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Verschwörung (Millennium 4) Hörbuch

Verschwörung (Millennium 4)

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Beschreibung von Audible

Lisbeth und Mikael - das ungleiche Ermittlerduo ist wieder da!

Dem schwedischen Schriftsteller und Journalist David Lagercrantz ist ein einzigartiges Meisterwerk gelungen: Nach intensivem Studium von Stig Larssons "Millennium-Trilogie" schafft er es mit "Verschwörung", die Bestseller-Reihe würdig fortzusetzen. Mit den Publikumslieblingen Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist greift dieser Teil aktuelle Themen auf, ohne dabei den typisch schwedischen Charakter zu verlieren. Blomkvist ermittelt im Tod des Wissenschaftlers Frans Balder, der sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigte. Auch zu Salander hatte er Kontakt. Als Lisbeths gewissenlose Schwester Camilla hinzukommt, drohen Blomkvist und Salander in eine Verschwörung zu geraten, die bis in die höchsten Kreise der NSA reicht.

Dietmar Bär spricht die Fortsetzung der "Millennium-Trilogie" so souverän und fesselnd wie die drei vorhergehenden Teile. Lassen Sie sich diesen spannenden Hörbuch-Thriller nicht entgehen!

Inhaltsangabe

Salander und Blomkvist sind zurück.

Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist haben Millionen Leser begeistert. Weltweit erstürmte die Millennium-Trilogie die Bestsellerlisten und sprengte mit mehr als 80 Millionen verkauften Exemplaren alle Dimensionen. Ein Welterfolg, der seinesgleichen sucht. Nun geht die Geschichte weiter.

Grandios gelesen von Dietmar Bär, DER Stimme der Millennium-Trilogie.

©2015 David Lagercrantz / Heyne. Übersetzung von Ursel Allenstein (P)2015 Random House Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

4.2 (2604 )
5 Sterne
 (1236)
4 Sterne
 (851)
3 Sterne
 (349)
2 Sterne
 (106)
1 Stern
 (62)
Gesamt
4.0 (2448 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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 (87)
Geschichte
4.5 (2447 )
5 Sterne
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3 Sterne
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1 Stern
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Sprecher
Sortiert nach:
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    Hans Juergen Wio Moskau 27.09.2015
    Hans Juergen Wio Moskau 27.09.2015 Bei Audible seit 2015
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    "Das Schicksal der Fortsetzungsversuche"

    Ich war gespannt wie ein Flitzebogen auf das Buch. Mein enttäuschtes Fazit lautet aber: Wäre Millenium IV als Millenium I erschienen, hätte es Millenium II niemals gegeben. - Der Aufbau des Buches ist einfach zu platt; immer die gleichen Stilfiguren aus dem begrenzten Repertoire des Autors um den Spannungsbogen fortzuspinnen. Stieg Larsson kann sich ja nicht mehr dagegen wehren.

    Noch einmal werden in ellenlangen Dialogen alle wesentlichen Charaktäre vorgestellt und der rote Faden wird neu geknüpft. Selbstverständlich fehlt zum Schluß auch der Cliffhanger nicht, sodaß uns Millenium V wohl nicht erspart bleiben wird.

    Beim Hören empfiehlt sich ein Stadtplan Stockholms, es sein denn der Hörer kennt die Geographie Stockholms mit ihren prosaischen schwedischen Stadtteilnahmen blind. Auch eine Vorliebe für detaillierte Schilderungen psychischer Erkrankungen mit gar unglaublichen intellektuellen Nebeneffekten empfiehlt sich.

    Die Geschichte selbst macht einen an den Haaren herbeigezogenen Eindruck: NSA, Duma, Russen-Mafia, Internet Security - nichts aktuelles fehlt. Kein Vergleich mit dem aus meiner Sicht begeisternden Auftakt Millenium I "Verblendung", den ich kaum aus der Hand legen konnte.

    Lisbeth wird leider von dem interessanten, komplizierten Charakter der ersten Folgen hin zu einer Art "Super-Woman" Figur weiterentwickelt: unkaputtbar, selbstheilend, allmächtig, unbarmherzig aber edel.
    Mikael Blomkvist wird der nachsichtige, alternde Mentor dieses Cyber-Engels in Leder, den der Autor immer wieder "gütig oder verschmitzt lächeln oder schmunzeln" läßt, wenn nur Blomkvist einmal mehr die subtilen Andeutungen Lisbeths versteht.

    Millenium IV ist also für alle diejenigen, die die bisherigen Milleniums nicht gelesen haben, als problemloser, langatmiger Neueinstieg in eine Fortsetzungsstory besonders geeignet. Mit dem Ursprung der Story hat das aber nur noch wenig gemein.

    Dennoch hat Millenium IV "Verschwörung" auch bei mir etwas nachhaltiges bewirkt: ich bin nunmehr ein Überzeugungstäter bzgl E-Books und Hörbüchern, damit für derartiges Schriftgut kein Baum mehr sterben muß.

    14 von 16 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sillium 22.09.2015
    Sillium 22.09.2015
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    "Kein Stieg Larsson"
    Was hat Sie am meisten an David Lagercrantzs Geschichte enttäuscht?

    Die ganze Geschichte ist so hahnebüchen und vor allem langweilig.Dieses permanente hin und herspringen zwsichen den Personen und dann jeweils das nochmalige erzählen der gleichen Teile nur aus deren Sicht, macht den Eindruch als wollte man das Buch unnötig in die Länge ziehen.Warum muss ein Telefonat das aus der Sicht von Mikkael geschildert wird noch mal komplett aus der Sicht von Lisbeth erzählt werden.
    ***ACHTUNG SPOILER***Auch das ein authistischer Junge einfach mal so eine Formal zur Primzahlfakturierung raus haut und damit einen RSA-Schlüssel knackt....komm schon...das ist doch kein Science Fiction Roman aller Nexus.


    Welche Szene hat Ihnen am besten gefallen?

    Der Satz. "Auf wiederhören bei Audible"


    Sie mochten dieses Buch nicht ... Haben Sie vielleicht irgendwelche rettenden Maßnahmen dafür?

    Einfach nicht versuchen in die großen Fußstapfen von Stieg Larsson zu treten sondern eigene Bücher schreiben mit eigenen Ideen und eigenen Handlungen.


    29 von 34 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    mazika 23.09.2015
    mazika 23.09.2015
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    "wo ist die düstere Lisbeth?"

    Wahrscheinlich hatte ich zuviel erwartet. Stieg Larsson wurde oft kritisiert, dass er zur Schwarz-Weiss Malerei neigt. Der düstere, abgründige Unterton von Larsson hat mir hier allerdings gefehlt, auch blieben die Figuren seltsam blass. Lisbeth erschien mir als neue Person, ich konnte sie nicht mehr mit der Person der anderen Teile zusammen bringen. Fazit: Hätte gerne das unvollständige Manuskript des 4.Teils gehört, um zu hören wie Larsson plante, die Geschichte weiterzuspinnen.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Harald hannover, Deutschland 15.09.2015
    Harald hannover, Deutschland 15.09.2015
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    Geschichte
    "Abgeschrieben"

    Stieg Larsson hatte es in 3 Büchern verstanden, eine Geschichte voranzutreiben und den Leser im Ungewissen zu lassen. Ein Überraschungseffekt blieb einer. In diesem 4ten Teil arbeitet der Autor David Lagercrantz auf die Höhepunkte in bekannter Krimimanier hin. Der Leser kann aufgrund der dummerhaften Verhaltenweisen der handelnden Personen lange vorher auf das schlimme Ende der Situation schließen. Durch ellenlange Detaillaberei wird Spannung erzeugt. Es treten Plitsch und Plum oder Pat und Patterchon als Polizei der Ortschaft Bullabü auf, und es ist nur Kalle Blomquist und besonders Pippi Langstrumpf Salander die Rettung der Menscheit zu verdanken. Schon nach kurzer Zeit war ich des Hörens müde und las in Wikipedia die Story als Kurzgeschichte. Der Autor wird leider nicht müde, Detail versessen Unwichtiges zu beschreiben. Das Hin-und-Her-Springen zwischen Schauplätzen kenne ich noch aus Groschenheften, wo dann auch verschiedene Autoren an einer Geschichte arbeiteten. Es ist eine billige Art, Spannung zu erzeugen, weil es immer einen Cliff-Hänger gibt, bei dem man wissen will, geht die Handlung so weiter, wie ich es mir gedacht habe. Die wiederkehrende oberfächliche Verwendung von Verweisen auf die ersten 3 Teile scheint wenig professionell.
    Hier wird versucht, aus dem Erfolg des Autoren Larsson nachträglich noch Gewinn zu erzielen, was leider klappen wird, denn viele Leser wünschen sich derartige Literatur.
    Dennoch: das Buch ist schlecht.

    16 von 20 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    TomSie66 23.09.2015
    TomSie66 23.09.2015
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    "Jetzt wird es langsam überzogen..."

    Der 1. Band der Trilogie war für mich der beste, danach wurde der "Skandal" immer größer.
    Grundsätzlich fand ich die Idee toll, die Figuren wieder aufleben zu lassen, aber muss man dazu unbedingt eine Verschwörung globalen Ausmaßes konstruieren und Lisbeth zur Superwoman hochstilisieren?

    Von allem zuviel, ist mein Resümee.
    Der Sprecher hatte allerdings auch Probleme, das zarte Stimmchen der zurückgezogenn Lisbeth mit Leben zu füllen. Es wollte ihm nicht gelingen.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    P. Wall Hauptstadt von Niedersachsen 15.09.2015
    P. Wall Hauptstadt von Niedersachsen 15.09.2015

    KeinProblem

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    Geschichte
    "Spannende Story aber..."

    ...scheinbar von einem Anfänger geschrieben und eben von solch einem Gelesen.
    Zum Ersterwähnten:
    Die Beschreibung einer Situation aus verschiedenen Perspektiven ist oft hilfreich, aber in dieser Story für meinen Geschmack 1. zu häufig verwendet (jede(?) Passage wird von allen Beteiligten breit getreten) und 2. manchmal zu krass zeitversetzt (in Gedanken schon viel weiter, muss man plötzlich zurück in die Vergangeheit, um dieselbe Situation nun aus der anderen Perspektive nochmal durchzumachen).
    Zum Zweiterwähnten:
    Manchmal erkennt der Leser erst beim Lesen, dass es sich um eine andere Person handelt und verstellt erst mitten im Satz die Stimme, was 1. durcheinander bringt und 2. nervt!
    Die story ist eigentlich spannend...

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    resiknesi Deutschland 11.09.2015
    resiknesi Deutschland 11.09.2015
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    "Super gelesen, aber einige Haken im Inhalt"

    Dem Sprecher gebe ich 5 Sterne. Dietmar Bär liest großartig und spricht die schwedischen Namen richtig gut aus. Damit hebt er sich deutlich von Dietmar Wunder ab, der sind bei der ungekürzten Lesung mit der schwedischen Sprache anscheinend gar nicht befasst hat.
    Leider gibt es in der Story ein paar Haken, die mir die Freude an diesem Buch öfter vermiest hat. Nicht, dass die Story schlecht wäre, sie ist in sich schlüssig und stilistisch erinnert sie sehr an Stieg Larsson. Da muss man dem Autor auf die Schulter klopfen, dass er es geschafft hat, sich selbst so sehr zurück zu nehmen. Aber ein paar Kleinigkeiten haben mich sehr genervt. Kommissar Bublanski, im vorangehenden Buch glücklich verheiratet, ist jetzt ohne Erklärung Single und wandelt auf Freiersfüßen? Sonja Modig, im letzten Buch verheiratet und Mutter 2er Kinder ist jetzt alleinerziehend und Mutter eines Sohnes? Wer die vorangegangenen Bücher kennt, wird einige solcher Details finden. Ich weiß ja nicht, ob andere Hörer/Leser sich daran so stören, wie ich es tue. Darum nur 4 Sterne, aber das mögen andere anders sehen.

    8 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    coppiright 12.09.2015
    coppiright 12.09.2015
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    Sprecher
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    "Teilerfolg mit Potential"
    Auf welchen Platz würden Sie Verschwörung (Millennium 4) auf Ihrer Hörbuch-Bestenliste setzen?

    Ich hatte mich sehr auf ein Wiedersehen/-hören mit Lisbeth Salander gefreut und war gespannt, wie es der Autor wohl anstellt, die Geschichte weiterzuspinnen.
    In guten Teilen ist der Anschluß geglückt, ein paar gravierende Schwächen hat die Geschichte aber doch.

    Bekannte Figuren aus den vorhergehenden Büchern z.B., irritieren, weil sich deren Lebensumstände gänzlich und ohne weitere Erklärungen verändert haben. Wie z.B. Sonja Modig, die im letzten Buch verheiratet und Mutter zweier Kinder ist, ist nun alleinerziehend mit nur einem Sohn. Kommissar Bublanski - im vorher gegangenen Buch glücklich verheiratet - ist nun ein leicht deprimierter Single, der versucht, sich auf seine Religion zu stützen und am Ende - Achtung SPOILER und Klischee - die Frau seiner Träume - eine Professorin - findet, die natürlich wunderschön, superintelligent und Single ist.

    Mehrfach wird auch darauf hingewiesen, dass Zalachenko Lisbeth's Mutter umgebracht hätte, was so einfach nicht stimmt und entsprechend stört. Und auch wenn man sich wünscht, sie möge in jede Menge Hintern treten - selbst eine so taffe und austrainierte Frau wie Lisbeth Salander, kann es wohl kaum kurz nach einer Schußverletzung körperlich mit Profikillern und Gewohnheitschläger aufnehmen UND gewinnen.

    Ziemlich brachial erschien mir auch das plötzliche Auftauchen einer Zwillingsschwester. Das hätte man eleganter lösen können. Zumal die Figur wenig glaubwürdig erscheint als betörend schöne Frau, der die Männer praktisch reihenweise vor Lust und/oder Erfurcht zitternd zu Füßen liegen.

    Wunderbar sind die Szenen, in denen Lisbeth und ihr autistischer Schützling anfangen, sich einander anzunähern. Die fast nonverbale Kommunikation zweier hochintelligenter Außenseiter, die nicht oder kaum in der Lage sind, ihrer Umwelt Gefühle mitzuteilen ist großartig und für meinen Geschmack viel zu kurz gekommen. Die Tiefe, die diese wenigen Szenen den Figuren verleihen, vermisste ich bei den meisten anderen.
    Selbst Lisbeth scheint in den vergangenen Jahren nicht gereift und sich entwickelt zu haben. Das ist sehr schade.

    Drei Sterne für die Geschichte gebe ich aber vor allem deshalb, weil mir vor allem die Intensität des Zusammenspiels zwischen Bloomquist und Lisbeth fehlt. Die wunderbar kompakte Geschichte vom ersten Teil "Verblendung" wird zugunsten vieler, teils verworrener, Handlungsfäden aufgegeben. Und die Hauptakteure treffen erst ganz am Ende des Buches aufeinander und nur zum Zwecke des offenen Endes für den nächsten Band.




    Würden Sie sich jetzt auch für ein anderes Hörbuch von David Lagercrantz interessieren? Warum oder warum nicht?

    Meine Bitte an den Autor wäre, seinen Figuren zu erlauben sich zu entwickeln und nicht in den Stereotypen der vorher gehenden Teile zu verharren. Wenn ihm das gelingt, kauf ich auch den nächsten Band.


    4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    MissWatson76 Rostock 30.08.2015
    MissWatson76 Rostock 30.08.2015

    MissWatson76

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    Geschichte
    "Von mir gibts fünf Sterne"
    Was hat Ihnen das Hörerlebnis von Verschwörung (Millennium 4) besonders unterhaltsam gemacht?

    Das ist schon einmal der Sprecher, der das ganze Hörbuch noch einmal absolut aufwertet. Und dann natürlich der ganze Umstand um das Buch, das schon allein einen Hype ausgelöst hat.


    Welcher Moment von Verschwörung (Millennium 4) ist Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben?

    Das Telefon zwischen Mikael und Lisbeth nachdem sie verletzt wurde und im Taxi sitzt. Schon sehr emotional.


    Wie hat Ihnen Dietmar Bär als Sprecher gefallen? Warum?

    Absolut brillant, aber das habe ich ja schon gesagt. Und mit Dietmar Bär kann man einfach nichts verkehrt machen.


    Hätten Sie das Hörbuch am liebsten in einem Rutsch durchgehört?

    Dazu fehlte mir leider die Zeit, aber das war schon ganz gut so, so konnte man einige Bilder ganz so verinnerlichen.


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Für mich scheint es nicht so wichtig zu sein, ob man die Stieg-Larsson-Bücher vorher kennt. Vielleicht ist es sogar nicht so verkehrt, wenn man sie dann erst hinterher liest, dann wird das ganze noch einmal spannender und man hat weniger Vorurteile oder Erwartungen.

    12 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Christiane Strümpel 18.03.2016
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    "Ganz schön technisch"

    Ich hatte mich sehr auf eine Fortsetzung der Reihe gefreut.
    An sich ist die Geschichte spannend und gut erzählt. Allerdings fiel es mir im Hörbuch manchmal schwer zu folgen weil stark zwischen den Ereignissen hin und her gesprungen wird. Gerade wenn man die Charaktere noch nicht so inne hat. Weiterhin bin ich bei dem vielen computerlastigen abschnitten manchmal eingeschlafen.
    Der Sprecher rattert ganz schön durch die Kapitel und macht zeitweise keine Unterschiede zwischen Dialog, Personen oder erzählter Geschichte.
    Für Fans der Reihe trotzdem Lesens-/hörenswert

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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