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Tod zwischen den Zeilen (Guido Brunetti 23) Hörbuch

Tod zwischen den Zeilen (Guido Brunetti 23)

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Inhaltsangabe

Brunetti auf der Jagd nach Raritäten: Der Commissario wird zu einem ungewöhnlichen Tatort gerufen, der altehrwürdigen Biblioteca Merula. Wertvolle Folianten liegen aufgeschlitzt da, und der amerikanische Forscher, der ein Dauergast war, ist verschwunden. In Venedig, das einst auch eine florierende Bücherstadt war, entdeckt Brunetti eine eigenartige Welt: einen florierenden Schwarzmarkt für Bücher.

©2015 Diogenes Verlag (P)2015 Diogenes Verlag

Hörerrezensionen

Bewertung

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5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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Gesamt
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3 Sterne
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Geschichte
4.3 (183 )
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4 Sterne
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Sprecher
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    Verena 27.06.2015
    Verena 27.06.2015
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    "Tolles Buch"

    Sehr feinfühlige Ermittlung in diesem Fall. Ich fühle mich sehr wohl mit der Familie Brunetti Venedig zu erleben.

    4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    klaus spohn lörrach 08.11.2016
    klaus spohn lörrach 08.11.2016
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    "Venedig lebt!"

    Gut gelesen, mit Stadt und dortigem Leben. Mein erster aber nicht mein letzter Commisario Guido Brunetti

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  •  
    wayneHard 18.03.2016
    wayneHard 18.03.2016
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    Geschichte
    "Naja..."

    Die ewig wiederkehrende Geschichte vom armen Venezianer und den störenden Touristen gepaart mit ein wenig früher war alles besser - und einen Kriminalfall gibt es auch noch.
    Leider der bisher schwächste Brunetti.

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  •  
    Erwin Dieterle 09.01.2016
    Erwin Dieterle 09.01.2016
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    "Guido ist Klasse, so scharfsinnig, die Familien"

    Das Buch ist mal wieder Toll, der Scharfsinn, das Einfühlungsvermögen von Brunnetti und auch die begleiteten Familiengrschichten dazu machen ihn so authentisch.

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  •  
    lacrima lui ovidiu 15.11.2015
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    Geschichte
    "Etwas durchsichtig mit sehr abprubtem Ende"

    Eigentlich eine spannende Geschichte. Allerdings ist sie etwas durchsichtig. Die Unstimmigkeiten im Verhalten des Täters, die später zu dessen Überführung führen, können sofort erkannt werden. Etwas schade! Trotzdem ein unterhaltsamer Krimi wenn auch, aus meiner Sicht, einer der schwächeren Von Donna Leon.
    Mit dem Sprecher konnte ich mich nicht wirklich anfreunden. Dies liegt aber vielleicht auch daran, dass ich unmittelbar vorher Hörbücher mit Johannes Steck angehört habe. Da ist jeder Vergleich schwierig.

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  •  
    Dirk 07.08.2015
    Dirk 07.08.2015
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    Geschichte
    "Sprachlich herausragend, interessantes Thema."
    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Wie immer bei Donna Leon kein Krimi im eigentlichen Sinn. Wer vordergründige Spannung, viele Tote, etc. sucht, wird mit Ihren Büchern bestimmt nicht glücklich. Ihr Schreibstil ist einzigartig und das Thema wirklich interessant.

    2 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Nuaba 26.06.2015
    Nuaba 26.06.2015
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    Sprecher
    Geschichte
    "Nicht wirklich spannend"

    Zu zäh und langweilig. Zwar sprachlich gewohnt gut, aber insgesammt ohne Spannung und Raffinesse in der Handlung. Schade, der Brunetti-Serie geht scheinbar die Luft aus. Der Sprecher verdient hier klar die meisten Sterne.

    2 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Roland Rösrath, Deutschland 25.06.2015
    Roland Rösrath, Deutschland 25.06.2015

    scherzkeks2000

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    Sprecher
    Geschichte
    "Laaaaangweilig"

    Es scheint als sei die Luft raus. Das ist der erste Brunetti, bei dem ich froh war, als er zu Ende war. Sterbenslangweilige Geschichte einschläfernd vorgetragen.

    3 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Ursula Kiermeier Lausitz 23.06.2015
    Ursula Kiermeier Lausitz 23.06.2015
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    "Donna Leon gehen die Verbrechen aus"

    Mittlerweile hat Donna Leon den 23. Brunetti vorgelegt. Und leider spürt man deutlich, dass ihr die Verbrechen ausgehen. Illegale Giftmüllverklappung, Immobilienschiebereien, sexueller Missbrauch, Drogenschmuggel, Sinti und Roma, die für einen geldgierigen Polizisten Diebstähle begehen müssen, fanatische Antiquitätensammler, die für ihre geliebten Kostbarkeiten über Leichen gehen, Raubkunst italienischer Faschisten und ihrer Erben heute – all das hat sie in früheren Brunetti-Romanen effektvoll und meisterhaft in verwickelten Geschichten beschrieben. Nun ist sie auf der Suche nach neuen Spielarten des Verbrechens auf das Bücherfleddern und Bücherstehlen gestoßen. Gefunden hat sie den Stoff wohl in der Presse: Vor ein paar Jahren wurden europaweit wertvolle Altdrucke aus dem 16. und 17. Jahrhundert aus altehrwürdigen Bibliotheken, unter anderem Krakau und Venedig, von dreisten Dieben gestohlen und etwa über deutsche Auktionshäuser zum Verkauf angeboten, amerikanische Touristen wurden, wenn man der Presse glauben darf, nach einer Venedig-Reise mit Altdrucken ertappt, die handschriftliche Notizen von Erasmus von Rotterdam enthielten, ein einzigartiger Kulturschatz, der in einer Privatbibliothek zu vermodern drohte. Gut, dass die Zöllner aufgepasst haben. Doch die Lösung dieser Verbrechen am Kulturerbe der Menschheit lag, sobald der Verlust entdeckt war, relativ schnell auf der Hand, der Dieb war rasch ausgemacht. Und genau hier liegt das Strukturproblem von „Tod zwischen den Zeilen“. Jeder, der vor ein paar Jahren die Presse verfolgt hat, weiß genau, wer unbeobachteten Zugang zu Altdrucken und somit die Möglichkeit hat, derartige Diebstähle zu begehen, und das engt den Kreis der Verdächtigen sehr schnell ein. Deshalb verbiegt Donna Leon die Realität, um weitere Verdächtige ins Spiel zu bringen. Im Lesesaal mit Rasierklingen zu hantieren, um Grafiken unbemerkt aus Folianten des 16. Jahrhunderts herauszuschneiden, ist faktisch unmöglich. Wer solche Bücher in die Hand bekommt, sitzt direkt vor der Nase des Bibliothekars, und jede seiner Bewegungen wird aufmerksam bis argwöhnisch verfolgt. In der Breslauer Unibibliothek sitzt unten ein bewaffneter Sicherheitsmann, Lesesäle mit Altdrucken kann man nur verlassen, wenn der Bibliothekar die Türblockade nach genauer Musterung des Lesers löst. Bücher unbemerkt stehlen kann nur jemand, der unbeobachtet ins Magazin kommt, und das ist für Außenstehende unmöglich, selbst wenn man als Leser schon fast selbst eine Inventarnummer auf die Stirn tätowiert bekommt, weil man die Bestände so oft nutzt. Wenn man also weiß, wie in solchen Bibliotheken Altdrucke ausgegeben und welchen Kontrollen Leser unterzogen werden, dann liegt die Lösung dieses Romans (zu) schnell auf der Hand. Auch die Charakterzeichnung der Täter ist für meinen Geschmack reichlich dürftig. Für Donna Leon gilt wie für andere Autoren: Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Donna Leon hat diesen Zenit leider weit überschritten.
    Empfehlenswert nur für wirklich hartgesottene Fans. Für alle anderen eine recht dröge, überraschungsarme Krimikost. Die Sprecherstimme wirkt auch eher einschläfernd als spannungsfördernd. Ich würde das Hörbuch kein zweites Mal kaufen.

    3 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    mkalmar eichgraben, Oesterreich 25.06.2015
    mkalmar eichgraben, Oesterreich 25.06.2015
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    „hilfreich“
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    Geschichte
    "Leon kehrt wieder auf ihren alten Weg zurück"
    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Handlung wie immer - .... geht ohne Hektik dahin, viele Dialoge, viel Venedig... Ich mag das. Der Sprecher ist eine Katastrophe - wenn er erzählt das Brunetti einen Cafähhh trinkt. Nur ein Beispiel das er es mit den "ähh's" hat. Zerstört einfach alles!!!

    2 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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