Das Mädchen, das den Himmel berührte Hörbuch von Luca Di Fulvio
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Das Mädchen, das den Himmel berührte | [Luca Di Fulvio]

Das Mädchen, das den Himmel berührte

Wie wird ein junger Tagedieb, der seine Kindheit in einer Höhle verbracht hat, zu einem glühenden Verfechter der Freiheit? Wie wird ein jüdischer Betrüger zu einem berühmten Arzt? Und wie wird ein junges Mädchen ohne Perspektive zu einer einflussreichen Modeschöpferin? Die Antwort liegt in Venedig.
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Beschreibung

Wie wird ein junger Tagedieb, der seine Kindheit in einer Höhle verbracht hat, zu einem glühenden Verfechter der Freiheit? Wie wird ein jüdischer Betrüger zu einem berühmten Arzt? Und wie wird ein junges Mädchen ohne Perspektive zu einer einflussreichen Modeschöpferin? Die Antwort liegt in Venedig. Denn dort, im Labyrinth der Gassen und Kanäle der geheimnisvollsten Lagune Europas, zwischen der Pracht San Marcos und dem Elend der Spelunken von Rialto findet sich das gesamte Panorama des Lebens...

©2013 Bastei Lübbe (P)2013 Lübbe Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

4.1 (712 )
5 Sterne
 (302)
4 Sterne
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Gesamt
4.3 (276 )
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3 Sterne
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Geschichte
4.5 (267 )
5 Sterne
 (158)
4 Sterne
 (86)
3 Sterne
 (17)
2 Sterne
 (3)
1 Stern
 (3)
Sprecher
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    Ute Heppenheim, Deutschland 28.02.2013
    Ute Heppenheim, Deutschland 28.02.2013
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    "Eine wundervolle Geschichte"

    Was für ein ergreifendes Hörbuch! Wo bitte sind die 29 Stunden hin? Sie vergingen für mich beim Zuhören wie im freien Fall und ich würde gerne noch weitere 29 Stunden der Geschichte lauschen.

    Dieses Hörbuch ist prall gefüllt mit Menschen und ihren Gefühlen, mit Judenhass, mit Hexenverfolgung und der Inquisition, mit Gaunereien, mit Charme, mit Liebe ohne Vorurteile, mit Freundschaft, Hass und Neid, Verrat und Täuschung und natürlich jeder Menge Widrigkeiten, die die Protagonisten durch- und überleben müssen. Wie sie das bewerkstelligen wird in prächtig beschriebenen Bildern erzählt. Ich konnte mir das Venedig von damals mit all seinen Kanälen und Gassen, Läden und Gerüchen, Edelmännern und Huren etc. sehr gut vorstellen.

    Wie auch schon in “Der Junge, der Träume schenkte” wird die Geschichte über mehrere Jahre erzählt. Allerdings ist hier die Zeitspanne nicht so lang. Doch deswegen war es noch lange nicht weniger interessant! Denn in der Zeit, die erzählt wird, passiert so erschreckend viel, dass bei mir keine Minute Langeweile aufkam.

    Sehr ausführlich wird hier auch geschildert, wie in einer unglaublich großen Reederei Galeeren gebaut wurden. Äußerst interessant fand ich das. Ebenso interessant war auch die Schilderung des Hexenprozesses.

    Die Geschichte hat verschiedene Erzählstränge, die sich zum Ende hin zu einem verbinden und somit auch nichts ungeklärt bleibt. Und den letzten Satz – hach, den fand ich richtig passend als Abschluss für diesen wundervollen Roman.

    Sascha Rotermund hat diese Geschichte unschlagbar gut, engagiert und mit viel Gespür für die Protagonisten und die einzelnen Situationen gesprochen. Seine Leistung verdient ebenso wie die Geschichte die volle Punktzahl!

    34 von 41 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Kontrast Ruhrpott 01.03.2013
    Kontrast Ruhrpott 01.03.2013

    macfreund

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    "Tolles Hörbuch"

    Wenn ich mich für ein Hörbuch entscheide, muss ich mich wohl oder übel dem Rhythmus des Sprechers anpassen. Das gelingt einem bei Sascha Rotermund vorzüglich. Dann muss ich mich nur noch in die Geschichte „fallen“ lassen - und genießen. Wem dies nicht gelingt, sollte mit seiner Kritik nachsichtiger umgehen. "Das Mädchen, das den Himmel berührte" ist für mich ein fantasievoller Unterhaltungsroman. Eine spannende Geschichte mit viel Hintergrundinformation zu dieser Zeit in Venedig, die mich sehr fesselte. Ich habe das Buch von der ersten Sekunde an genossen, ein wirklich gelungener Roman, der mir viele unterhaltsame Stunden Hörvergnügen bereitet hat.

    28 von 34 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Andrea Jordan Zürich 13.03.2013
    Andrea Jordan Zürich 13.03.2013

    Andika

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    "Leichte Lektüre - gute Begleiter nebenbei"

    Für mich gibt es 2 Versionen für Hörbücher. Solche, die man nebenbei zur Unterhaltung hören kann und solche, die der vollen Aufmerksamkeit wert sind. Dieses Hörbuch gehört für mich in der ersten Kategorie. Es ist eine eher märchenhafte als realistische Geschichte jedoch mit interessanten Details wie der Hexenprozess und das Leben der Juden in der damaligen Zeit. Mir war das Buch zwar nie langweilig aber zwischendurch war ich froh, dass ich auch etwas sinnvolleres nebenbei machen konnte.
    Das ständige Schlucken des Vorlesers war mehr als nervig. Ich verstehe nicht, warum es nicht ausgeschnitten wurde.

    7 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    A. Müller 01.03.2013
    A. Müller 01.03.2013
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    "viel oberflächlicher als das Vorgängerbuch :-("

    langweilig und oberflächlich erzählt; man merkt, dass es übereilt und ohne inneren Bezug geschrieben wurde, um den Erfolg des wirklich tollen Vorgängerbuches marketingtechnisch zu nutzen. Daher kommt auch der völlig unpassende Titel, der an das vorige Buch erinnern soll: "Das Mädchen dass..." statt "Der Junge, der Träume schenkte". Die übertrieben pathetische Sprechweise des Autors versucht vergeblich, etwas Bewegendes hinzuzufügen, das der Text aber einfach nicht hergibt. Gut geschriebene Texte brauchen das nicht. Und aus Frauenperspektive kann der Autor sowieso nicht überzeugend erzählen. Die Geschichte bleibt in aufgebauschen Klischees stecken. Lieber nur das Vorgängerbuch hören und den Autor in guter Erinnerung behalten

    43 von 58 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Karin Berlin, Deutschland 23.06.2013
    Karin Berlin, Deutschland 23.06.2013
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    "Eine Enttäuschung..."

    Das erste Buch von Luca Di Fulvio hat mir gut gefallen. Dieses Buch erfüllt meine Erwartungen nicht. Es ist langatmig, wiederholt ständig brutale Ereignisse und die Charaktere sind nicht glaubwürdig beschrieben.Auch der Sprecher kann den Gesamteindruck nicht verbessern.
    Ich konnte mir dieses Buch nicht bis zu Ende anhören !!!!

    7 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Heitmann Waiblingen, Deutschland 18.03.2013
    Heitmann Waiblingen, Deutschland 18.03.2013
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    "Erwartungen wurden nicht erfüllt."

    Nach "Der Junge der Träume schenkte" war ich sehr erwartungsvoll auf dieses neue
    Buch; aber leider ist es bei mir durchgefallen. Die Handlung war extrem ausführlich beschrieben, oft daher recht langweilig. Das Thema hat mich nicht mitreißen können. (Hexenverfolgung usw. ist nicht gerade mein Ding.) Herr Rotermunds Stimme finde ich eigentlich sehr angenehm, allerdings das ständige laute Schreien schreckte mich immer mal wieder auf, so dass ich ständig am Ton herumstellen mußte. Vielleicht demnächst etwas moderater.

    7 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    bnlflo 19.06.2013
    bnlflo 19.06.2013
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    "Kitschig, langweilig, unglaubwürdig"

    Das erste Hörbuch, das ich nicht zu Ende hören konnte. Die Charaktere sind oberflächlich, langweilig und vor allem wirken sie wie Zeitreisende aus der heutigen Zeit. Luca Di Fulvio kann es besser; in diesem Fall hat er aber wirklich Schund abgeliefert. Schade.

    6 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Peachy31 Deutschland 14.03.2013
    Peachy31 Deutschland 14.03.2013
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    "Hm.."

    Schwierg. Generell sollte man ja eigentlich nicht ein Urteil abgeben, bevor man zumindest den Großteil der Geschichte kennt. Ich habe inzwischen 6,5 Stunden gehört und ich muss sagen egal wie oft ich es versuche, ich komme in die Geschichte nicht rein. Sie ist schlicht und ergreifend langweilig. Die Protagonisten bedeuten einem nichts. Alles wirkt lieblos und ist einfach nur gähn. Leider konnte der Autor an seinem ersten Erfolg nicht anknüpfen. "der Junge der Träume" schenkte hatte auch Schwachstellen, aber es hat berührt. Man fieberte mit. Das hier ist wie wenn man einem Vortrag über Teppichqualität in Autos zuhören würde. Totaler Quatsch.

    Fazit: Geldverschwendung

    8 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    monerl Langen (Hessen), Deutschland 10.06.2013
    monerl Langen (Hessen), Deutschland 10.06.2013

    monerl

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    "Schöne Geschichte im alten Venedig"

    Es gilt, sich einen umfangreichen, historischen Roman zu erarbeiten, der sehr viele Themenbereiche umfasst, sowie auch zahlreiche Handlungsstränge:

    - Zum einen sind da Mercurio, Benedetta und Zolfo. Waisenkinder, die sich durch kleinere Betrügereien über Wasser halten, aber keine richtigen Freunde sind.
    - Der jüdische Kaufmann Shimon Baruch.
    - Der jüdische Betrüger und später Arzt, Isacco und seine Tocher Giuditta.
    - Der Mönch Amadeo.

    Neben diesen vier Hauptsträngen, gibt es auch noch einige Nebenhandlungen, die im Laufe der Geschichte miteinander verflochten und neugeflochten werden.

    Das Ziel ist Venedig. Dort spielt der Großteil der Handlung und dort gibt es auch das große Finale, in dem alle Figuren zusammentreffen.

    Ich habe viel gelernt und Neues erfahren, das ich bis dato nicht gewusst habe, z.B. wie jüdische Viertel entstanden sind oder wie ein Boot / kleines Schiff gebaut wurde, über die "Franzosenkrankheit" und ihre Bekämpfung wird berichtet als auch über damalige Verkleidungskünste, die mich richtig zum Staunen gebracht haben. Sehr interessant fand ich auch die Beschreibung von Kleidern "von der Stange".

    Durch den Umfang des Buches hat der Autor genug Zeit seine vielen und verschiedenen Charaktere auszuarbeiten und ihnen Tiefe zu geben. Meine absolute Lieblingsfigur war Scarabello, der Boss der Betrüger in Venedig, der eigentlich eine Nebenfigur darstellt, doch wie ich finde, am besten gelungen ist. Er ist nicht nur gut oder böse und deshalb war ich von dieser Figur am meisten überzeugt. Dagegen belegt Giuditta, auf meiner Figurskala, den letzten Platz. Ihr Charakter plätschert leider nur so vor sich hin, ohne bedeutende Entwicklung.

    Ganz zart Beseiteten würde ich dieses Buch nicht empfehlen. Sehr detailliert werden hier und da einige Ereignisse beschrieben, auf die ich, insbesondere beim Geschlechtsverkehr von zwei bestimmten Charakteren, hätte verzichten können.

    Oft überrascht Di Fulvio den Leser mit dem Fortgang der Handlung. Das hat mir sehr gut gefallen. So wurden die 29 Stunden Hörbuch nicht langweilig oder langatmig.

    Zum Hörbuch:
    Ich bin sehr froh, dieses Geschichte als Hörbuch genossen zu haben. Der Erzähler schafft es schön den verschiedenen Figuren eine eigene Stimme zu geben, und das, das ganze Buch über. Emotional und krafvoll verleiht er der Geschichte ein Leben, und es fällt dem Zuhörer sehr leicht sich alles vorzustellen. Ich hatte immer ein tolles Kopfkino. Ich bemängel jedoch die machmal zu laut und zu kraftvoll gesprochene wörtliche Rede, die mich tatsächlich ab und an zusammenzucken ließ. Auch störten mich die auffälligen Schluckgeräusche des Sprechers, die er selten aber doch hin und wieder gekonnt in der Geschichte "verstecken" konnte. Ich weiß, dass die ungekürzte Ausgabe 29 Stunden (und mehr) Spechzeit gedauert hat aber dann denke ich, hätte man vielleicht mehr Pausen, zum Erholen des Erzählers, machen sollen.
    Insgesamt aber ist dieses Buch ein Buchtipp.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    B. Agarius Gevelsberg, Westfalen 25.04.2013
    B. Agarius Gevelsberg, Westfalen 25.04.2013

    Babs1308

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    "gääähn..."

    Ich habe "Der Junge, der Träume schenkte" kaum aus der Hand legen können (ich habe das Buch gelesen, nicht gehört) und habe mich gefreut, als diese neue Buch raus kam. Als Hörbuch habe ich es gekauft, weil selbst das Paperback sehr dick ist. Seit Wochen quäle ich mich nun damit herum und habe heute Morgen beschlossen, dass ich kein "Pflichtbewusstsein" entwickeln und das Buch bis zum bitteren Ende hören muss, bin ich doch immer noch beim 2. Teil. Der Spannungsbogen ist leider nicht auffindbar, die Handlung plätschert mühsam vor sich hin (wie das berühmte Eichhörnchen, dass sich mühsam ernährt bis es stirbt). Man kann sich dieses Buch einfach ersparen.

    5 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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