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Dünentod Hörbuch

Dünentod

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Inhaltsangabe

Der zweite Fall für das ostfriesische Ermittlerduo Tjark Wolf und Femke Folkmer: Ein Mann ohne Fingerabdrücke, ein Raum voller Leichen - die Polizei jagt einem Phantom nach, einem Wahnsinnigen, der ein Arsenal von Waffen und Sprengstoff an sich gebracht hat und ein Massaker plant. Bevor die Polizei den Gesuchten fassen kann, entführt er eine voll besetzte Nordseefähre, um sie in die Luft zu jagen. Ermittler Tjark Wolf schafft es in letzter Sekunde, an Bord zu gelangen. Ein perfides Spiel beginnt: Der Attentäter gibt Tjark eine Stunde Zeit, dann will er die Fähre in die Luft jagen...



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©2014 Droemersche Verlagsanstalt (P)2014 Audible GmbH

Hörerrezensionen

Bewertung

4.3 (186 )
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Gesamt
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Geschichte
4.2 (175 )
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Sprecher
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    Maximilian 07.05.2014
    Maximilian 07.05.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Düsterer Nordsee-Krimi"

    Mit DÜNENTOD erscheint der zweite Fall des Hauptkommissars Tjark Wolf von der Kriminalpolizei in Oldenburg. Dieses Mal beschäftigt ihn ein Amokläufer, sowie organisierte Kriminalität.

    Der Klappentext ist wirklich irreführend meiner Meinung nach, die Geiselnahme auf der Fähre nimmt nur vier Stunden der Handlung ein. Der Plot beginnt mit einer Attacke auf eine befreundete Polizistin. Außerdem folgt man Maxim, der wild entschlossen ist, dass man "sich an ihn erinnert".

    Das Thema dieses Krimis - Bandenkriminalität, der Weg eines einsamen Menschen zum Amokläufer - all diese Themen sind nicht neu, doch Sven Koch verpackt die Story einfach sehr spannend.

    Die Atmosphäre in diesem Krimi ist durchweg düster, wer einen Nordsee-Krimi à la Gisa Pauly erwartet, liegt falsch. Dieser Krimi könnte auch in einer deutschen Großstadt spielen (gut, bis auf die Fähre), doch das Setting macht DÜNENTOD zu so einem besonderen Krimi. Das Cover verdeutlicht diesen Eindruck.

    Man folgt gespannt und wartet darauf, dass alles sich aufklärt. Beim Vorgänger wurde in den Rezensionen ja oft der Sprecher kritisiert. Anzumerken ist, dass er wirklich "anders" liest, als andere Sprecher. Meiner Meinung nach passt es aber zu Tjark Wolfs Charakter und ich konnte mich gut an die raue Küste wegdenken.

    Das Ende lässt auf einen dritten Band hoffen, der als Hörbuch hoffentlich wieder so gut unterhält.

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    artimba 05.03.2015
    artimba 05.03.2015

    Hörbuch-Addict :-)

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    Geschichte
    "Bin hin- und hergerissen... ^^"

    Die Story: recht gut und auch spannend, streckenweise etwas überdrehte Charaktere, aber das alles geht noch - das Buch ist ein gutes Beispiel, wie stark ein Sprecher eine Geschichte insgesamt heben oder mindern kann.... Aber das sollte der Autor schon im Blick haben - sofern er ein Mitspracherecht hat...

    Ein Wink in Richtung Autor (sollte er diese Rezensionen jemals lesen): die einzelnen Charaktere dürfen ruhig in sich stimmiger sein, oft hat man den Eindruck, dass die Figuren wie Papp-Kameraden nur zweidimensional sind - etwas heiße Luft vorn, nicht viel dahinter.

    Der Sprecher: auf's erste Probehören fand ich die Stimme eigentlich angenehm, jedoch nervte seine Betonung der "direkten Reden" der diversen Akteure zunehmend... Ein Sprecher wie Simon Jäger hätte dieses Buch zu einem Top-Act machen können. Schade drum.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sunsy Deutschland 19.08.2014
    Sunsy Deutschland 19.08.2014 Bei Audible seit 2007

    Ich höre querbeet (fast) alle Genre und schreibe kurze Rezensionen darüber, ohne (hoffentlich) zu viel zu verraten.

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    Sprecher
    Geschichte
    "Der Mann ohne Fingerabdrücke"

    Tjark Wolf hat sich zum Ende des ersten Buches vom Polizeidienst beurlauben lassen und taucht mehr oder weniger unter. Als seine ehemalige Kollegin Ceylan niedergestochen wird, spürt Femke Folkmer ihn auf, und Tjark entscheidet sich, zurück zu kommen und als Berater bei der Aufklärung des Überfalls zu helfen, indem er auch unorthodoxe Methoden anwendet.

    Menschen ohne Fingerabdrücke – es gibt sie wirklich. Doch gerade das macht sie einzigartig. Maxim Ferner ist Zeit seines Lebens Außenseiter, denn er leidet an einem Gendefekt, der ihn hindert, normal zu leben. Nicht nur, dass seine Haut sensibel ist und keine Rillen an den Fingerkuppen aufweist, er kam ohne Schweißdrüsen zur Welt, so dass kleinste Anstrengungen Überhitzungen verursachen können. Ein ausgelassenes Spielen als kleines Kind ist also nicht möglich. In der Schule wird er gehänselt, verspottet, gemobbt… Kinder können grausam sein. Eines Tages beschließt Maxim nicht mehr länger Maxim zu sein, sondern Charon, der Fährmann aus der griechischen Mythologie. Und das “Spiel” beginnt…

    In diesem Buch kommen sich Tjark und Femke näher, aber es bleibt am Ende dennoch alles offen.

    Was mir auch hier wieder negativ aufgefallen ist: Äußere Erscheinungen werden oft mit Popstars etc. verglichen. Diese Assoziationen empfinde ich als unglücklich gewählt, denn damit wird die Zielgruppe der Leser bewusst oder unbewusst eingegrenzt. Selbst wenn dem Leser/Hörer der eine oder andere Name eines Stars etwas sagt, ich zumindest hatte nicht immer vor Augen, welche Frisur er oder sie gerade trägt etc., somit blieb die Figur des Romans weiterhin nebulös.

    Zum Sprecher:
    Reinhard Scheunemann hat auch das zweite Buch wieder gut eingelesen. Seine Stimmgebung, Klangfärbung und auch sein Tonfall passen hervorragend zu den Küstenbewohnern. Er liest mir lediglich etwas zu langsam, weshalb ich auch dieses Buch auf 1,25facher Geschwindigkeit gehört habe.

    Ich gebe auch hier wieder 08/10 Punkte.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Friese Kurt Putbus 31.01.2016
    Friese Kurt Putbus 31.01.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "Guter solider Krimi"

    Eine gute durchdachte Story mit gut dargestellten Charakteren. Mir wurde es zu keinem Zeitpunkt langweilig.
    Oft habe ich Kritik an der Sprecherstimme von Herrn Scheidemann gehört, doch das kann ich nicht nachvollziehen. Sicher ist dies Geschmackssache, ich jedenfalls mag ihn als Sprecher und hoffe auch die hoffentlich zahlreichen folgenden Dünenkrimis werden von ihm gesprochen.
    Gudrun

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  •  
    Sylvia Michaelsen Wolfenbüttel 24.05.2015
    Sylvia Michaelsen Wolfenbüttel 24.05.2015

    Katzenfreundin

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    Geschichte
    "Solide Krimikost, 2. Teil...."

    .....und kommt so richtig in Fahrt: ein durch unheilbare Krankheit fehlgeleiteter Psychopath läßt Femke und Tjark kaum Luft zum Atmen und sich näher kommen. Auch der Sprecher hat seinen Part gefunden, ist in der Serie angekommen und wesentlich besser als im 1. Teil!! Und... bin schon sehr gespannt auf Teil 3:Dünenkiller, morgen beim Sporteln geht's los damit!

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  •  
    Margit 04.05.2015
    Margit 04.05.2015
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    Sprecher
    Geschichte
    "Ich kann das Meer riechen...."

    Ein spannendes Buch, gut Vorgetragen. Mit aktuellen, sehr realen Problemen. Ich freu mich auf die Fortsetzung

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  •  
    Heike Jaekel 30.03.2015
    Heike Jaekel 30.03.2015
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    Gesamt
    Sprecher
    Geschichte
    "Gute Geschichte mit Fortsetzungspotential"

    Geeignet für eine Tatortverfilmung
    Beim Bügeln absolut unterhaltsam
    Ein wenig mehr Emotionen vom Vorleser hätten mir persönlich gefallen
    Insgesamt sehr empfehlenswert

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  •  
    A. M. 16.09.2014
    A. M. 16.09.2014

    Rubensfigur

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    Sprecher
    Geschichte
    "Klasse Geschichte, sehr spannend."

    Das erste Buch dieser Reihe war schon spannend. Dies gefällt mir noch besser. Ich kann gar nicht abwarten, wie es weiter geht. Und dass, wo ich so gerne Fähre fahre. Die Charaktere werden liebevoll weiter ausgebaut. Man muss sie einfach mögen.

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  •  
    Karin Langen, Deutschland 03.09.2014
    Karin Langen, Deutschland 03.09.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Das Unaussprechliche passiert gleich nebenan"

    Leider haben meine Vor-Rezensenten schon viel über die Story preisgegeben.
    Für mich war das alles bestes Hollywood an der Nordseeküste und gleichzeitig blieb der Nachgeschmack zurück: So etwas kann immer und überall passieren. Der Aufbau der Persönlichkeit von "Charon" war sehr fein und stimmig gemacht, der unauffällige Sohn, der immer noch zuhause wohnt und in einem Düngemittellager arbeitet, wird an seinem 30. Geburtstag zur Bestie. So einem können wir alle überall begegnen, in der U-Bahn, in der Bücherei, im Supermarkt.
    Dennoch ist die Handlung flüssig, schnell und sehr spannend. Die Charaktere sind nachvollziehbar und für meinen Geschmack nicht zu detailliert ausgearbeitet, sie sind das nötige Beiwerk für den Handlungsfortschritt.
    Allein Tjark Wolf entwickelt sich hier zu einem zweiten Steven Seagull, macht aber Spass, ihm bei der Befreiung der Geisen "zuzusehen".
    Für mich darf diese Reihe niemand anders lesen als Reinhard Scheunemann. Seine rauhe Stimme und der leichte norddeutsche Einschlag vermitteln mir den Eindruck, ich sitze mit ihm und einem Grog in der Hand im Winter vorm Kamin und er erzählt eine Geschichte aus dem vergangenen Sommer...
    Mehr davon, Herr Koch!

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  •  
    Hundefreund. 13.08.2014
    Hundefreund. 13.08.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Spannend bis zuletzt"

    "Dünentod" steht in Spannung der ersten Folge in keiner Weise nach.
    Das Ende bleibt bis zum Schluss offen. Ich hoffe, es folgen noch Fortsetzungen.

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