszenarien - wie etwa "Rhea M" / "Maximum Overdrive" von Stephen King - kommt hier allerdings ein Autor zu Wort, der sich mit Robotik auskennt und nicht einfach nur munter drauf los fabuliert: Das Szenario ist durchaus plausibel, die Details sind gut recherchiert. Die Handlung verteilt sich auf eine ganze Reihe anfangs unverbundener Traeger und wird jeweils aus deren Sicht beschrieben. Sprecher Rolf Berg schafft es, jeder der Personen eine markante Stimme zu geben, so dass man der Geschichte trotzdem gut folgen kann.

    Dem aeusserst gut geschriebenen Katastrophenszenario im 1. Drittel folgt dann eine laengere Beschreibung des Kriegs gegen die Maschinen. Leider baut der Roman ab da dann auch ab, der Autor hat hier dann laengst nicht mehr so viele kreative Ideen wie noch am Start. Zum zentralen Thema - Ueberleben von Menschen in Grenzsituationen, wie dem Zusammenbruch der Zivilisation - ist Wilson wenig eingefallen, was man nicht bereits aus anderen Zombie- und Invasionsgeschichten zur Genuege kennen wuerde. Es ist immerhin routiniert erzaehlt und hat auch seine Spannung und Wendungen, nur eben nicht mehr.

    Kurzum: Die gelungene Hoerbuchumsetzung und der ebenso plausible wie ideenreiche erste Teil heben dieses Hoerbuch deutlich aus der Masse hervor - etwa in der Mitte flacht's dann auf Routinekost ab.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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