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Die Hexe von Dunwich (Aus den dunklen Anfängen von Sherlock Holmes 3) Hörbuch

Die Hexe von Dunwich (Aus den dunklen Anfängen von Sherlock Holmes 3)

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Inhaltsangabe

Arthur Conan Doyle und Joseph Bell ist es nicht gelungen, ihren Erzfeind, den Serienkiller Cream, dingfest zu machen. Als in dem kleinen Ort Dunwich Menschen auf mysteriöse Weise umgebracht werden, lebt eine alte Legende wieder auf. Die Einheimischen sind der festen Überzeugung, dass die Hexe von Dunwich zurückgekehrt ist. Doch Doyle und Bell wissen, es ist viel schlimmer: Cream ist zurück...



>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2015 Bastei Lübbe AG (P)2015 Audible GmbH

Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
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    Matthias Berlin, Deutschland 16.10.2015
    Matthias Berlin, Deutschland 16.10.2015

    Bin im richtigen Leben Musikjournalist. Die heimliche Liebe ist Literatur.

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    "Tolle Serie für Serienmuffel"

    Ich bin eigentlich kein Serien-Fan, doch diese hier hats mir angetan. Weil sie eben nicht dünner wird und die Bezeichnung Literatur auch im 3. Teil noch verdient. Grade im Dritten.
    Pirie, der mich schon in Teil 1 überzeugt hat, spielt weiter mit der fiktiven Biographie des Holmes-Erfinders Dolye herum. Dieser Teil knüpft unmittelbar an den vorigen an - den sollte man unbedingt hören! Inzwischen ist ein alter Bekannter Doyles zu einem monströsen Superschurken angewachsen, in dem man unschwer das Vorbild für Prof. Moriaty erkennt.
    Die Ermittlungen in einem gespenstischen Küstenort Englands stehen diesmal im Mittelpunkt, und Dr. Bell, der Arzt , der das Vorbild für Holmes war, erweist sich wieder als ebenso genialer wie schrulliger und wortkarger Ermittler.
    Hatte ich am Teil 1 noch bemängelt, dass es dem Autor nicht ganz gelungen ist, Bell zu einer wirklich charismatischen Figut aufzubauen, so fällt der Einwand spätestens hier weg - Bell ist weder ein Holmes-Abklatsch noch eine blasse Gestalt, er hat inzwische seine eigenen Charakteristika und Qualitäten.
    Spaß macht auch hier wieder das Setting im alten England des späten 19. Jahrhunderts (gut recherchiert!) und der Flirt mit dem damals so beliebten Sensationsroman. Düstere Spannung a la Wilkie Collins und -natürlich! - Arthur conan Doyle ist garantiert.
    Wie immer sehr atmosphärisch und flott gelesen von Peter Lontzek, einer meiner Lieblingsvorleser, der aus Bell eine sehr eigene und eigenartige Gestalt macht - ich mag diese näselnd-professorale Art. Außerdem: Nur wenige Vorleser neben David Nathan und Uve Teschner können (für mich) eine unheimliche Schilderung mit subtilen Mitteln wirklich richtig gänsehauterzeugend umsetzen. Lontzek ist für mich der Dritte im Bunde.
    Hoffentlich geht es mit der Buchserie weiter, und hoffentlich macht Audible dann auch weiter!

    9 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    phila_delphia 16.07.2016
    phila_delphia 16.07.2016
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    Geschichte
    "Sehr gut, aber das nächste Mal bitte ohne Erzfeind"

    Mir gefallen die Dunklen Anfänge von Sherlock Holmes als Serie sehr gut. Besonders die Beziehung der beiden Hauptpersonen zueinander, aber auch zahlreiche andere Charaktere sind interessant und liebevoll gezeichnet. Darüber hinaus werden sie von Peter Lontzek hervorragend verkörpert. Auch die viktoriansiche Gesellschaft mit ihren Sitten und Zwängen scheint mir gut getroffen und die sprachliche Gestaltung ist einfach klasse.

    Beim Dritten Buch hat mich allerdings der übermächtige Erzfeind, der aus dem Off die Fäden zieht, deutlich gestört. Ich verstehe ja, dass es fein ist, auch ein Pendant zu Moriarty zu haben - doch für die kommenden Bücher würde ich mir eine Pause von Dr. Thomas Neil Cream wünschen.

    Für mich wäre es spannender, nicht von vornherein zu wissen wer es letzlich war. So könnte ich dem Professor und seinem Gehilfen begeisterter folgen statt lediglich dabei zu sein, wie die beiden die Indizien gegen die von Cream eingespannten Handlanger zusammentragen. Das ist zwar immer noch ganz nett. So lebt die Geschichte für mich aber vor allem von der Beziehung der beiden Hauptpersonen zueinander.

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  •  
    Annette Hamburg, Deutschland 03.11.2015
    Annette Hamburg, Deutschland 03.11.2015

    Bücherwurm seit "Pippi Langstrumpf". Literaturstudium bestanden. Schreibe mehrsprachig blind, sehe nicht mehr viel, höre dafür umso mehr!

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    Geschichte
    "Düster, dunkel, Dunwich"

    Auch im dritten Teil der „Dunklen Anfänge von Sherlock Holmes“ gibt es wieder eine rasante Achterbahnfahrt der Ereignisse, denen der fiktive Dr. Bell mit kühler Logik und umfassenden Kenntnissen entgegentritt. Die Figur des A.C. Doyle ist in diesem Teil fast durchgängig den Umständen ausgeliefert, was ihn selbst zur Verzweiflung bringt, denn immerhin ist es ja sein persönlicher Erzfeind, der vom Detektiv-Duo gejagt wird.

    Eines der historischen Vorbilder für die Figur des Professor Moriarty soll ein deutsch-amerikanischer Krimineller namens Adam Worth gewesen sein, der seinerzeit als „Napoleon des Verbrechens“ bezeichnet wurde. Aber mir scheint, dass David Pirie den Kerl wohl zu langweilig fand und so ähnelt das Pendent zu Moriarty in den „Dunklen Anfängen“ vielmehr „Jack the Ripper“. Mehr noch: Cream ist ein hochpsychopathischer Massenmörder, der ein Faible für aufsehenerregende Schockeffekte und szenisch gestaltete Verbrechensorte hat. Er will nicht nur töten, er will, vor allem, A.C. Doyle leiden lassen und hetzt ihn wie ein Kaninchen durch ganz England. Immer einen Schritt voraus hat er seine beiden Verfolger stets im Blick und nur „der Doktor“ kann ihm einige Male auf die Schliche kommen, auch wenn er immer wieder entwischt. Schaurig, schaurig, fürwahr!

    Ausgesucht gruselig und düster sind auch die Handlungsorte. Zum Spaß habe ich mal den Ort Dunwich gegoogelt und tatsächlich ist die Landschaft so grandios beschrieben, dass man sie auf den Fotos sofort wiedererkennt.

    In diesem dritten Teil der Serie emanzipiert sich David Pirie noch deutlicher als vorher von „Sherlock Holmes“ und gibt der Serie einen ganz eigenen Charakter.

    Während Generationen von Jugendlichen (auch heute noch) mit Vergnügen „Sherlock Holmes“ gelesen haben, sind, meiner Meinung nach, die „Dunklen Anfänge“ für allzu junge und zartbesaitete Seelen eher nicht geeignet. Da hilft es auch nicht, dass die Story in einer vergangenen Epoche spielt: Im Vergleich zum Original sind die Verbrechen brutaler und schrecklicher, während die ganze Stimmung durchgehend düsterer ist.

    Erst jetzt fällt mir auf, dass hier auch der feinsinnige Humor, die Ironie und der Schalk des Originals fehlen. Manchmal lässt Pirie ein klein wenig davon in der Figur des Doktors aufblitzen, aber nicht sehr oft. Peter Lontzek unterstützt diese raren Momente stets in seiner durchgehend großartigen Lesung und lässt den Doktor dann ein wenig spitzbübisch erscheinen. Aber darüber hinaus gibt es leider nichts zu lachen oder zu schmunzeln.

    Auch ist diesmal die Sprache nicht ganz so perfekt gelungen wie sonst, denn einige Male musste ich bei Ausdrücken oder sprachlichen Wendungen stutzen, die mir allzu modern vorkamen.

    Aber Schwamm drüber, genug gemeckert!
    Insgesamt ist die Serie wirklich klasse und sehr spannend geschrieben. Selbstverständlich möchte ich wissen, wie es weitergeht, und bin gespannt auf den nächsten Teil!

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  •  
    Lars Mäschke 30.09.2015
    Lars Mäschke 30.09.2015
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    "Ein muß für Holmsjaner und Krimi Fans "

    Hammer und einfach genial ein toller Kriminalfall um1800 düster interessant und spannend bis zum Schluss der titte Fall ein muß für Sherlock Holms Fans und andere dieser Epoche 6 Sterne +.

    3 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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