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Das letzte Geständnis des Raphael Ignatius Phoenix Hörbuch

Das letzte Geständnis des Raphael Ignatius Phoenix

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Inhaltsangabe

100 Jahre. 10 Morde. 1 Giftpille. Ein Mords-Gentleman blickt zurück.

Sein Leben war lang genug, das findet zumindest Raphael Ignatius Phoenix. Deshalb beschließt er, sich an seinem 100. Geburtstag das Leben zu nehmen. Vorher gilt es aber noch ein Denkmal zu hinterlassen. Sein Abschiedsbrief, den er an die Wände seines Schlossdomizils schreibt, enthält seine mal lustige, mal traurige Lebensgeschichte - und die mehr oder weniger versehentlichen begangenen Morde.

©2016 Audio Media Verlag GmbH, München (P)2016 Audio Media Verlag GmbH, München

Hörerrezensionen

Bewertung

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4 Sterne
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Gesamt
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Geschichte
4.7 (71 )
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Sprecher
Sortiert nach:
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    Udolix Berlin, Deutschland 09.06.2016
    Udolix Berlin, Deutschland 09.06.2016
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    "Sanfter schwarzer Humor"

    Vorab; was Edgar M.Böhlke hier abliefert ist sensationell und sucht Seinesgleichen. Er verschmilzt dermaßen mit dem Stück und gibt es zum Besten, dass man meinen möchte er künde von sich selbst. Das Buch scheint ihm förmlich auf den Leib geschrieben zu sein. Mit einem unverwüstlich gemächlichen Tempo liest er sich durch die über 15 Stunden Text, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Das steckt zum Entspannen an und ich lasse mich gern darauf ein.
    Das Buch:
    Gemächliche, leichte Kost, „Der Hundertjährige der NICHT aus dem Fenster steigt“ sondern seine eigene Biographie mitbringt und verewigt; subtiler, sehr gediegen und schön, britisch halt. Ein Kaleidoskop durch 100 Jahre Weltgeschichte, ohne etwas wirklich ernst meinen zu wollen, nur den „Opfern“ lässt der leider schon verstorbene Autor viel Aufmerksamkeit zukommen, zeichnet bizarre Charaktere, die man zum Teil auch töten möchte. Nicht alle, aber ein paar vielleicht, zumindest in der Phantasie, wenn's sich ergibt.
    Gute, leichte Unterhaltung an einem freien Wochenende bei gutem Wein oder was auch immer... Ich hatte einen Mordsspaß!!! Volle Punktzahl!!!

    16 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    mufflon07 Münster-Sarmsheim, Deutschland 06.12.2016
    mufflon07 Münster-Sarmsheim, Deutschland 06.12.2016
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    "Am Schluß beliebig"
    Haben Sie die Zeit genossen, in der Sie dieses Hörbuch gehört haben? Warum oder warum nicht?

    Bis zu dreiviertel des Buches war es wirklich gut, dann schwächelte die Geschichte und mit einem Bauchplatscher zu landen. Es hätte etwas großes, überraschendes werden können, aber leider doch nur wieder entliehenes. Ärgerlich!


    Würden Sie sich jetzt auch für ein anderes Hörbuch von Paul Sussman interessieren? Warum oder warum nicht?

    Nein, wer eine so großartige Geschichte vergeigt, dem höre ich nicht nochmal zu - sorry!


    Hat Ihnen Edgar M. Böhlke an der Geschichte etwas vermittelt, was Sie vielleicht beim Selberlesen gar nicht bemerkt hätten?

    Da ich es nicht selber gelesen habe kann ich diese Frage natürlich nicht beantworten.


    Hat Das letzte Geständnis des Raphael Ignatius Phoenix Sie zu etwas Bestimmtem inspiriert?

    Ja. egal wie Wahnvorstellungen verpackt werden, sie bleiben was sie sind und wenn man noch so viele Schleifen dreht, angeblich Morde begeht und mit längst Verstorbenen Tee trinkt.


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Mag man Geschichten, die nicht übermäßig überraschend sind, irgendwie vorhersehbar und nicht zuviel Konzentration verlangen, dann anhören, sonst gibt es interressanteres.

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  •  
    A.L. 09.11.2016
    A.L. 09.11.2016
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    Geschichte
    "Spannende Geschichte - Super langgezogen"

    Eigentlich ist das ein tolles Buch und so geschickt und spannend geschrieben, dass ich nicht aufhören konnte. Ich wollte wissen, wie es weitergeht - oder vielmehr was zuvor passierte, denn der zeitliche Ablauf ist sehr kreativ. Allerdings dauert es und dauert und dauert. Naja. Immerhin ist der Protagonist schon 100 Jahre alt, als er seine Lebensgeschichte erzählt. Und sehr liebenswert ist er auch nicht. Aber großartig gelesen.

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  •  
    Amazon Customer 07.11.2016
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    "Langweilige Geschichte ohne Sinn"

    Die Story ist flach und hat keinen tieferen Sinn. Die Hauptperson ist unsympathisch und das nicht auf interessante Weise. Die Morde passieren einfach und interessieren anscheinend auch niemanden, obwohl es fast ausschließlich um sie geht. immer mal wieder wird erwähnt, wie gut der Typ aussieht, auch noch mit 80 angeblich und sein Geschlechtsteil soll auch riesig sein. das Ende ist abstrus und genauso unbefriedigend wie der Rest.

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  •  
    Kerstin 25.08.2016
    Kerstin 25.08.2016
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    "Ich habe versucht, durchzuhalten."

    Leider nicht geschafft. Geschichte an den Haaren herbeigezogen und Sprecher ermüdend .... Für mich ein grauenvolles Buch.

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  •  
    Ursula Italien 11.08.2016
    Ursula Italien 11.08.2016 Bei Audible seit 2011
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    Geschichte
    "Sie mögen schwarzen Humor: unbeginnt hören!"

    Einineinhalb Gran Strychnin eineinhalb Gran Arsen, ein halbes Gran Zyankali und ein halbes Gran zerstoßene Brechwurzel und 100 der hundertste Geburtstag steht vor der Tür: Raphael Ignatius Phoenix - R.I.P. genial oder? - will sein Gewissen erleichtern oder eher der Welt sein Geständnis hinterlassen und das nicht etwa auf einem Blatt Papier: nein, die Wahl der Niederschrift ist ebenfalls ungewöhnlich, so wie der „Held“ dieser Geschichte und die Geschichte selbst! Mögen Sie schwarzen Humor: unbedingt hören! ich habe mich köstlich unterhalten. Zynisch, ironisch und vermeintlich gefühllos? man kommt nicht umhin dem 100-jährigen sein Herz zu öffnen! Das Ende lässt eigentlich auf weitere Abenteuer hoffen … aber leider ist der Autor Paul Sussmann bereits 2012 unerwartet verstorben.
    Edgar M. Boehlke: er liest den Roman nicht nur er IST Raphael Ignatius Phoenix! Standig ovations für diese Leistung!

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  •  
    Melanie Bender 19.07.2016
    Melanie Bender 19.07.2016
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    "Sehr Empfehlenswert"

    Toller Sprecher, ungewöhnliche Geschichte, einfach hören! Der Erzähler lebt die Geschichte ! Selten so viel geschmunzelt

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  •  
    Dr. Rudolf Weyer 06.07.2016

    drweyer

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    "Ein echtes Hörvergnügen!"

    Schwarzer britischer Humor vom Feinsten, gelesen von einem echten Sprachvirtuosen, den scheinbar nichts aus der Ruhe und aus dem Takt zu bringen vermag.

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  •  
    Florian 01.07.2016
    Florian 01.07.2016
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    Geschichte
    "Nie hat man einen Mörder mehr ins Herz geschlossen"
    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Ein herrliches Buch, das natürlich an den 100jährigen und auch an Harry August erinnert. Aber Edgar M. Böhlke liest es so herzergreifend und besonders, dass man sich wünscht, er würde alle Lieblingsbücher sofort nachlesen. Ich mochte es sehr gerne und habe immer noch die wunderschönsten Bilder im Kopf.

    1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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