Der falsche Spiegel Hörbuch von Sergej Lukianenko
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Der falsche Spiegel | [Sergej Lukianenko]

Der falsche Spiegel

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Beschreibung

Computer gehören zu unserem Alltag, und das Internet scheint uns absolute Freiheit und unendliche Möglichkeiten zu bieten. Doch mittlerweile ist das Netz für viele Menschen zum Alptraum geworden, denn sie sind gefangen in der "Tiefe", dem virtuellen Raum, den nur wenige Menschen jemals wieder verlassen können. Leonid gehört zu den Glücklichen, die sich aus der "Tiefe" wieder befreien können - doch als sein ehemaliger Partner ermordet wird, muss er sich auf ein tödliches Spiel einlassen, das ihm alles abverlangt.

"Der falsche Spiegel" (2011) ist der zweite Roman aus Sergei Lukianenkos Zyklus "Labyrinth der Spiegelungen".

©2011 Random House Audio (P)2011 Random House Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

4.2 (240 )
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Geschichte
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Sprecher
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    Emily Deutschland 01.02.2012
    Emily Deutschland 01.02.2012
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    "Nostalgie, die Tiefe sei dein"

    Zuerst war ich etwas enttäuscht, da das Buch ein Abklatsch des ersten Teils zu werden schien. Natürlich enthält es eine andere Handlung, aber man wusste eben schon, worauf man sich bei "Deep" einlässt. Jedoch darf man die Rechnung nicht ohne Lukianenko machen. Wie immer schreibt er auch hier zwischen den Zeilen. Zuerst fällt es gar nicht so auf. Doch das Buch beinhaltet sehr viel mehr als "nur" die Handlung der Geschichte.

    Was mir das Hören allerdings wirklich zum Vergnügen macht, ist Rainer Fritzsche als Sprecher. Wie schon im ersten Teil finde ich die Besetzung durch ihn wirklich sehr stimmig und gelungen. Ich kann die Kritik einer anderen Rezension absolut nicht verstehen. Es ist keine Frage, dass David Nathan ein toller Hörbuchsprecher ist, jedoch spricht er mittlerweile so viele Hörbücher, dass die Frische, die Rainer Fritzsche dieser Geschichte gibt, bei ihm nicht gegeben wäre.

    Fazit: Auch wenn die Techniken, die der Geschichte zu Grunde liegen überaltert sein mögen, bei Lukianenko gibt es immer noch mehr zu entdecken und das Hörbuch als solches ist kurzweilig und überzeugend und stimmig interpretiert.

    6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Michael Berlin, Deutschland 06.05.2012
    Michael Berlin, Deutschland 06.05.2012
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    "enttäuschend mittelmäßig"

    Das Buch ist der zweite Aufguss. Der Stoff dazu hat sich im ersten (beachtenswerten) Teil erschöpft. Lukianenko greift daher in die Kiste der allgemein bekannten Erzählerbausteine und bastelt ohne interessante Idee eine Supermanngeschichte. Schade. Es liegt nicht nur an Rainer Fritzsche, dass beim Hören keine Spannung aufkommt. Es gibt nichts, was ein Leser vieler Lukianenkos nicht rechtzeitig voraussehen konnte. Nein, diese Geschichte war die 16 Stunden nicht wert.

    4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Nadine Herford, Deutschland 25.01.2012
    Nadine Herford, Deutschland 25.01.2012
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    "Teil 2"

    Wie im ersten Teil liest Rainer Fritzsche dieses Hörbuch. Leider. Obwohl er fachlich nichts falsch macht, wirkt seine Stimme oft deplatziert und man bekommt nie das Gefühl das er sich in die Geschichte einlebt. Er liest das Buch nicht emotionslos, aber mit einer Distanz, die an den Hörer weitergegeben wird. Selbst wenn man sich in Deeptown wohl fühlen würde- lässt der Leser das nicht zu.

    Das Hörbuch an sich ist wie der ersten Teil aussergewöhnlich. Es ist anders als die Durchschnittsromane der Gegenwart. Die Faszination die Lukianenko Spiegeln entgegenbringt sind dem fleissigen Leser / bzw Hörer durchaus bekannt auch wenn er in diesem Buch eine andere Variante wählt.

    Wem das erste Buch zugesagt hat, sollte auf jeden Fall auch das Zweite hören. Natürlich ist es kein Allerweltsbuch, aber genau das macht es so aussergewöhnlich. Wer sich nicht in die Zockernatur einfühlen kann, muss also ein natürliches Interesse an seltsamen Verhalten seiner Mitmenschen aufbringen oder sich auf alles einlassen können.

    Leonid wohnt mit seiner Victoria zusammen, aber die "Diver" sind Geschichte. Während Vica das reale Leben vorzieht wird Leonid zu einem Schatten seiner selbst und vegetiert (seine Vergangenheit ignorierend) in einem anderen Deeptown vor sich hin. Bis Gerüchte laut werden das ein realer Mord aus der Tiefe heraus begangen wurde - durch eine Waffe der dritten Generation.
    Leonid wird vom Einzelkämpfer zu einem Alphatier und kämpft mit allen Mitteln für Recht und Ordnung. Lukianenko bringt alte Bekannte ins Spiel lässt aber auch gelassen einfach neue Charaktäre einfliessen die absolut "merk"würdig und liebenswert sind.
    Buch und Geschichte 5 Sterne - 1 Stern Abzug wegen dem Leser der zuviel Distanz zur Geschichte hat.

    12 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Stefanie Halle, Deutschland 15.09.2012
    Stefanie Halle, Deutschland 15.09.2012
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    "Durchwachsen"

    Im Gegensatz zu Teil 1 kommt hier die Story leider etwas zu kurz. Der Autor verliert sich etwas zu sehr in philosophischen Betrachtungen. Insgesamt auch keine echte neuen Ideen zu dem ersten Teil. Der Sprecher top, sehr gut gelesen.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Nina Deutschland 25.02.2012
    Nina Deutschland 25.02.2012
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    "Der 1. Teil war besser"

    Das Buch fällt im Vergleich zum ersten Teil leider komplett ab. Irgendwie kennt man schon alles. Das „neue“ Problem, wirkt arg konstruiert. Rainer Fritzsche macht da noch das Beste draus, weil er insbesondere den Nebencharakteren in dieser tristen, langweiligen Geschichte erfrischende Farben verleiht.

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Barnaby Deutschland 22.02.2012
    Barnaby Deutschland 22.02.2012
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    "Abtauchen..."

    Immer mehr Menschen führen mittels Virtual-Reality-Helm und entsprechendem Anzug ein Leben in der „Tiefe“, dem Cyberspace, um sich dort den mehr oder weniger moralischen Vergnügungen hinzugeben, die ihnen ihr reales Leben nicht bieten kann.

    Doch in der Cyberstadt Deeptown hat sich ein Wandel vollzogen: Bis vor kurzem war kein normaler Besucher dazu in der Lage, sich selbständig aus der Tiefe zurück in die reale Welt zu begeben; stattdessen musste er sich darauf verlassen, dass sein Timer rechtzeitig die Verbindung kappte, bevor er vor seinem Rechner verhungerte. Einzige Ausnahme waren einige wenige Menschen, die sogenannten „Diver“, die dazu fähig waren, aus eigener Kraft wieder aus der Tiefe aufzutauchen. Da es immer wieder vorkam, dass Besucher ihren Timer nicht eingestellt hatten oder dieser nicht funktionierte, waren diese Diver die einzige Rettungsleine, die den in der Tiefe gestrandeten blieb, um wieder zurück in die reale Welt zu gelangen.

    Doch diese Zeiten sind vorbei. Inzwischen taucht jeder Besucher automatisch nach vierundzwanzig Stunden aus der Tiefe auf, während sämtliche Diver ihre Kräfte verloren haben und aus der Tiefe verschwunden sind.

    Leonid, ein ehemaliger Diver, erfährt, dass sein Freund und Diverkollege Romka während eines Hacks ermordet wurde. Als sich herausstellt, dass dies mit einer Waffe geschah, die es eigentlich nicht geben dürfte, da sie zwar auf das virtuelle Ich seines Freundes abgefeuert wurde, aber sein reales Selbst getötet hat, schwört er Rache. Zusammen mit einer illustren Gruppe Hacker versucht er, der Sache auf den Grund zu gehen. Woher kommt diese Waffe? Warum haben die Diver ihre Kräfte verloren? Und welche Rolle spielt der geheimnisvolle Dark Diver, der einzige, der seine Kräfte behalten hat?

    Sergej Lukianenko entführt uns in dieser Fortsetzung von „Labyrinth der Spiegel“ erneut in die Welt von Deeptown. Hier begegnen wir Abenteurern und Arbeitern, Hackern und Helden, Vergnügungssüchtigen und Verbrechern. Die Aktivitäten, denen diese nachgehen, sind jedem Internetnutzer zur Genüge bekannt: Soziale Kontakte knüpfen, spielen, Geld verdienen, sexuelle Gelüste ausleben und Verbrechen begehen. Dennoch werden diese vom Autor so lebhaft geschildert, dass man sich wünscht, sie so erleben zu können wie Leonid und seine Freunde, und nicht auf die gewohnte Art und Weise, isoliert vor dem Rechner. Die von Lukianenko erschaffenen Charaktere sind individuell, exzentrisch und außerordentlich sympathisch, so dass es leicht fällt, sich mit ihnen zu identifizieren und bei ihren virtuellen Abenteuern mitzufiebern. Unterstützt wird dies durch die erstklassige Arbeit des Sprechers Rainer Fritzsche, der jedem Charakter seine eigene Stimme verleiht, und die Geschichte so fesselnd zu erzählen vermag, dass man als Hörer vollkommen darin abtaucht, so wie ein Diver in die Tiefe.

    2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Pfälzer Speyer, Deutschland 29.10.2013
    Pfälzer Speyer, Deutschland 29.10.2013
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    Sprecher
    Geschichte
    "Leider wirklich nur ein zweiter Aufguss"

    Nach meinem überschwänglichen Lob des ersten Teils war der zweite Teil leider sehr ernüchternd.

    Allerdings fängt das Buch m.E. stark an!
    Die absurde Tätigkeit, die Leonid ausführt und seine Abhängigkeit von der Onlinewelt sind klasse dargestellt. Die Beziehung von Leonid und Vika ist auch sehr intensiv und einfühlsam dargestellt. Also da kann man wieder parallelen zur heutigen virtuellen Welt ziehen.

    ABER: Große Teile des Buches sind wirklich nur ein Zweitaufguss mit praktisch identischen Elementen des ersten Teils. Warum nochmals durch das Labyrinth??? Und das vollkommen ohne Not! Man hat irgendwie den Eindruck, daß Lukianenko einfach nichts neues mehr einfiel! Einzig der Schluss versöhnt etwas…

    Immerhin läßt sich das Buch ganz gut anhören und der Vorleser ist auch wie im ersten Teil.

    0 von 0 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sigrid Scheidegg, Deutschland 26.01.2012
    Sigrid Scheidegg, Deutschland 26.01.2012
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    "Das soll Lukianenko geschrieben haben?"

    Ich bin absoluter Lukianenko-Fan und habe diese Hörbuch deshalb unbesehen heruntergeladen - was für ein Fehler! Es ist das enttäuschendste, das ich seit Monaten gehört habe, ein müder Abklatsch des ersten Teils. Die Handlung der ersten 8 Stunden könnte man mit zwei Sätzen beschreiben: Ein Unbekannter entwickelt eine mysteriöse Waffe, die den Aufenthalt in der Tiefe gefährdet. Der Hauptdarsteller und einige andere Mitspieler versuchen, sie unschädlich zu machen.
    Dazu wird über etwa 10 Stunden - dann habe ich es aufgegeben - beschrieben, wie die Spieler in einem virtuellen Labyrinth herumwuseln und irgendwelche Monster erlegen. Vielleicht ist das für Jugendliche spannend, die ähnliches am PC spielen, mich hat es total gelangweilt. Vielleicht ist es Rainer Fritzsche ebenso gegangen, denn seine Sprechweise ist bisweilen derart überzogen, dass sich das Ganze wie Comedy oder ein Kinderbuch anhört.

    8 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Philipp Staudinger Bingen, Deutschland 02.02.2012
    Philipp Staudinger Bingen, Deutschland 02.02.2012
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    "Selten ein so schlecht gelesenes Buch gehört"

    OK: Sprecher sind sicherlich auch Geschackssache aber das was Rainer Fritzsche hier abliefert ist unterirdisch. Ich kann nicht einmal etwas über den Inhalt sagen, da ich nicht mal so weit gekommen bin.
    In Zukunft lesen hoffentlich wieder David Nathan, Oliver Brod oder Achim Höpner.

    4 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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