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Kelwitts Stern | [Andreas Eschbach]

Kelwitts Stern

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Beschreibung

Auf dem Planeten Jombuur, in den Tiefen der Milchstraße, ist es üblich, jedem Neugeborenen einen Stern zu schenken. Später dann besucht der junge Jomburaaner seinen Stern, um dort wie von einem Orakel zu erfahren, was das Leben für ihn bereithält. Eines Tages wird auch die Erde verschenkt - an den unbekümmerten Kelwitt, der auf seinem Planeten, der Erde, nicht nur gegen Geheimdienste und neugierige Wissenschaftler zu kämpfen hat, sondern auch gegen ganz neuartige Gefühle wie zum Beispiel die Liebe zu einer Menschenfrau...

Ausgezeichnet mit dem Kurd-Laßwitz-Preis als bester deutschsprachiger Roman.

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2012 Audible GmbH (P)2012 Audible GmbH

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Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
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    Annette Hamburg, Deutschland 05.08.2012
    Annette Hamburg, Deutschland 05.08.2012
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    "E.T. im Ländle"

    Putzig, lustig, unterhaltsam und beschwingt kommt die Geschichte über den tropfnassen und flippergesichtigen Außerirdischen daher. Einerseits scheint die Geschichte für Jugendliche konzipiert zu sein, andererseits gefiel mir besonders die überaus treffende Darstellung der verschiedenen Schreckensszenarien zur Jahrtausendwende, an die sich Jugendliche im Jahr 2012 wohl kaum erinnern können. Diese Ungewissheit, ob es nicht doch mindestens einen weltweiten Computercrash geben könnte, hatte ja damals, kurz vor Silvester, tatsächlich sogar hartgesottene Realisten erfasst. Auch die vielen Anspielungen auf liebgewonnene Fernsehserien und markige Werbesprüche, die damals jeder kannte und die man sein Leben lang nicht vergisst, sind wohl nur für die (etwas) ältere Generation richtig witzig. Die Ähnlichkeit der Handlung mit dem Spielfilm "E.T." ist so offensichtlich, dass sie nur gewollt sein kann.
    Im Vergleich zur Gegenwart wird durch die Darstellung im Text schmerzhalft deutlich, wie schnell sich die Technik entwickelt und wie wenig man darüber nachdenkt. Vor zwölf Jahren hatte noch kaum jemand ein Handy (Jugendliche schon gar nicht!) und man benutzte es so wenig wie möglich.
    Auf diese Weise entfalten sich Witz und Sinn der Geschichte erst richtig im Vergleich mit der Gegenwart. Auch die völlig überzogene, karikaturhafte Darstellung des Geheimdienstes bekommt im Spiegel der aktuellen Ereignisse eine fiese Spitze. Das konnte Andreas Eschbach natürlich nicht voraussehen, aber klasse ist es trotzdem.
    Sascha Rotermund liest, wie gewohnt, gut. Jedoch hat mir hier ein wenig die Herausbildung der verschiedenen Charaktere gefehlt. Im Text wird andauernd darauf hingewiesen, dass Schwäbisch gesprochen wird, aber leider wird das kaum in den Vortrag aufgenommen. Schade!
    Fazit: "Kelwitts Stern" ist auf den ersten Blick lustig, aber relativ einfach gestrickt und hat comic- oder karikaturhafte Züge. Um herauszufinden, ob überhaupt und wenn ja, was uns der Autor damit sagen will, muss man doch einen zweiten Blick riskieren und ein wenig darüber nachdenken, ob die Message wirklich so simpel ist, wie sie zu sein scheint. Aber das ist ja jedem selbst überlassen.

    6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    E. Kunzendorf Wildau, Deutschland 09.01.2013
    E. Kunzendorf Wildau, Deutschland 09.01.2013

    Floriane Kunzendorf

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    "Eine Wohlfühl-Vorlesegeschichte"

    Bisher hatte ich keinen Spaß am Genre Hörbuch gefunden. Meistens bin ich eingeschlafen und musste immer wieder von vorn anfangen.
    Mit Kelwitts Stern habe ich zum ersten Mal die positiven Seiten des Hörbuchs entdeckt. Ich habe mit dieses Hörbuch auf mein Smartphone geladen, um auf meiner täglichen Fahrt aus dem Büro nach Hause die Zeit vertreiben zu lassen - weil nach einem Tag vor dem Computer die Augen zu müde sind zum Selbstlesen.
    Alles beginnt auf einem fernen Planeten, von dem aus sich ein Wesen namens Kelwitt auf eine Orakelfahrt begibt, um seinen Stern zu besichtigen, den er zur Geburt geschenkt bekam. Aber sein Raumtransporter stürzt ab - auf die Erde, in ein Dorf in Schwaben. Es ist die Woche vor Weihnachten des Jahres 1999 - und die Bewohner der Erde bereiten sich auf Weihnachten und den Milleniums-Crash vor. Der Zufall will es, dass am Tage des Absturzes Herr Mattek - Besitzer einer Feuerwerksfirma - mit seiner Tochter Sabrina in der Nähe der Absturzstelle auf dem Weg nach Hause nach Stuttgart ist. Kelwitt steht auf der Straße - und Sabrina überredet ihren Vater, dieses Wesen mitzunehmen. ..Damit beginnt die Bekanntschaft der Erdbewohner mit einem Wesen von einem anderen Stern.
    Die Geschichte ist witzig, aber auch ernsthaft, spannend und manches Mal auch traurig. Die Art des Vorlesens von Sascha Rothermund weckte bei mir immer wieder Erinnerungen an meine Kinderzeit uals es Radiosendungen für Kinder gab, in denen Geschichten vorgelesen wurden.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    R. Löwenstein Wolfhagen 15.12.2012
    R. Löwenstein Wolfhagen 15.12.2012

    Löwe

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    "Fortsetzung erwünscht"

    Die 11,5 Stunden haben sich voll gelohnt. Eine sagenhafte, phantatische Geschichte, die von Anfang bis zum Ende überzeugt hat. Die verschiedenen Handlungsstränge, die im Laufe der Geschichte miteinander verknüft wurden bzw. später aufgenommen wurden, fesselten mich so an das Hörbuch, bis ich es kommplett gehört hatte.
    Es wäre schön, wenn's eine Fortsetzung von dem Buch geben würde - "Kelwitt, der Sternfahrer - Rückkehr zur Erde". Besonders erwähnenswert ist aber auch der Sprecher, der jeder der in der Geschichte vorkommenden Personen eine eigene Stimme gegeben hat, die es ermöglichte, dass man sich die Personen so vorstellen konnte, als würde man sie persönlich kennen.
    Die Geschichte ist für mich schlüssig und logisch zugleich - und deswegen volle Punktzahl.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Walter Krech Mannheim, Deutschland 19.09.2012
    Walter Krech Mannheim, Deutschland 19.09.2012
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    "typisch Eschbach"

    Unterhaltung mit Tiefgang. Eingebettet in die phantastische Geschichte des Besuchs vom "jugendlichen" Außerirdischen Kelwitt in der schwäbischen Kleinbürgerlichkeit zeichnet Andreas Eschbach sehr detailliert verschiedene Charaktere, die oft zum schmunzeln verführen, aber auch zu tiefen Reflektionen der menschlichen Seele. Hervorragend umgesetzt durch Sascha Rotermund, bei dem das Zuhören keinen Moment lang an Spass eingebüßt hat.

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  •  
    Sylas Deutschland 15.08.2012
    Sylas Deutschland 15.08.2012
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    "unbedingt genießen!"


    Eschbach at his finest. Ich habe schon lange nicht mehr so über unsere menschlichen Macken lächeln müssen, wie beim hören dieses Buches. Und Sascha Rotermund versteht es, die Charaktäre mit ihren Facetten zum Schillern zu bringen ohne irgendwelche künstlichen Überhöhungen. Eine amüsand-ernste Geschichte. Kurzweilig. Kellwitt bleibt im Herzen haften.

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  •  
    Juergen Köln, Deutschland 12.05.2014
    Juergen Köln, Deutschland 12.05.2014

    Sprachverliebter Kölner im dritten Lebensviertel (hoffentlich).

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    "Eine ungewohnt putzige Geschichte von A.Eschbach"

    Erst einmal etwas verwirrend, weil sie so ganz anders ist als die Geschichten, die ich bisher von Eschbach kenne. Gut zu hören, weil farbig gelesen - eben typisch Sascha Rotermund - und im ersten Drittel halt nur putzig mit der Tendenz zum Jugendbuch. Doch je länger es geht, um so fesselnder und tiefgründiger wird die Geschichte. Die Protagonisten, allen voran Kelwitt, wachsen einem richtig ans Herz. Und am Schluss kommt dann noch der philosophische Abschluss, den Herr Eschbach dem offenen Leser ja in einigen seiner Bücher unterjubelt.
    Insgesamt empfehlenswert.

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  •  
    Konrad Luzern, Schweiz 05.10.2013
    Konrad Luzern, Schweiz 05.10.2013
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    "Kelwitts Stern ganz okay aber nicht Top"

    Sascha Rotermund als sprecher ist Top. Andreas Eschbach ist Top. Trotzdem ist dieses Hörbuch nicht das beste was es gibt. Ich Empfehle wirklich die Haartepichknüpfer da zeigen die beiden wie es Wirklich geht !

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  •  
    Dr. Berg, Dagmar Köln, Nordrhein-Westfalden 14.03.2013
    Dr. Berg, Dagmar Köln, Nordrhein-Westfalden 14.03.2013

    Berg

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    "Eschbach, Kelwitts Stern"

    Ein winderschönes Buch, das Spaß macht zum Lesen. Erinnert an den legendären ET!
    Gibt viel zum Nachdenken über uns Menschen hier auf Erden.

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  •  
    Ingo Bingo zu Hause :-) 28.11.2012
    Ingo Bingo zu Hause :-) 28.11.2012

    Nase

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    "Eine neue Weltsicht"

    Hier zeigt Eschbach, wie ein Außerirdischer aus seinen Augen die heutige Welt erkundet. Dinge und Handlungen, die uns ganz normal erscheinen und an die wir keinen Gedanken verschwenden werden uns hier auf einer ganz anderen Sichtweise noch mal vor die Augen geführt. (sehen so unsere Kleinkinder die Welt in die sie hineingeboren werden?)
    Allein schon die Darstellung der Geschlechterunterschiede auf der Erde gegenüber den „Eingeschlechtlichen“ Wesen ist das Buch wert zu Les-hören.
    Verpackt in eine spannende Geschichte.
    Ein absolutes Muss für Fans der SF Literatur der Gegenwart. Keine aufwändigen bombastischen Apokalyptischen Visionen einer fernen Zeit. Keine Laserkanonen oder Endzeitszenen.
    Hier bekommen wir einfach Besuch von einem netten Außerirdischen.
    Und der Beamten / Geheimdienstapparat wird nach deutscher Gründlichkeit vorgeführt. Genau so kann es passieren. Absolut glaubwürdig.
    Ich freue mich jedenfalls auf einen solchen Besuch von weit entfernten Welten……..

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  •  
    borkp München, Deutschland 08.09.2012
    borkp München, Deutschland 08.09.2012
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    "Niedlich und belanglos"

    Ich habe mir mehr erwartet. Das ist ein Buch für Kinder, nett und niedlich anzuhören, aber ohne Anspruch. Der Vortragende war gut, er konnte die Stimmungen gut vermitteln.

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