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The light betweeen oceans Hörbuch

The light betweeen oceans

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Inhaltsangabe

Sie brachen alle Regeln und folgten ihrem Herzen. Was danach passierte, wird das Ihre brechen - 1926, Janus Rock.

Auf einer abgelegenen Insel im Westen Australiens arbeitet Tom Sherbourne als Leuchtturmwärter. Mit seiner Frau Isabel führt er ein erfülltes Leben fern des Trubels einer Welt im Umbruch. Nur eines trübt ihr Glück: Ein Kind bleibt ihnen verwehrt. Bis sie eines Morgens am Strand ein Ruderboot entdecken, in dem die Leiche eines Mannes liegt - und ein neugeborenes Baby. Während Tom die Küstenwache alarmieren will, schließt Isabel das kleine Mädchen in die Arme - und für immer in ihr Herz. Gegen Toms Willen nehmen sie das Kind als ihr eigenes an und nennen es Lucy. Zwei Jahre später kehren sie aufs Festland zurück - und müssen erkennen, dass ihre Entscheidung das Leben eines anderen Menschen zerstört hat.

©2013 Limes Verlag (P)2013 Random House Audio, Deutschland

Hörerrezensionen

Bewertung

4.3 (219 )
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Gesamt
4.4 (202 )
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Geschichte
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Sprecher
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    Pingu1000 11.10.2013
    Pingu1000 11.10.2013
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    "Ein neues "Herzensbuch""

    Dieses Hörbuch weckte mein Interesse durch sein Cover. Ein wunderschön gezeichneter Leuchtturm. Dann las ich die Beschreibung und dachte, dass es wohl eher nichts für mich ist, klang es doch nach viel Herzschmerz. Auch die Hörprobe deutete eher auf ein “Herzschmerzbuch” hin. Aber dieser wunderschöne Leuchtturm hatte es mir angetan. Und da ich gerade wirklich keine Lust auf einen weiteren bluttriefenden Thriller oder Krimi hatte, kaufte ich das Hörbuch. Kaum hatte ich es heruntergeladen und gestartet, war ich auch schon gefesselt.

    Tom hat nur mit sehr viel Glück den Krieg überlebt. Doch hat er im Krieg so schlimme Erfahrungen gemacht, dass er – man könnte sagen – traumatisiert und desillusioniert ist. Als er hört, dass der Leuchtturmwärter von Janus verrückt wurde und seinen Dienst nicht mehr länger ausüben kann, bewirbt er sich auf die Stelle. Kurz vor der Abreise auf die kleine einsame Insel lernt er die lebensbejahende und hübsche Isabel kennen, die ihn seit langer Zeit mal wieder zum Lachen bringt. Als er dann die drei Monate als Leuchtturmwärter arbeitet, erhält er durch das Versorgungsschiff einen Brief von Isabel. Beim nächsten Landaufenthalt gesteht sie ihm seine Liebe (was nun kitschig klingt, es aber nicht ist) und sie beschließen, zu heiraten. Tom hat dabei ein ungutes Gefühl, will er doch Isabel nicht solch ein einsames Leben auf der kleinen Insel zumuten. Doch Isabel kann ihn davon überzeugen, dass es ihr nichts ausmacht. Also heiraten sie und leben auf der Insel. Isabel kümmert sich um den Haushalt und Tom um den Leuchtturm.

    Die beiden sind sehr glücklich auf ihrem Eiland. Einzig ihr beider inniger Wunsch nach einem Kind bleibt unerfüllt, da Isabel mehrere Fehlgeburten erleidet. Und dann erscheint ein Ruderboot. An Bord ein toter Mann und ein laut schreiendes Baby! Tom will das Festland informieren, doch Isabel bittet ihn, doch noch zu warten und sich erstmal um das Baby zu kümmern. Doch je mehr die Zeit verstreicht, um so unmöglicher wird es, die Küstenwache darüber zu informieren. Tom begräbt den Toten und Isabel kümmert sich liebevoll um Lucy, wie sie das kleine Mädchen nennen. Für die Männer vom Versorgungsschiff, das alle 3 Monate kommt, ist es keine Überraschung, auf Janus nun ein Baby vorzufinden, war Isabel ja schließlich schwanger, als sie zuletzt da waren.

    So vergehen zwei glückliche Jahre für Tom, Isabel und Lucy, bis sie ihren Landurlaub antreten. Alle sind begeistert von der bezaubernden Lucy, die sofort alle Herzen erobert. Doch sie erfahren auch von einer Frau, die wahnsinnig wurde, da ihr Mann und ihr Baby seit zwei Jahren spurlos verschwunden sind. Die Frau sei fest davon überzeugt, dass die beiden noch lebten. Tom möchte alles aufklären, war er doch von Anfang an vehement dagegen, Lucy zu behalten. Er hat einzig aus Liebe zu Isabel zugestimmt. Doch jetzt, da er weiß, was sie mit ihrer Entscheidung angerichtet haben, will er es wieder gut machen. Isabel und Tom geraten in Streit. Am nächsten Tag müssen sie wieder zurück auf Janus, ihr Urlaub ist vorüber. Natürlich nehmen sie Lucy mit…

    Diese Geschichte ging mir wirklich tief unter die Haut. Ich wusste gar nicht, auf welche Seite ich mich stellen sollte. Denn ich hatte für alle Parteien großes Verständnis. Dadurch, dass Tom und Isabel so isoliert auf der Insel lebten, mussten sie nicht sofort mit den Konsequenzen ihres Tuns rechnen. Und außerdem hätte es ja auch sein können, dass die Mutter zunächst mit im Boot saß und ertrunken war und das Baby somit eine Waise war. Ja, man konnte sich hier wirklich sehr viel ausmalen. Nicht selten fragte ich mich, wie ich wohl entschieden hätte – zu dieser Zeit und unter diesen Umständen.

    Wenn man nur die Beschreibung liest, dann sagt man natürlich: das war falsch. Aber wenn man der Geschichte lauscht und all die herben Rückschläge miteinbezieht, na dann möchte ich mir gar kein Urteil mehr erlauben. Und wie die Geschichte ausgeht, werde ich natürlich auch nicht verraten. Nur soviel: das Ende war so, wie ich es mir erhofft hatte – mit einer kleinen Träne im Auge.

    Was mir auf den ersten Blick als “Herzschmerzbuch” schien, entwickelte sich zu einem “Herzensbuch”, das es auf meine Bestenliste geschafft hat.

    Stephan Benson gehört schon seit langem zu einem meiner Lieblingssprecher. Und natürlich habe ich ihm auch bei dieser Story gerne über die zwölfeinhalb Stunden zugehört. Ich mag seine weiche, angenehme Stimme und seine Art, die Sätze zu betonen.

    12 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Nina FRECHEN, Deutschland 13.11.2013
    Nina FRECHEN, Deutschland 13.11.2013
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    "Sehr einfühlsam"

    Herzzerreißend sind die Geschichten der beiden Familien. Die eine, die keine Kinder empfangen kann und durch einen Zufall vom Himmel ein Kind geschenkt wird, die andere, die hierdurch Kind und Mann verloren hat.
    Verständnis kann man beiden Seiten aufbringen. Die letztendliche Frage, welche Entscheidung richtig gewesen wäre, muss jeder für sich selbst aufbringen. Warmfühlend, lustig und traurig ist die Geschichte um Tom, Isabel und die kleine Lucy und ihre richtige Mami. Zum Schluss eine vorauszusehende und doch nicht erhoffte Wende mit einem wenn auch getrübten glücklichen aber wehmütigem Ende.
    Auch der Sprecher hat warmherzig und authentisch dieses Hörbuch gelesen. Volle Punktzahl in allen Bereichen!
    Sehr zu empfehlen!

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sursulapitschi 11.05.2017
    Sursulapitschi 11.05.2017
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    "Zu viel des Guten"

    1926, auf der Insel Janus Rock in Australien leben der Leuchtturmwärter Tom und seine Frau Isabel ein abgeschiedenes Leben. Zu ihrem Glück fehlen nur Kinder, aber Isabel musste schon mehrere Fehlgeburten erleiden. Als ein Boot mit einem toten Mann und einem Baby angespült wird, beschließt Isabel, es als ein Zeichen Gottes zu sehen. Dieses Kind gehört ihr. Aber natürlich gibt es noch eine Mutter zu dem kleinen Mädchen. Beste Voraussetzungen für ein auswegloses Drama.

    Darf man ein Kind, das man „gefunden“ hat, einfach behalten, ohne Nachforschungen anzustellen, wo es herkommen könnte, ob es vielleicht irgendwo Familie hat?
    Das muss man sich vorstellen können, um diese unglaubliche Tragödie nachvollziehen zu können und ehrlich gesagt, fällt mir das schwer. Ich wurde die ganze Zeit den Gedanken nicht los: Diese Frau ist komplett durchgedreht. Und das erschwert einem das Mitleiden schon ein wenig, auch wenn sich die Ereignisse zu einem Drama sondergleichen zuspitzen.

    Dieses Buch lässt nichts aus, grenzenlose Liebe und grenzenloses Leid vermischt sich mit jeder nur denkbaren dramatischen Verwicklung, eine durchgeknallte Frau mit einem Mann, der ihr zuliebe alles erduldet, schließlich hat sie ihm geholfen, sein Kriegstrauma zu überwinden und das Ende (nein, ich sage es nicht) schlägt dem Fass den Boden aus.
    Der Erzählstil ist zu großen Teilen sehr schön, manchmal sogar süffisant ironisch, dann schießt er aber immer wieder deutlich über das Ziel hinaus und landet deutlich jenseits der Kitschgrenze.

    Der Sprecher des Hörbuchs macht grundsätzlich einen guten Job. Befremdlich wird es nur, wenn er mit sonorer Stimme die 4jährige Lucy zu Wort kommen lässt. Dieses Buch hätte vielleicht besser eine Frau gelesen, der man so manche Gefühlsduselei viel eher abgenommen hätte. So bekommt das Ganze oft einen ungewollt komischen Aspekt.

    Streckenweise konnte mich die Geschichte durchaus fesseln, aber am Ende bleibt das Gefühl: Es ist einfach zu viel des Guten, zu viel gewollt, zu dick aufgetragen.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Wolfram Ottenbach, Deutschland 05.12.2014
    Wolfram Ottenbach, Deutschland 05.12.2014

    Ich fahre täglich mindestens 2 Stunden Auto und da begleitet mich stets eine Geschichte. Danke, daß es Hörbücher gibt.

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    Geschichte
    "Manche Geschichten bleiben für immer!"

    Es gibt derer wenige, aber manche Geschichten bleiben für immer und werden mich immer an eine bestimmte Zeit meines Lebens erinnern. Da war das erste Karl May Buch mit 14. Exodus und Mila 18 mit ca 20. Der Herr der Ringe mit 23 und so weiter. Da ist nun mit 48 Das Licht zwischen den Meeren. Ein besonderes Buch für einfühlsame Menschen. Diese werden zerrissen sein zwischen den Parteien. Recht und Unrecht, Vergebung und Sühne verschwimmen standig und die eigenen Werte werden stetig geprüft. Die Lösung am Ende auf die alles zuläuft ist die VERGEBUNG und nicht der Fortgang der Geschichte. Ein Buch das vor allem in die Vorweihnachtszeit passt. Ich würde auch 6 Sterne vergeben.

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Isabelle Schweiz 02.12.2013
    Isabelle Schweiz 02.12.2013
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    Geschichte
    "fast wie der kaukasische Kreidekreis"

    Was passiert, wenn zwei Mütter für ein und das selbe Kind ein Herz haben? Sie müssen Entscheidungen treffen - und genau das ist kein einfacher Fall. Das Hörbuch ist sehr schön gelesen und ein Genuss. Teilweise dachte ich, es sei hart am Rand des Kitschs - und doch, die Sprache ist zu gut. Es ist ganz einfach ein Buch zum Eintauchen.

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Steirerherz Gössendorf, Österreich 14.02.2014
    Steirerherz Gössendorf, Österreich 14.02.2014

    1978, weiblich, Österreich

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    Geschichte
    "Ganz ganz toller Roman"

    Ich fand diesen Roman wirklich wunderbar.
    Der Inhalt hat mich sehr berührt und gefesselt.
    Konnte gar nicht mehr aufhören!

    2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    sehrgenervt Otterfing, Deutschland 22.11.2013
    sehrgenervt Otterfing, Deutschland 22.11.2013
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    Geschichte
    "Wundervolle Geschichte, gut und gefühlvoll erzählt"

    Eine Geschichte, die einen über die ganze Zeit fesselt auf die leise Art und man sich sehr gut vorstellen kann, wie es den Personen ergeht.
    Gefühlvoll geschrieben und erzählt. Ich habe es wirklich bei jeder Gelegenheit gehört - ohne ging's nicht :-)

    2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Anke Deutschland 30.10.2013
    Anke Deutschland 30.10.2013
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    "Hervorr. geschriebene und vorgetragene Geschichte"

    Der Debütroman von M. L. Stedmann ist ein sehr emotionaler Roman, der von mir rundum die beste Bewertung erhält. Die Geschichte ist hervorragend erzählt und vom Sprecher Stephan Benson exzellent vorgetragen. Ich hatte das Gefühl mitten im Geschehen zu sein. Dies Hörbuch wird auf jeden Fall eins meiner Lieblingshörbücher, das noch öfter von mir gehört wird, als dies eine erste Mal. Der Inhalt der Geschichte ist in der Beschreibung gut dargestellt, so dass ich dazu nichts hinzufügen brauche. Bleibt zu hoffen, dass es noch weitere so nahegehende Romane der Autorin geben wird.

    3 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Amazon Customer 23.10.2013
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    "Tolles Buch und toller Sprecher"

    Einfach nur empfehlenswert.
    Es passiert selten, dass ich es so richtig schade finde, dass ein Buch zu Ende ist, aber hier war es definitiv so.

    3 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    monerl 15.05.2017
    monerl 15.05.2017
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    "Pageturner"

    Dieses Buch ist ein PAGETURNER. Eigentlich kein Thriller, doch im Laufe der Geschichte wurde sie für mich zu einem. Ein ca. 12 Std. Hörbuch, das ich als Mutter zweier kleiner Kinder in zwei Tagen ausgehört habe, nenne ich Thriller!
    Obwohl ich die Geschichte einige Tage habe sacken lassen, bin ich immer noch zerrissen. Als Mensch, Mutter und Frau weiß ich bis jetzt noch nicht, wie ICH mich in dieser Situation verhalten hätte. Hätte ich das Kind behalten oder gemeldet oder nach zwei Jahren zurückgegeben? Hätte ich die andere Mutter verstehen können oder wollen? Meine ehrliche Antwort lautet: Ich weiß es nicht!
    Noch nie konnte ich fast alle Hauptprotagonisten verstehen und gleichzeitig mit ihnen wahnsinnig werden. Für wen schlug mein Herz? Für alle und keinen!Eine traurig-tragische Geschichte zweier Frauen, eines Mannes (genaugenommen zweier Männer) und eines Kindes, in das man sich hier fallen lässt.
    Sehr einfühlsam und behutsam wird der Leser in die Geschichte eingeführt. Die Hintergründe werden beleuchtet und die Charaktere geformt. Sie waren für mich als Hörer so präsent und deutlich vorstellbar, wie ich es selten so intensiv erlebt habe.
    Der Autor erschafft die richtige Stimmung sowie besondere Charaktere, die dem Thema seines Buches absolut gerecht werden. Die Verzweiflung der Figuren wurde zu meiner, sodass ich nach ca. 2/3 des Hörens erst einmal eine kurze Hörpause einlegen musste, um die Verzweiflung abzuschütteln. Ich ließ die Geschichte bis zu diesem Punkt Revue passieren und fragte mich, wie weit der Autor wohl gehen würde? An diesem Punkt gab es nur noch Schmerz für alle Seiten, alle Beteiligte und den Hörer / Leser. Alles Verlierer - keine Gewinner. Konnte es noch ein Ende geben, mit dem ich mich versöhnen könnte?
    Ja, das konnte es. Und ich war sehr froh darüber, da mir doch viele Figuren ans Herz gewachsen waren. Und wieder stelle ich fest, dass ein "gutes" Ende nicht im wörtlichen Sinne gut sein muss. Es ist auch gut, wenn das Schicksal zugeschlagen hat aber vielleicht nicht mit seiner ganzen Härte...
    Zum hier vorgestellten Hörbuch muss ich sagen, dass es wunderbar gelesen wurde und dem Buch noch eine besondere Note zusätzlich verliehen hat. Wer auch Hörbücher mag, dem empfehle ich in diesem Fall unbedingt das Hören der Geschichte, einem Buch über Liebe, Trauer, Frauen, Mütter, Kinder, Verzweiflung, Freude, Freundschaft unvm.

    Mein bisheriges Lese-Hör-Highlight 2016!Und nun freue ich mich ungemein auf den Film!

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