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Labyrinth der Spiegel Hörbuch

Labyrinth der Spiegel

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Inhaltsangabe

Jeden Tag schalten Milliarden Menschen ihren Computer ein, um zu arbeiten und sich zu unterhalten. Doch ihr Leben ändert sich schlagartig, als ein geheimnisvolles Programm namens Deep die Kontrolle über das Internet übernimmt. Die Folge: Jeder, der dieses Programm öffnet, wird in eine virtuelle Welt gezogen, die bald nur noch "Die Tiefe" genannt wird. Keiner kann aus der Tiefe entkommen - keiner außer Leonid. Als skrupellose Konzerne auf Leonids Fähigkeiten aufmerksam werden, beginnt für ihn das Abenteuer seines Lebens...

"Labyrinth der Spiegel" (2011) ist der erste Roman aus Sergei Lukianenkos Zyklus "Labyrinth der Spiegelungen".

©2010 Heyne Verlag (P)2011 Random House Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

4.2 (646 )
5 Sterne
 (300)
4 Sterne
 (228)
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Gesamt
4.2 (268 )
5 Sterne
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4 Sterne
 (81)
3 Sterne
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2 Sterne
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 (8)
Geschichte
4.4 (268 )
5 Sterne
 (154)
4 Sterne
 (73)
3 Sterne
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2 Sterne
 (6)
1 Stern
 (5)
Sprecher
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    P. Kaufmann 30.03.2012
    P. Kaufmann 30.03.2012 Bei Audible seit 2016
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    "Hin- und Hergerissen"

    Anfangs dachte ich, ich würde das Buch nicht durchhalten. Woran es lag? Nun - wohl an Rainer Fritzsche. Er liest derartig flott, als wolle er das Buch auf einer CD unterbringen, überdies sind einige seiner Personen etwas... am Ziel vorbei gelesen. Es wirkt teilweise etwas bemüht und aufgesetzt. Zugegeben, ich kam grad von 30 Stunden David Nathan im Anschlag zum Labyrinth der Spiegel, so daß es eigentlich nur abfallen konnte - aber nach ein paar Stunden habe ich mich an Fritzsche gewöhnt, wiewohl es sicher bessere Leser gibt.

    Das Buch an sich: Nun schwanke ich ehrlich gesagt zwischen drei und vier Sternen. Ich habe mich doch zu vier Sternen entschlossen. Lukianenko, wohl bemerkt ein sehr früher Lukianenko, noch lange hat das Buch nicht die Klasse von Spektrum oder der Wächter Reihe, berührt einige meiner Leidenschaften. Computer und Computerspiele im Netz. Und das Netz (in verfremdeter Form) als solcher. Auch rührend die etwas "eingeholten" technischen Aspekte. Aber er verquickt soviel Computerspielhistorie mit einer Vision des Internets zu einem letztendlich doch spannenden Roman, daß ich es bis zu Ende gehört habe. Was Lukianenko noch ein wenig sympathischer für mich einnimmt. Er muß wirklich intime Kenntnis von Spielen haben...
    Also für (Online)spielfans der ersten Stunde - zugreifen. Ihr bekommt einen (wenn auch etwas schwach) gelesenen Roman, der Computerspiel, Fantasie und bereits durchklingende Lukianenko'sche Weisheit verquickt.

    Seine kleine Parodie auf Fantasyonlinerollenspiele, die im Roman zu finden ist, ist einfach zu köstlich, als das man das Buch, gesetzt dem Fall, man kann sich für sowas begeistern, links liegen lassen sollte.

    Wie ein mir unbekannter Amazonkritiker schrieb: Lieber ein früher Lukianenko, als ein später Paolini. Wie wahr!

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    314159pi 09.08.2011
    314159pi 09.08.2011
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    "Tiefe, Tiefe, dies Hörbuch sei mein"

    Sergej Lukianenko ist längst kein Geheimtipp mehr unter den russischen Autoren. Lang vorbei sind zwar die Zeiten, in denen er durch die Veröffentlichung von Kurz- und Fortsetzungsgeschichten bekannt wurde.

    Seine Geschichten spielen meist im SciFi- und Fantasy-Genre, (mit deutlichem Schwerpunkt auf SciFi) und spielen in der fast-jetzt-Zeit.

    In "Labyrinth der Spiegel" hat ein aus virtueller Realität bestehendes Netz das Internet abgelöst. Nur wenigen Menschen, den sog. "Divern" zu denen auch der Protagonist Leonid zählt, ist es möglich, jederzeit aus "der Tiefe", wie sich die VR nennt, aufzutauchen, alle anderen sind quasi darin gefangen, bis sie zu einem Terminal gelangen oder von ihrem Timer zurückgeholt werden.

    Nun gibt es aber immer wieder Newbies, die glauben, es wäre eine gute Idee, den Timer durch einen Hack auszuschalten - mit der Folge, dass sie dann meist nach etwa 2 Tagen ununterbrochener Onlinezeit sowohl das Bewusstsein für Realität und Simulation verlieren, als auch nach und nach so abstumpfen, dass sie auch sonst kaum mehr etwas zustande bringen.

    Ist das auch bei dem "Looser" der Fall, der nun schon seit 2 Tagen regungslos in der VR-Version von "Doom" in einem Level festsitzt? Warum aber gelingt es dann den Divern nicht, den vermeintlichen Newbie wie üblich durch das Level zu einem der Ausgänge zu schleusen? Warum interessiert sich "der Mann ohne Gesicht" für den Jungen, warum hat sogar ein Pharma-Konzern Interesse an ihm?

    Abenteuerliche Zeiten warten auf Leonid, seine Freunde wie dem Werwolf oder auch der Hausmutter eines virtuellen Bordells.

    6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Ehrlicher Kunde München 03.12.2013
    Ehrlicher Kunde München 03.12.2013

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    Sprecher
    Geschichte
    "Unbedingt probehören"

    Das wichtigste zuerst, ich habe das Hörbuch blind gekauft. Hätte ich mir vorher bloss den Vorleser angehört. Das war definitiv ein Fehler, meine Frau ist der selben Meinung.

    Nach zwei Stunden musste ich aufgeben, diese spezielle Art der gekünstelten, unnatürlichen Betonung hat mich immer mehr vom Text abgelenkt. So ließt ein Teenager vor, aber kein Erwachsener. Evtl. kaufe ich mir das gerdruckte Buch mal und versuche es erneut.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Dirk Sieber Stuttgart, Deutschland 25.11.2011
    Dirk Sieber Stuttgart, Deutschland 25.11.2011
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    "Sehr Gute Idee, für Lukianenko Fans"

    Die Idee die in diesem Buch steckt ist meiner Meinung sehr gut so viel ist verraten wenn man im Labyrinth der Spiegel nicht den richtigen weg findet muss man das Labyrinth verlassen. Wer Lukianenko kennt wird schnell merken das dieses Buch ein frühes werk von Lukianenko ist. speziell wie er in diesem Buch die Umgebung beschreibt; innere Monologe und Gesprochene Rede schreibt ist nicht so ausgefeilt wie bei Spektrum,Sternenspiel und Sternenschatten. Ich kann diese Buch nicht ohne abstriche empfehlen. Nur etwas für Lukianenko Fans die ein Frühwerk gehört haben wollen oder von Lukianenko nicht genug bekommen.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    heifra13 Stephansposching, Deutschland 18.11.2011
    heifra13 Stephansposching, Deutschland 18.11.2011
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    "die virtuelle welt ist schon anstrengend"

    Also ich möchte zunächst sagen, dass der Sprecher einfach viel Freude macht. Auch der Inhalt des Buches mag interessant sein. Mir persönlich fehlt nur einfach die Verbindung für diese Art der Tiefe. Die Tiefe, nun eine virtuelle cyber Welt, ist vielleicht für einen Computerfreak spannender, als für einen Menschen wie mich.

    Wer sich gut in so virutelle computer welten hineinversetzen kann und möchte, ist jedoch mit dem Hörbuch gut beraten. Da ich selbst so gar nicht spiele, war es für mich schwer zu greifen. Für mich hat sich das ganze reduziert auf in die virtuelle welt gehen, saufen, kämpfen, töten und wieder rauf. hmmm

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Nadine Nürtingen 30.08.2011
    Nadine Nürtingen 30.08.2011
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    "Mal was anderes"

    Labyrinth der Spiegel ist sicher keine leicht Lekture für Zwischendurch oder ein Allerweltsroman. Lukianenko ist hier in ganz andere Welten vorgestossen und versucht die Welt aus einer ganz anderen Blickrichtung zu beobachten.
    Der Leser ist nach den bisherigen Lesungen von David Nathan ungewöhnlich und muss sich gegen diese starke Konkurrenz erst mal behaupten. In dem Buch konnte er mich leider nicht restlos überzeugen.

    Zum Buch. Die Computerwelt wird eine Welt in die man untertauchen kann. Chaträume werden zu Clubs in denen man sitzen kann, Spiele werden zu "Erlebnisparks", Sexseiten zu Bordellen. Eine phantastische Welt entsteht in der es kaum Regeln gibt. Nur eines ist Wichtig: Stell deinen Timer- sonst findest Du nicht mehr raus. Wenige können auf das verzichten- die Diver. Sie unterscheiden die "Tiefe" und die Realität, wie die Menschen im Moment noch. Sie können sich das ganze auf ihrem Bildschirm ansehen und nutzen die Distanz um andere zu retten. Doch dann taucht ein Spieler auf- kein Diver und trotzdem überlebt er ohne aufzutauchen. Wer ist das? Ein grosses Wettrennen geht los um die Lösung. Nebenher baut Lukianenko seine Charaktäre auch hier lebevoll aus, es entsteht eine Liebesgeschichte und ganze Welten entsehen und vergehen vor dem inneren Auge...
    Trotz des Lesers bekommt das Buch von mir 5 Sterne- weil s echt anders ist :D

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Emily Deutschland 28.08.2011
    Emily Deutschland 28.08.2011
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    "kein Anti-Viren-Programm"

    Hat einen der Lukianenko-Virus erst einmal erwischt, gibt es auch für das Labyrinth der Spiegel kein anderes Urteil als fünf Sterne. Lukianenko schreibt zwischen den Zeilen, man muss nur richtig hinschauen. Es spielt keine Rolle, ob genannte Möglichkeiten oder Techniken zum Teil bereits überholt sind - hier ist nicht das wie ausschlaggebend, sondern die umfassende Philosophie, die hinter den Worten steht. Und ich finde, dass sich Rainer Fritzsche nicht mit David Nathan vergleichen lassen muss. Er macht seine Sache sehr gut und absolut passend zu der Geschichte. Für mich war das wieder einmal ein super Hörgenuss.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    menue Trier, Deutschland 26.07.2011
    menue Trier, Deutschland 26.07.2011
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    "Gut, alt, und wie immer groß !"

    Wem altertümliche Gerätschaften wie Mäuse ohne Laser und BAUD-Verbindungen über Telefon nicht allzu doll abschrecken, findet in diesem Buch eine schöne Interpretation und Zukunftvision des uns bekannten world-wide-webs. Leider träumte man kurz vor dem Millenium von allzu schneller Entwicklung. Jedoch sind viele Einschätzungen wundervoll auf die "Jetztzeit" zu übertragen, und damals abgefahrene Vorhersagen rücken heutzutage in greifbare Nähe.
    Wer sich mit der Philosophie des Internetz auseinandersetzt, sollte dieses Buch lesen. Wer auf "HackerAction" steht, sollte dieses Buch lesen. Wem jedoch die Divergenz zwischen der Zukunft des uns bekannten Webs und einer Modulationsverbindung über Telefon zu krass ist, dem kann ich dieses Buch nur bedingt empfehlen.

    16 von 21 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    I. Nau 07.05.2014
    I. Nau 07.05.2014
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    Gesamt
    Sprecher
    Geschichte
    "Für Lukianenko unwürdiges Werk"
    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Simple Virtual Reality-Geschichte, der man anmerkt, dass sie aus dem 20. Jahrhundert stammt. Für heutige Verhältnisse wenig interessant, Charakter sind nahezu allesamt nervig und führen entweder einfältige oder sprunghafte Dialoge. Darf ich ganz ehrlich sein: das Werk ist ein einziges Ärgernis. Für den Autor kann ich nur hoffen, dass das Werk durch die Übersetzung so gelitten hat. Grundsätzlich ist Lukianenko nämlich zu empfehlen, ich rate jedem geneigten Leser/Hörer mit Pjotr in die Sternenspiel und Sternenschatten aufzubrechen. Hier eröffnet der Autor neue Welten und bietet Exkurse in Psychologie, Soziologie und Philosophie. Das hier kann man sich aber getrost schenken.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Philipp Dresden, Deutschland 08.09.2011
    Philipp Dresden, Deutschland 08.09.2011
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    "Abtauchen"

    Die "Tiefe", eine durch Zufall entdeckte Virtuelle Realität, zieht den Hörer ebenso in ihren Bann wie die Figuren des Buches. Eine Zone, in der jeder Besucher scheinbar alle Moral, Regeln und Geflogenheiten hinter sich lässt und nur noch der eigenen Entertainment-Sucht fröhnt. Menschen werden zu Masken, die alles und doch nichts über sich preisgeben. Eine konzernbestimmte Welt, in der sich Menschen sogar verlieren können.

    Kommt einem bekannt vor? In der heutigen medialen Welt von Facebook, Twitter, Google+ und anderen "Vorreitern" wirkt die aufgezeigte Virtuelle Realität nicht mehr allzu weit entfernt, erstaunlich, wo doch das Buch schon 1996 veröffentlicht wurde. Dieser Fakt sorgt allerdings auch für den einen oder anderen Schmunzler, wenn der Hauptcharakter mal wieder sein Modem anwirft oder bei unglaublichen Datenmengen in MB-Größe verzückt die Hände über dem Kopf zusammenschlägt. Allerdings gehört ein VR-Anzug noch nicht zur Standartausrüstung eines normalen Haushaltes, und darum geht es in dem Buch ja schließlich.

    Wer die Bücher von Sergej Lukianenko mag, und sich zudem noch ein wenig für Technik und Computerspiele begeistern kann, wird dieses Buch lieben. Ich jedenfalls musste mich schon arg zusammenreißen, den ersten Teil nicht komplett am Stück zu hören.
    An dieser Stelle muss ich wohl zugeben, mir den zweiten Teil noch nicht angehört zu haben, allerdings ist dieses Hörbuch für mich schon jetzt mindestens gleichwertig zu der ebenfalls großartigen Sternenspiel-Reihe.
    Nicht zuletzt macht auch der Sprecher Rainer Fritzsche insgesamt einen recht guten Job, kann allerdings meinen Lieblingssprecher David Nathan bisher nicht ersetzen. So fehlt mir persönlich streckenweise ein klein wenig Atmosphäre und seine Stimme ist irgendwie schon in einer anderen Thematik kathegorisiert (Hallo, Vince Masuka). Falsch macht er allerdings nichts und andere von ihm gelesene Hörbücher würde ich mir sicher auch anhören. Da ich recht wählerisch bei Sprechern bin, ist dies wahrscheinlich sogar ein Lob.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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