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Jenseits von Afrika Hörbuch

Jenseits von Afrika

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Inhaltsangabe

Die Majestät des Hochlands, die unendliche Weite der Steppe und ihre Bewohner ziehen die Dänin Tania Blixen augenblicklich in den Bann, als sie sich 1914 im kolonialen Britisch-Ostafrika niederlässt und eine Kaffeeplantage gründet. In eindrucksvollen, farbigen Bildern beschreibt sie die märchenhaft-mystische Atmosphäre eines vom Untergang bedrohten Paradieses. Nina Hoss' Lesung lässt den Hörer Sehnsucht, Melancholie und Glück der großen Erzählerin mitfühlen.

Eine Liebeserklärung an Kenia.

©2012 Manesse Verlag Zürich. Übersetzung: Gisela Perlet (P)2014 Der Hörverlag

Hörerrezensionen

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    Claudia Kiel 23.02.2015
    Claudia Kiel 23.02.2015
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    "Jenseits von Hollywood"

    Man ist überrascht, wenn zum ersten Mal von "den Negern" die Rede ist. Vermutlich wollten Übersetzerin und Verlag das Wort wenigstens ein paar Mal vorkommen lassen, um den Geist der Zeit nicht vollends aus dem Text zu verbannen. Aber "Neger" hat inzwischen einen so negativen Klang, dass es meiner Ansicht nach klüger gewesen wäre, das Unwort konsequent durch Eingeborene zu ersetzen. Überraschend auch die Nüchternheit, mit der Nina Hoss den berühmten ersten Satz spricht. "Ich hatte eine Farm in Afrika …". Im Film wird er sehnsuchtsvoll gehaucht, Nina Hoss spricht ihn, als begönne sie einen Bericht für eine Kommission. Das wiederum ist konsequent. Bei welchen Quellen auch immer der Film sich bediente, um die Liebesgeschichte zwischen Blixen und dem Löwenflüsterer Denys Finch Hatton in den Mittelpunkt zu stellen – dieses Buch kann es nicht gewesen sein. Die Offizierstochter Karen Dinesen (alias Tania Blixen) ist zu sehr zur Diskretion erzogen, als dass sie ihre Gefühle für den Abenteurer veröffentlichen würde. Hier ist allenfalls von regelmäßigen gemeinsamen Abendessen die Rede. Kein Wort auch über ihre damals vor sich hin scheiternde Ehe mit Baron Blixen. Wer sich also eine genauere Einsicht in dieses Dreiergespann erhofft, braucht den Roman nicht zu hören. Wer allerdings mehr erfahren möchte über das Rechtsempfinden der Eingeborenen – das sich von unserem gar nicht so sehr unterscheidet –, wer in die kenianische Landschaft eintauchen möchte, in ihr Licht, ihre Gerüche, die Farben ihrer Blüten, der liegt hier richtig.

    10 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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