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Totensonntag Hörbuch

Totensonntag

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Inhaltsangabe

Herbst 1992: Clemens Wallner ist frischgebackener Kriminalkommissar und landet mit Polizeiobermeister Kreuthner auf einer Party im Hirschberghaus. Doch das zünftige Berghütten-Besäufnis endet in einer dramatischen Geiselnahme. Während Wallner und Kreuthner alles dransetzen, den verwirrten Geiselnehmer zu beruhigen, erzählt der ihnen von einem verborgenen Skelett mit einer Kugel im Schädel - und Kreuthner alias "Leichen-Leo" macht sich auf die Suche nach seiner ersten Toten.

©2013 Knaur Verlag (P)2013 Argon Verlag GmbH, Berlin

Hörerrezensionen

Bewertung

4.5 (740 )
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Geschichte
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Sprecher
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    Brigitte Dachau, Deutschland 02.09.2014
    Brigitte Dachau, Deutschland 02.09.2014
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    "Toll, so ein Totensonntag..."

    Als Andreas Föhr-Fan bin ich hier vielleicht voreingenommen, aber das Hörbuch habe ich "verschlungen". Der Handlungsaufbau ist spannend, nicht mit Nebenschauplätzen überladen und daher übersichtlich. Man kann der Geschichte gut folgen und ist gespannt auf die Auflösung.
    Kaufempfehlung!

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Kerstin Kirchhübel 18.06.2014

    süchtig nach Büchern, zu wenig Zeit zum lesen: also wird gehört, was nicht gelesen werden kann;-)

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    "Ich liebe einfach seine Krimis"
    Was hat Ihnen das Hörerlebnis von Totensonntag besonders unterhaltsam gemacht?

    Das der Autor in zwei Zeiten schreibt und doch bleibt bis ganz zum Schluss die Spannung, wer der Mörder war - und weiß man es dann endlich, möchte man unbedingt wissen warum.


    Was mochten Sie an der Handlung am liebsten?

    Die witzigen unterschiedlichen Charakteren der Personen, die das ganze Hörbuch noch einmal eine ganze Ecke unterhaltsamer macht


    Welche Figur hat Michael Schwarzmaier Ihrer Meinung nach am besten interpretiert?

    gerade in dieser Geschichte: Die Anwältin. Er interpretiert in jedem Krimi eine andere Person so das sie im Vordergrund steht. Bombig finde ich auch das er so viele Dialekte kann.


    Gab es im Hörbuch einen Moment, der Sie ganz besonders berührt hat?

    Die Überraschung wer nun dann doch am ende Schuldig war


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Ich habe jetzt einige Andreas Föhr Hörbücher die von Michael Schwarzmeier gelesen wurden. Ich kann sie euch nur empfehlen, nur achtet auf die Reihenfolge. Die Geschichte des Herrn Wallner entwickelt sich natürlich auch im laufe der einzelnen Fälle weiter. "Totensonntag" ist der erste, "Schafkopf" der zweite und "Schwarze Piste" der letzte. Dann gibt es noch den "Prinzessinenmörder" und "Karwoche", da bin ich mir aber gerade nicht ganz sicher welcher zuerst kam. Allen die jetzt lust bekommen haben viel Spaß beim hören.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    DM 13.08.2014
    DM 13.08.2014
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    "Wie immer top!"
    Wie hat Ihnen Michael Schwarzmaier als Sprecher gefallen? Warum?

    Michael Schwarzmaier gelingt es den einzelnen Charakteren Leben einzuhauchen, indem er ihre Dialekte und Wesen passend mimt!


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Wie immer hat A. Föhr mit seinen Kommisarren Wallner und Kreutner einen spannenden aber auch komischen Krimi gezaubert. Der Hörer wird an die Handlung gefesselt und kann kaum aufhören!

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Erik 22.02.2015
    Erik 22.02.2015
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    Geschichte
    "Spannend mit Charme und Witz"

    Auch dieser Krimi überzeugt in gewohnt gewitzter Weise und verspricht unterhaltsames Zuhören! Hervorragend vorgelesen in typischem bayerischen
    Dialekt. Absolut empfehlenswert!

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Wieke 01.02.2015
    Wieke 01.02.2015
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    "Hervorragend tiefgründige Geschichte"

    Wer eine spannende story gepaart mit einem erschreckendem geschichtlichem Hintergrund garniert mit bayerischem Dialekt mag, ist hier genau richtig aufgehoben. Andreas Föhr versteht es auf allerbeste Art und Weise, die bayerische Gemütlichkeit mit packender Spannung zu verbinden. Grandios!

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Robert Möllbrücke, Österreich 29.01.2014
    Robert Möllbrücke, Österreich 29.01.2014

    Innenrevision

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    "Kein Spannungsbogen, keine Protagonisten"

    Die Idee mit dem Vergangenheitsverbrechen ist gut, aber schlecht umgesetzt. Da müssen erst einmal 2 Generationen Privatdetektive im Ort wohnen, um überhaupt eine Spur zu finden.

    Weiters kann man sich in keinen Charakter hineinversetzen. Wenn Polizisten so unfähig und kriminell arbeiten, ohne dass es zu Konsequenzen kommt, ist das einfach unglaubwürdig.

    Zum Schluss gab es noch ein gut dargestelltes morales Dilemma, das leider mit einem plötzlichen neuen Toten übermalt wird - eine typische Deus ex Machina Lösung, ohne den Hauptprotagonisten wirklich handeln zu lassen.

    4 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    claudia innsbruck, Österreich 12.02.2014
    claudia innsbruck, Österreich 12.02.2014

    Die Freiheit besteht darin, dass man alles tun kann, was einem anderen nicht schadet.

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    "Enttäuscht"

    Der letzte Roman von Föhr beginnt mit einem guten und zugleich heiklen Ansatz. Auch mit viel Spannung. Das typische ‚zischen den Zeiten springen, Föhrs Schreibstil, zieht sich auch hier wieder durch die ganze Geschichte.

    Ich muss jetzt zugeben, meine Enttäuschung kann ich nicht leugnen. Diesmal gelingt es Föhr nicht den Spannungsbogen aufrechtzuerhalten, und vermute das Grundthema dieses Buches ist einfach zu kompakt und schwierig um es glaubhaft bis zu Ende zu spinnen.

    Sein Roman schwankt zwischen Skurrilität, geht immer wieder in ein chaotisches Kabarett über wenn sich die Protagonisten in der Ermittlungen bewegen, was oft irgendwie konstruiert wirkt, und ist meiner Meinung nach sehr grenzwertig in Sache und Ehre der Polizeiarbeit.

    Bei allem Verständnis für skurrilen Humor –dieses heikle Thema, mit dem Föhr sicherlich vieles an Tatsachen einer Vergangenheitsbewältigung der NS aufwerfen will, wirkt oft eher plump in Bezug der Ermittlungsarbeit.

    Mit der Entführung der Staatsanwältin flacht die Geschichte immer mehr ab.

    Schade. Schade. Schade.

    Gut gestartet, schlecht gelandet. Diesmal kann ich einfach nicht punkten. Vielleicht hatte Föhr diesmal keine gute Schaffenszeit für dieses Buch. Wir alle haben Krisen.

    Gelesen wie immer sehr lebhaft.


    2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    UlrikeClaudia 75015 15.03.2017
    UlrikeClaudia 75015 15.03.2017

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    "Spannender Krimi"

    Obwohl das Thema Nationalsozialismus bereits vielfach bearbeitet wurde, ist es beim Einzelschicksal Immer anrührender, vor allem gepaart mit der Gegenwart. Spannend geschrieben mit interessanten Täterwendungen. sehr empfehlenswert

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  •  
    Norbert 27.02.2017
    Norbert 27.02.2017
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    "Klasse Unterhaltung!"


    Ich war begeistert sowohl vom spannenden Stoff als auch vom Sprecher!
    So sollte gute Unterhaltung sein-man hat das Gefühl, mittendrin zu sein u an einigen Stellen fehlte auch nicht der bayrische Humor in ernster Handlung ...!
    Erinnert bissl an die "Rosenheim Cops" ...:)

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  •  
    Daniel FF 16.02.2017
    Daniel FF 16.02.2017
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    "Sprecher überragend gut - Bayrischer Krimi"

    Der Sprecher Michael Schwarzmaier spielt auch in diesem Hörbuch sein volles Können aus. Unglaublich, wie ein Mensch diese vielen Stimmfärbungen und Dialekte beherrscht und Frauen, wie Männern gleichermaßen ein Gesicht gibt. Dadurch ist stets klar, wer spricht und man kann schön in die urbayrische Atmosphäre eintauchen in der die Geschichte spielt.
    Die beiden Hauptcharaktere Wallner und Kreutner haben als Polizisten so ihre Eigenarten was sie sympathisch macht. Auch die Figur der, offenbar hoch attraktiven Staatsanwältin, die nicht mit ihren weiblichen Reizen geizt, überzeugt.
    Die Haupthandlung, die 1992 spielt, wechselt mit einem zweiten Erzählstrang im Jahr 1945 ab. Für jemanden wie mich, der dem Thema "zweiter Weltkrieg" schon in der Schule nicht viel abgewinnen konnte, beschreibt der Autor eine Geschichte in der ich verblüffender Weise, mitgefiebert und zu Recht Entsetzen versprürt habe - rund um den letzten Tag vor Kriegsende.
    Im letzten Drittel wird die Geschichte etwas langatmig, um dann mit einigen Wendungen zu enden.
    Verglichen mit z. B. "Die Chemikerin" kann ich insgesamt 3 Sterne vergeben.

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