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Eine Billion Dollar Hörbuch

Eine Billion Dollar

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Beschreibung von Audible

Stellen Sie sich vor, Sie sind reich - reicher, als je ein Mensch zuvor

John Fontanelli arbeitet als Pizzabote in New York und lebt in bescheidenen Verhältnissen. Das ändert sich schlagartig, als er eine unglaubliche Erbschaft macht: Weil einer seiner Vorfahren vor 500 Jahren Geld angelegt hat, erbt er dank Zins und Zinseszins nun "Eine Billion Dollar". Allerdings ist das Erbe an eine Bedingung geknüpft: Das Geld soll genutzt werden, um der Menschheit ihre "verlorene Zukunft" zurückzugeben.

"Eine Billion Dollar", der Erfolgsroman von Andreas Eschbach, spielt geschickt mit der Frage: "Was wäre, wenn Geld keine Rolle mehr spielte?" Dank seiner lebendigen Beschreibungen und der wendungsreichen Handlung bietet der Bestseller auch als Hörbuch geistreiche und spannende Unterhaltung. Gelesen wird er von Volker Niederfahrenhorst, der einem breiten Publikum als Sprecher der Scheibenwelt-Romane bekannt ist. Ein absoluter Ohrenschmaus!

Inhaltsangabe

John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins in fast 500 Jahren auf über eine Billion Dollar angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so heißt es im Testament, werde einst der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben. John tritt das Erbe an. Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen. Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem trauen?

Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen Fremden, der zu wissen behauptet, was es mit dem Erbe auf sich hat...

©2009 Bastei Lübbe (P)2014 Lübbe Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

4.5 (2025 )
5 Sterne
 (1177)
4 Sterne
 (646)
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2 Sterne
 (33)
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 (13)
Gesamt
4.4 (1894 )
5 Sterne
 (1062)
4 Sterne
 (600)
3 Sterne
 (168)
2 Sterne
 (39)
1 Stern
 (25)
Geschichte
4.6 (1889 )
5 Sterne
 (1300)
4 Sterne
 (482)
3 Sterne
 (88)
2 Sterne
 (12)
1 Stern
 (7)
Sprecher
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    Saarpirat Saarbrücken 14.01.2015
    Saarpirat Saarbrücken 14.01.2015

    Jahrgang 1963 und schon ewig süchtig nach Büchern. Seit einigen Jahren auch nach Hörbüchern.

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    Geschichte
    "Unangenehme Wahrheiten"

    Lange habe ich - trotz starker Neugier - bei dem Buch gezögert. Schuld war die Hörprobe. Ich habe reingelauscht und die Stimme des Sprechers wollte mir anfangs partout nicht gefallen. "Nein, das geht nicht!" sagte ich mir. Dann wurde die Neugier aber doch zu stark und ich biss in den vermeintlich sauren Apfel. Und, was soll ich sagen, der war überhaupt nicht mehr so sauer. Schon bald wusste ich nicht mal mehr, was mich denn überhaupt an der Stimme gestört hatte. Das Buch ist ja auch nicht gerade besonders kurz, nur die Zeit es zu hören, verging dann doch wie im Fluge und die Stimme? Mittlerweile kann ich nur noch sagen: Tolle Leistung! Mich hat die Stimme mit dem interessanten Text wirklich in ihren Bann gezogen. Klasse Leistung! Bester Herr Niederfahrenhorst, ich muss mich für mein Sträuben entschuldigen. Und das tue ich mit fünf Sternen. Wenn ich bloß noch wüste, was mir da so gegen den Strich ging?

    Die Geschichte, ja, tatsächlich, wirklich logisch ist nicht alles, was da so passiert. Zins und Zinseszins, die Rechnung stimmt natürlich; aber ein stetig wachsendes, sogar in immense Höhen wachsendes Barvermögen über fünfhundert Jahre zu erhalten, durch alle Katastrophen und Wirtschaftskrisen, über Abwertungen und Währungszusammenbrüche, über Kriege, gar Weltkriege hinweg? Unvorstellbar. Und keiner hat es gemerkt! Geht nicht. Aber: Das ist eigentlich völlig egal. Denn darum geht es ja nicht wirklich in dem Buch. Es geht um die Zukunft der Menschheit. Um nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und hier wird es spannend. Überhaupt nicht unlogisch sind nämlich die beschriebenen wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge. Da sollte man wirklich sehr genau zuhören und bereit sein, Konsequenzen zu ziehen. Denn: Ein mögliches, leider nicht unwahrscheinliches, Schicksal der Menschheit, das wie ein Damoklesschwert über uns schwebt, wird auch beschrieben. Bedrückend realistisch.

    Es werden aber auch Ansätze geschildert, die, und darüber sollte jeder Hörer selbst nachdenken und seine eigenen Schlüsse ziehen, wirklich in die richtige Richtung zu gehen scheinen. Oder könnten, wie man sich eben entscheidet. Diese, in eine spannende Geschichte verpackte Wahrheiten, machen das Buch äußerst lesens-, bzw. hörenswert.

    Das Trojanische Pferd, die eigentliche Romanhandlung um die verstecke, in die Handlung verpackte Botschaft herum, hat deutliche Höhen und Tiefen. Teilweise hochinteressant, brisant lebensnah, ergreifend echt; aber auch teilweise blutleer und distanziert. Besonders die Figuren hätten mehr Persönlichkeit haben dürfen. Und dann der Schluss: Das Ende, okay, mit den Enden von Eschbachgeschichten habe ich oft so meine Probleme, sagt mir nicht zu. Zu viel bleibt offen, wobei ich nicht die "Botschaft" und das Schicksal der Menschheit meine. Ohne zu viel verraten zu wollen, wenigstens ein kleines Happyend hätte sein dürfen. Der Roman ist bestenfalls mittelmäßig aber trotzdem eine große Empfehlung. Ganz einfach deshalb, weil er auf sehr unterhaltsame Art unbequeme Wahrheiten vermittelt. Keine großen Geheimnisse, aber manchmal muss man eben mit der Nase auf das Offensichtliche gestoßen werden.

    Leute, hört rein, es lohnt sich!

    36 von 37 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    doktorFaustus 13.11.2014
    doktorFaustus 13.11.2014

    Lies, um zu leben!Mein großer Hörbuchtraum: Der Graf von Monte Christo - ungekürzt. Gespielt von Uve Teschner

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    "Philosophie des Geldes"

    Wenn ein Schriftsteller mit so klaren Worten den Kern der Dinge begreiflich macht so ist das für mich der Ausweis höchster Meisterschaft. "Eine Billion Dollar" das ist Wirtschaftsgeschichte und Wirtschaftskrimi, das ist eine Philosophie des Geldes und eine Psychologie des Reichtums und der Macht. Mit ein paar Federstrichen gelingt es Andreas Eschbach eine packende Charakterstudie zu zeichnen und mal eben so den mörderischen Irrsinn nationalsozialistischer Weltanschauung zu entlarven. Wie fühlt es sich an einen Ferrari zu fahren, wie fühlt es sich an einen maßgeschneiderten Anzug zu tragen? Was macht Geld mit uns Menschen und unseren Beziehungen? Herr Niederfahrenhorst macht eine verdammt gute Arbeit. Sehr gerne werde ich Ihnen wieder mein Ohr leihen. Ein rundum großartiges Hörbuch! Eschbach lesen/Eschbach hören das ist wie Bildungsurlaub nehmen! Es macht einfach Freude Herrn Eschbach dabei zuzuhören wie er eine Geschichte entwickelt, eine Argumentation entfaltet, Spannung aufbaut, Einsichten vermittelt, die Kunst des Erzählens zelebriert und ganz allgemein für das Denken begeistert.

    80 von 89 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Annette Hamburg, Deutschland 27.01.2015
    Annette Hamburg, Deutschland 27.01.2015

    Bücherwurm seit "Pippi Langstrumpf". Literaturstudium bestanden. Schreibe mehrsprachig blind, sehe nicht mehr viel, höre dafür umso mehr!

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    Geschichte
    "Von einem, der auszog, die Welt zu retten"

    Zunächst einmal ein Dankeschön an Audible, dass nun auch, nach der Vertonung anderer älterer Romane von Andreas Eschbach, „Eine Billion Dollar“ in ungekürzter Lesung vorliegt. Klasse gelesen ist das Buch noch dazu, denn Volker Niederfahrenhorst interpretiert den Roman zum Inhalt passend und eindringlich. Keine „schöne“ Stimme (wie die von Matthias Koeberlin), aber interessant und gut nuanciert.

    „Eine Billion Dollar“ ist, im Vergleich zu anderen Romanen von Eschbach in seiner Atmosphäre und Darstellung leiser, verhaltener und ruhiger. Keine Science-Fiction und wenig Action. Es ist bestimmt nicht der beliebteste Roman von Andreas Eschbach, denn die Handlung baut sich ausschließlich um die eher philosophische Frage herum auf: Kann ein einzelner Mensch mit genügend Geld und gutem Willen die Welt retten?

    Eschbach macht daraus einen Wirtschaftskrimi, in dem es durchaus auch ein paar Leichen zu verzeichnen gibt. Aber die Krimi-Elemente erscheinen, nach meinem Empfinden, eher als Rahmenhandlung. Spannung wird hauptsächlich dadurch erzeugt, dass Theorien, Möglichkeiten, Vorgehensweisen und Maßnahmen vorgeschlagen, ausgeleuchtet und ausprobiert werden. Der Hörer erhält interessante Einsichten in das Vorgehen der Weltwirtschaft und des Finanzwesens, das Verhalten und die Machtstrukturen, sowohl der „Global Players“ als auch der Politik.

    Das Bestreben, der Menschheit ihre verlorene Zukunft zurückzugeben, wird für den Protagonisten John Fontanelli zur Lebensaufgabe. Er ist kein Genie, sondern ein normaler Durchschnittsmensch mit einem normalen Gerechtigkeitsempfinden. Und das bleibt er auch. Andere Rezensenten bemängeln dies, mir erscheint es aber folgerichtig. John arbeitet sich in die Materie ein, doch aus seiner Haut kann und will er nicht heraus. Er bleibt ein einfacher Typ, ehrlich und anständig, so, wie er von seinen Eltern erzogen wurde. Aber er ist auch naiv und lässt sich leicht manipulieren. Die Wandlung, die John Fontanelli durchmacht, ist nicht die eines „Schlaffis“ zum Superhelden, so, wie es in einfach gestrickten Romanen häufig passiert. Das Besondere an John ist, dass er, trotz der äußerlichen Umstellung seines Lebens, trotz Macht und Einfluss, am Ende wieder zu seinen eigenen Wertvorstellungen zurückfindet. Und das macht ihn zu einem wahren Helden.

    „Integrität“ ist das Zauberwort, das sich die ganze Zeit über im Hintergrund des Romans herumtreibt. Verändert der Besitz einer großen Menge Geldes die Persönlichkeit? Wer über Geld verfügt, verfügt automatisch über Macht. Muss jemand, der über große Macht verfügt, sich überhaupt noch an irgendwelche Regeln halten? Kann jemand, der über große Macht verfügt, überhaupt „Gutes“ bewirken, wenn er dafür andere manipuliert und mit illegalen Mitteln arbeitet?
    Totalitäre Bestrebungen erscheinen zunächst ganz harmlos – es wird mit sinnvollen Argumenten und effektiven Maßnahmen für die Zustimmung der Menschen geworben.

    Die bis in alle Ewigkeit brandaktuelle Frage, die der Roman knallhart aufwirft, ist aber, wie viele Menschen im 21. Jahrhundert überhaupt (noch) sensibilisiert und kritisch genug sind, um schon die Anfänge der typischen Mechanismen von Totalitarismus erkennen und durchschauen zu können.

    Der Roman spielt im Jahr 1998, kurz vor der Jahrtausendwende und die vielen eingestreuten bedeutenden Persönlichkeiten und Ereignisse von Ex-Präsident Clinton, über Lady Di bis hin zur friedlichen Revolution in der DDR und dem Ende der Apartheid in Südafrika, lassen den Zeitgeist lebendig werden. Für mich war es eine kleine Zeitreise – diesmal nicht als Science Fiction, sondern als bildhafte Erinnerung. Für jüngere Leser/Hörer des Romans, muss dies allerdings wie eine spannend verpackte Geschichtsstunde wirken.

    Das Ende, das anscheinend einigen anderen Hörern nicht so gut gefallen hat, finde ich wiederum (Geschmäcker sind halt verschieden) überraschend und klasse, da es den Bogen zum Anfang zurückschlägt und hart aber realistisch die abschließende Erkenntnis zu der ursprünglichen Frage birgt: Was kann ein einzelner Mensch in guter Absicht für die Welt bewirken?

    Im richtigen Leben hört man gerade wieder einmal von Bill Gates, der, genau wie John Fontanelli, riesige Teile seines Vermögens in die „Rettung der Welt“ investiert. Er macht es nach der, auch in „Eine Billion Dollar“ vorgeschlagenen Art einer „Akupunkturbehandlung“ der Erde und ihrer Bewohner. Bill Gates wird oft kritisiert, da er natürlich auch etwas dran verdient. Ich jedenfalls kann nicht anders, als das neueste seiner Forschungsprodukte, nämlich aus Abwasser Trinkwasser herzustellen, zwar irgendwie seltsam, aber umwerfend genial zu finden.

    Allein an diesem Beispiel sieht man schon, wie ungeheuer machtvoll die Aussage des Romans in jeder Hinsicht ist. Alle im Roman angesprochenen Themen sind brandaktuell und zeitlos zugleich. Ein wirklich wichtiges Buch.

    11 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    M. Harb Graz 21.12.2014
    M. Harb Graz 21.12.2014

    No Fate but what you make....

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    "Ein Meisterwerk mit nicht ganz meisterhaftem Ende"

    Eine Billion Dollar ist eines der besten (Hör)Bücher, die ich je gehört/gelesen habe. Eschbach verpackt eine schier unvorstellbar große Summe Geld, und damit Macht und ein vermeintlich sorgenfreies Leben, in eine tolle Story, im Rahmen derer er seine Figuren so agieren lässt, dass man einiges über wirtschaftliche Zusammenhänge, Lobbyismus, die Philosphie des Geldes bzw. den Theorien zu den Grenzen des Wachstums hört.
    Wen Wirtschaftskrimis interessieren, oder wer einmal gerne das geniale Bauchgefühl haben möchte wie es sein muss, wenn man mitten drinnen ist, wenn jemand die Erdölmultis kauft und mit deren Aktienkursen spielt, als wären es Smarties, der kann mit "Eine Billion Dollar" NICHTS falsch machen.
    Einzig und allein das Ende hat mir nicht ganz so gefallen (daher minimalste Abzüge), ändert aber nichts daran dass die knapp 30 Stunden davor (bei 1-facher wiedergabegeschwindigkeit) GANZ große Literaturkunst sind! Danke Herr Eschbach für dieses zeitlos aktuelle Werk!

    24 von 27 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Heike Lauenau 01.12.2014
    Heike Lauenau 01.12.2014
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    "Beeindruckend"

    Spannend, abwechslungsreich und für mich sehr informativ, ein tolles Buch, das auch ein 2. Mal nicht langweilig sein wird. Ich empfehle es weiter!

    16 von 20 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    capitano1968 Ulm 24.12.2014
    capitano1968 Ulm 24.12.2014
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    "Klasse Story, Typisch Eschbach"

    Was würde ich machen, wenn ich eine so unvorstellbare Menge an Geld und somit (fast) unbegrenzten Einfluss hätte? Wie lässt sich die Welt positiv verändern? Diese Gedanken schwirren einem beim Hören dieses Buches durch den Kopf. Sehr interessante Vorstellung und einem wird bewusst wie viel Macht ein Mensch mit einer so unglaublichen Menge Geld auf die Menschheit ausüben könnte.
    Über die Geschichte ist ja alles beschrieben und muss hier nicht noch mal erzählt werden.

    Die Erzählung hat keine zu komplizierten Verstrickungen oder zu viele Darsteller und ist somit für das Hören im Auto gut geeignet.
    Wie alle Eschbach Bücher ist die Geschichte recht abgefahren aber so erzählt, dass es vorstellbar ist und man sich gut in das Buch einleben kann.
    Den Schluss fand ich selbst etwas zu abrupt und warum das Buch noch in der D-Mark Zeit spielt ist für mich nicht nachvollziehbar daher ein kleines Sternchen Abzug.
    Wem aber -wie mir- die anderen Eschbach Geschichten gefallen hat wird auch hier nicht enttäuscht werden. Meiner Meinung nach kommt das Buch gleich hinter Eschbachs Buch "Herr aller Dinge"

    12 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Matt100 03.02.2016
    Matt100 03.02.2016
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    "Eine interessanter Versuch"

    Ein interessantes Gedankenexperiment darüber zu philosophieren, wie man mit 1 Billion Dollar die Welt retten könnte. Die Handlung wird spannend aufgebaut, die Charaktere gut in Szene gesetzt. Allerdings wird die Story zu sehr breitgewalzt, so dass es teilweise zu langatmigen Passagen auch auf Nebenschauplätzen kommt.
    Interessant wiederum ist die Ideensammlung und das Experiment, die reale Politik mit einzubeziehen. Der Sprecher hat seine Sache ganz gut gemacht und versucht jeder Figur einen eigene Sprache zu geben.
    Ernüchternd fand ich das Ende. Das war mir dann doch zu abrupt und zu simpel und hat eigentlich offen gelassen, wie es wirklich gelingen könnte, der Menschheit ihre Zukunft zurückzugeben.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Dr. 15.08.2015
    Dr. 15.08.2015
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    "eine fesselnde Wirtschaftssimulation"

    Die Macht des Geldes schonungslos dargestellt. Beeindruckende Kenntnis der Ökonomie, detailgenau und schonungslos. In der Haut von John Fontanelli möchte man definitiv nicht stecken!

    1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    sparkiinliner Schaumburg 25.06.2015
    sparkiinliner Schaumburg 25.06.2015
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    "Bis auf das Ende grandios!"

    Das Buch hat mich gefesselt! Das Ende fand ich dann leider enttäuschend. Die Auflösung der Aufgabe war für mich nicht plausibel und das Finale gefiel mir auch nicht. Aber was macht schon die letzte Stunde, wenn der Rest großartig war.

    1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Elo 22.04.2015
    Elo 22.04.2015
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    "Ganz enttäuschendes Ende"
    Würden Sie Eine Billion Dollar noch mal anhören? Warum?

    Nein, ich war am Ende dann sehr enttäuscht. Die Geschichte ist an sich sehr interessant....das Hören macht Spass, auch wenn es manchmal etwas langatmig ist. Man beginnt über vieles nachzudenken, was einem so selbstverständlich erscheint.


    Hat Ihnen Volker Niederfahrenhorst an der Geschichte etwas vermittelt, was Sie vielleicht beim Selberlesen gar nicht bemerkt hätten?

    Das kann ich nicht beurteilen.


    Hätten Sie das Hörbuch am liebsten in einem Rutsch durchgehört?

    Nein, dazu ist der Stoff viel zu schwer. Man braucht Pausen.


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Mal etwas ganz Anderes, daher lohnt es sich.

    1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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