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Der Kakao, die Liebe und der Tod Hörbuch

Der Kakao, die Liebe und der Tod

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Inhaltsangabe

Diego Rodriguez Acosta macht sich 1869 von Sevilla aus auf die Reise, um sein zukünftiges Erbe anzutreten: die Kakaoplantage seines Vaters bei Caracas in Venezuela.

Der eigentliche Erbe, Diegos älterer Bruder Ernesto, ist ein Jahr zuvor unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen -die Reise ist also durchaus mit Zweifeln verbunden. In Venezuela angekommen, sieht er sich mit den Schatten der Vergangenheit und einem dominanten Vater konfrontiert, der seine eigenen Vorstellungen vom zukünftigen Leben des Sohnes hat. Kann Diego den Tod seines Bruders aufklären und sich aus den familiären Fesseln lösen? Und wer ist die geheimnisvolle Frau, die Diego während der Überfahrt kennengelernt hat?

(P)2013 ACTION VERLAG

Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
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    Ute Heppenheim, Deutschland 18.12.2013
    Ute Heppenheim, Deutschland 18.12.2013

    Ein Leben ohne Hörbücher ist möglich, aber sinnlos.

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    „hilfreich“
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    Geschichte
    "Eine schöne und abwechslungsreiche Geschichte"

    Beim neugierigen Stöbern durch die Neuerscheinungen vor drei Tagen fiel mir dieses Hörbuch sofort auf. Denn ich liebe Kakao! Klar, dass ich es mir sofort holte und anfing zu hören. Heute vor der Arbeit habe ich es fertig gehört.

    Unser Protagonist Diego ist ein äußerst liebenswerter, aber bisweilen auch sehr naiver junger Mann, der als Kind mit seiner Mutter und anderen Geschwistern vor dem knallharten Vater von dessen Kakaoplantage geflüchtet ist. Einzig der älteste Sohn Ernesto blieb bei dieser Flucht zurück. Er sollte ja schließlich die Kakaoplantage seines Vaters übernehmen. Doch nun kam Ernesto ums Leben und der Vater bat Diego, seine Nachfolge anzutreten. Er habe nicht mehr viel Zeit.

    Diego sieht es als seine Pflicht an, dieses Erbe auch anzutreten. Jedoch ist er unsicher, ob er das auch wirklich kann. Denn anders als Ernesto wurde er nie darauf vorbereitet, eine Kakaoplantage zu führen. Auf der langen Schiffsreise erinnert sich Diego an Bruchstücke aus seiner Kindheit und die waren allesamt nicht erbaulich. Doch durch diese Erinnerungen gibt uns Susanne Pilastro einen ersten Eindruck über den herrischen Vater. Während der Schiffsreise lernt Diego auch die junge Madalena kennen – und lieben. Doch diese ist einem anderen versprochen.

    Da hatten wir also schon das erste Dilemma. Ein unglückliche Liebe. Beim Vater in Kontor angekommen, lernt er zunächst den äußerst unsympathischen Buchhalter Eugenio kennen. Dieser wurde so richtig schön böse und gemein gezeichnet. Der enorme Unterschied zwischen den beiden hat mir gut gefallen und ich ahnte schlimmes. Doch es kam schlimmer. Aber das will ich hier gar nicht verraten.

    Mir hat der Stil des Buches gut gefallen. Es ist eine klare, leicht verständliche Sprache. Auch gibt es neben den ganzen Schicksalsschlägen viel Humor, so dass Platz zum Schmunzeln bleibt. Einmal musste ich wirklich lauthals lachen. Ich sage nur Nachttopf… Wenn du dir das Hörbuch anhörst, wird es dir ganz sicher genauso gehen – ich muss jedenfalls schon wieder lachen, wenn ich an die Szene zurückdenke.

    Ich zitterte über weite Strecken mit Diego mit. Denn er war ja – wie bereits oben erwähnt – ein wenig naiv. Er glaubte immer an das Gute im Menschen und wollte sich selbst auch stets richtig verhalten. Egoistische Züge sucht man bei ihm vergebens. Wenn es doch nur mehr Diegos auf dieser Welt gäbe.

    Als Zuhörer ahnte man, dass dies oder jenes sicher nicht gut ausgehen würde, doch Diego meinte stets, dass alle Menschen so seien, wie er und alles gut werden würde. Er hat in dem Buch sehr viel gelernt.

    Was mir nicht so gut gefallen hat war, dass durch die Briefe, die er sich mit seiner Familie und seinen Freunden schrieb, ziemlich viel wiederholt wurde. Man könnte es auch als eine Zusammenfassung des zuvor Gehörten nennen. Das fand ich manchmal etwas überflüssig – man wusste das ja bereits als Hörer. Aber ein Glück waren die Beteiligten keine großen Briefeschreiber, so dass sie meist recht kurz ausfielen. Somit war es ok.

    Michael Korneffel als Sprecher fand ich – sagen wir mal – interessant. Stellenweise fand ich ihn richtig gut und an anderen Stellen fand ich ihn fast furchtbar. Insbesondere wenn er Frauenstimmen gesprochen hat. Aber dennoch hat er eine Mischung hinbekommen, die mir letztendlich doch ziemlich gut gefallen hat. Etwas stelzig, dann wieder fließend, dann furchtbar, dann klasse – er hat so ziemlich alle Facetten durchgemacht. Doch en gros fand ich ihn durchaus gut.

    Zusammenfassend möchte ich sagen, dass “Der Kakao, die Liebe und der Tod” ein schönes Buch ist, dass zwar keine allzu hohen Ansprüche stellt, aber dennoch sehr gut unterhält und in keiner Minute langweilig ist. Mir hat das Zuhören jedenfalls großen Spaß gemacht.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    hb 24.02.2015
    hb 24.02.2015
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    Geschichte
    "grottig langweilig"

    Bin gerade mal bis Kapitel 4 gekommen. Sprecher bemüht, Geschichte vorhersehbar.
    seichtes Blabla mehr nicht.







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