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Die Asche meiner Mutter Hörspiel

Die Asche meiner Mutter

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Inhaltsangabe

Frank McCourt erzählt die Geschichte seiner Kindheit in Irland. Eine Kindheit in bitterer Armut, geprägt durch den arbeitslosen und alkoholabhängigen Vater, die bettelnde Mutter und immer wieder Kindstode und Krankheiten. Frank schafft es trotz all dieser Widrigkeiten, seinem Traum vom gelobten Land Amerika immer näher zu kommen, ohne dabei seinen Humor zu verlieren.

Poetisch und ergreifend fängt Regisseur Axel Pleuser ("Das zweite Königreich") in diesem Hörspiel das Irland der 1930er und 1940er Jahre ein. Harry Rowohlt leiht Frank McCourt als Erzähler seine Stimme und Jele Brückner als Mutter Angela klingt zerbrechlich und sensibel zugleich.

(c) + (p) 2008 Der Hörverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
Sortiert nach:
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    folgren Aachen, Deutschland 27.09.2008
    folgren Aachen, Deutschland 27.09.2008
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    "Ohne einen Penny in der Tasche"

    Manche Erinnerungen sind so schrecklich, dass man sie nicht aufschreiben vermag. Doch manch eine Kindheit überlebt man nur, indem man Worte für sie finden, sie wieder aufleben läßt, um sich zu vergewissern, was war. Frank McCourts Erinnerungen kommen wie ein Roman daher, und hat man sich in dem Schrecken erst einmal verbissen, hofft man auf ein Wunder, dass es enden möge. Doch dem ist nicht so. In all der Düsternis blitzen trotzdem immer wieder glücklichere Momente auf, als gelte es, Mut vor dem nächsten Schlag zu schöpfen, den das Schicksal für einen bereithält. Das Irland, das Frank McCourt beschreibt, ist bitterarm. Es gibt zu wenig Arbeit, Unterkünfte, in denen bei Regen das Wasser steht, im Winter fehlt es an Brennholz, an Essen sowieso und der Vater säuft. Es ist McCourts Verdienst, dass kein Hass in dem Roman aufkommt. Wut allemal. Zorn. Aber auch Liebe. Schonungslos werden die Zustände beschrieben, niemand an den Pranger gestellt. Selbst Malachy, der Vater, singt gelegentlich Lieder, erzählt von der Freiheit, bevor er seine Kinder wieder strammstehen und sie versprechen läßt, für Irland zu sterben. Ist die Hoffnung erst Mal am Ende, helfen nur noch Träume weiter. Es gibt ein Überleben, sagt dieses Buch, wenn man sich nicht aufgibt. Die stärksten Bäume brechen unter Schneelasten zusammen und sitzt die Krankheit erst im Herz fest, gibt es kein Entrinnen mehr. Die Mutter, Angela, hält die Familie zusammen, trägt das Elend, versucht den Kindern das Notwendigste zu geben. Das läßt sich alles nur mit Humor ertragen. Frank McCourt besitzt eine Menge davon. Sein Lachen ist nie verstummt. Er hat seine Familie mit Worten geehrt. Manchmal packt einen das Leben im Genick und schüttelte einen solange durch, bis es genug von einem hat. Dann ist es an der Zeit, davon zu erzählen.

    12 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    C laudia 03.12.2010
    C laudia 03.12.2010
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    "Einfach klasse"

    Das Buch ist Spitze und selbst die gekürzte Hörspielfassung ist wunderbar zu hören. Harry Rowohlt als Sprecher ist einfach ungeschlagen!

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Gabriele 23.03.2015
    Gabriele 23.03.2015
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    Rezensionen
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    Gesamt
    Sprecher
    Geschichte
    "blöd gemacht"
    Für wen - wenn nicht gerade für Sie - ist dieses Hörbuch besser geeignet?

    weiß ich nicht- vielleicht Leute, die das Buch nicht schätzen


    Würden Sie Die Asche meiner Mutter Ihren Freunden empfehlen? Warum oder warum nicht?

    Die Hörspiel- Teile der Handlung werden durch unverständlichen Stimmen-Salat getrennt. Man glaubt, die Aufnahme sei kaputt.


    Wen hätten Sie anstatt the narrators als Erzähler vorgeschlagen?

    H. Rowohlt ist klasse, kommt aber zu wenig zu Wort.


    Welche Emotionen hat dieses Hörbuch bei Ihnen ausgelöst? Ärger, Betroffenheit, Enttäuschung?

    Enttäuschung


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    ?

    0 von 0 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Kowalska-Hudl Kiefersfelden 05.05.2014
    Kowalska-Hudl Kiefersfelden 05.05.2014

    hermann46

    Mal mit
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    Sprecher
    Geschichte
    "Leider wieder ein Hörspiel,"

    das von den Hintergrundgeräuschen verschlimmbessert wurde. Durch minutenlanges Glockengebimmel, träge Musik und andere total zu laute Geräusche wird nicht die Stimmung angehoben, sondern streckenweise hört man den Sprecher nur stückweise. Die Macher vergessen, dass Schwerhörige nicht mehr den Dynamikumfang erfassen können. Ich kann nur raten, dass man sich vor dem Kauf die Hörprobe anhört.

    0 von 0 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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