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Abgeblasen (Kate Brannigan 1) Hörbuch

Abgeblasen (Kate Brannigan 1)

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Inhaltsangabe

In ihrem ersten Fall durchkämmt Kate Brannigan die Popmusikszene in Manchester nach einer verschwundenen Songwriterin. Nach einiger Laufarbeit weiß Kate: Die Gesuchte hat einen Totalabsturz hinter sich und wäre an einem Comeback mehr als interessiert. Doch als sie zusammen mit ihrem ehemaligen Kollegen ein neues Album aufnimmt, wird sie mit einem Tenorsaxophon erschlagen...Teil 1 von 6 mit Kate Brannigan!

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2009 Droemersche Verlagsanstalt (P)2013 Audible GmbH

Kritikerstimmen

Dies ist wahrlich Kriminalliteratur der allerhöchsten Kategorie.
-- The Times

Hörerrezensionen

Bewertung

3.7 (158 )
5 Sterne
 (50)
4 Sterne
 (54)
3 Sterne
 (33)
2 Sterne
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1 Stern
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Gesamt
3.8 (70 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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Geschichte
4.2 (70 )
5 Sterne
 (41)
4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
 (4)
1 Stern
 (2)
Sprecher
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    nbranx 04.02.2013
    nbranx 04.02.2013
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    "Val McDermid schreibt in Serie."

    Klang interessant, ganz so neu ist die Story um die Hauptprotagonistin Kate Brannigan allerdings nicht wie ein rascher Blick auf einschlägigen Buchseiten zeigte. Die Geschichten rund um die Privatermittlerin wurden bereits 1992 als Taschenbuch (Originaltitel: Dead Bead) veröffentlicht. Sei`s drum, als Hörbuch ist es jetzt exclusive bei audible zu bekommen.

    Der neue Serienstar Kate Brannigan ist Teilhaberin einer Privatdetektei, privat mit einem Musikjournalisten liiert und wird hier als schlagfertige, gewitzte und gewiefte Ermittlerin dargestellt. Hauptsächlich ist sie mit ihrer Detektei in Sachen Wirtschaftskriminalität unterwegs, Mordermittlungen standen bisher noch nicht in deren Aufträgen.

    Zusammen mit ihrem Lebensgefährte Richard treffen sie auf einer Aftershowparty auf ihren gemeinsamen Freund, der zugleich einer der bekanntesten Rockstars in Manchester darstellt.

    Besagter Star erteilt ihr den Auftrag eine (seine) ehemalige Songwriterin ausfindig zu machen.

    Soviel darf verraten werden, Kate findet rasch gesuchte Texterin und ist, schneller als sie sich vorstellen kann, mitten in einem Mordfall und zugleich in ihrem zweiten Auftrag gelandet. Parallel zur Polizei macht sich Kate auf die Suche nach dem eigentlichen Mörder.

    Die Geschichte fließt schnell dahin, anfänglich werden alle engen Beteiligten ausführlich beschrieben, schnell erhält man einen genauen Überblick über alle Protagonisten und deren Lebensumstände. Die Suche nach dem Mörder gestaltet sich spannend, Kate wirkt trotz mancher typischen Klischees (die starke Ermittlerin braucht selbstverständlich fast keinerlei Unterstützung….) sympathisch und authentisch. Die Story ist nach einer gewissen Zeit recht schnell vorhersehbar, was allerdings nicht an Unterhaltungswert verliert.

    Der Krimi wird von Sprecherin Tanja Gerke in der „Ich-Form“ erzählt. Wie ihre Sprecherkollegin Elisabeth Günther hat leider auch Tanja Gerke kleine Schwierigkeiten mit der Interpretation von männlichen Stimmen. Die Charaktere wirken durch die aufgesetzte und gekünstelte tiefe Betonung leider schnell extrem dümmlich und genau diese Art der Modulation geht und ging mir zeitweise ziemlich auf die Nerven. Abgesehen von dieser eigenartigen Klangvariante gab es an der Darbietung von Tanja Gerke nichts auszusetzen.

    Fazit: Die Geschichte ist unterhaltsam und nett anzuhören. Wer sich nicht an so manchem „Heldenklischee“ stört wird hier mit Sicherheit spannend unterhalten. Große Überraschung tauchen nicht auf. Ein klassischer, ruhiger Krimi, welcher ohne brutalen Gewaltszenen und literweise Blut auskommt.

    11 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Juli Deutschland 13.03.2013
    Juli Deutschland 13.03.2013
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    "Eine Enttäuschung"

    Sowohl die Charaktere als auch die Story enttäuschen mit Oberflächlichkeit und platter Coolness, eine Vertiefung der Charaktere die normalerweise "Lust auf Mehr" macht und zum Lesen der weiteren Teile einer Reihe animiert wird nicht erreicht.
    Zu Beginn noch lächerlich, wird die Darstellung männlicher Stimmen zunehmend nervig, jede männliche Figur erscheint durch die seltsam hohle Stimmverstellung der Leserin mehr oder weniger minderbemittelt.
    Bis zum Schluss für mich nicht auszuhalten, deshalb habe ich das Hörbuch in der Hälfte abbgebrochen. Schade Val Mc Dermid- das war schon mal besser!

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    maxole Deutschland 27.02.2013
    maxole Deutschland 27.02.2013
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    "Was war denn das??"

    Ehrlich gesagt, konnte ich kaum glauben, dass dieser Roman wirklich von Val Mc Dermid sein soll. Eine langweilige und banale Geschichte, mit einer seltsam flachen und detektivstereotypen Hauptdarstellercharakteristik. Dazu kam dann wirklich die schwache Leistung der Sprecherin, die wie im Kaspereletheater alle Männerstimmen mit fast schon lächerlich verstellter Stimme las. Also diese Reihe werde ich bestimmt nicht weiterhören....

    6 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    ludanies Coswig, Deutschland 05.05.2014
    ludanies Coswig, Deutschland 05.05.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Schade"

    Nachedem ich die Toni Hill-Reihe komplett gehört habe, freute ich mich auf weitere spannende Krimis. Das ging leider absolut daneben.
    Wie zuvor schon jemand schrieb, ist auch für mich vorranging die sexuelle Ausrichtung
    behandelt worden. Das wäre allerdings weniger problematisch, wären nicht von Anfang an fast nur Frauen involviert, die zusätzlich zu ihren Namen (natürlich) auch noch Spitznamen haben müssen.
    Die ersten 3 Stunden kommen langatmig und durch die vielen Namen verwirrend daher.
    Es macht einfach keinen Spass, das Buch zu hören, ich komme nicht hinein. Nach den 3 Stunden habe ich aufgegeben. Also werde ich es umtauschen.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Gisela Nürtingen, Deutschland 12.03.2013
    Gisela Nürtingen, Deutschland 12.03.2013

    haeberlekreatel

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    "nicht für mich"

    In dieses Hörbuch bin ich nicht hineingekommen. Der Inhalt der ersten Stunde war nicht ansprechend - und so habe ichs nicht fertiggehört.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sabine St. Maximin, Frankreich 07.02.2013
    Sabine St. Maximin, Frankreich 07.02.2013

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    "Banal"

    Natürlich ist eine junge "Privatdetektivin" schlauer als alle erfahrenen britischen Polizisten zusammen. Aber eigentlich ist das angesichts der dünnen Geschichte, die sich über drei Teile quält auch egal. Zudem liest Tanja Gerke wie eine Anfängerin. Warum sie sämtliche Dialogteile der männlichen Protagonisten rausröchelt, als ob diese kurz vor Dahinscheiden sind, will ich auch lieber nicht wissen. Insgesamt ist dieses Hörbuch eine Zumutung. Ist dieses Buch wirklich von Val McDermid?

    6 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    hoeschele Sachsenheim, Deutschland 30.05.2013
    hoeschele Sachsenheim, Deutschland 30.05.2013
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    "aus einer anderen Zeit"

    dieses Hörbuch wurde 2013 veröffentlich, spielt allerdings offensichtlich 20-30 Jahre früher, dies bekommt man jedoch nie mitgeteilt; darüber war ich enttäuscht, hätte die Protagonistin die technischen Möglichkeiten der heutigen Zeit wäre es wahrscheinlich spannender; insgesamt gutes Hörbuch, werde auch die anderen Teile der Serie hören, wie geschrieben leider nur etwas ältlich daherkommendes Hörbuch

    1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    bücherliebender Filmfreak irgendwie und sowieso 24.05.2013
    bücherliebender Filmfreak irgendwie und sowieso 24.05.2013
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    "es geht so"

    Die Geschichte ist ja gar nicht so schlecht.
    Aber es gab schon spannenderes.
    Was mich aber von Anfang bis Ende genervt hat ist die Sprecherin.
    Wieder einmal jemand der mit dem S nicht klarkommt.
    Irgendwann habe ich nur noch auf das leichte Lispeln geachtet. Da die Stimme an sich Durchschnitt ist, frage ich mich, warum man sich nicht jemanden sucht, der wirklich eine saubere Aussprache beherrscht. In jedem Call-Center wird mehr verlangt. Warum nicht bei Hörbüchern für die man auch noch zahlt?
    Ich werde mir keines der nachfolgenden Hörbücher anschaffen.

    1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Demsky Europa 19.09.2014
    Demsky Europa 19.09.2014

    Ich lese lieber, als dass ich höre und noch dazu schnell und viel und alles und habe, wie wohl viele, das Hören beim Autofahren entdeckt.

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    Geschichte
    "Enttäuschend"

    Es war mein erster Val McDermid.
    Und ich wurde bitter enttäuscht.
    Das alte Agatha-Christie-Strickmuster, davon gleich zwei, die vorraussehbar am Ende miteinander verwoben werden, eine Sprache, wie Sie Raymond Chandler erfand und die von der Autorin nicht weiterentwickelt wurde, dafür aber jedes Krimiklischee bemüht, welches seit Agatha Christie, Raymond Chandler und Ed McBain seinen Weg in die Kriminalliteratur fand.

    Um der Geschichte eine Überraschung mit auf den Weg zu geben, ist ausgerechnet die Person am Ende "der Täter", die als einzige, gar kein Motiv hat. Was für eine merkwürdige Konstruktion.

    Bis hier hin ist dieses Buch einfach nur trivial.

    Schlimm wird es durch einige Details.

    Die "Heldin" ist eine junge Frau, die zwei Drittel ihres Jurastudiums hinter sich brachte, dann aber das Studium abbrach und als Privatdetektivin zu arbeiten begann. Die Autorin hat jedoch weder das Strafgesetzbuch, noch die Strafprozessordnung des Landes ihrer Heldin gelesen, obwohl die schottische Autorin des Englischen mächtig sein durfte. So ist der Autorin, wie auch der Heldin der Unterschied zwischen einer Befragung und einer Vernehmung und einem Verhör, der auch im britischen Recht existiert, nicht bekannt. Gleiches gilt auch für den Unterschied zwischen Festnahme und Verhaftung und einige andere Details, die man wahrnimmt, wenn man mal eine Strafprozessordnung und ein Strafgesetzbuch gelesen hat. Das sind beides übrigens in Rechtsstaaten überschaubar "halbdicke" Büchlein.

    Auch besitzt ein Privatdetektiv keine Schweigepflicht, sondern eine Auskunftspflicht, wenn er von einem Polizisten befragt wird. Jornalisten dürfen ihre Informanten, also die Quellen verschweigen, aber keine Inhalte, und Seelsorger, Ärtzte und Anwälte dürfen Inhalte verschweigen, aber nicht immer die Quellen.
    Kate Brannigan hingegen, einfach nur Privatdetektivin gibt einem Verdächtigen ein falsches Alibi und belügt die Polizei und verweigert Aussagen gegenüber der Polizei und das alles ohne Konsequenzen durch die Polizei?

    Auch hat die Autorin wohl noch nie selbst versucht, mit einer Kreditkarte eine Tür zu öffnen. (Das funktioniert nämlich nicht.)

    Und in Zeiten der (von der Autorin in diesem Werk selbst erwähnten) Dauervideoüberwachung auf den Straßen Britanniens immer und überall der rasant schnell zu fahren...-...erstaunlich dass Kate Brannigan noch ihren Führerschein besitzt. So funktioniert das nämlich mit einem Automobil mit einem britischen Kennzeichen und einer britischen Fahrerin auf einer britischen Straße nicht (mehr). Gleiches gilt für den (oder die) Bösen in diesem Buich.

    Man könnte ein Buch über die Unkenntnis der Autorin und ihrer Heldin schreiben.

    Gesteigert wird das Missvergnügen durch die schlechte Übersetzung. Die Übersetzerin scheint hier und da mit der deutschen Gramatik zu kämpfen. Um nur ein Beispiel zu nennen: "hängen" ist ein unregelmäßiges Verb. Die Vergangenheitsform muss "hing" lauten, nicht "hängte".

    Gut, umgangssprachlich mag das in einigen Gegenden Deutschlands nicht auffallen, aber von einem Buch erwarte ich, dass es sich sehr genau an die Gramatikregeln hält, wenn eine Autorin ihre Heldin eine Geschichte in der ersten Person Einzahl erzählen lässt und diese Heldin zwei drittel des Weges durch ein Jurastudium hindurch absolviert hat. Man mag es kaum glauben, aber die Sprache ist das Handwerkszeug des Juristen. Und wer im Jurastudium so weit kommt, kann die Sprache. Warum kann Kate Brannigan die Sprache dann nicht. Oder die Autorin? Oder die Übersetzerin? Oder eine Mischung aus allen dreien?

    Das weiteres Negativausrufungszeichen setzt die Vorleserin. Sie lispelt. Gut, es ist kaum noch zu hören und ein Lispler kann nichts dafür zu lispeln, aber das Studio, welches die Personalie buchte, kann etwas dafür, denn Val Mcdermid erwähnt nirgendwo, dass Kate Brannigan lispelt oder nahezu nicht mehr lispelt oder mal gelispelt hat und dank logopädischer Übungen ihre Artikulationsfähigkeiten steigerte.

    In der Summe:
    nicht empfehlenswert.

    Und ich verstehe nicht, was die Leute an Val McDermids Büchern "finden", verspreche aber an dieser Stelle, in der Hoffnung, dass das einfach nur ihr schlechtestes Buch war, ein zweites zu "probieren".

    0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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