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Wurst und Wahn Hörbuch

Wurst und Wahn: Ein Geständnis

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Inhaltsangabe

Irgendwo in einem In-Viertel einer größeren deutschen Stadt, irgendwann in naher Zukunft: Bei einer Weihnachtsfeier bestellt ein junger Mann arglos eine Gänsekeule - und erntet von seinen Kollegen fassungslose Blicke. Alle sind inzwischen Vegetarier. Eine peinliche Situation, in der nur eines hilft: die Verkündung des Vorsatzes, ab Neujahr vollständig auf Fleisch zu verzichten. Doch ein Leben ohne tote Tiere auf dem Teller ist äußerst hart. Der Mittagstisch, einst Höhepunkt des Arbeitstags, erinnert verdächtig an Liebe ohne Sex. Erleichterung verspricht der Geheimbund der Karnivoren, die sich die Rettung der Menschheit vor dem Vegetariertum auf die Fahnen geschrieben haben.

Jakob Hein hält den Anhängern beider Fraktionen den Spiegel vor. Sprecher Stefan Kaminski darf hier sein komisches Talent entfalten.

©2011 Galiani (P)2012 Jumbo Neue Medien & Verlag GmbH

Kritikerstimmen

Der Berliner Jakob Hein, im Hauptberuf Mediziner, ist ein Spötter bester Art: exzentrisch in der Pointe, aber nie plump. Ein Affe klagt über seine Dressur zum Menschen, wie hier ein Fleischesser über die zum Mode-Vegetarier.
-- Die Zeit

Der Ideenreichtum, mit dem Jakob Hein der Debatte über das Tiere-Essen nach Jonathan Safran Foer und Karen Duve einen Dreh ins Wahnwitzige gibt, führt zu komischen Glanzlichtern.
-- FAZ

Jakob Hein, der die Überzeugungskraft seiner Sätze in etlichen Lesebühnen-Auftritten erprobt hat, weiß mit den Argumenten seiner Figur zu verfangen. Der Autor spielt mit den Klischees, treibt den Vegetarismus hier genauso auf die Spitze wie die Lust am Fleisch.
-- Berliner Zeitung

Hörerrezensionen

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    Uhu 22.03.2016
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    "interessante Zusammenhänge"

    Habe das Hörbuch in einem Zug durch gehört. Auf witzige Art werden hier Dinge angesprochen, über die man sonst nie nachgedacht hat. Betrachtet die derzeitige "Vegie-Mode" mal aus der Sicht des Autors: hätte Gott so viele verschieden Tiere auf die Welt gesetzt nur dass wir denen das Grünfutter wegessen? Und ganz richtig: die Pharma-Industrie hat uns erst mit Pestiziden krank gemacht ( mit denen wir sogar " unliebsame" Tiere - genannt: Schädlinge - vernichten) um uns in der 2. Stufe mit Nahrungsergänzungsmitteln vollzupumpen.

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    KR 20.09.2015
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    "ganz nett"

    Stark überzogene Satire zum Thema alle sind jetzt nett zu Tieren. Recht witzig, aber kurz. Für den halben Preis wäre es angemessener gewesen.

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