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Sagen aus Österreich 1 Hörbuch

Sagen aus Österreich 1

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Inhaltsangabe

Der stumme Büßer zu Ossiach:
Es war um 1080, an einem stürmischen Herbstabend, als ein Pilger an die Pforten des Klosters zu Ossiach pochte und in der Zeichensprache eines Stummen um Einlass bat. Der Pförtner ließ den Gast eintreten, man reichte ihm Abendbrot und wies ihm ein Nachtlager an. Als man aber am Morgen erwartete, der Fremdling werde seinen Weg fortsetzen, flehte er mit Gebärden den Abt Teucho an, im Kloster bleiben zu dürfen.

Der Eber von Kremsmünster:
Zu jener Zeit weilte einmal Herzog Thassilo, der letzte Beherrscher des Bayemlandes, zu dem auch ein größerer Teil des gewesenen Noricums gehörte, in der von Bayern besiedelten Ortschaft Lorch. Gunther, der Sohn Thassilos, vergnügte sich mit seinen Jagdgefährten in der wildreichen Gegend des heutigen Kremsmünster mit der Jagd. Der Jüngling, von seinem treuen Jagdhund begleitet, stieß im Verlauf der Jagd auf einen gewaltigen Eber, den er mit Eifer durch den ausgedehnten, dunklen Wald verfolgte, wobei er sich von seinen Jagdgefährten verlor.

Das Schattenkreuz:
In dem kleinen Gebirgsdorf Gaal bei Judenburg hauste einmal ein armer Holzhauer, der nichts besaß außer einer kleinen Holzhütte, die sehr ärmlich eingerichtet war. Sein Sinn stand nach Geld und Gut und eigenem Besitz.

Das Zauberbuch:
Vom Hexenmeister Doris erzählen sich die Leute heute noch viele, sehr merkwürdige Geschichten, wenn es auch schon bald 200 Jahre her sind, dass er gelebt hat. In der Jugend soll er einige Jahre das Studieren versucht haben. Er blieb dann in seiner Heimat Vent und wurde dort als Mesner angestellt. Nebenbei aber trieb er allerhand sonstiges Handwerk, besonders die Jägerei.

Der Basilisk:
Im Jahre 1212 wollte die Magd eines Bäckers in der Schönlaterngasse zu Wien im Hausbrunnen Wasser schöpfen. Doch wie erschrak sie, als sie im Brunnen etwas Seltsames glitzern sah, das einen grässlichen Gestank von sich gab.

©2014 Krawuzi Verlag (P)2014 Krawuzi Verlag

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