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Die Monogramm-Morde Hörbuch

Die Monogramm-Morde: Ein neuer Fall für Hercule Poirot Hörbuch

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Inhaltsangabe

Eine Sensation - Hercule Poirot ermittelt wieder...

1920 erschien der erste Kriminalroman von Agatha Christie. Seither haben sich ihre Bücher weltweit mehr als zwei Milliarden Mal verkauft. Jetzt haben die Erben von Agatha Christie erstmals der Veröffentlichung eines neuen Romans zugestimmt, der die beliebteste Figur der Schriftstellerin wieder zum Leben erweckt.

Die Bestsellerautorin Sophie Hannah ist seit ihrem dreizehnten Lebensjahr ein großer Fan von Agatha Christie: "Es ist Hercule Poirot und Miss Marple zu verdanken, dass ich Krimiautorin geworden bin. Ich fühle mich unendlich geehrt, dass man mir dieses wunderbare Projekt anvertraut hat."

©2014 Agatha Christie Limited / Hoffmann und Campe Verlag GmbH, Hamburg. Übersetzung: Ditte Bandini, Giovanni Bandini (P)2014 Der Hörverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

3.7 (115 )
5 Sterne
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Gesamt
3.6 (102 )
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3 Sterne
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2 Sterne
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Geschichte
3.9 (103 )
5 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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Sprecher
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    buchschnecke Berneck, Schweiz 10.10.2014
    buchschnecke Berneck, Schweiz 10.10.2014
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    "Der poirothaftigste Poirot aller Zeiten"

    Ich bin selbst Schuld. Solche Projekte gelingen nie und warum in aller Welt haben die Erben der Agatha Christie das zugelassen? Am Geld kann es nicht liegen?!
    Aber dennoch habe ich dieses Hörbuch gekauft und war gespannt drauf - ein Akt der Verzweiflung.
    Zunächst dachte ich noch, die Geschichte sei gar nicht so schlecht, aber dann wurde Poirot immer poirothafter. Alle ihm geltenden Eigenschaften werden in diesem Roman übermäsig betont und zu häufig genutzt, zum Schluss nervt es nur noch. Es wirkt unnatürlich und gedrückt, der feine Humor fehlt völlig.
    Warum hat die Autorin nicht einen unabhängigem Krimi mit eigenen Protagonisten geschrieben? Das Zeug dazu hätte sie. Statt dessen einen billigen Abklatsch...
    Der Sprecher...nun, es ist Geschmackssache. Ich finde die Stimme angenehm, wenn auch nicht unbedingt vielseitig. Mir fehlt auch der Akzent von Poirot, ich denke, das ist ein Fehler der Regie. Da hat wohl niemand Ahnung von der Materie gehabt.

    10 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    pauwi Kiel, Deutschland 26.10.2014
    pauwi Kiel, Deutschland 26.10.2014
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    "wie unglaublich langweilig"

    ich habe es wirklich versucht - aber ich bin etliche Male gescheitert und nicht über die erste Stunde hinausgekommen. Langweilig, Das war eindeutig ein Fehlkauf

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    höre-gerne Graz 03.10.2014
    höre-gerne Graz 03.10.2014
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    Sprecher
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    "Hercule Poirot kommt eigentlich nur im Titel vor"

    Der Name Hercule Poirot ist noch kein Garant für einen Krimi, wie ihn auch Agatha Christie geschrieben hat. Ihre Fähigkeit, mit der Handlung und Schilderung Personen zum Leben zu erwecken, sie greifbar zu machen, ist auch bei genauer Kenntnis der Bücher offensichtlich nicht erreichbar. Alle handelnden Personen bleiben trotz etwa doppelter Länge gegenüber den Originalkrimis flach, farblos und ziemlich uninteressant. Der Polizist, ein Freund von Poirot (man könnte fast meinen, dass Japp tatsächlich gelebt hat und die Familie es untersagt hat, seinen Namen in so einem schwachen Roman zu verwenden), irrt eigentlich nur als zeitweiliger Ich-Erzähler herum, steuert samt Scotland Yard nichts zur Aufklärung bei, und bleibt trotz häufiger Präsenz farblos und ohne Konturen, gibt durch nichts zu erkennen, dass er für seine Aufgabe qualifiziert wäre.
    Sie Geschichte ist durch Verstrickungen, Wendungen und die Vielzahl von Beteiligten (fast schon zu viele für einen Christie-Krimi) eigentlich nicht so übel, doch hätte eine Straffung, eine knappere Erzählung, ihr wirklich gut getan. Doch auch das war eben eine Kunst der Agatha Christie, die zwar ausführlich, doch immer präzise erzählte. Nicht schwafelte, dort wiederholte, wo es eine Rückführung aus den Irrwegen der Unwissenden erforderlich machte.
    Zum Sprecher und zur Regie, wobei ich natürlich nicht weiß, wer wofür verantwortlich ist. Warum Poirot, der nach immer wieder französische Sätze einbaut und nach der Schilderung von Agatha Christie (wie es auch in den englischen Hörbüchern üblich ist) mit einem französischen Akzent spricht in diesem Hörbuch akzentfrei spricht möge verstehen wer will, ich kann dies nicht. Dazu kommt, dass der Sprecher in der Sprechweise zu wenig auf die einzelnen Charaktere eingeht, diese nicht durch Tonalität und Ausdrucksweise formen kann. Wieweit dies an dessen Fähigkeiten oder an den Anweisungen der Regie kann ich nicht beurteilen, Fakt ist, dass damit ein insgesamt schwaches Buch tatsächlich nicht aufgewertet wurde.
    Das Fazit: Da es seit vielen Jahren fast keine Kriminalromane gibt, die durch die Ideen des Autors oder der Autorin Spannung erzeugen, war natürlich die Hoffnung auf eine einigermaßen gelungene Geschichte im Stil der Agatha Christie sehr groß - genauso groß ist die Enttäuschung.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Elke Wagner 19.09.2014
    Elke Wagner 19.09.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "langatmigst, dramatisch und jammernd gesprochen"
    Was genau hätte man an Die Monogramm-Morde noch verbessern können?

    ein anderer Sprecher. Geschichte zur Hälfte kürzen. Poirot Geschichten fühlen und hören sich anders an


    Hat Sie Die Monogramm-Morde nun im Hinblick auf andere Bücher dieses Genres beeinflusst

    nein. Ich hatte ja auch nicht wirklich geglaubt, dass ein Autor einen anderen wirklich imitieren kann. Aber es war einen Versuch wert.


    Wen hätten Sie anstatt Wanja Mues als Erzähler vorgeschlagen?

    eine vollere, ruhige, weniger "heisere" Stimme, der die (weiblichen) Personen weniger jammerend und dramatisch spricht. Vielleicht gibt es einen Sprecher der sich bei anderen Poirots schon bewährt hat und der auch daran denkt Poirot seinen Akzent wieder zu geben.


    Sie mochten dieses Buch nicht ... Haben Sie vielleicht irgendwelche rettenden Maßnahmen dafür?

    wer ein Poirot Fan ist sollte es besser nicht mit der Erwartung hören, einen Poirot Fall zu hören.


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    man sollte einen Auszug hören bevor man es kauft, um herauszufinden ob einem der Sprecher, seine Stimme und seine Art liegen.

    6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Ursula Kiermeier Lausitz 13.09.2014
    Ursula Kiermeier Lausitz 13.09.2014
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    Geschichte
    "Nur dieselben Zutaten zusammengerührt, mehr nicht"

    Natürlich freut sich jeder Poirot-Fan über die eventuelle Auferstehung des Maestros. Allerdings hätte sie wohl aus der Feder seiner ursprünglichen Autorin Agatha Christie stammen müssen, die Auferstehung in diesem Hörbuch überzeugt nicht wirklich..Dass jetzt die Erben nochmal Kasse mit dem berühmten Namen machen möchten, muss an sich nicht ehrenrührig sein und noch nicht gegen den neuen Poirot sprechen. Doch dieser Geschichte fehtl der intellektuelle Witz Agatha Christies, es sind nur viele, für meinen Geschmack zu viele Christie-Ideen ineinander montiert, sogar die Figuren scheinen die älteren Poirot-Romane gelesen zu haben und ihre Alibis nach ihrem Vorbild zu konstruieren.Ein Mord im Spiegel im Spiegel im Spiegel. Der Orient-Express klingt an, ohne zur Lösung zu führen. Oder doch? Wird nicht verraten.
    Leider reicht es nicht, fast die gleichen Zutaten zusammenzurühren. Wir haben den (alt)klugen Poirot (angenehm unprätentiös gesprochen von Wanja Mues - ganz anders als etwa bei Oliver Kalkofe, dessen Poirot zur Karikatur gerät, Wanja Mues nimmt Poirot in all seiner Schrägheit ernst), einen jungen Scotland Yard-Beamten Catchpool, der genauso ahnungslos wie einst Hastings Poirots Botengänge ausführt und durch die Geschichte stolpert, eine junge Kellnerin, die an die Tuppence-und Tommy-Romane denken lässt und deren Geschichte mit Catchpool wohl fortgesetzt werden soll. Worum geht es in den Monogramm-Morden (ohne die Lösung zu verraten)? Wie immer bei Christie geht es um den Schatten der Vergangenheit, der in die Gegenwart hineinreicht, um ungesühnte Schuld, um das Spiel mit der Identität, ein Who is who in ganz anderem Sinne. Was stört dann an diesem Poirot-Roman? Das Finale dauert über zweieinhalb Stunden, manche Teile der Lösung werden schon lange vor dem großen Finale drei oder vier Mal durchgesprochen, was auf die Dauer sehr ermüdend ist. Für mich ist dieser Poirot mindestens drei bis vier Stunden zu lang. Normalerweise mag ich keine gekürzten Versionen, hier bin ich dafür, rigoros zu streichen, um nicht immer wieder ein und dasselbe aus vier oder fünf Perspektiven zu hören.
    Empfehlung: Nur für wirklich hartgesottene Poirot-Fans, und auch die werden dem Esprit und der Kurzweiligkeit Agatha Christies nachtrauern, die immer wieder nach neuen, überraschenden Lösungen suchte und die kein systematisches Self-Recycling betrieb..Ehrlich gesagt habe ich mich trotz der überzeugenden Sprecherleistung von Wanja Mues ziemlich gelangweilt. Spannend war es in keinem einzigen Augenblick.

    9 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Wanda Breitenbach 23.09.2015
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    "Langweilig und viel zu langatmig!"

    Hier erkennt man die Kunst Agatha Christies, die selbst von ihrem Fan Sophie Hannah nicht annähernd erreicht werden kann. Die Story ist so verwirrend aber langweilig und trostlos. Es ist eine Qual bis zum Ende durchhalten zu müssen! Es ist keinesfalls gelungen nur in die Nähe dessen zu kommen was die Meisterin auszeichnete!!!!! Es gibt eben nur eine Agatha!!!

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Elikal Berlin, Germany 30.01.2015
    Elikal Berlin, Germany 30.01.2015

    Elikal

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    "Grauenvoll"
    Was genau hat Sie an Die Monogramm-Morde enttäuscht?

    Prinzipiell finde ich nichts an einer Neuauflage alter Romanfiguren verkehrt. Kann sein, dass es sich als Buch besser liest, als Hörbuch war es eine Katastrophe! Ich habe am Ende keine Ahnung gehabt worum es ging! Die vielen Namen, die schlecht Betonung der Figuren, die verwirrende und VIEL zu lange Geschichte, die zahllosen Handlungsstränge - da hat einfach nichts gestimmt.


    Was hat Sie am meisten an Sophie Hannah and Agatha Christie s Geschichte enttäuscht?

    Grundsätzlich hat Sophie Hannah zwar Poirot und die Stimmung der Romane Christie's gut wiedergegeben, aber der Roman ist VIEL zu lang und viel zu kompliziert. Man muss wohl den IQ eines Poirot haben, um all den komplizierten Details zu folgen. Dieses Hörbuch muss man mit voller Konzentration hören, und am besten mit Notizzettel, damit man sich die Details einprägt. Einfach grauenvoll.


    Wen hätten Sie anstatt Wanja Mues als Erzähler vorgeschlagen?

    Ich fand Oliver Kalkofe hat mit seiner Poirot-Lesung eine wesentlich besser Figur gemacht.


    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Pia Bork 18.11.2016
    Pia Bork 18.11.2016
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    Geschichte
    "Gescheitertes Experiment"

    Es ist ein gewagtes Experiment, neue "Poirot"-Krimis schreiben zu wollen. An das Original kommt die Autorin Sophie Hannah bei weitem nicht heran. Sie bemüht sich, das Verwirrspiel vieler Christie-Krimis nachzustellen - aber offensichtlich ist sie damit heillos überfordert.
    Die Handlung windet sich langatmig und zäh durch das Hörbuch. Poirot und Hastings sind bis zur Karikatur überzeichnet. Ich werde künftig auf die neuen Poirots verzichten.

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  •  
    sohyah 04.10.2016
    sohyah 04.10.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "Langweilig und langatmig"
    Was braucht dieses Hörbuch, um für Sie zu einem 4- oder 5-Sterne Hörerlebnis zu werden?

    Eine bessere Romanvorlage. Ein nicht so gnadenlos arroganter und selbstverliebter Poirot. Einen Scottland Yard Inspector, der nicht so unfähig für seinen Job wirkt.


    Würden Sie sich wieder etwas von Sophie Hannah and Agatha Christie anhören?

    Nein. Nur noch original Agatha Christie!


    Was mochten Sie nicht am Vortrag von Wanja Mues?

    Alle weiblichen Personen haben eine jammernde, weinerliche Stimme. Hercule Poirot spricht ständig heiser aber nicht mit französischem Akzent, was ja den Charm dieser Figur ausmacht.


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Wenn man Agatha Christie im Original mag, sollte man sich nicht verleiten lassen dieses Buch zu kaufen

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  •  
    Heike W. 02.10.2016
    Heike W. 02.10.2016
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    "Langatmig"

    Leider kommt die Autorin nicht an das Original Agatha Christie heran, bin etwas enttäuscht. Schade.

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