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19 Minuten Hörbuch

19 Minuten

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Inhaltsangabe

19 Minuten dauert Peters Houghtons Amoklauf, mit dem er sich für sein ganzes Leben rächen will. Er wurde von seinen Mitschülern drangsaliert und verspottet, sie haben ihn gequält und gehänselt - bis er nicht mehr konnte.

Jodie Picoult entwirft das packende Psychogramm eines Amokläufers. Eines 17-jährigen Mörders, der sich seiner Schuld bewusst ist, aber keinen anderen Ausweg mehr sieht. Neben Peter selbst, kommen die einzelnen Betroffenen zu Wort: Josie, die das Massaker überlebt hat und sich an nichts erinnern kann. Ihre Mutter Alex, die als Richterin den Fall übernimmt. Und schließlich Peters Mutter Lacy, die fassungslos und voller Entsetzen der Tat ihres Sohnes gegenüber steht. Hätten sie alle die Tat verhindern können?

(c) + (p) 2008 Der Hörverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
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    brieme11 Castrop-Rauxel, Deutschland 08.06.2008
    brieme11 Castrop-Rauxel, Deutschland 08.06.2008
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    "Eine sehr gute Geschichte"

    Dieses Hörbuch ist wirklich spannend. Es wird von mehreren Sprechern gesprochen, sodass die Akteure unterschiedliche Stimmen bekommen. Gut gemacht! Die Story ist in sich schlüssig und sehr fesselnd. Bei einem Thema, dass man sonst nur aus den Nachrichten vernimmt, kann man in diesem Hörbuch den Personen über die Schulter schauen. Die verschiedenen Standpunkte bzw. wechselnden Blickwinkel zum Thema machen dieses Buch so interessant. Ich hoffe auf weitere Vertonungen von Jodi Picoult!

    9 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Ohrwurm Oldenburg 23.06.2008
    Ohrwurm Oldenburg 23.06.2008 Bei Audible seit 2006

    Thomas

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    "schwierig, schwierig"

    Darf man an einem Bestseller, der sich mit dem Thema Schulmassaker beschäftigt, überhaupt rummäkeln? Ist nicht der Umstand, dass sich jemand an den heißen Stoff herantraut, alleine schon aller Ehren wert? Die Autorin überzeichnet nicht und sucht Gründe nicht nur im Fehlverhalten von Eltern, Mitschülern, der Gesellschaft.
    Mich störte dennoch die wohl unvermeidliche Aneinanderreihung aller Klischees von Mobbing über Computerspiele bis hin zu familiärem Versagen. Sprachlich differenziert die Autorin kaum, das liest/hört sich an wie eine Fortsetzungsreportage in focus oder stern, erinnert an Reality-TV, obwohl es sich nicht um einen Tatsachenbericht handelt. Beim Hörbuch kommt dazu, dass die Sprecher eine ganze Weile brauchen, um den richtigen Ton für die Kapitel zu treffen. In der ersten Stunde klingt das oft recht zäh und distanziert.
    Dennoch, wenn man sich eingehört hat, ist die Geschichte sehr spannend, am Ende auch überraschend, und - irgendwo zwischen den Zeilen - wohl auch wahr.

    6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Anstev 24.04.2011
    Anstev 24.04.2011
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    "Gutes Buch!"

    Ich war mir nicht sicher, ob mir so ein Thema zusagen würde. Ich bin eher Hörerin von entspannenden Geschichten oder von Thrillern.
    Aber von diesem Buch wurde ich auch nicht enttäuscht. Angenehme Stimmen, interessante Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet- gute Idee! Langeweile kam dabei nie auf.
    Kaufempfehlung von mir.

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    M. Johann-Alles 04.07.2011

    mja11

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    "Lädt ein zum Nachdenken"

    Inhalt: Peter und Josie sind seit Kindertagen Freunde, jedoch wird Peter in der Schule gemoppt und irgendwann will Josie zu den "Coolen" gehören. Peter fühlt sich verraten und für ihn bricht eine Welt zusammen. Er zieht sich in seine Computerwelt zurück, als die Demütigungen für ihn ihren Höhepunkt erreichen kommt es zur Katastrophe in 19 Minuten.
    Ein schwieriges Thema, packend und gleichzeitig einfühlsam erzählt... sehr empfehlenswert.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    sunnival Arnsberg, Deutschland 04.04.2011
    sunnival Arnsberg, Deutschland 04.04.2011
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    "So traurig..."

    Jodi Picoult hat es wieder geschafft, mich völlig in ihren Bann zu ziehen. Das Buch hat mich wirklich tief getroffen.
    Wie verzweifelt kann ein Mensch sein und zu welchen Taten kann er getrieben werden?
    Die Sprecher haben mir alle sehr gut gefallen.
    Gerade „Peter" (der Amokläufer) war so echt...
    Ich kann das Hörbuch nur empfehlen.
    Allerdings sollte man Zeit haben...ich hab es fast am Stück gehört.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    aveola Wiehl, Deutschland 02.08.2009
    aveola Wiehl, Deutschland 02.08.2009
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    "Spannender als jeder Krimi!!"

    Das war eines der spannensten Hörbücher die ich je gehört habe. Die Geschichte wird aus der sicht von 5 Personen geschildert und diese 5 personen haben auf dem Hörbuch jeweils einen eigenen Sprecher. Das macht das ganze noch faszinierender. Es ist für mich immer interesanter und spannender als wenn nur eine Person liest. Es war mein erstes Hörbuch von Jodi Picoult und es hat mich von der ersten bis zur letzten Minute gefesselt. Wie sie in Rüchblicken beschreibt wie es überhaupt zu dieser schlimmen Tragödie kommen konnte ist einfach klasse.Man kann sich in die Personen hineinversetzen und nicht nur in die "Guten" sondern auch in den Attentäter. Das macht das ganze für mich zu einem grandiosen Hörerlebnis was ich nur jedem empfehlen kann.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    L. Sindermann Berlin 24.07.2008
    L. Sindermann Berlin 24.07.2008

    post4399

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    "Gutes Buch, Gelesen wie im Vorlesewettbewerb"

    Das Buch ist lesenswert. Schade, dass die Sprecherinnen und Sprecher teilweise dem Stoff nicht gewachsen sind. Bei einigen Passagen fühlte ich mich peinlich an einen Vorlesewettbewerb erinnert. Insbesondere bei den 'jungen' Stimmen fehlt es an der notwendigen präzisen Intonation. Es wäre deutlich besser gewesen, das Buch von einer einzelnen erfahrenen Person lesen zu lassen. Insgesamt drängt sich mir der Eindruck auf, dass die Produktion unter erheblichem Zeitdruck stattgefunden hat. Anders ist nicht zu erklären, dass manche extrem schwach vorgetragene Passage nicht noch einmal und mit mehr Ruhe aufgenommen wurde. Schade um ein gutes Buch.

    6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    hipenplus11 Undenheim, Deutschland 30.06.2008
    hipenplus11 Undenheim, Deutschland 30.06.2008
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    "Sehr Gutes Buch"

    Man sieht die andere Seite....die des Amokläufers,verstehen kann ich es trotzdem nicht das es die letzte und einzige Möglichkeit sein soll.Aber man sieht wie Menschen gequält werden und dann zu solchen Dingen fähig sind.Ein tolles Buch.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    jessica 19.11.2015
    jessica 19.11.2015
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    Sprecher
    Geschichte
    "traurig"

    muss jeder gehört haben.Mobbing in der Schule und deren Konsequenzen. So schlimm sind die Sprecher nicht meiner Meinung nach.Ich bereue das Hörbuch nicht.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Lia Erfurt, Deutschland 13.01.2014
    Lia Erfurt, Deutschland 13.01.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Schwierige Thematik sehr gefühlvoll bearbeitet"

    Die Geschichte:
    Die Idee einen Fall, der so brandaktuell und so nah ist, wie ein Amoklauf an einer Schule aus allen möglichen Richtungen zu betrachten, ist sehr mutig. Ich nehme mir an dieser Stelle nicht heraus zu urteilen, wie gut dies gelungen ist. Aber als einigermaßen unvorbelasteter Leser/Zuhörer erschienen mir dir einzelnen Standpunkte sehr nachvollziehbar. So ist es nicht nur die Geschichte eines Massenmordes mit Täter und Opfern, sondern es ist auch die Geschichte der zuständigen Richterin, des Verteidigers, des Polizisten, der am Tatort zugegen war, der Familie und der Freunde des Täters und der Opfer. "19 Minuten" wirft demnach auch mehrere Fragen auf. Was macht ein Opfer zum Täter? Hat wirklich jeder Mensch das Recht auf einen fairen Strafprozess? Wer hat das Recht einen anderen Menschen moralisch zu verurteilen? Was für Arten von Liebe gibt es und wo haben sie ihre Grenzen?
    Die Story macht dabei mehrere Sprünge von Gegenwart zu Vergangenheit zu verschiedenen Figuren. Dabei wird sie kein einziges Mal unübersichtlich, sondern es entsteht auch ohne große Konzentration der Effekt eines Puzzles, das sich nach und nach zusammen fügt.

    Die Stimmen:
    Ich habe mir das Hörbuch tatsächlich nur wegen Tom Schilling zugelegt, der hier die Rolle des Amokläufers Peter übernimmt. Kritiken an Schilling, er würde zu weinerlich und melodramatisch klingen, sind wohl nicht aus der Luft gegriffen. Aber mich persönlich trifft seine Stimme und seine Art eine Figur zu repräsentieren immer sehr tief und man hätte wohl keinen Besseren für diese Rolle casten können.
    Es werden ebenso immer wieder Stimmen laut, die den restlichen Cast als etwas zu "langweilig", fast schon staccato-haft in ihrer Vortragsweise kritisieren. Auch das stimmt, meiner Meinung nach, ist jedoch nicht als Kritikpunkt zu sehen. Mit manchen Thematiken kann man einfach nicht vorsichtig genug sein. So auch hier. Dann wirkt jedes Schauspiel sehr schnell übertrieben, verkitscht und melodramatisch. Deswegen halten sich die Sprecher hier alle merklich sehr zurück. Die Wirkung wird dabei nicht verfehlt. Meiner Meinung nach wurde sie sogar extrem verstärkt.

    Negativ:
    Obwohl ich sehr begeistert von dem Hörbuch bin, haben mich einige Dinge sehr gestört, bei denen ich das Gefühl hatte, die Autorin hat es sich etwas zu einfach gemacht. Die Figuren sind teilweise sehr dimensional, sehr ausgearbeitet und dann wird wieder in die Klischee-Kiste gegriffen. So ist der Täter natürlich ein schwächlicher Computernerd, der von den coolen Sportassen gehänselt wird, die zwar Muskeln aber die Intelligenz eines Leibes Brot haben. Ich bin nie in Amerika oder an einer amerikanischen Schule gewesen, aber ich kenne mich ein wenig mit dem Thema Mobbing aus und ich denke, dass es von den Mobbern häufig nicht als solches reflektiert wird. Bei Picoult sind die Mobber alle von grundauf böse, verdorben und falsch, was sie auch irgendwie selbst zu wissen und zu akzeptieren scheinen, Hauptsache sie sind "cool". Hier fand ich die Story sehr oberflächlich und platt.
    Auch erzwingt die Autorin an späterer Stelle noch eine Liebesgeschichte zwischen zwei Figuren, die sowohl unpassend als auch langweilig und zeitraubend war.
    Außerdem wird bis zum Erbrechen die Definition einer posttraumatischen Belastungsstörung definiert, wo ich mich bei zehnten Mal doch irgendwie in meiner Intelligenz beleidigt gefühlt habe.

    Positiv:
    Trotz dieser gelegentlichen Schwächen habe ich das Stück wahnsinnig intensiv erlebt. Es ging nicht einfach so wegzulegen. Viele Male hatte ich Tränen in den Augen und das obwohl mich die Thematik nicht wirklich interessiert hat.

    Empfehlung:
    Ich empfehle das Stück jeden, der ein leicht verständliches, zugängliches Krimi-Drama sucht. Oder denjenigen, die sich mit dem Thema Amoklauf oder Täter/Opfer-Konstellation auseinandersetzen wollen und dafür ein gut inszeniertes Stück suchen, dass diese Thematik in all seinen Fassetten, zwar etwas oberflächlich, dafür sehr umfangreich erfasst.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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