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Amalthea Hörbuch

Amalthea

Der Mond explodierte ohne Vorwarnung und ohne erkennbaren Grund. Die Uhrzeit würde man später als A+0.0.0 oder schlicht Null bezeichnen... 05:03:12 Weltzeit. Die Stunde Null. Nach der Explosion des Mondes wütet über Jahrtausende ein Meteoritensturm, der die Erdoberfläche in eine unbewohnbare Wüstenei verwandelt. Um die Menschheit vor der Auslöschung zu bewahren, schickten die Nationen der Erde eine Flotte von Archen ins All. Der Asteroid Amalthea, der ursprünglich zu Forschungszwecken an eine internationale Raumstation angedockt worden war, soll der Kolonie als Schutzschild dienen. Doch das Leben im Weltraum fordert einen hohen Tribut, und die meisten Menschen sterben, bis schließlich nur noch sieben Frauen übrig sind, um eine neue Zivilisation zu begründen.
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Inhaltsangabe

Der Mond explodierte ohne Vorwarnung und ohne erkennbaren Grund. Die Uhrzeit würde man später als A+0.0.0 oder schlicht Null bezeichnen...

05:03:12 Weltzeit. Die Stunde Null. Nach der Explosion des Mondes wütet über Jahrtausende ein Meteoritensturm, der die Erdoberfläche in eine unbewohnbare Wüstenei verwandelt. Um die Menschheit vor der Auslöschung zu bewahren, schickten die Nationen der Erde eine Flotte von Archen ins All. Der Asteroid Amalthea, der ursprünglich zu Forschungszwecken an eine internationale Raumstation angedockt worden war, soll der Kolonie als Schutzschild dienen. Doch das Leben im Weltraum fordert einen hohen Tribut, und die meisten Menschen sterben, bis schließlich nur noch sieben Frauen übrig sind, um eine neue Zivilisation zu begründen.

5000 Jahre später existieren zwei Völker: die Nachfahren derer, die die Katastrophe auf der Erde überlebt haben, sind primitive Siedler; die sieben Stämme der Nachkommen der Sieben Evas von der Raumstation hingegen hochkultiviert - und sie machen sich auf, die Erde zu kolonialisieren.

©2015 Manhattan Verlag. Übersetzung von Nikolaus Stingl und Juliane Gräbener-Müller (P)2015 der Hörverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

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Gesamt
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Geschichte
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Sprecher
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    Saarpirat Saarbrücken 18.11.2015
    Saarpirat Saarbrücken 18.11.2015

    Jahrgang 1963 und schon ewig süchtig nach Büchern. Seit einigen Jahren auch nach Hörbüchern.

    Mal mit
    „hilfreich“
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    "Bleibt deutlich unter den Erwartungen zurück"

    Eigentlich ein gutes Buch. Eine interessante Idee, die, zumindest in den ersten Teilen, auch sehr logisch und für mich auch oft nachvollziehbar umgesetzt wird. Leider verliert sich der Autor dabei immer wieder in unzähligen Kleinigkeiten und (vermutlich fundierten) technischen Beschreibungen, die das Buch einfach nur aufblähen und aus einer im Grunde spannenden Geschichte eine Art Logbuch machen, was leider oft staubtrocken ist.

    Auch Detlef Bierstedt hat mir schon besser gefallen, seine oft recht gleichförmige Lesung trägt dazu bei, das Buch wie eine sachliche Nachrichtensendung wirken zu lassen.

    Ich denke schon, dass sich viele der geschilderten Dinge, jedenfalls in den ersten Teilen, so abspielen könnten. Alles in Allem geht es mir aber doch zu friedlich, zu vernünftig und zu emotionslos zu. Dann der Sprung fünftausend Jahre in die Zukunft. Das klingt zwar viel, ist meiner Meinung nach aber doch viel zu wenig um die Katastrophe auch nur annähernd überwunden zu haben. Aber darum geht es ja auch eigentlich nicht. Danach gefällt mir die Geschichte etwas besser. Aber auch hier gilt: Weniger wäre mehr gewesen. Der wirklich gute Inhalt wurde in viel zu viele Lagen an Beiwerk eingepackt um wirklich noch fesseln und sein Potential entfalten zu können. Ein paar kräftige Kürzungen hätten dem Buch wirklich gut getan. So zieht es sich leider oft wie Kaugummi und die Gedanken des Hörers, jedenfalls mein, schweifen ab.

    Mein Fazit: Eine wirklich tolle Idee, deren Umsetzung für den normalen SF-Hörer aber nicht gelungen ist. Um viel technischen und philosophischen Ballast gekürzt, könnte das Buch ein echtes Highlight sein, so ist es mit aber zu zäh, langatmig und streckenweise einfach zu langweilig um über drei Sterne heraus zu kommen.

    27 von 28 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Samuel 03.12.2015
    Samuel 03.12.2015
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    "Nur für Hardcore-Fans und Physikstudenten ;)"

    Wenn man nicht selbst viel mit der Thematik zu tun hat, ist das Buch vorallem Anfangs extrem schwer mitzuverfolgen. Ist also kein Buch was man "nebenbei" hören kann wie ich finde. Manche Passagen waren meiner Meinung nach auch sehr kompliziert und anstrengend geschrieben. Musste einige Male zurückspulen um auch wirklich alles mitzunehmen. Ansonsten wenn man mal die ersten Stunden hinter sich hat ganz unterhaltsam, aber nichts was einen vom Hocker haut. Wirkt stellenweise eher wie ein Lehrbuch als ein Roman. Der Umfang ist zwar super, jedoch zieht sich das Buch vorallem Anfangs und in der Mitte sehr in die Länge. Was den Sprecher angeht kann man zwar kaum meckern, jedoch ist es oft schwierig zu Unterscheiden ob ein Charakter oder die Erzählerstimme spricht.

    6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    dombor 14.12.2015
    dombor 14.12.2015

    GB

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    "Dystopie in einer mondlosen Welt"

    Neal Stephenson schafft es ein vorstellbares Endzeitszenario zu entwickeln und Detlef Bierstedt trägt es gekonnt vor.
    Sehr detailliert wird der Untergang der Welt inszeniert , geradezu episch. Und das Ende der Welt als möglicher Neubeginn .
    Leider hat man am Ende des Buches noch zu viele offene Handlungsfäden , die aus meiner Sicht zu schnell beendet wurden, so als hätte es ein Seitenkontingent gegeben-oder eine Fortsetzung ist angedacht.

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Ute Heppenheim, Deutschland 18.11.2015
    Ute Heppenheim, Deutschland 18.11.2015
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    "Viel zu detailverliebt"

    Jetzt ist Schluss. Nach 24 Stunden macht mein Nervenkostüm einfach nicht mehr mit. Noch weitere 10 Stunden – nein, das will und kann ich mir nicht antun. Neal Stephenson verliert sich dermaßen in völlig unwichtige Details, die wirklich nur Leute interessieren können, die vielleicht selbst Astronauten oder über alle Maßen von der Technik der Raumfahrt fasziniert sind. Anfangs fand ich das ja noch sehr interessant, auch wenn ich nur wenig von der Technik verstanden habe. Denn grundsätzlich liebe ich detaillierte Beschreibungen. Doch was einem hier auf die Ohren kommt, das ist nun wirklich zuviel des Guten. Und als die Geschichte dann einen Cut macht und 5000 Jahre später weiter geht, fängt alles wieder von vorne an. Klar, mit einer völlig neu erfundenen Welt. Könnte sehr interessant sein, doch auch hier verliert sich der Autor zunächst einmal wieder in gefühlte eine Millionen unwichtige Details, bevor irgendetwas passiert. Und das ist nun der Punkt, an dem ich kapituliere.

    Stephenson hätte diese ansich wirklich gute Idee in sagen wir mal 12 bis 15 Stunden erzählen sollen. Dann hätte die Story eine sehr hohe Punktzahl bei mir erreicht. Aber so reicht es leider nur für 2 Pingus.

    Ich wüsste aber wirklich gerne, wie die Story nun ausgeht. Vlt. höre ich in einem Jahr mal wieder rein. Ein guter Einstieg wäre hier der Cut, an der die Story 5000 Jahre später weiter geht.

    Detlef Bierstedt, den ich eigentlich als sehr guten Sprecher sehr schätze, hat hier manchen Personen sehr seltsame Stimmen und Betonungen verliehen. Deshalb bekommt er nun auch nicht die Höchstpunktzahl. Aber immerhin gute 4 Pingus. Denn wäre er nicht gewesen, hätte ich vermutlich schon viel früher aufgegeben.

    19 von 23 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Stefan Solingen, Deutschland 16.11.2015
    Stefan Solingen, Deutschland 16.11.2015

    Hörbuch-Junkie! Neues am Tag, Altes in der Nacht!

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    "Zwei Bücher in einem"

    Mit Almathea von Neal Stephenson bekommt man zwei grundverschiedene Bücher. Das Buch beginnt mit einer mehr oder minder auf existierender Technik beruhender Rettungsgeschichte der Menschheit. Wenn es dann auf einmal, wie bereits im Klappentext erwähnt, heisst "5000 Jahre später" beginnt quasi ein neues Buch - wer eine Hörpause braucht kann die dann gut einlegen, da verständlicherweise mitten im Buch erst mal wieder eine neue Umgebung und neue Personen eingeführt werden müssen. Dieses zweite Buch
    ist dann der phantasievollere Teil, ich fühlte mich, um bei Stephenson zu bleiben, ein wenig an Diamond Age oder Snow Crash erinnert.
    Es wird insgesamt sehr ausführlich erzählt und wer keine Lust hat sich z.B. auf detaillierte Beschreibungen zur Orbitalmechanik einzulassen wird wahrscheinlich öfters mal die Lust verlieren. Ich hatte Spaß dran, kann aber verstehen wenn man das nicht mag. Es ist aber nicht so, dass es nur ein technisches Buch wäre, es fließen auch viele Aspekte der Psychologie, der Gruppendynamik, der Sozialen Medien und nicht zuletzt der Politik in die Geschichte ein.

    Detlef Bierstedt macht seine Sache wieder mal gewohnt erstklassig.
    Insgesamt freue ich mich jetzt bereits auf einen zweiten oder dritten Hördurchgang...

    Ach ja - liebes Audible-Team: Bitte bringt uns doch bittebittebitte auch noch die Barock-Triologie auf die Ohren!

    23 von 28 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Amazon Kunde 19.11.2015
    Amazon Kunde 19.11.2015
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    "Zu viele Details!"

    Für mich war dieses Hörbuch eine Qual. Zu viele Details, die von der eigentlichen Geschichte ablenkten und mich schnell ermüden ließen.

    Es brauchte ganze zwei Teile von vieren, um zur eigentlich beschriebenen Geschichte zu kommen. Das war viel zu lange!

    Selbst Setlef Bierstedt, den ich sonst mag, konnte mich nicht überzeugen.
    Weiter war die technische Qualität schlecht.

    Das war nix!

    7 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Ingwer 14.11.2015
    Ingwer 14.11.2015
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    Geschichte
    "Aufgebläht, langatmig, nervig"

    Ich bin etwas verwundert. Angeblich bin ich der Erste, der eine Rezension schreibt. Trotzdem werden bei Audible für das Buch 4 1/2 Sterne angezeigt. Einfach nur so?

    Würde man das Buch auf 12-14 Stunden kürzen, wäre es eine nette Geschichte. So allerdings zerrt es an den Nerven.
    Zunächst einmal werden sehr viele Personen sehr sehr umfangreich beschrieben. Das ist eigentlich nichts verkehrtes, man soll sich ja als Hörer in die Person hineinversetzen können, bzw. die Gründe für ihre Handlungen nachvollziehen. Nur die meisten der Personen nehmen nur eine Nebenrolle ein und sind in kürzester Zeit wieder verschwunden. Wozu also das Ganze?

    Dann kommen die technischen Details und davon etliche. Auch diese werden wieder ausführlich und umfangreich beschrieben. Ich bin Maschinenbauingenieur und eigentlich mag ich solche technischen Beschreibungen ganz gerne. Hier ist es aber einfach zuviel, viel zu viel. Ich schaue mir auch nicht 5 wissenschaftliche Sendungen hintereinander an.

    Von dem Zerbrechen des Mondes bis zu seiner Explosion vergehen ca. 2 Jahre. Als Hörer des Buches hat man das Gefühl, als sollte man diese Zeit in Echtzeit miterleben.

    Nach dem Zeitsprung von 5000 Jahren geht es dann wieder los. Hier hat sich der Autor eine Kunstwelt erdacht (muss er natürlich auch), die er wieder sehr sehr ausgiebig bis ins kleinste Detail beschreibt. Der Hörer muss da durch.

    Der Sprecher ist eigentlich ganz gut, nur manchmal sprechen die Personen sehr merkwürdig, hauptsächlich weibliche Personen. Die Wörter sind gedehnt. Ich stelle mir dann immer sehr hochnäsige eingebildete Personen vor, sollten sie nach dem Text aber gar nicht sein.

    Wie gesagt: 20 Stunden streichen und das Buch würde einem das geben, was Audible jedem Kunden wünscht: "Gute Unterhaltung"

    25 von 35 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Nicola 04.04.2016
    Nicola 04.04.2016
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    "Zeitverschwendung"
    Was genau hat Sie an Amalthea enttäuscht?

    Nach 34 Stunden bangen Wartens wann denn wohl mal die Geschichte endlich losgeht und interessant wird,hab ich aufgegeben.
    Dieses Buch ist schlicht langweilig. Wer Aufzählungen und Beschreibungen von technischen Details liebt und langatmige Beschreibungen gut findet, ist hier allerdings genau am richtigen Platz.
    Über Stunden wird mit einer wahren Begeisterung erzählt, wie ein Raumanzug funktioniert oder Raumschiffe in eine richtige Postion gebracht werden. Und wenn es zwei oder dreimal doch etwas spannender wird, ist dieser Bereich schon vorbei, eher man das richtig begriffen hat.

    Der Deckel auf den Sarg ergab sich aber aus der Beschreibung wie die Menschheit nach 5000 Jahren tatsächlich sich den gleichen Dingen wie heute hingab, mit Tablet mit Park sitzen, Börsengeschäfte machen und junge Leute, die keine Zeit haben, weil sie in der Bahn zur Arbeit müssen.

    Liebe Leute, wenn wir uns von heute an kein Stück weiterentwickeln bis in 5000 Jahren, dann sollte man sich nicht wünschen, dass die Menschheit (wie auch immer) überlebt.

    Alles in allem: Ziel weiträumig umflogen und leider in der Langeweile Galaxis abgestürzt.

    Nehmt euch lieber die Zeit zum Wäsche waschen..... sinnvoller !


    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Ute Reuter 03.03.2016
    Ute Reuter 03.03.2016
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    "Leiden in 2 Akten"

    Interessante Story wie es die Menscheit schafft 5000 Jahre auf 3 Arten eine Apokalypse zu überleben... Allerdings sehr technisch beschrieben und sehr sehr langatmig. Ich habe mich sehr schwer getan bis zum Schluss dran zu bleiben! Aber juhu ich habe es geschafft... Leider bin ich danach nicht wirklich schlauer und fühle mich nicht wirklich begeistert. Ich höre mich auch nicht rufen, wie geht es weiter... Ich habe in den letzten Jahren viele Sifi Geschichten gehört, diese war mit weitem Abstand die Schlechteste. Da hilft auch mein Lieblingsvorleser Ryker (Detlef Bierstedt) nicht.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Irmer Bremen, Deutschland 29.02.2016
    Irmer Bremen, Deutschland 29.02.2016
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    "Mehr Hintergrund als Geschichte"

    Der Author verliert sich in zuvielen technischen Details die zu allem Überfluss meist auch noch drei mal wiederholt werden. Unerträglich wird dies in der Zukunft der Menschheit wo haarklein auf die Unterschiede der Stammbäume eingegangen wird.
    (Hier ist dann auch klar warum einige Charaktere früher im Buch so total zweidimensional dargestellt wurden)
    Ab etwa der Hälfte muss man sich durch gut ein Viertel regelrecht durchquälen. Gegen Ende wird es dann aber endlich doch noch mal spannend hört dann aber irgendwie mittendrin auf.

    Teilweise ging mir die Geschichte ganz schön an die Nieren. Geht es hier doch um den terminlich präziese vorhergesagten Untergang der Erde und allem was darauf ist. Unzwar so wie es uns in etwa jetzt oder in naher Zukunft treffen würde. Keine Anti oder künstliche Gravitation, keine Warpantriebe oder ähnliches. Alles nur vorhandenes und Improvisation.

    Wäre das Buch etwa um ein Drittel gekürzt, wäre es wohl zu empfehlen.
    So aber habe ich mich zu oft darüber geärgert Dinge ein zweites und drittes Mal erklärt zu bekommen und vor allem diese zähe erste Hälfte des letzten Drittels war eine regelrechte Quälerei. Das relativ spannende Ende reißt es aber noch mal etwas raus. Sonst hätte ich dem Buch nur 2 Sterne gegeben. So kommt es immerhin noch auf drei.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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