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Das Verstummen der Krähe (Kristina Mahlo 1) Hörbuch

Das Verstummen der Krähe (Kristina Mahlo 1)

Regulärer Preis:24,95 €
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Inhaltsangabe

Kristina Mahlos Auftrag als Nachlassverwalterin hat es in sich. Eine Verstorbene vererbt ihr beträchtliches Vermögen ihren fünf besten Freunden, jedoch unter der Bedingung, dass es gelingt, den Mord aufzuklären, für den ihr Mann einst verurteilt worden war. Kris will den Fall ablehnen, doch dann entdeckt sie in der Wohnung der Toten einen Hinweis auf ihren eigenen Bruder Ben, der vor Jahren spurlos verschwand.



>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2014 Piper Verlag GmbH (P)2014 Audible GmbH

Hörerrezensionen

Bewertung

4.4 (788 )
5 Sterne
 (429)
4 Sterne
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Gesamt
4.3 (723 )
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2 Sterne
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Geschichte
4.4 (728 )
5 Sterne
 (430)
4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
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Sprecher
Sortiert nach:
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    Christiane Eckernförde, Deutschland 04.08.2014
    Christiane Eckernförde, Deutschland 04.08.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "sehr spannend ohne blutrünstig zu sein!"

    Wer brutale Thriller sucht.....ist hier falsch!
    Die Nachlassverwalterin Kristina Mahlos, ihre türkische Mitarbeiterin Funda und ihre Freundin , die Entrümplerin Henrike sind ein frisches Team. Die Frauen stehen einer krimitypischen Situation gegenüber, in der wahrscheinlich einer von fünf Unverdächtigen potenziellen Erben doch ein Mörder ist.
    Kristina Mahlos ist eine sympatische Frau, die versucht einfach nur ihren Job zu machen, auch wenn sie dabei immer mehr persönlich ins Fadenkreuz rückt.
    Ein großartiger "Dedektivroman" in einer fast britischen Tradition.
    "Wer wars?" ist hier die Frage des roten Fadens. Der zieht sich gradlinig durch einen gut geschriebenen Krimi, mit glaubwürdigen Personen einem außergewöhnlichen Plot und durchgehendem Spannungsbogen von der ersten bis letzten Sequenz.
    Die Sprecherin ist großartig, konzentriert und nuanciert . Super abgeliefert.

    25 von 25 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sabine Fürstenfeld, Österreich 14.08.2014
    Sabine Fürstenfeld, Österreich 14.08.2014
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    Geschichte
    "Eine fesselnde Geschichte!"

    Nach langer Zeit mein erster Krimi. Ich liebe die Charaktere, die von der Sprecherin wundervoll in Szene gesetzt werden. Eine spannende Geschichte verwoben mit den Dingen, die unser Leben wichtig machen: Gefühle, Freundschaft und Familie!Unbedingt empfehlenswert!

    10 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    tonackerl Deutschland 14.09.2014
    tonackerl Deutschland 14.09.2014

    Ob zum Entspannen, Ablenken o. für das Verrichten unliebsamer Arbeiten, ob Krimi, Fantasy, hist. Romane etc - Hörbücher sind meine Droge!

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    "Unaufgeregt und unblutig aber trotzdem spannend!"

    Ich hoffe, dass wir mit Kristina Mahlo noch viele spannende Geschichten erleben werden.

    Die Idee ist toll: Endlich mal keine Kriminalpolizistin, Forensikerin oder Anwältin, die im Zentrum des Geschehens steht. Nein, es ist eine Nachlassverwalterin, die nicht nur sehr engagiert ihren Job macht, sondern auch gerne mal in das Privatleben ihrer "Kunden" eintaucht. Das macht sie nicht nur symphatisch sondern die Geschichte auch authentisch.

    Das "Verstummen der Krähe" ist ein Kriminalroman, bei dem die Ermittlungen im Vordergrund stehen und deshalb ganz nach meinem Geschmack! Auch die Sprecherin hat mich überzeugt.

    7 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Markus 16.09.2014
    Markus 16.09.2014
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    Geschichte
    "Fängt eigentlich ganz gut an - lässt stark nach"

    Zunächst fängt die Geschichte vom "Verstummen der Krähe" eigentlich recht spannend an. Die Geschichte scheint gut konstruiert mit einer testamentsvollstreckerin als haupt-Ermittlerin, deren Bruder vor 6 jahren spurlos verschwunden ist und lange die aktuelle Testamentsvollstreckung garnichts mit ihrem verschwundenen Bruder zu tun haben kann. Ja und das ist wohl das Problem, die Geschichte ist konstruiert - sehr konstruiert. Mit jedem Kapitel oder Abschnitt nimmt die Glaubwürdigkeit und Plausibilität ab, so dass am Ende des Hörbuchs eine halbe Stunde Epilog notwendig ist, all die losen Enden, zusammenhanglosen Fäden und unpassenden Erzählstränge noch irgendwie zusammenzubringen.
    Recht unplausibel vor allem die "Ermittlungen" der Hauptfigur Kristina Mahlo zu ihrem verschwundenen Bruder, um die sie zwar 6 Jahre nicht mehr gekümmert hat, aber jetzt mit höcvhstem Betroffenheitsniveau von ihren Gesprächspartnern verlangt, sich noch an die Farbe der Schuhe zu erinnern, die jemand an einem bestimmten Abend getragen hat, sehr konstruiert! Und insgesamt so unglaubwürdig auch, dass sie alles von der gefühligen Seite zu sehen vorgibt, aber in ihren Handlungsweisen nicht empathisch sondern einfach nur selbstbezüglich ist - sehr nervig.
    Die Atmosphäre ist anfänglich ganz "gemütlich", wird aber mit der Zeit sehr nervig, wenn dann in der zweiten Hälfte mehr Zeit für das Beschreiben der "herrlich duftenden Tassen Kakao" oder "Tee" (es gibt viele davon!), der Kochrezepte, der Einrichtungsgegenstände und der aktuellen Kleidung aller Beteiligten darufgeht, als für die eigentliche Handlung.
    Ist dann alles sehr jungmädchenhaft mit flauschigen Hundewelpenohren und herrlich kuscheligen Wolldecken - sehr selbstbezüglich und vor allem mit der Zeit sehr uninteressant und unbedeutend für die Geschichte.
    Dann doch überraschend ist es, wie die Hauptperson das Klischee, dass junge Frauen dazu tendieren in jeder Situation die denkbar dümmste Handlungsmöglichkeit zu wählen, hier auf die Spitze treibt - sie tut eigentlich immer das denkbar Dümmste. Sie geht noch nicht einmal zur Polizei oder redet wenigstens mit ihrem Freund darüber, wenn sie nachts im Park massiv tätlich überfallen und fast ersäuft wird. Eine Karrikatur einer "modernen, jungen Frau".

    Gänzlich ärgerlich ist die Sprecherin: Sie schauspielert. Sie versucht die Personen nicht vorzulesen, sondern zu spielen und es ist eher tragisch als komisch, wenn sie versucht einen verzweifelten alten oder einen aggressiven jungen Mann zu spielen, und gänzlich unerträglich ist sie, wenn sie eine "waschechte Münchnerin" mit einem österreichisch-slowenischen Phantasiedialekt sprechen lässt, "Obermensig" sagt und bei Beschreibung ihrer Gefühlslage (wohlgemerkt IHRER Gefühlslage) oder ihrer jungen Hündin Rosa in ein allzu betuliches Oma-Grummeln verfällt, einfach grotesk.

    Ein schlechtes Hörbuch!
    Wieso dann eigentlich zwei Sterne? Naja, die Geschichte hat einen spannenden Kern, der unter anderen Umständen für mehr reichen könnte.

    18 von 21 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Katrin 28.10.2014
    Katrin 28.10.2014
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    Geschichte
    "Seit Langem mal wieder ein richtig gutes Hörbuch!"
    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Vorab: ich möchte mich nicht an den hiesigen Fragen orientieren, sondern eine Rezension schreiben, die DAS wiedergibt, was ich ausdrücken möchte - und zwar so, wie ich es als Hörerin erlebt habe.

    Wie schon in meiner Überschrift beschrieben, habe ich lange nicht mehr so ein gutes Hörbuch gehört, was mich so sehr in seinen Bann gezogen hat. "Gut" bezieht sich auf viele Aspekte...

    Die Autorin hat es z.B. gar nicht nötig, beim Hörbuch mit schrillen oder erschreckenden Momenten/Geräuschen zu arbeiten (was leider in den meisten Krimis an der Tagesordnung ist - hetzerisch, aufregend... wie im Horrorfilm...). Der Text in Kombination mit der Leserin verleihen dem Hörbuch die nötige Spannung und darüber hinaus auch eine gewisse "Tiefe". Wunderbar kommt rüber, wer wem welche Wertschätzung entgegenbringt - einschließlich des Hundes Rosa. Die Charaktere sind so fein herausgearbeitet. Man fühlt regelrecht mit, kann die Gedankengänge und Handlungen der einzelnen Figuren nachvollziehen. Ich war selbst ganz traurig als der Mutter der Hauptfigur Dinge widerfahren sind, die dem Orto-Normalverbraucher nicht viel hätten anhaben können, ihr aber schon. Einfach, weil ich sie im Subtext zuvor schon so gut kennengelernt hatte, dass ich wusste, wie tief sie durch jene Vorfälle verletzt werden kann. Sabine Kornbichler verzichtet aber darauf, lange ausschweifende Charakterisierungen vorwegzuschicken. Es sind, wie ich oben schon versucht habe zu beschreiben, einfach die wertschätzenden Umgangsformen + ein paar wenige aber prägnante Hintergrundinformationen, die im Zusammenspiel bewirken, dass man sich den Figuren so nahe fühlt, als wäre man direkt im Hörbuch dabei.

    Wirklich sehr gelungen! Zu keiner Sekunde langweilig. Unter 20 Krimis/Thrillern ist nach meiner Erfahrung (bzw. nach meinem Geschmack) nur eines dabei, was mich so mitreißt, wie Dieses. Ich habe mir sofort die Fortsetzung gekauft und freue mich schon wahnsinnig auf die anstehenden Herbsttage.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Karin 15.08.2014
    Karin 15.08.2014
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    "Spannend"
    Hätten Sie das Hörbuch am liebsten in einem Rutsch durchgehört?

    Das Hörbuch war spannend und ich konnte es an manchen Stellen, vor allem am Ende, gar nicht mehr unterbrechen.


    10 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Julie 03.03.2016
    Julie 03.03.2016
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    Geschichte
    "Ein toller Auftakt einer super Krimi-Reihe"
    Was hat Ihnen am allerbesten an Das Verstummen der Krähe (Kristina Mahlo 1) gefallen?

    Kristina ist Nachlassverwalterin. Eines Tages erhält sie einen sehr ungewöhnlichen Auftrag. Sie soll einen Nachlass verwalten und das Erbe nur verteilen, wenn Sie die potenziellen Erben eines Mordes freisprechen kann. Wie soll Kristina etwas ausrichten, wenn schon die Polizei und ein Privatdetektiv das nicht konnten? Doch dann fällt der Name von Kristinas Bruder in dem Fall. Er wird seit 6 Jahren vermisst und niemand weis was mit ihm geschehen ist. Also nimmt Kristina den Auftrag an, ohne zu ahnen, dass Sie sich damit in höchste Gefahr begibt...

    Dieses Buch hatte ich schon einige male in den Händen und habe es immer wieder weg gelegt, warum auch immer. Endlich habe ich es nun gehört und ich frage mich, warum ich das nicht schon viel früher gemacht habe.

    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, sehr bildreich und spannend. Ich konnte mir die Figuren und Schauplätze so gut vorstellen, wie wenn ich einen Film schauen würde.

    Innert kürzester Zeit hatte ich dieses Hörbuch durchgehört und bin nun gespannt auf die nächsten Bände um Kristina Mahlo. Wie entwickeln sich die Figuren weiter und deren Beziehungen zueinander?
    Die Stimme von Vanida Karun ist sehr angenehm und passt super zur Geschichte. Bitte mehr davon!

    Dieses Buch ist absolut lesenswert und erhält somit die volle Punktzahl von mir :-)


    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Barbara 15.10.2014
    Barbara 15.10.2014
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    "Schade !!"
    Was genau hat Sie an Das Verstummen der Krähe enttäuscht?

    Ein Verwalter hat die Angelegenheiten zu regeln und nicht aus sooo viel Gefühl heraus die Sache zu bearbeiten. Ich finde es total unlogisch und in die Länge gezogen.


    Hat Sie Das Verstummen der Krähe nun im Hinblick auf andere Bücher dieses Genres beeinflusst

    Nicht unbedingt.


    Hat Ihnen Vanida Karun an der Geschichte etwas vermittelt, was Sie vielleicht beim Selberlesen gar nicht bemerkt hätten?

    Ich fand die Sprecherin gut.


    Welche Emotionen hat dieses Hörbuch bei Ihnen ausgelöst? Ärger, Betroffenheit, Enttäuschung?

    Das Einzige das mir dieses Hörbuch vermittelt hat ist Kopfschütteln.


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Die Thematik in Sabine Kornbichler ersten Roman war für mich sehr nachvollziehbar. Im zweiten Roman jedoch fehlt mir absolut die Realität eines Nachlassverwalters.

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Amazon Customer 18.03.2015
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    "Zeitgeistkrimichen"

    Bei Latte Macciato und im Spaghettitop irrt die Nachlassverwalterin durch die eher dünne Geschichte und klärt nebenbei auch noch das Schicksal ihres vor Jahren verschwundenen Bruders. Ebenso leicht zu hören wie schnell zu vergessen.

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Christine 09.08.2014
    Christine 09.08.2014
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    "Eigentlich ein gutes Hörbuch..."
    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Ein wirklich tolles Hörbuch, dessen "Personal" die Autorin Tiefe und Präsenz zu verleihen wusste und die einem regelrecht ans Herz wachsen. Ich werde mir auch den nächsten Teil holen und hoffe, dass noch viele folgen werden.

    Einziger Wermutstropfen ist die Sprecherin wenn sie versucht Bayrisch zu sprechen. Sie sollte beim Hochdeutschen bleiben, darin ist sie gut und man mag ihr gerne zuhören.

    6 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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