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Acht Wochen verrückt Hörbuch

Acht Wochen verrückt

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Inhaltsangabe

Mila, noch keine dreißig, ist unendlich müde und traurig. Der Job frisst sie auf und der Sinn ihres Daseins ist ihr aus dem Blick geraten. Mit Depression und Burnout wird sie in eine psychosomatische Klinik eingewiesen - und niemand, der an einen solchen Ort kommt, ist normal, oder? Aber wie verrückt ist Mila eigentlich? Und wie kann man unter solchen Umständen überhaupt den Weg zurück ins Leben finden?

Die gekonnt weibliche Selbstironie und die scharfe Beobachtungsgabe der Autorin lässt den Hörer bedauern, wenn er sich der achten Woche und somit dem Ende des Hörbuchs nähert.

©2011 Piper Verlag (P)2011 Steinbach Sprechende Bücher

Kritikerstimmen

Acht Wochen verrückt ist leichte Lektüre über schweren Stoff: Achtsamkeit mit sich selbst zu lernen.
-- FAZ

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Hörerrezensionen

Bewertung

4.1 (341 )
5 Sterne
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Gesamt
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Geschichte
3.7 (211 )
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3 Sterne
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1 Stern
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Sprecher
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    Sabs 15.12.2011
    Sabs 15.12.2011
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    "Total real"

    Durch meine eigenen Erfahrungen einer derartigen Klinik war ich sehr neugierig, wie dies in diesem Buch dargestellt wird.
    Realtitätsnah, gut erzählt und leicht verdaulich.
    Wirklich gutes Buch

    12 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Christina-Maria 10.05.2012
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    "Verrückt? Nein, authentisch!"

    Mila ist in den Dreißigern und wird mit der Diagnose Depression und Burnout in eine Klinik eingewiesen.
    Ist sie nun wirklich verrückt? Wird sie jemals wieder einen Weg finden, den Alltag außerhalb des Schutzbereiches der Klinik zu meistern?

    Die Autorin Eva Lohmann spricht dieses Hörbuch selbst. Anfangs war der Vortrag für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Er hat mich irgendwie an Durchsagen in den öffentlichen Verkehrsmitteln Montag morgens erinnert. Aber offensichtlich war das nur der erste Eindruck von einer für mich ungewohnten Stimme, denn die gekonnte und authentische Beschreibung Milas Situation, ihrer Gedanken, der Klinik, der Mit-Patienten und der Begebenheiten hat mich ganz schnell in ihren Bann gezogen, so dass ich mich bald so fühlte, als ob ich dabei wäre. Das an sich ernste Thema wurde immer wieder mit witzigen Situationen und einer kräftigen Portion Selbstironie gewürzt, so dass es nicht so schwer im Magen lag, sondern umso mehr das Interesse bei mir geweckt hat, zu erfahren, wie es mit Mila weitergeht.

    Fazit:
    Ein absolut hörenswertes Hörbuch, das sicher dem einen oder anderen, der sich in einer ähnlichen Situation wiederfindet, Mut machen kann, und auch für diejenigen unter euch, die mal in diesen Themenbereich eintauchen und die Betroffenen besser verstehen wollen.

    9 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Susanne Hamburg, Deutschland 24.01.2012
    Susanne Hamburg, Deutschland 24.01.2012
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    "schön zu hören"

    Mir hat das Hörbuch sehr gut gefallen. Wie schnell doch die Grenzen zwischen normal und verrückt verwischen...
    Eigentlich findet man sich auch manchmal selber wieder in den Gedanken der Protagonistin...
    Danke!

    6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Heike Lauenau 07.07.2014
    Heike Lauenau 07.07.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Recht nett - aber die Sprecherin..."

    Warum muss denn die Frau Lohmann auch noch Sprecherin sein? Das Stimmchen ist leider sehr piepsig und farblos, aber nach einer kleinen Eingewöhnungszeit: Die Geschichte ist nett, zwar kein Roman im eigentlichen Sinn, aber ein netter Einblick in eine psychosomatische Klinik. Es wird sehr einfühlsam über die Personen und ihren Hintergründe geschrieben.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Darbidudum Schramberg 14.04.2012
    Darbidudum Schramberg 14.04.2012
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    "Ein tolles Buch..."

    ...mit einem sehr aktuellen Thema.Sehr unterhaltsam und authentisch mit der Botschaft sich nicht fremdbestimmen zu lassen sondern mehr auf sein Herz zu hören.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Noee Schweiz 06.06.2012
    Noee Schweiz 06.06.2012
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    "Empfehlenswert"

    War noch nie in einer psychiatrischen Klinik, aber genau so wie ihm Hörbuch beschrieben, stelle ich es mir dort vor. Stimme zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Kristof Berlin, Deutschland 19.05.2012
    Kristof Berlin, Deutschland 19.05.2012
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    "Gutes Buch, furchtbares Hörbuch"

    ... und das liegt daran, dass Autoren nicht immer gute Sprecher für Hörbücher sind. In diesem Fall liest die Autorin ihr Werk in einem so affektierten Kindergärtnerinnen-Ton vor, dass es weh tut. Als Hörer fühlt man sich ständig wie bei der Lesung der Weihnachtsgeschichte für Kinder im Alter bis 9 Jahre. Schade!

    15 von 20 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Mo Lensing 06.08.2014
    Mo Lensing 06.08.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Die Stimme der Sprecherin: UNHÖRBAR!"
    Was genau hat Sie an Acht Wochen verrückt enttäuscht?

    Schade, dass die Autorin das Buch selbst vorlesen wollte und keine professionelle Sprecherin engagiert hat... denn so ist das Hörbuch unhörbar! Das Erzählte und die Stimme stehen im krassen Gegensatz zueinander und es fällt schwer sich so auf das Vorgelesene zu konzentrieren. Die Stimme hat keinerlei Colorit und so kommt alles in einem ziemlich langweiligen Ton daher. Dazu kommt noch dass, das die Stimme sich anhört wie von einer frisch gebackenen Streber-Abiturientin. Ich ärgere mich, dass ich nicht vorher Probe gehört habe - denn so wäre es nie in meiner Audible Bibliothek gelandet! Schade ums Guthaben...


    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Heidrun M. 07.07.2014
    Heidrun M. 07.07.2014

    purpur1

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    Sprecher
    Geschichte
    "Weltfremd"

    Die Autorin liest überraschend gut die Geschichte selber vor.
    Aber: Was für ein verzerrtes Bild einer Psychiatrie! Es reiht sich ein Missstand nach dem anderen: z.B. dass die Patienten so lange und so früh schlafen dürfen wie sie wollen oder sich vom Klinikgelände entfernen dürfen ... Auch wird jeder seriöser Arzt davon abraten, in so einer Lebenskrise weitreichende Entscheidungen wie Trennung, Kündigung oder Ähnliches zu empfehlen. Dass ein Antidepressivum "natürlich Nebenwirkungen" hat, ist ein typisches Vorurteil, das hier fleißig genährt wird. Auch wird hier ein Medikament fälschlicherweise nur einer Patientengruppe zugeteilt.
    Als Hilfe für Depressive / Burnoutpatienten ist dieses Buch wirklich nicht zu gebrauchen. Angehörige / Freunde werden nach der Lektüre dieses Buches auch weiterhin ratlos bleiben.
    Spannend oder Unterhaltsam ist das Buch ebenfalls nicht. Also, warum sich diese Geschichte überhaupt antun?

    5 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sebastian Hübner 04.10.2016
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    Gesamt
    "super"

    k f f s f s g s t s t s t s t s fetzt tsss

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