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Der dunkle Schirm | [Philip K. Dick]

Der dunkle Schirm

Undercoveragent Fred wird auf eine Gruppe von Drogensüchtigen angesetzt, die "Substanz T" konsumieren, die neueste Droge in einem Amerika der nahen Zukunft. Unter dem Decknamen Bob Arctor ist Fred Teil der Szene; sein Doppelleben aber ist so geheim, dass selbst seine Vorgesetzten nicht um seine wirkliche Identität wissen. Abwechselnd verbringt er seine Zeit als Bob zusammen mit seinen abgedrehten Drogenfreunden, als Fred sitzt er vor einem Beobachtungsschirm, auf dem er sich Aufnahmen aus Bobs Leben ansieht. Niemand weiß, woher Substanz T - auch Tod genannt - kommt und wer sie verbreitet. Unter dem Einfluss der Droge verliert Fred/Bob zunehmend den Bezug zur Realität. Während er Stunde um Stunde Bob Arctor auf dem Überwachungsvideo beobachtet, ahnt er schließlich nicht mehr, dass es sich dabei um ihn selbst handelt. Für seine Vorgesetzten aber ist Bob Arctor längst einer der Hauptverdächtigen des Drogenhandels...
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Beschreibung

Undercoveragent Fred wird auf eine Gruppe von Drogensüchtigen angesetzt, die "Substanz T" konsumieren, die neueste Droge in einem Amerika der nahen Zukunft. Unter dem Decknamen Bob Arctor ist Fred Teil der Szene; sein Doppelleben aber ist so geheim, dass selbst seine Vorgesetzten nicht um seine wirkliche Identität wissen. Abwechselnd verbringt er seine Zeit als Bob zusammen mit seinen abgedrehten Drogenfreunden, als Fred sitzt er vor einem Beobachtungsschirm, auf dem er sich Aufnahmen aus Bobs Leben ansieht. Niemand weiß, woher Substanz T - auch Tod genannt - kommt und wer sie verbreitet. Unter dem Einfluss der Droge verliert Fred/Bob zunehmend den Bezug zur Realität. Während er Stunde um Stunde Bob Arctor auf dem Überwachungsvideo beobachtet, ahnt er schließlich nicht mehr, dass es sich dabei um ihn selbst handelt. Für seine Vorgesetzten aber ist Bob Arctor längst einer der Hauptverdächtigen des Drogenhandels...

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Der Sprecher:
Der Schauspieler Dietmar Wunder, geboren 1965 in Berlin, ist neben seiner Arbeit als Dialogregisseur und Dialogbuchautor vor allem als Synchronsprecher bekannt. Er ist die Stimme von Adam Sandler, Cuba Gooding Jr. und Don Cheadle. Besondere Aufmerksamkeit erlangte er als die deutsche Stimme von James Bond alias Daniel Craig in Casino Royale.

Der Autor:
Philip K. Dick (1928-1982), Science-Fiction-Genie und brillanter Beobachter der amerikanischen Alltagskultur, schrieb unter anderem die Vorlagen zu den Filmen "Blade Runner", "Total Recall", "Minority Report", "Paycheck" und "A Scanner Darkly" und gilt heute als einer der größten Visionäre, die die Literatur des 20. Jahrhunderts hervorgebracht hat.

Aus dem Amerikanischen von Karl-Ulrich Burgdorf.
Copyright (c) der deutschsprachigen Ausgabe 2003 by Wilhelm Heyne Verlag, ein Unternehmen der Verlagsgruppe Random House GmbH, München
Copyright (c) und (P) der deutschsprachigen Audiofassung 2007 by Audible GmbH

Kritikerstimmen

Was Kafka für die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war, war Philip K. Dick für die zweite.
--Art Spiegelman

Es ist noch nicht zu spät für Philip K. Dick. Schlimmstenfalls ist es immer noch zu früh.
--Die Woche

Hörerrezensionen

Bewertung

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    olafgross München, Deutschland 30.12.2007
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    "Jagd auf sich selbst"

    Schon klar, man muss es mögen, sich eine möglich Zukunft auszumahlen, sich zu fragen „was wäre wenn?“ Philip K. Dick mag es offensichtlich.
    In naher Zukunft wirbt die Drogenfahndung Süchtige als Ermittler an - allerdings anonym. Die Vorgesetzten kennen die wahre Identität der Mitarbeiter nicht. Bob, alias Fred wird auf sich selbst angesetzt, denn als Junkie ist er des dealens verdächtig. Es dreht sich darum, wie Bob versucht sich zu schützen ohne seine Identität preiszugeben – und drum herum um das Milieu, die Droge, die Sucht und die Gesellschaft.
    Philip K. Dick eignet sich sehr zum Hörbuch. Seine Geschichten haben eine gute Geschwindigkeit und man kann auch noch folgen, wenn man nicht voll konzentriert ist. Die totale Erinnerung, Screamers, Minority Report, Paycheck, Next und auch diese Geschichte von Dick wurden verfilmt (A Scanner Darkly, 2006). Als Hörspiel gibt es z.B. „Träumen Androiden?“ (=Blade Runner) oder „Zeit aus den Fugen“ (ähnlich der Truman Show), die allerdings leider (noch) nicht erhältlich sind. Man kann sich solange mit „Ubik“ trösten. Ähnlich wie bei Isaak Asimov (I, Robot) ist beeindruckend wie alt diese Geschichten sind (Dick starb 1982). Das muss man berücksichtigen, wenn man sich wundert, warum z.B. Leute Telefonzellen benutzen und nicht Mobiltelefon oder e-Mail.

    10 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    folgren Aachen, Deutschland 20.12.2007
    folgren Aachen, Deutschland 20.12.2007
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    "Alles ums Fahrrad"

    Die Zukunft fühlt sich wie die Gegenwart an. Das Zusammenspiel zwischen Drogensumpf und Fahndung verdankt auch bei Phillip K. Dick ihre Aufklärung dem Undercoveragent. Der dunkle Schirm beruht dabei auf der schönen Idee, dass Dank der Erfindung eines Jedermann-Anzugs, der den Träger in einen Niemand verwandelt, den nicht mal seine Mutter erkennen würde, Ermittler wie Dealer dieselbe Person sind. Bis dieser Punkt allerdings erreicht ist, hat man sich durch langatmige, herunterziehende Gefühlswelten, detaillierten Beschreibungen von Drogen, deren Herstellung und medizinischen Erkenntnissen der Gehirnhälften gequält, bei der auch noch angemerkt wird, wer sie wann verfaßt hat. Das ist nur bedingt spannend. Man muß schon Phillip K. Dick Fan sein, um diese Geschichte um Substanz-Tees und reale wie umnebelte Welten würdigen zu können. In seinem Streben nach wissenschaftlicher Fundierung schießt der Autor oft übers Ziel hinaus. Auch im Alltag: Allein die Geschichte eines Zehngangfahrrads, das eigentlich ein Siebengangfahrrad sein soll, wobei umständlich erklärt wird, warum das Siebengangfahrrad ein Zehngangfahrrad ist, ist stilprägend für die gesamte Handlung. Wem?s gefällt, warum nicht?

    8 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    mpcoaching Kaufering, Deutschland 30.12.2012
    mpcoaching Kaufering, Deutschland 30.12.2012
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    "es gibt bessere dicks..."

    ...scheint mir im vergleich zu valis nicht zu interressieren.

    wirkt langatmig, nach 2 stunden noch kein spannungsaufbau oder potentiell genuss versprechender roter faden erkennbar.

    0 von 0 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Clemens HH, Deutschland 26.08.2011
    Clemens HH, Deutschland 26.08.2011
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    "Der dunkle Schirm"

    Eines der Bücher die einen länger beschäftigen...kurzweilig erzählt, wird man Zeuge wie sich Mensch durch Drogen verändert, wie er zerfällt und nicht nur was es mit ihm macht,sondern auch mit der Gesellschaft. Die dunkle Zukunftsvision ist ein nur leicht überzeichneter Spiegel der Gegenwart der uns vorgehalten wird und für die Thematik sensibilisieren soll.

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