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Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist Hörbuch

Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist

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Inhaltsangabe

No Risk - No Fun: Eines Tages entdeckt Alex diese vier Wörter in einer Kölner Kneipe. Man muss etwas riskieren können, sagt er sich und obwohl er gerade das nicht riskieren wollte, ist er auf einmal in die Studentin Esther verliebt. Plötzlich ist es da, das Gefühl, unbesiegbar und unsterblich zu sein, jung und stark. Aber während er noch meint, ganz oben zu schweben, saust er schon abwärts ins Chaos der Einsamkeit, von nichts begleitet als Coolness und seinen Sprüchen.

©2009 Lübbe Audio, Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co. KG, Bergisch Gladbach (P)2009 Lübbe Audio, Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co. KG, Bergisch Gladbach

Hörerrezensionen

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Sprecher
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    Astrid Berlin, Deutschland 03.12.2013
    Astrid Berlin, Deutschland 03.12.2013 Bei Audible seit 2013

    Good Dog

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    Geschichte
    "Die Leiden des jungen Alex"

    Jungsromantik - das trifft es hier ganz gut. Ich kenne oder kannte viele Jungs, die dieses Buch in ihren Teenager- oder "Twen"-Zeiten total gut gefunden hätten, aber hätte es länger als 4 Stunden gedauert, ich hätte vorm Ende aufgehört.

    Alex - will Poet sein, ist Melancholiker, Musikvernarrt. Tausendmal gelesen, mal besser bei Hornby, mal lebensnaher bei Rocko Schamoni, mal schlecher hier. Er nervt einen, man denkt sich nur, dass natürlich eine gestandene Frau wie Esther es nicht mit ihm aushalten kann, nein, sie muss sogar schreiend davonlaufen, die Türen verriegeln und die Nummer ändern, wenn es real und kein Roman wäre. Es ist keine Person dabei, die nicht ganz einfach heternormativ gestrickt ist. Die Jungs sind die Helden oder Anti-Helden, Frauen nur Beiwerk und notwendiges Schlepptau für die Geschichte. Sie sind entweder tussig, burschikos oder perfekt. Und natürlich immer hinter den Jungs her, denn die sind ja die, um die es hier geht. Frauen finden nur statt, weil Männer stattfinden. Und Frauen sind entweder nymphoman weil geisteskrank oder "nur" allzeit bereit die Jungs "ranzulassen". Selbst die Burschikosen massieren den nervigen Helden dieser Geschichte ungefragt den Nacken, obwohl dieser sturzbesoffen und gewalttätig ist. Ja, da amüsiert man sich doch. Oder auch nicht.

    Achja, die Männerfreundschaft... die kommt natürlich groß raus. "Bro comes before Ho" fällt mir da nur ein. Jaja, schon beneidenswert, so ein Freundeskollektiv, das zusammenhält, obwohl sie doch schon seit 3 Jahren nicht mehr in der Schule sind und ja eigentlich doch quasi irgendwie bestimmt erwachsen sind. Brechwürg. Da macht es nichts, dass der eine Kumpel dem anderen die Frau ausspannt, während der andere beim dritten ist, weil der verprügelt im Krankenhaus liegt. Nö, ja klar.

    Matthias Koeberlin hat als Sprecher alles rausgeholt, was geht. Wegen ihm hatte ich den Titel gekauft und für ihn gibt es 5 Sterne, hätte ich das Buch selbst gelesen, ich hätte es wohl nach 20 Seiten verbrannt oder aus dem Haus geworfen. Mit guter Literatur hat das reichlich wenig zu tun.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Nina Wien, Österreich 29.01.2014
    Nina Wien, Österreich 29.01.2014
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    Geschichte
    "Langeweile"

    Es handelt sich um eine recht langweilige "Ich werde mal erwachsen"-Geschichte. Leider mit viel Klischee und wenig Knistern beladen. Der Titel ist aber wirklich toll.

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