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Der Tag des Opritschniks Hörbuch

Der Tag des Opritschniks

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Inhaltsangabe

Russland im Jahr 2027: Das Land hat sich vom Westen abgeschottet, lebt allein vom Gas- und Ölexport, pflegt Handelskontakte nur noch mit China und wird vom "Gossudar", einem absoluten Alleinherrscher regiert. Dieser übt seine Macht mit Hilfe der Opritschniki, seinerallmächtigen Leibgarde, die vor keiner Bestialität zurückschreckt. Diese Opritschniki sind in roten Limousinen unterwegs, mit Hundeköpfen an den Stoßstangen und Besen am Kofferraum - Symbole dafür, dass jeglicher Widerstand ausgemerzt und von der russischen Erde gefegt wird. Zu dieser brutalen und korrupten Elite gehört auch Andrej, dessen Arbeitstag aus Auspeitschung von Intellektuellen und dekadenten Orgien besteht.

(c)2009 lauscherlounge.de, Aus dem Russischen von Andreas Tretner

Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
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    Holger Wohlleben Hamburg 04.01.2013
    Holger Wohlleben Hamburg 04.01.2013
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    "Sehr speziell und sehr gut"

    Literarisch und gleichzeitig vulgär. Futuristisch und gleichzeitig traditionell. Politisch und trashig. Anspruchsvoll und niveaulos. Diese scheinbar nicht zu vereinenden Gegensätze machen Sorokin so reizvoll!

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Dieter Siebnen, Schweiz 15.08.2009
    Dieter Siebnen, Schweiz 15.08.2009
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    "Ein echtes Meisterwerk !"

    Dieses (Hör-)Buch zeigt ein Rusland in naher Zukunft, in welchem dieses in eine post-kapitalistische und religiöse Dikatur gefallen ist. Die Beschreibung des Tages des Opritschniks öffnet eine Sicht in die Seele der Russen wie sie bisher nur der klassischen rusischen Dichter wie Dostojevskij oder Tolstoi vorbehalten war. Die Mischung zwischen Staatsglauben, Religion und Zynismus ist für uns "Westler" nur schwer nachvollziehbar. Die Geschichte Russlands zeigt aber, dass die im Buch dargestellte Zukunft durchaus in die Wesensart dieses eignen und faszinierenden Volkes passt. Der Sprecher ist überigens wirklich Fantastisch und verleit dem Text einen absolut glaubwürdigen wie hypnotisierenden Charakter.

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    crarisha Deutschland 27.05.2009
    crarisha Deutschland 27.05.2009
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    "Hörbuchpreis 2009!!!"

    Worum geht es für Russland in einer doch recht nahen Zukunft? oder doch Gegenwart??
    Vladimir Sorokin und Stefan Kaminski befassen sich mit dieser Frage in diesem wirklichkeitsinspirierten Kunstwerk von einem Hörbuch. Sorokins Gewaltsatire zeichnet sich durch die Poesie in Sprache & Stil aus. Da die verblüffende Textvorlage durch das Medium Hörbuch zusätzlich an außergewöhnlichem Wert gewinnt, würde ich es hiermit gern für den deutschen Hörbuchpreis vorschlagen.
    In absoluter Perfektion vermag es Stefan Kaminski diesem Hörbuch eine schier einzigartige Note zu verleihen. Es ist ein Traum diesem Mann zu zuhören. Stefan Kaminski in einem 1MannHörspiel und das auch noch in einer ungewöhnlich stimmigen Produktion. Nur selten erfährt man auch neben Buch und Sprecher eine so außergewöhnliche Leistung.

    Resümee: Nachhilfe in Demokratie in akustischer Perfektion
    Prädikat: Einzigartig!

    6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Navpali 27.09.2016
    Navpali 27.09.2016

    Paguli

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    Sprecher
    Geschichte
    "Von Sorokin bin ich mehr und mehr begeistert"

    Dies war mein 2. Hörbuch des Autors und ich habe mir nachträglich die Kindle Version geholt um synchron schneller das Ende zu kennen.
    Der Sprecher war einsame Spitze, ich glaubte zeitweise ein Hörspiel zu hören, so vielseitig war sein Vortrag.
    Um dem Roman so richtig folgen zu können, benötigte ich etwas Nachhilfe von Wikipedia. Damit wurde mir die Handlung viel einleuchtender.

    0 von 0 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Simon Berlin, Deutschland 20.04.2016
    Simon Berlin, Deutschland 20.04.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "Ein Höllenritt in die russische Seele"

    Sorokins dystopisches Russland ist großartig gezeichnet. Es lebt, es atmet durch jede Figur und dies nicht zuletzt aufgrund des fantastischen Sprechers Stefan Kaminski. Wer sich für sozialkritische Dystopien a la "Equelibrium" begeistern kann und sich von den teils sehr derben oder brutalen Beschreibungen nicht abschrecken lässt, der wird eine einzigartige Hörerfahrung machen.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    yebmacload 27.05.2009
    yebmacload 27.05.2009

    yebmacload

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    "quälender Sadismus"

    Die Geschichte spielt sich in einem feudalen Rußland in der nicht fernen Zukunft ab, in der die Hauptprotagonisten bigott, korruppt, sadistisch und drogenmißbräuchlerisch sind.Es soll wohl eine Allegorie auf die derzeitigen und dammaligen russischen Verhältnisse sein, so habe ich das jedenfalls verstanden, aber, naja, mich hats eher aufgrund der Darstellungen der Gewalt angewidert.Wer es mag, bitte.

    2 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Haui Bielefeld 29.08.2015
    Haui Bielefeld 29.08.2015

    Hardcorekonsument

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    Sprecher
    Geschichte
    "Idee ganz interessant"

    Es war recht schwer, bis zum Ende durchzuhalten. Die Idee war zwar recht interessant, doch die daraus entwickelte Geschichte ist grauenhaft unzumutbar und langweilig. eine Aneinanderreihung von Brutalitäten und Gewalttätigkeiten ohne erkennbaren Plott. Die folgenden Teile spare ich mir mal lieber.

    1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Pepsi 15.07.2015
    Pepsi 15.07.2015
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    Sprecher
    Geschichte
    "Warnung: nicht kaufen!"

    Das schlechteste was ich je gehört bzw. gelesen habe. Da kann leider auch ein toller Sprecher wie Stefan Kaminski nichts daran ändern. Einfach nur grausam. Schade, daß man keine Minus-Sterne vergeben kann.

    0 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    senefelder Altenberge, Deutschland 20.01.2010
    senefelder Altenberge, Deutschland 20.01.2010
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    "Quo vadis Vladimir Sorokin"

    Als ich in den frühen 1990er Jahren das erste Buch von Vladimir Sorokin gelesen habe (Otscherid/Die Schlange), konnte ich dem Spiegel nur zustimmen, der anmerkte "Der begabteste unter den russischen Avantgardisten". "Marinas dreißigste Liebe" und "Der Oblisk" fügten sich nahtlos in dieses Bild ein. Mit "Die Herzen der Vier" hat Sorokin meiner Meinung nach einen kolossalen Tabubruch begangen, der mich veranlasst hat seine Bücher nicht mehr zu lesen. Auch wenn ich weiß, dass er die russische Seele ziemlich exakt trifft, war die Geschichte doch zu drastisch.
    Ebenso empfinde ich das vorliegende Hörbuch "Der Tag des Opritschniks". Es werden ausschließlich die niederen Instinkte des Menschen glorifiziert.
    Ich schließe mich der Meinung von "killekille" an: 0 Punkte (auch wenn der eine Stern wohl technisch bedingt aktiviert sein muss) und nach etwa zwei Stunden für immer abgeschaltet.

    0 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    killekille Köngen, Deutschland 07.10.2009
    killekille Köngen, Deutschland 07.10.2009
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    "Das erste Buch, das ich nicht zu Ende höre"

    In mehreren Anläufen habe ich versucht dieses Hörbuch zu Ende zu hören. Es ist mir nicht gelungen. Ich störe mich nicht an dem zuviel an Gewalt, aber das Ganze ist so abstrus, das es noch nicht mal zum Einschlafen reichte.Daher 0 Punkte

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