Collector Hörbuch von Markus Heitz
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Collector | [Markus Heitz]

Collector

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Beschreibung

Mit "Collector" hat Markus Heitz, Autor des Bestsellers "Die Zwerge", das ultimative Zukunftsepos geschrieben - ein atemberaubendes Abenteuer in Cinemascope.

Wir schreiben das Jahr 3042. Die Menschheit ist ins Weltall aufgebrochen, doch nicht mit eigener Technik, sondern mit Hilfe von Objekten, die man bei Ausgrabungen auf der Erde gefunden hat: außerirdische Hinterlassenschaften, die zwar funktionieren, deren Funktionsweise die menschlichen Piloten jedoch nur in Ansätzen verstehen. So verläuft die Besiedelung anderer Planeten denkbar chaotisch. Doch dann treffen die Menschen auf eine außerirdische Spezies - die Collectors -, die anbietet, die menschliche Zivilisation unter ihre Fittiche zu nehmen und in die Gemeinschaft der galaktischen Völker einzuführen. Ein Angebot, das die Menschen nicht ablehnen können - mit katastrophalen Folgen...

(c) 2010 Heyne(p) 2010 Random House Audio

Kritikerstimmen

Michael Hansonis schafft es, den Hörer unablässig an seine Lesung zu fesseln.
--Lesewelt.de

Hörerrezensionen

Bewertung

4.0 (1449 )
5 Sterne
 (547)
4 Sterne
 (532)
3 Sterne
 (253)
2 Sterne
 (68)
1 Stern
 (49)
Gesamt
4.1 (178 )
5 Sterne
 (77)
4 Sterne
 (53)
3 Sterne
 (36)
2 Sterne
 (7)
1 Stern
 (5)
Geschichte
4.2 (174 )
5 Sterne
 (83)
4 Sterne
 (59)
3 Sterne
 (26)
2 Sterne
 (4)
1 Stern
 (2)
Sprecher
Sortiert nach:
  •  
    heidi56 Herne, Deutschland 06.06.2010
    heidi56 Herne, Deutschland 06.06.2010
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    "Gut und weniger gut"

    Auf der einen Seite haben wir eine tolle Idee. Sehr viel Spannung. Es wird nie zuviel verraten und man fiebert bei mehreren Wendungen mit. Die Idee (und ich bleibe hier bewusst vage) ist toll für eine Sci-Fi Geschichte - großen Sci-Fi Epen durchaus ebenbürtig. Definitiv etwas, bei dem auch der ein oder andere Horror-Fan auf seine Kosten kommt. Die Welt, die Heitz sich ausgedacht hat macht Sinn und ist nicht realitätsfern. Ganz im Gegenteil.

    Allerdings hat das Buch aus rein schriftstellerisch-handwerklicher Sicht einige sehr grobe Mankos.

    Die Detailverliebtheit führt gerade am Anfang zu einem sehr langsamen Spannungsaufbau (der aber ab dem zweiten Drittel des Buches zunimmt).

    Es wird viel in Abkürzungen gesprochen und zumindest ICH hatte große Probleme manchmal zu folgen, wer jetzt gerade was macht und für wen die Person tätig ist. Das bessert sich aber auch, je mehr man hört und je mehr man sich an die Abkürzungen gewöhnt - aber das dauert halt etwas.

    Die Charaktere bleiben absolut eindimensional und man fiebert mit niemandem so WIRKLICH mit. Der eine hat Sorgen um seine Tochter, was zwar erwähnt, aber nie richtig zum Thema gemacht wird. Die eine ist die verlorene Halbschwester eines anderen, was aber in dem Buch absolut keine Rolle spielt - warum wird das also überhaupt erwähnt?! Vollkommen belanglos. Heitz versucht, die Charaktere vielschichtig wirken zu lassen, in dem er uns viele Infos über sie gibt, die aber für den Verlauf der Handlung nicht wichtig sind.

    Es war mir oft nicht klar, warum da jetzt gerade genau was bestimmtes passiert, die Handlung war teilweise sehr sprunghaft.

    Ganz schlimm fand ich, wie beliebig hier Hauptfiguren abgemurkst wurden. Erst baut Heitz den Charakter durch die oben erwähnten tausend Details auf, dann wird in EINEM Satz der Tod dieser Person erwähnt. Irgendwie doof.

    Das Finale wird dem Buch nicht gerecht. Fazit: ein unterhaltsames Buch das jedoch viel Potential verschenkt

    73 von 78 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Rudido Dortmund 21.04.2011
    Rudido Dortmund 21.04.2011

    Lesen! Lesen! Lesen!

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    "Flache SciFi aus Versatzstücken - vorhersehbar"

    Zunächst zur Story: Die Geschichte besteht aus dem Zusammentreffen von Stereotypen, Personen, die in ihrer Charakterstudie so vorhersehbar sind wie in einem Kinderbuch. Gut und Böse sind klar zu erkennen, und es gibt wenig spannende oder gar überraschende Aspekte. Selbst die Aliens sind ... einfach langweilig. Die Hauptfeinde - die Collectors - sind mit Armen und Beinen ausgestattet und sie stecken in einer Rüstung, so dass man sich nicht mit komischer Anatomie auseinandersetzen muss oder gar mit Herkunft, Religion, Gesellschaftsform usw. . Das "Böse" in ihnen ist nun wirklich so platt wie aus einer rumänischen Horrorgeschichte. Dazu kommen - wie von anderen schon angemerkt - unlogische Entwicklungen oder Erscheinungen in der Zukunft. Klassiker: Der Scheibenwischer im 3. Jahrtausend... Viele Ansätze bleiben nur oberflächlich berührt, viele hat man schon 1000 Mal gelesen: Designerdrogen, Krankheiten, Kybernetik, eine neue Kirche, blablabla. Wenn man das schon aufwärmt, dann sollte es wenigstens schmecken. Nein, nach spätestens 2/3 wollte ich nur noch, dass es zuende geht. Und bitte: Bloß keine Fortsetzung.

    Zum Sprecher: Am Anfang klang er mir noch etwas brüchig, wurde später aber sicherer. Insgesamt eine respektable Leistung... im Verhältnis zu dem dürftigen Stoff. Peinlich finde ich immer wieder - nicht nur bei M. Hansonis -, wenn versucht wird, einen russischen oder französischen Akzent zu simulieren. Und stellenweise waren mir manche Typen zu "cool", zu abgeklärt, zu macho-haft vorgetragen. Aber letztlich entsprach auch dies der flachen Geschichte.

    10 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    HE Eching 05.05.2013
    HE Eching 05.05.2013

    h_erhardt

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    "Eie spannende Enttäuschung"

    Die "Zwerge"-Saga von Markus Heitz habe ich nicht gelesen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass er das wirklich gut rüber bringt. Die Action-betonten Passagen des Buches (Kämpfe, Raumschlachten) lesen sich durchaus spannend. Der Autor versteht es gut, seine Welt auch sehr plastisch rüber zu bringen, wobei er sich gelegentlich in eine Beschreibungstiefe verliert, welche erhöhte Anforderungen an die Geduld des Lesers stellt. Die Geschichte baut Heitz aus verschiedenen Handlungssträngen auf, die sich peu a peu miteinander verweben bzw. deren Zusammenhänge sukkzessive klar werden.
    Das waren die beiden Sterne, die ich zu vergeben habe.

    Zu einem Science Fiction gehört für mich grundsätzlich Technologieverständnis und ein Gespür für Zukunftstrends. Das Beispiel der Wischerblätter im Jahr 3000 n.Chr., das einer Mitrezensenten zitiert, trifft es voll. Etliches von dem, was wir hier antreffen ist heute bereits Schnee von gestern.
    Einige Charaktere und Völker wirken schlichtweg eindimensional oder unglaubwürdig, z. T. sogar schlampig grotesk (z. B. die 2OT).
    Als sich das große Rätsel der Collectors so ca. 2h vor Ende des Hörbuchs lüftet, hat es mir dann endgültig gereicht. Solche grauslichen Banalitäten hätte Heintz lieber in der Zwergen-Fantasy-Welt gelassen. Das ist Science Fiction, wie sie vor 50 Jahren geschrieben wurde.

    Noch ein Wort zum Hörbuch: Sowas ganz gut gesprochen, obwohl der Sprecher es manchmal zu sehr übertreibt mit der Betonung, insbesondere wenn er "zackige" Personen versucht rüberzubringen. Die wirken dann eher recht gepresst.
    Und oh ja, man könnte das ganze Ding mal locker um die Hälfte kürzen ohne dass viel fehlen würde.

    Leider ist das Werk von Markus Heitz noch ziemlich weit entfernt von einem SF-Klassiker, obschon der Autor das Handwerkszeug dazu hat.
    Die vielen Stunden für ein Hörbuch zu investieren, das zum Schluß hin immer enttäuschender wird, macht mich schlichtweg stinkig. Deswegen habe ich diese Rezension geschrieben.
    Ich gehe nicht davon aus, dass sich in den letzten 1 1/2 Stunden des Hörbuchs der Autor noch einen fundamental anderen Stil entwickelt. Daher spare ich mir den Rest.
    Ich glaube irgendwo im Keller habe ich noch eine Schallplatte (!) aus meiner Jungendzeit mit einem Perry Rhodan Hörspiel. Freue mich schon drauf...

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Thomas Ebreichsdorf, Österreich 23.08.2010
    Thomas Ebreichsdorf, Österreich 23.08.2010
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    "Spitzen Geschichte"

    Ich kann mich der Kritik einiger Vorredner nicht anschließen, denn ich finde diese Geschichte außerordentlich spannend und mitreißend. Ich habe direkt vorher die 3 Teile der Gezeitensternsaga gehört (Fantasy + ebenfalls ausgesprochen gut) und habe dann mit dieser Geschichte angefangen, weil ich dachte, ein kleiner Genrewechsel wäre ganz gut. Binnen weniger Minuten war ich fasziniert. Die Sprache ist teilweise etwas derbe, aber es geht gleich von Anfang an richtig zur Sache. Die Geschichte wird im Verlauf immer besser, Von ein paar technischen Begriffen oder Abkürzungen sollte man sich nicht irritieren lassen, denn es geht immerhin um SciFi mit fernen Welten, Raumschiffen und dergleichen. Ein Vorredner regte sich darüber auf, dass man im Jahr 3042 wohl kaum mehr Wischblätter bei Fahrzeugen verwenden würde - Frage: Warum nicht, wenn es effizient und kostengünstig ist? Verwenden wir nicht auch noch heute Kerzen, Ledergürtel, Stoffkleidung und ähnliche Dinge, die es vor 1000 Jahren schon gab?

    Diese Geschichte ist so geschrieben, wie ein Film gedreht werden würde und ich finde, dass dieser Schreibstil dieser Geschichte Tempo und Spannung verleiht. Es stimmt, dass die Charaktäre nicht sehr tiefgründig sind, aber eindimensional würde ich das nicht nennen.

    Warum einige der Rezessoren so harsche Kritik üben, verstehe ich nicht. Ok, wenn einem das Genre nicht gefällt, dann kann man es halt nicht mögen. Mir scheint, dass einige Rezessoren bereits nach wenigen Minuten abgeschaltet haben, Man sollte sich ein Buch schon zuende anhören, bzw. lesen, bevor man Kritik übt.

    Für mich ist ein gutes Buch immer wie ein guter Freund und ich bin traurig, wenn es zuende geht. Dieses Buch war mir ganz sicher ein guter Freund.

    9 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Jens Homburg, Deutschland 27.06.2010
    Jens Homburg, Deutschland 27.06.2010
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    "Nicht schlecht"

    Ich als Perry Rhodan Hörbuch Fan fande das Hörbuch ganz gelungen... Die Art wie es gelesen wurde war echt spitze. Spannung ist ausreichend vorhanden jedoch habe ich nicht, wie bei einigen Perry Rhodan Silberbänden, nicht einschlafen können vor Spannung... (deswegen 4 Sterne).. Auch war es es ab und zu zeitlich kompiliziert einzuordnen in der Handlung... nunja :)

    Aufjedenfall bereue ich den Kauf des Hörbuchs nicht :)
    Klare Empfehlung für SF Hörbuchliebhaber

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Thomas Sisikon, Schweiz 29.04.2011
    Thomas Sisikon, Schweiz 29.04.2011
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    "Die „Space Opera" lebt!"

    "Collector" hat mich sehr an die „Space Operas" meiner Jugend erinnert und ich habe es mir mit viel Freude einverleibt. Ich liebe es! Markus Heitz wollte anscheinend schon lange einen Roman in dieser Art schreiben und ich bin froh, dass er es nun gemacht hat.

    Man darf über kleine Mängel hinwegsehen und natürlich auch darüber streiten, ob man im Jahre 3042 noch Scheibenwischer hat, oder überhaupt Scheiben und nicht „transparenten Plaststahl", ... oder manische Erbsenzähler - aber die wird es wohl immer geben. ;)

    Aber für mich eine schöne Geschichte, unterhaltsam und kurzweilig, welche in der Reihe „Justifiers" mit verschiedenen Autoren eine Fortsetzung gefunden hat. Vielleicht auch bald bei Audible ... ?

    Es ist schön, wieder etwas aus diesem fast vergessenen klassischen Genre zu haben, das man selber nicht schon x-mal gelesen hat.

    6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    bfhah Delmenhorst, Deutschland 19.08.2010
    bfhah Delmenhorst, Deutschland 19.08.2010
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    "Good entertainment"

    Die Story baut sich gut und schlüssig auf. Die Geschichte ist nicht so angelegt, dass sie den roten Faden verliert. sie ist schlüssig und präzise. Sie spricht nicht den hochanspruchsvollen Belletristiker an. Vielmehr fühlt sich der auf abwechlungsreiche Spannung angesprochene Hörer, so wie ich, unterhalten. Bezüglich der Romanfiguren muss ein wenig konzentriert zugehört werden. Aber der geübte Hörbuchhörer kann sich gut darauf einstellen und hat ein abwechslungsreiches Hörbuchvergnügen. Der Sprecher weiß darüber hinaus das Interesse durch nuancenreiches Vorlesen immer auf ein gutes Niveau zu heben.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    deedubbleju Penzberg, Deutschland 14.08.2010
    deedubbleju Penzberg, Deutschland 14.08.2010
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    "Sehr unterhaltsam"

    Sehr unterhaltende Geschichte. Schön lang, für die endlosen Autofahrten Nicht zu abstrakt oder zu technisch, was es ja bei SciFi manchmal gibt. Spannend auf jeden Fall, man will immer dranbleiben. Nur am Schluß geht etwas die Luft aus.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    taucher13 viehbach, Deutschland 01.08.2010
    taucher13 viehbach, Deutschland 01.08.2010
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    "Richtig gut"

    Klasse....und ich denke auch,da? verlangt nach einer Fortsetzung!!!!!!!!!

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    cyberfrog Spain 20.07.2010
    cyberfrog Spain 20.07.2010

    cyberfrog

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    "Heiter bis sonnig"

    Ai Ai Ai ... ein super unterhaltsames AB mit interessanten Figuren und spannender Handlung. Nur das billige "Der weiße Hai ist zwar tot, aber seine Mama hat überlebt"-Ende ist meiner Meinung nach enorm schwach ausgefallen. Fortsetzung her!

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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