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Die Gestirne Hörbuch

Die Gestirne

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Inhaltsangabe

Ein Netz aus Glück und Schicksal.

Neuseeland zur Zeit des Goldrausches 1866: Als der Schotte Walter Moody nach schwerer Überfahrt nachts in der Hafenstadt Hokitika anlandet, trifft er im Rauchzimmer des örtlichen Hotels auf eine Versammlung von zwölf Männern, die einer Serie ungelöster Verbrechen nachgehen: Ein reicher Mann ist verschwunden, eine opiumsüchtige Hure hat versucht, sich das Leben zu nehmen, und eine ungeheuerliche Summe Geld wurde im Haus eines stadtbekannten Säufers gefunden.

Mit der Stimme von Sascha Rotermund wird der Hörer hineingezogen in ein Geheimnis, wie mit Goldstaub bestreut und in Opium getränkt.

©2015 btb Verlag, München. Übersetzung von Melanie Walz (P)2015 der Hörverlag

Kritikerstimmen


Der perfekte literarische Page-Turner.
-- The Guardian

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Hörerrezensionen

Bewertung

3.3 (68 )
5 Sterne
 (16)
4 Sterne
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2 Sterne
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Gesamt
3.1 (65 )
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Geschichte
4.2 (66 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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 (1)
Sprecher
Sortiert nach:
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    Franz Celle, Deutschland 16.12.2015
    Franz Celle, Deutschland 16.12.2015
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    Geschichte
    "sprachlich beeindruckend, inhaltlich konstruiert"

    Ich habe es geschafft, habe mich durch über 30 Stunden "Gestirne" gehört, was dank der auch hier wieder beeindruckenden Leistung von Sascha Rotermund möglich war.
    Eine kleine neuseeländische Goldgräberstadt in der Mitte des 19. Jahrhunderts, ein seltsamer Todesfall und eine nicht unbeträchtliche Zahl unterschiedlichster Protagonisten bilden die spannenden Zutaten dieser Geschichte. Das klingt zunächst vielversprechend. Beeindruckend auch, dass der Roman komplett in der Sprache des 19. Jahrhunderts gehalten ist, auch der Übersetzer hat hier ganze Arbeit geleistet.
    Negativ fiel auf, dass das Hörbuch etwas nachlässig geschnitten ist, manche Sätze werden nicht beendet, andere Sätze dagegen doppelt gelesen. Da müsste mal jemand Korrektur hören.
    Ich habe mich gefragt, warum ich nicht richtig in das Hörbuch "hineinkomme" und zunehmend enttäuscht war von der Geschichte. Dafür gibt es m.E. verschiedene Gründe:
    – Die Handlung wirkt insgesamt extrem konstruiert, es stellt sich nach und nach heraus, dass fast alle Protagonisten, egal woher sie kommen, oft schon seit Jahrzehnten miteinander irgendwie in Verbindung stehen, natürlich nicht alle miteinander, doch ist das Netz so verwoben, dass es für mich nicht mehr glaubwürdig wirkt.
    – Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, wodurch die Details und Hintergründe nach und nach enthüllt werden. Während die Vergangenheit zunächst im Rahmen einer geheimen Versammlung ausgebreitet wird, gibt es im weiteren Verlauf zunehmend unvermittelt Rückblenden, die zeitlich nicht immer gleich einzuordnen sind.
    – Es gibt keine Hauptperson in dieser Geschichte, niemanden, mit dem man sich identifizieren könnte. Die meisten Personen sind von eher fragwürdiger Persönlichkeit und so war ich insgesamt wenig berührt von den Ereignissen, blieb außenstehender Beobachter und distanziert.
    Das Ambiente und viele Details sind offensichtlich sehr gut recherchiert und man kann sich so ein gutes Bild von den Gegebenheiten in einem Goldgräberstädtchen des 19. Jahrhunderts machen. Trotz aller Kunstfertigkeit kann ich das Hörbuch nur eingeschränkt empfehlen. Es fehlt an Emotionen, die Geschichte ist zu lang und zu verworren.

    6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    lala Deutschland 22.11.2015
    lala Deutschland 22.11.2015
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    Sprecher
    Geschichte
    "Worauf läuft die Geschichte nur hinaus?"

    Ich kapituliere und gebe nach der dritten Datei auf.
    Das Szenario wäre eigentlich sehr interessant, aber mir wird nicht klar, wo die Geschichte hinführen soll. Da ist eine Art Kriminalfall, der aus vielen Perspektiven beleuchtet wird und immer verstrickter wird, ohne das ein Funke auf mich über springt. Ich bekomme keinen rechten Eindruck von dem Milieu und dem Zeitgeist.Spannend ist die Sache für mich auch nicht.

    Vielleicht bin ich auch einfach nicht die Zielgruppe.

    Sascha Rotermund ist als Sprecher natürlich gut und macht einen prima Job.

    14 von 16 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    alice 01.12.2015
    alice 01.12.2015
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    Sprecher
    Geschichte
    "Schlecht erzählt"

    Habe nach 1,5 Stunden genervt aufgegeben. Die Geschichte ist zwar groß angelegt, aber langatmig und ohne Empathie für die Personen erzählt. Die Handlung ist kompliziert, aber alles andere als mitreißend. Enttäuschend!

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Rakewell 13.05.2016
    Rakewell 13.05.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "Mord, Intrigen und Liebe im Goldrausch Neuseelands"

    Die Ereignisse des 14. Januars 1866, ein mysteriöser Todesfall und spektakulärer Goldfund, eine halbtote Hure und ein verschwundener Goldgräber, veranlassen elf Personen verschiedener Herkunft und gesellschaftlicher Stellung, sich im dunklen Rauchzimmer eines Hotels zu versammeln, um über die Hintergründe des Geschehens zu beraten. Eine zwölfte, scheinbar unbeteiligte Person erscheint und erfährt in einem ausführlichen, aus wechselnder Perspektive erzählten Bericht, inwiefern jede einzelne Person mit den Ereignissen in Zusammenhang steht.
    Das ähnelt einer Kriminalgeschichte, ist durchaus spannend, obgleich mir die Anwesenheit so vieler Hobby-Sherlocks manchmal etwas unglaubwürdig erschien. Wer jedoch aufmerksam zuhört, wird mit einem komplexen Geflecht aus Intrigen, Geldgier, Hass und Mordlust - und ein wenig Liebe- belohnt. Jede Person wird liebevoll charakterisiert, wobei es mir manchmal lieber gewesen wäre, wenn sich ihr Charakter aus ihrem Verhalten erschlossen hätte anstatt aus den ausführlichen Beschreibungen der Autorin.
    Ab der Mitte des Buches, nach Beendigung des Berichtes, bei Fortspinnung der Handlung in der Gegenwart, verzettelt sich das Buch ein wenig in Nebenhandlungen, bis die Autorin im letzten Viertel in die Vergangenheit abtaucht und die letzten Puzzleteilchen nachreicht, die man sich aber mittlerweile schon denken konnte.
    Eleanor Catton sagte in einem Interview, dass man den Roman auch verstehen würde, wenn man nichts von Astrologie versteht. Zum Glück ist das wirklich so, obgleich man als Leser nur ahnen kann, welche Bereicherung es bedeuten würde, wenn man all die Bezüge zu den Sternen und deren Konstellationen verstehen würde. Letztendlich ist es gerade die kunstvolle Konstruktion des Romans, die der Autorin den bedeutenden Booker-Preis eingebracht hat. Aus diesem Grund ist dieser Roman eigentlich als Hörbuch nur bedingt tauglich, Audible hätte vielleicht die zahlreichen, sich im Buch befindlichen Sternkarten als pdf-Datei hinzufügen können.
    Dennoch habe ich das Hörbuch genossen, was nicht zuletzt an der überzeugenden Lesung von Sascha Rotermund liegt, der zwar seine Stimme wenig den Personen anpasst, aber trotzdem immer den richtigen Tonfall trifft.

    0 von 0 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Jule Te Deutschland 12.03.2016
    Jule Te Deutschland 12.03.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "Unbedingt durchhalten!"

    Zugegeben: Ich habe mehrere Anläufe gebraucht.
    Zum Glück hatte ich einen Mithörer, der mir ein paar Kapitel voraus war und mich immer wieder angespornt hat: "Durchhalten! Das wird noch!"
    Und er behielt Recht. Irgendwann hat mich das Buch gepackt und wollte mich nicht mehr loslassen.
    Sorgfältig durchkomponiert wie eine Symphonie von Mahler, inszeniert Eleanor Catton wort- und bildgewaltig eine Geschichte zur Zeit des Goldrausches im Neuseeland des 19. Jahrhundert.
    Es kann nicht schaden, bei der "Audüre" eine Landkarte vom historischen Neuseeland und Hokitika & Dunedin zur Hand zu haben.
    Auf jeden Fall: Wer durchhält, wird mit einem der besten Hörbücher der letzten Jahres belohnt. Nicht zuletzt auch durch die hervorragende Leistung des Sprechers Sascha Rotermund.

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  •  
    Ulli 12.12.2015
    Ulli 12.12.2015
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    Sprecher
    Geschichte
    "Langatmige Geschichte"

    Im Gegensatz zur extrem langsamen Entwicklung der Geschichte, kommt ausgerechnet das ende viel zu kurz. Frustrierend, wenn man es bis dahin geschafft hat.

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  •  
    Anton 07.12.2015
    Anton 07.12.2015
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    Sprecher
    Geschichte
    "Langatmig"
    Was genau hat Sie an Die Gestirne enttäuscht?

    Nach 3 Anläufen gebe ich nun endgüldig auf. Die Handlung findet keinen Faden, immer wenn es anfing mich zu fesseln, wurde die Geschichte aus einer anderen Perspektive betrachtet.
    Das es bei dieser Länge in die Einzelheiten geht, war mir schon klar, aber nicht so verwirrend.
    Schade !!!!
    Der Sprecher hat sein Möglichstes getan.


    Würden Sie sich wieder etwas von Eleanor Catton anhören?

    Weiss ich noch nicht, wenn alle so verwirrend geschrieben sind? Nein!


    Welche Emotionen hat dieses Hörbuch bei Ihnen ausgelöst? Ärger, Betroffenheit, Enttäuschung?

    Enttäuschung


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  •  
    Claudia 08.02.2016
    Claudia 08.02.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "Langatmig und langweilig"
    Was braucht dieses Hörbuch, um für Sie zu einem 4- oder 5-Sterne Hörerlebnis zu werden?

    Ich bin mittlerweile bei Teil 2 der Geschichte und immer noch nicht erschließt sich mir der Sinn der Geschichte. Es ist langatmig und unglaublich langweilig, es wird das erste Hörbuch sein, dass ich abbreche. Den Sprecher habe ich bereits mehrmals gehört und hatte bisher nichts auszusetzen, aber hier unterstützt die Stimme die wirre und konstruierte Geschichte.


    Hat Sie Die Gestirne nun im Hinblick auf andere Bücher dieses Genres beeinflusst

    Leider ja.


    Was hätte der Erzähler des Hörbuchs besser machen können?

    Es nicht sprechen.


    Welche Szenen dieses Hörbuchs hätten Sie als Regisseur gestrichen?

    Das komplette Hörbuch streichen.


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Wer wirre und konstruierte Geschichten mag, könnte es sich anhören.

    0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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