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Winter in Maine Hörbuch

Winter in Maine

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Inhaltsangabe

Der Winter in den Wäldern von Maine ist kalt und einsam. Bisher hat das Julius Winsome nicht gestört, er lebt schon lange allein, mit dreitausend Büchern und seinem treuen Gefährten, dem Pitbullterrier Hobbes. Als sein Hund eines Nachmittags offenbar absichtlich erschossen wird, bricht Julius' Welt zusammen.

Es sind tiefsinnige, melancholische und psychologisch brisante Passagen, es ist die grandiose Sprache, die diesen stillen und ergreifenden Roman zu einem Meisterwerk machen.

(c)+(p) 2009 steinbach sprechende bücher

Kritikerstimmen

Winter in Maine hat mich mitgerissen wie eine Lawine.
--Nicole Lindgens - BuchMarkt

Das könnte ein Kultbuch werden (...) Es geht um das Raubtier in uns, um Einsamkeit, um verlorene Liebe und verlorene Maßstäbe, und das Furchtbare ist: Unsere Sympathie ist immer auf der Seite des Mörders.
--Elke Heidenreich - stern.de

Markus Hoffmanns Lesung verkörpert nicht nur die Stimme von Julius Winsome, sie bringt auch dessen innere seelische Landschaft zur Erscheinung. Seine Interpretation ist eine bemerkenswerte künstlerische Leistung. Ich bin voller Bewunderung!
--Gerard Donovan

Hörerrezensionen

Bewertung

4.0 (169 )
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Geschichte
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Sprecher
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    sonnenregen2510 29.07.2010
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    "Absolut Spitze!"

    Ich bin begeistert, sowohl vom Autor als auch vom Sprecher. Verstörend, denn ich empfinde Sympathie für einen Mörder. Dieser Julius Winsome ist liebenswert, auch wenn er blutige Rache für den Mord an seinem Hund nimmt. Und besonders verstörend für mich, denn ich lese/höre keine Krimis! Und trotzdem hat dieses Hörbuch mich ganz in seinen Bann geschlagen. Ich wünsche mir weitere Bücher von Gerard Donovan und weitere Bücher, gesprochen von Markus Hoffmann, der mit seiner einprägsamen Stimmen entscheidend zum Genuss dieses Hörbuches beigetragen hat.

    12 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Scharf Elfriede München 09.08.2010
    Scharf Elfriede München 09.08.2010

    fabelwesenat2

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    "Ein Wunder der deutschen Sprache"

    Einfach wunderbar. Berührt die Seele. Ein sprachlich traumhaftes Buch. Dazu die Stimme von dem besten Leser, Markus Hoffmann. Seit langem das beste Buch, das ich gehört habe und ich habe schon sehr viele gehört.
    Ich kann es jedem ans Herz legen, der sich berühren lassen will.
    Bitte mehr solch wunderbare Hörbücher.

    9 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Gertraud Heilbronn, Deutschland 14.12.2012
    Gertraud Heilbronn, Deutschland 14.12.2012

    Literaturbegeistert, Sprachenbegeistert. Liebt "große" Weltliteratur, aber auch spannende Unterhaltung, sowie Humor und Satire

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    "Bedeutet "verstehen" dasselbe wie "gut heißen"?"

    Julius Winsome, ein intelligenter, feinfühliger, etwas schrulliger Einzelgänger, verbeißt sich, nachdem ein Jäger Winsomes Hund erschossen hat, in einen Rachefeldzug gegen die Jäger in dem Distrikt von Maine, in dem er selbst in einer Blockhütte einsam lebt. Schließlich hat er selbst offenbar genug von der Jagd auf die Jäger und begibt sich zum nächsten Polizeirevier. - Klingt, so kurz zusammengefasst, ziemlich beknackt, und das Befremden, ja die "Verstörung", wovon eigentlich all die vorliegenden Rezensionen zeugen, haben auch mich beschlichen. Ich sehe darin allerdings, je länger ich über JW nachdenke, doch keine Schwäche des Werkes, nachdem ich zunächst auch "nur" 4 Punkte gegeben hatte.
    JW ist ein von Kindheit an sehr einsamer Mensch. Nicht, weil er irgendwie einen "Dachschaden" hätte, sondern weil von Anfang an das Gefühl auf ihm lastet, den Tod seiner Mutter "verschuldet" zu haben, irrational zwar, aber nicht mit Verstandes-argumenten abzuschütteln . Die tiefe und innige Beziehung zum Vater, dessen Naturliebe und Begeisterung für die englische Dichtung er übernimmt, hilft ihm zwar über dieses Empfinden der "Urschuld" hinweg, des Vaters Weigerung aber, jemals eine andere Partnerbeziehung einzugehen, erlebt das Kind nicht etwa als ein inneres Stehenbleiben, sondern der Junge idealisiert dieses Verhalten als "wahre Liebe und Treue".
    Er selbst erlebt Liebe einmal - mit Claire - und wird plötzlich und unerwartet fallengelassen. Claire ist es andererseits auch, die ihm den Rat gibt, sich einen Hund "anzuschaffen" - ein für JW eigentlich völlig unpassender Begriff, da der Hund für ihn zum einzigen Freund und einer Quelle ungetrübten Glückes wird.Und genau dieses Glück, das ihm noch geblieben ist, zerstört jemand, vorsätzlich und, wie der Tierarzt, der das tödlich verletzte Tier vergeblich zu retten versucht, sagt: "Man muss sehr grausam sein, um so etwas zu tun."- Das an sich labile Selbstbewusstsein JWs bricht nun vollends zusammen, nachdem das Letzte, was für ihn Glück, Liebe, Leben bedeutete, vorsätzlich und bösartig zerstört wurde.
    Seine Plakate am Supermarkt werden von niemandem als das erkannt, was sie sind: Verzweiflungsrufe.- Die Kälte herrscht nicht nur im äußeren Klima: Niemand nimmt auch nur Anteil an seinem Schmerz und Zorn. Er erntet nur Hohn und dumme Moralsprüche. Bis dahin kann ich JW nicht nur verstehen, sondern würde in einer ähnlichen Lage ähnlich empfinden. - Ich bin aber nicht in einem einsamen Blockhaus aufgewachsen, mit einer einzigen wirklichen Bezugsperson. Und vor allem bin ich kein "einsamer Jäger" in einer Welt der Eiseskälte. - Hätte mir jemand meinen Hund auf so grausame Weise umgebracht, hätte ich weinen und meine Wut hinausschreien können und es hätte Menschen gegeben, die Mitgefühl gezeigt und mich irgendwie getröstet hätten. JW muss als Jäger und "Held" auf all das verzichten. Das verzweifelte,wütende Kind in ihm kann nur noch zu der Waffe der "Erwachsenen" greifen und verbissen "zerstören, was zerstört".

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    J. Pechmann Graz 31.07.2010
    J. Pechmann Graz 31.07.2010
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    "Gewaltig!"

    Gerard Donovan malt mit einem sehr feinen Pinsel Bilder von schaurig schöner Poesie, von der Stille des Winters in Maine und vom leise beginnenden Wahnsinn. Sätze, die einen mit einer Wucht erfassen und mitreißen, und dem Hörer zuweilen schier den Atem rauben. Manche Passagen mußte ich mehrmals hören, nicht weil ich sie nicht verstanden hätte, sondern weil ich mir den "Schmelz" der Worte noch einmal genüßlich auf der Zunge zergehen lasse wollte. Ein wirklich beeindruckendes Werk, daß durch die überaus angenehme und perfekt passende Stimme von Markus Hoffmann noch zusätzlich an Qualität gewinnt!

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Elba Ruhrgebiet 21.01.2013
    Elba Ruhrgebiet 21.01.2013

    Elba

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    "Lieblingsbuch"

    Dies könnte zu einem Lieblingsbuch werden. Ich habe es gehört und sofort danach wieder gehört, das will schon etwas heißen.
    Mich hat das einsame Leben im Winter interessiert. Es ist gerade Winter und man ist mehr allein als im Sommer oder? - und es ist sehr eindrucksvoll beschrieben. Die Vorgehensweise des Julius, wie er mit dem Tod seines Hundes umgeht, ist zwar nicht unbedingt meinem persönlichen Geschmack entsprechend, aber man hat in der Tat immer Sympathie für Julius.
    Die Lobeshymne über den Sprecher kann ich auch nicht auslassen, einfach grandios.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    arlenka feldkirch, Österreich 18.06.2012
    arlenka feldkirch, Österreich 18.06.2012 Bei Audible seit 2011
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    "Frostige Eisamkeit"

    Die frostige Einsamkeit der kanadischen Wälder und die noch frostigere Einsamkeit des shakespeareliebenden Protagonisten vermochten eine verstörende Spannung zu erzeugen - fast bis zum Schluss. Über weite Strecken fand ich Interesse daran, den eigenartigen Gedankengängen des gebildeten mordernden Eremiten zu folgen. Doch gegen Ende verliess mich Verständnis und Mitleid und somit auch das Interesse am Schicksal des Eigenbrötlers. Am Vorleser gibt es jedoch nichts ausszusetzen.

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    audigaudium Deutschland 04.06.2011
    audigaudium Deutschland 04.06.2011
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    "Auf den Hund gekommen"

    „Winter in Maine" erzählt von einem Mann, der seit 51 Jahren zurückgezogen in einer Holzhütte in den Wäldern von Maine lebt. Soziale Kontakte existieren nur noch in der Erinnerung, an den Vater, der ihm die Hütte, 3.282 Bücher und eine Vorliebe für die Sprache und Wortschöpfungen von William Shakespeare hinterlassen hat, und an Claire, die Freundin für einen Sommer.
    Mit jener Claire tritt auch der einzige Gefährte ins Leben von Julius Winsome, der ihn verlässlich begleitet. Auf ihre Anregung hin schafft er sich einen Pitbull-Terrier an, der dafür sorgt, dass es im Leben des Protagonisten ein wenig von dem gibt, was der Begriff Freundschaft zusammenfasst.
    Ein Schuss zerstört diese frakile Existenz. Er trifft den Hund, aus kürzester Entfernung abgeschossen. Kein Unfall also, den ein unachtsamer Jäger zu verantworten hätte, sondern eine absichtliche Tat.
    Der harmlose Einzelgänger Winsome entwickelt das, was im Werk von Gerard Donovan zu den zentralen, immer wiederkehrenden Motiven gehört. Der Wunsch nach Gewissheit über die Umstände, die zum Tod seines Hundes geführt haben, steigert sich zum Wahn. In einem Interview hat der Autor „Winter in Maine" als eine Art Versuchsanordnung zur Überprüfung moralischer Grundsätze charakterisiert."Wo verläuft die Grenze zwischen Trauer und Rache? Und wer hält vor dieser Grenze inne, und wer überschreitet sie?" Der Hörer begleitet den auf die Tötung des Hundes folgenden, ebenso konsequenten wie willkürlichen Rachefeldzug des Protagonisten mit Verständnis und Verstörung. Aus eben dieser Ambivalenz wächst die Spannung, die „Ein Winter in Maine" zu einem besonderen Erlebnis macht. Markus Hoffmann ließt das Buch hervorragend; einen Punkt abzug gibt es dennoch, weil bei mir die Verstörung über das Selbstjustiz-Experiment überwiegt.

    4 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    udistel Deutschland 25.02.2013
    udistel Deutschland 25.02.2013
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    "Hat es auf meine Bestenliste geschafft"

    Eine einsame Hütte im Wald, umgeben von 3000 Büchern, eine traumhaft schöne Vorstellung wie ich meine. Für Julius war das auch sein Leben, anders kannte er es nicht, anders wollte er es auch nicht. Bis eines Tages eine Frau aus dem Wald auftaucht, eine Liebschaft beginnt zwischen den beiden und bald meint die Frau, dass Julius einen Hund bräuchte, damit er nicht immer so alleine in der Hütte sei. Schnell ist ein treuer Gefährte für Julius gefunden. Und dann verschwindet die Frau plötzlich wieder aus seinem Leben. Das ist zwar zunächst schwer für Julius, doch er akzeptiert es und lebt von nun an mit seinem treuen Gefährten, dem Hund Hobbes, in seiner Waldhütte und seinen Büchern.

    Kontakt zu Menschen hat er kaum, einzig seine Erinnerungen an seinen Vater und seinen Großvater begleiten ihn durch den Tag und natürlich die 3000 Bücher, davon hauptsächlich Shakespeare. Als Junge musste er täglich 3 Wörter aus dem elisabethanischen Zeitalter lernen – er notierte sie damals fein säuberlich und Julius liest auch immer wieder in seinem Vokabelheft, damit er die Begriffe nicht vergisst.

    Doch dann kommt der Tag, an dem der geliebte Hund erschossen wird. Absichtlich hingerichtet – aus nächster Nähe von einem Unbekannten. Und von da an ändert sich Julius. Er versucht zunächst Hinweise über die Tat zu bekommen, indem er ein Plakat in der nächst gelegenen Stadt aufhängt. Als dann Passanten das Plakat mit Sprüchen beschmieren nimmt er es wieder ab. Sehr verärgert. Und dann beginnt sein Rachefeldzug. Da in Maine gerade Jagdsaison ist, sind natürlich sehr viele Jäger in “seinem” Wald unterwegs. Er schießt auf einen, zeigt ihm das Plakat, fragt: warst du das?, dann ist der Mann tot. Dann den nächsten und den nächsten.

    Hier habe ich mich dann gefragt: ist das einfach ein übler Rachefeldzug oder versucht er einzig den Fall aufzuklären? Hin- und hergerissen ist man von den Handlungen und den Überlegungen von Julius und das schlimme ist: ich konnte den Mann sogar verstehen! Ich fand das sehr wohl nachvollziehbar was er tat. Aber ist das ok? Selbstjustiz zu üben? Meine ganz klare Meinung dazu ist: nein, es ist nicht ok. Aber bei den Schilderungen in diesem Buch kam ich echt ins Schwanken und war über mich selbst überrascht, dass ich so viel Sympathie für einen Mörder aufbringen konnte.

    Aber nicht nur die Geschichte an sich ist genial. Auch die Sprache hat mich derart begeistert, dass ich mir manche Sätze sogar notiert habe. Sehr philosophisch kommt das ganze Buch daher, selbst als er mordet wird das in einer sehr ruhigen Art beschrieben, manchmal schien mir das ziemlich kontrovers. Man ist “eingelullt” von der tollen Sprache und lauscht einem Mord. Klasse gemacht.

    Allein schon der Sprache wegen ist dieses Buch absolut empfehlenswert. Und dann noch gebündelt mit der wirklich zum Nachdenken anregenden Story ist dieses Hörbuch ein wahres Juwel. Es ist ein zutiefst menschliches Buch. Nicht abgedreht, nicht effekthascherisch, einfach verdammt lebensnah.

    2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Gerald 29.11.2016
    Gerald 29.11.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "Wut und Vergeltung"
    Würden Sie dieses Hörbuch einem Freund empfehlen? Wenn ja, was würden Sie ihm dazu sagen?

    Egal ob gebildet und feinsinnig, in jedem von uns steckt eine Wut, die einmal zum Ausbruch kommen kann, eine Geschichte, die unter die Haut geht und absurder Weise fühlen wir mit der Hauptfigur, wir verstehen sie und müssten sie doch verurteilen, genial wie der Autor uns dirigiert, großartiger Sprecher, ich liebe das Buch!!!!!!


    0 von 0 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Amazon Customer 28.02.2016

    Dorothee, Kiel

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    Gesamt
    Sprecher
    Geschichte
    "Intensiv"

    Dieser wunderbar gelesene Roman erzählt die Geschichte eines Mannes, der seit vielen Jahren einsam, nur mit seinem Hund und 3000 Büchern in der Einöde lebt! Als eines Tages sein geliebter Hund erschossen wird, beginnt er während der Suche nach dem Täter, sich an sein Leben zu erinnern!
    Dies geschieht sehr subtil und intensiv, die sehr leisen Töne haben mich fasziniert!
    Der Sprecher hat eine so wunderbare Stimme und passt hervorragend zur Geschichte!

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