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Quarantäne | [Robert Charles Wilson]

Quarantäne

Irgendwo in der amerikanischen Wüste befindet sich eine geheime Einrichtung, in der man durch ein Raum-Zeit-Tor Kontakt zu Planeten aufnehmen kann, die Millionen von Lichtjahre von uns entfernt sind. Kontakt auch zu den fremdartigen Wesen, die auf diesen Planeten leben. Doch was geschieht, wenn diese Wesen sich von uns gestört fühlen...?
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Inhaltsangabe

Irgendwo in der amerikanischen Wüste befindet sich eine geheime Einrichtung, in der man durch ein Raum-Zeit-Tor Kontakt zu Planeten aufnehmen kann, die Millionen von Lichtjahre von uns entfernt sind. Kontakt auch zu den fremdartigen Wesen, die auf diesen Planeten leben. Doch was geschieht, wenn diese Wesen sich von uns gestört fühlen...?

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

Der Sprecher:
Der Schauspieler Oliver Siebeck, geboren 1961 in Wanne-Eickel, ist für seine Arbeit als Sprecher in verschiedenen Radioproduktionen und durch seine zahlreichen Lesungen bekannt. Als Synchronsprecher lieh er u.a. Daniel Craig in Steven Spielbergs "München" seine Stimme.

Der Autor:
Robert Charles Wilson, geboren 1953, lebt in Toronto und zählt zu den bedeutendsten Autoren der modernen Science Fiction. Er hat zwölf Romane veröffentlicht, darunter den Bestseller "Die Chronolithen", der 2001 auf der New York Times Bestenliste stand. Neben zahlreichen Nominierungen wurde er mehrfach für seine Romane ausgezeichnet, unter anderem mit dem "Philip K. Dick Award" 1994, dem "John W. Campbell Award" 2002 und dem "Hugo Award" 2006.

Aus dem Amerikanischen von Karsten Singelmann.
Copyright (c) der deutschsprachigen Ausgabe 2007 by Wilhelm Heyne Verlag, ein Unternehmen der Verlagsgruppe Random House GmbH, München
Copyright (c) und (P) der deutschsprachigen Audiofassung 2009 by Audible GmbH

Kritikerstimmen

Ein grandioses Buch, das zum Besten zählt, was die Science Fiction derzeit zu bieten hat. Sie sollten es unter keinen Umständen verpassen!
--New York Times

Robert Charles Wilson erinnert uns an etwas, was wir beinahe schon vergessen hatten: dass die Science Fiction das aufregendste aller literarischen Genres ist.
--Toronto Star

Hörerrezensionen

Bewertung

3.6 (319 )
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Gesamt
3.4 (40 )
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Geschichte
4.0 (40 )
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4 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
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Sprecher
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    jacwil Seddiner See, Deutschland 14.05.2009
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    "Quarantäne"

    Science Fiction im besten Sinn des Genres. Einfallsreich, sorgfältig ausgearbeitete Charaktere, ein keine Wünsche offen lassender Sprecher, eine Handlung, die von Anfang bis zum Ende fesselt. Ich könnte mir vorstellen, dass es so möglich sein könnte. Ich habe es zutiefst bedauert als die letzte halbe Stunde anbrach. Kleiner Tipp, da die Handlung sehr vielschichtig ist, viele Personen am Anfang zu merken sind, nach 1 1/2 Stunden noch mal von vorne anfangen, wenn man das Gefühl hat, dass man nicht alles mitbekommt.

    13 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    josefh Erzhausen, Deutschland 13.03.2010
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    "Langatmig und frustrierend"

    Dieses Buch dürfte gar nicht in der Kategorie Sci-Fi gelistet werden. Der überwiegende Teil der Geschichte ist ein Eifersuchts- und Sorgerechtsdrama.
    Leicht futuristische Gadgets aus dem Lebensalltag der Bevölkerung sind alles, was man an Sci-Fi geboten bekommt, wenn man von den philosopischen Eskapaden des Autors zu Wissenschaft und Universum absieht.
    Die wohl als besonders originell geplante Auflösung der Geschichte liefert letztendlich für rein gar nichts eine passable Erklärung. Der frustrierten Hörer, der sich in der Hoffnung auf ein alles erklärendes Ende durch 14 Stunden Beziehungsdrama gequält hat, wird vom Autor mit einem großen Fragezeichen zurückgelassen.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    fabuleuseamelie Deutschland 21.05.2009
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    "Futuristischer Terroralarm"

    Dieses Hörbuch hat mir noch besser gefallen als 'Die Chronoliten' vom gleichen Autor. Auch hier hat mich wieder fasziniert, wie selbstverständlich er die Gesellschaft und technischen Neuerungen in der Zukunft darstellt. An 'Quarantäne' hat mir auch der abgeschlossene Raum gut gefallen - die Handlung dreht sich um eine Wissenschaftssiedlung, die militärisch isoliert wird. Den Grund dafür erfährt man erst ganz am Schluss. Das war tolle Science fiction im engeren Wortsinn!

    9 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Thomas Sisikon, Schweiz 29.04.2011
    Thomas Sisikon, Schweiz 29.04.2011

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    "Nicht für alle Sceince Fiction Fans ..."

    ... aber sehr hörenswert!

    Es ist nach „Die Chronolithen" das zweite Werk, welches ich von Robert Charles Wilson anhörte.

    Wie in seinem Werk „Die Chronoliten" vermag Wilson die Charaktere und ihre Beziehungen sehr tief zu beschreiben.
    Möglicherweise könnten einige Zuhörer verfrüht „abspringen", da die Beziehungsverflechtungen grossen Raum in der Geschichte einnehmen.
    Währen ich in jüngeren Jahren wohl eher Story und Action bei mir im Vordergrund waren, denke ich, dass mich die Beziehungsgeflechte nun mehr ansprechen.

    Bis zum Schluss bleibt unklar, was der Grund der Krise ist und das hält auch die Spannung aufrecht. Auch wird nicht allzu viel erklärt, so dass sich die Bedeutung der Tätigkeit der Wissenschaftler erst nach und nach entschlüsseln.
    Jedenfalls fand ich es ein interessantes Werk und der Schluss ist sicher solide Science Fiction.

    Wer einfach eine Action Story sucht, ohne grossen Tiefgang, wird keine Freude am zuhören entwickeln und möglicherweise am Ende die Zusammenhänge nicht verstehen.
    Wer aber sich nach Tiefgang in einer Science Fiction Story sehnt, wird seine helle Freude haben.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    frithie928 Gronau, Deutschland 26.05.2009
    frithie928 Gronau, Deutschland 26.05.2009
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    "Beziehungskisten...."

    Nachdem ich vorher schon 'Die Chronoliten' sehr 'beziehungslastig' fand, erscheint es mir hier noch ärger. 3/4 des Romans sind handlungsarme Beziehungsgeflechte und Dialoge zwischen x Personen. Lediglich im letzten Viertel passiert wirklich was und die Story wird interessant. Der Sprecher ist sehr gut. Daher 2 Punkte.

    12 von 16 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    cimbass Berlin, Deutschland 03.06.2010
    cimbass Berlin, Deutschland 03.06.2010
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    "Zwischenmenschliche Probleme im SciFi Deckmantel, keuchender Sprecher"

    Wenn man die Zeit zusammenrechnet, wo tatsächlich die beschriebene Story auch vorkommt, wird man bei 1-2 Stunden rauskommen. Im Rest der Geschichte geht es um zwischenmenschliche Beziehungen einer alleinerziehenden Mutter, die in meinem Augen depressive Tendenzen hat und die sich mit Problemen ihres Ex-Manns, eines neuen Freundes und einer psyschich labilen Tochter rumschlägt.
    Sämtliche, noch so kleine und unbedeutende Probleme und Empfindungen werden in epischer Länge ausgebreitet.
    Die eigentliche Quarantäne wird in meinen Augen nur dazu benutzt, um zwischenmenschliche Probleme weiter voran zu treiben, sämtliche anderen Aspekte wie Informationsmangel, Klaustrophobische Tendenzen usw. werden lediglich kurz angekratzt, um sich dann wieder voll der Zwischenmenschlichkeit zu widmen.

    Das ganze hat dann mit SciFi soviel zu tun, wie eine Geschichte, in der aus der Zukunft in die Gegenwart gereist wird.

    Der Sprecher macht seine Arbeit im Prinzip sehr ordentlich und verleiht den Personen individuelle Stimmlagen, leider hört man penetrant in fast jedem Satz sein stossweises einatmen, sehr nervig.

    4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Cleo Coburg 29.07.2013
    Cleo Coburg 29.07.2013
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    "Das war mal nichts..."

    Die Grundthematik des Hörbuches klang interessant und da ich zur Zeit auf einem Science Fiction Trip bin, habe ich mich an diesen für mich neuen Autoren gewagt.

    Was lässt sich sagen nachdem ich es gehört hatte.
    Es steht zwar Science Fiction drauf und es gab auch Anklänge in diese Richtung...

    Um es kurz zu machen und auf den Punkt zu bringen.
    Es lohnt sich nicht. Das ist keine Science Fiction sondern viel stereotyper vorhersehbarer Beziehungskram gewürzt mit etwas Zukunft und etwas Technik.
    Wenn man die Technikpassagen weglässt hat das Ganze in etwa das Niveau eines 50 Cent Liebesgroschenromans und für derlei Geschichten bin ich letztlich nicht gemacht. Ich merke jetzt schon wieder wie der Unwillen in mir hochkocht, weil es so viele Punkte gab, die mir das zuhören verleidet haben.
    Flache, unglaubwürdige, langweilige Charaktere, ein nicht Vorhandensein von Spannung. Es plätschert einfach vor sich hin und es passiert auch einfach nichts...
    Die Grundthematik des Buches : Quarantäne, die einfach nur schlecht ausgearbeitet ist... Und vieles mehr...

    Deshalb als Fazit für mich : Nein Danke das Geld habe ich mal ordentlich in den Sand gesetzt und ein weiteres Buch dieses Autors kommt mir nicht ins "Haus" oder in den Warenkorb, denn ich mag einfach seinen Stil nicht. Punkt!

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    schwarzgudruning Berlin, Deutschland 02.02.2010
    schwarzgudruning Berlin, Deutschland 02.02.2010
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    "so la la"

    leider nicht so interessant wie die Ankündigung diese Geschichte erscheinen ließ. Aber, nun gut, für einen verschneiten - nichtsonnigen - Sonntag ist sie allemal gut.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Bernd Bremen, Deutschland 27.05.2009
    Bernd Bremen, Deutschland 27.05.2009
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    "das Beobachten verändert das Beobachtete"

    Mittels Quantencomputern, die letztendlich ein eigene Entität werden, beobachten Menschen einen Lichtjahre entfernten Planeten bzw. einen von dessen Bewohnern.Das verändert diesen und es verändert auch die beobachtenden Menschen.Das Ganze ist in eine nette Rahmenhandlung eingebunden.Science Fiction mit philosophischen Touch.Empfehelnswert!

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Daniel Scherer 20.12.2009
    Daniel Scherer 20.12.2009
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    "???"

    Nachdem ich bereits "Spin" vom selben Autor gelesen hatte, welches mir sehr gut gefiel, dachte ich, ich könnte hier nichts falsch machen.
    Lieder ist das Buch aber eine quälend in die Länge gezogene Soap-Opera mit Sci-Fi
    Hintergrund und jede Menge pseudophilosophischem gebrabbel, das der Auto scheinbar unbedingt loswerden musste.
    Vielleich hätte Wilson hieruas lieber eine knackige Kurzgeschichte machen sollen, die Grundidee des Sci-Fi Themas ist nämlich sehr gut, nur leider kommt sie wie gesagt nicht wirklich zur Geltung.
    Schade

    2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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