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In Stahlgewittern Hörbuch

In Stahlgewittern

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Inhaltsangabe

Ernst Jüngers Erlebnisse vom Januar 1915 bis zum August 1918 an der Westfront spiegeln sich in seinem Werk "In Stahlgewittern" wider: vom Grabenkrieg in der Champagne und der Schlacht bei Cambrai bis hin zu den Stoßtruppunternehmen in Flandern und zuletzt der Verleihung des Ordens Pour le mérite nach seiner Verwundung.

In der Lesung von Tom Schilling ist Jüngers Meisterwerk nun erstmals als Hörbuch erhältlich. Selten wurde das Grauen des Krieges so schonungslos beschrieben, noch nie wurde es so eindringlich gelesen. Im Anschluss ist Ernst Jünger selbst in einer Dankesrede zum Goethepreis zu hören.

©1920 / 1978 Klett-Cotta (P)2013 Bayerischer Rundfunk / Der Hörverlag

Kritikerstimmen



In Stahlgewittern machte ihn zum Helden einer Generation junger Offiziere, die alles gegeben hatten und am Ende bestenfalls das Eiserne Kreuz davontrugen.
-- Bruce Chatwin

Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
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    Klaus Lichtenfels, Deutschland 27.06.2014
    Klaus Lichtenfels, Deutschland 27.06.2014

    Ich höre, was ich immer schon lesen wollte, aber die Zeit dazu nie fand.....

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    "Bemerkenswerte Literatur"

    Literatur über den 1. Weltkrieg sind z.Zt. Legion. Die authentischen Selbstzeugnisse von damals hingegen sind relativ übersichtlich, zumindest was den Hörbuchsektor angeht. Wer "Heeresbericht" von Edlef Köppen gehört/gelesen hat, der befindet sich im Erzählkreis dieses Buches hier. Doch die Methode und die Wirkung ist gänzlich anders. Jünger verherrlicht den Krieg nicht, distanziert sich aber auch nicht. Er betrachtet den Krieg als ein menschenfressendes Ungeheuer, das er fasziniert betrachtet, hält und füttert. Wie er lapidar erzählt, ein Sportschütze gleich, auf welche Weise er einen englischen Soldaten getötet hat, dann läuft mir ein Schauer des Entsetzens den Rücken herunter.
    Verurteilen kann ich das Buch nicht. Kriegsverherrlichend kommt es mir nicht vor. Aber es bedarf schon einer Fähigkeit der Distanzierung, um damit umgehen zu können. Im direkten Vergleich halte ich das Werk von Köppen für bemerkenswerter und gehe darin sogar mit Kurt Tucholsky konform. :-)
    Man benötigt schon eine Menge Geduld, um dieses Buch zu hören. Es wiederholt sich, aber darin zeigt sich auch die tödliche Wiederholung des Krieges - -
    Tom Schilling müht sich redlich, ein großer Leser ist er nicht, hat aber das Potential sich zu entwickeln. Mehr Modulation im Lesefluss wäre sicherlich schön, aber unerträglich ist das Ganze nicht.

    11 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Tocqueville Kiel 26.08.2014
    Tocqueville Kiel 26.08.2014 Bei Audible seit 2006
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    "Miterleben!"

    Der sogenannte "Erste Weltkrieg" gilt als die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts und wirkt bis heute nach. Man kann sich wissenschaftlich mit Geschichte beschäftigen, mit Zahlen, Daten und Fakten und wird dennoch nie ein Verständnis für die Menschen und ihre Zeit erreichen. Dieses Buch von Jünger und Remarque's Buch "Im Westen nichts Neues" lassen den Krieg aus der Sicht von Frontsoldaten vor dem geistigen Auge zum Kino im Kopf werden. Beide haben unterschiedliche Perspektiven und haben jahrzehntelang zu Auseinandersetzungen zwischen den Lesern der Erlebnisgeneration geführt.
    Heute, hundert Jahre später, haben diese Bücher nichts von ihrer Wichtigkeit eingebüßt. Kein Mensch sollte das Wort "Erster Weltkrieg" aussprechen, ohne diese Bücher gelesen oder besser gesagt "miterlebt" zu haben. Erst dann weiß man, was sich hinter diesem Begriff "Weltkrieg" verbirgt. Spannend sind diese Bücher vom ersten bis zum letzten Satz und großartig vorgelesen!

    6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Claudia Kiel 17.01.2015
    Claudia Kiel 17.01.2015
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    "Alles, was ein Hörbuch leisten kann"

    Ich muss gestehen, dass ich mich erst jetzt, mit Mitte fünfzig, an diesen Text Ernst Jüngers gewagt habe. Die Furcht vor detaillierten Beschreibungen von Verwundungen und Schmerzen hielt mich bisher davon ab. Nachdem der Deutschlandfunk dieses Hörbuch vorstellte, habe ich mir den Text angehört. Mit Gewinn. Er hat mich die Verfasstheit der Soldaten in den Schützengräben besser begreifen lassen. Vom Bedürfnis nach dem Aufgehen in einer für sinnvoll erachteten Bewegung über den "übermächtigen Wunsch zu röten" (um Kameraden zu rächen), bis zur Abstumpfung in Form innerer Teilnahmslosigkeit. Tom Schilling liest den Text, wie man ihn besser nicht lesen kann. Seine ruhige, kaum je sich erhöhende Stimme begleitet uns durch Situationen, die beim Selbstlesen überfordert hätten. Diese Produktion beweist, was Hörbücher leisten können.

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Florian Ell 01.05.2017
    Florian Ell 01.05.2017
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    "Ungeschönte Darstellung des Krieges"

    Zeitweise etwas monoton - aber so sind wohl 4 Jahre Krieg. Die Darstellung erscheint sehr realitätsnah und ist zugleich höchst erschreckend: Was, wenn Tod und Verwundung zum Alltag gehören. Eine vage Vorstellung davon vermittelt dieses Buch. Besonders positiv empfand ich die Tatsache, dass der Autor nicht bewertet hat bzw. keine politische Botschaft zu verpacken versucht hat. Es ist die ungefilterte Beschreibung seiner Tätigkeiten und Erlebnisse. Insgesamt ist die Lektüre sehr zu empfehlen.

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    K. Thiesbrummel 13.04.2017
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    "Leider sehr sehr langweilig"

    Ich muss leider sagen, dass ich von dem "Roman", vor allem aber von dem Sprecher sehr enttäuscht bin. Die Geschichte ist eine mehr oder weniger zusammenhanglose Aneinanderreihung von Erlebnissen, ein roter Faden fehlt. Es mag sein, dass das Buch noch einigermaßen lesenswert ist, das Hörbuch aber langweilt sehr. Der Sprecher nervt mit seiner monotonen Lesung, die weder Spannung noch Empathie aufkommen lässt. Ich habe das Hörbuch nach 3,5 Stunden abgebrochen.
    Wer an einem ansprechenden Hörbuch zum Thema Erster WK interessiert ist, dem kann ich Erich Maria Remarques "Im Westen nichts Neues" empfehlen. Im Gegensatz zu diesem müden "Runtergelese" weiß "Im zu Westen nichts Neues" den Hörer zu packen.

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    UfKir Hamburg 24.03.2017
    UfKir Hamburg 24.03.2017

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    "Was will man dazu sagen... Schlichtweg genial"
    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Anlässlich des 100. Jahrestags des Ausbruchs des 1. Weltkrieges kam dieses Hörbuch auf den Markt. Es ist schlichtweg genial. Ernst Jünger halte ich sowieso für einen sehr sehr guten Schriftsteller, aber wie der Roman hier erzählt wird, ist super. Die Stimme des Vorlesers ist absolut passend. Gerade am Anfang, als Jünger in den Krieg hinein geschleudert wird, drückt er die Emotion der Verblüffung aus. Das kann doch jetzt nicht wirklich passieren? Oder doch?Der "Chronist" verdient diesen Titel zu recht. Ich wünschte mir, es gäbe heute noch Autoren von dieser Aufrichtigkeit und mit dem Mum, das Erlebte und die Zeit so niederzuschreiben.Volle Punktezahl.

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    Ankoll 19.03.2017
    Ankoll 19.03.2017
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    "Wichtiges Zeitdokument eines beeindruckenden Autors"

    Das Buch ist fast ein Muß will man die Motivation und Seelenlage der damaligen Generation verstehen. Ich habe es nicht bereut mich auf die Lesung einzulassen.

    Leider ist es etwas schwierig der Handlung zu folgen. Das eintönige Vorlesen des Sprechers ermüdet doch sehr.

    Irgendwie so als wenn man zwölf Stunden Bernhard Grzimek hören würde. Hat mich tatsächlich an ihn erinnert..

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    Alexandra 17.12.2016
    Alexandra 17.12.2016
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    "Großartig!"

    Großartiges Hörbuch, hervorragend vorgetragen!
    Tom Schilling liest Ernst Jüngers Geschichte unvergleichlich schön! Absolut empfehlenswert !

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  •  
    wollyosram 13.12.2016
    wollyosram 13.12.2016
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    "Töten, Sterben und Leben"

    Dieses Buch hat mich sehr berührt, da ich schon oft die Schauplätze des 1.Weltkrieges in Flandern gesehen habe. Die äußerste Brutalität und Grausamkeit eines Krieges wird hier ungehemmt geschildert. Es wird aber auch deutlich, dass selbst ein Berufssoldat nicht gänzlich frei von von Skrupel und Mitgefühl ist. Dieses Buch beziehungsweise die Geschichte des ist leider fast zeitlos.

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    Koarleone 17.03.2016
    Koarleone 17.03.2016
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    "Wahnsinn was der erlebt hat"

    Ernst Jünger beschreibt seine Erlebnisse. In einer sehr detaillierten Sprache gibt er ein Bild beider Seiten während der Grabenschlachten an der Westfront wieder. So gut das Buch ist, so ist es auch sehr traurig. Speziell der Vortrag von Ernst Jünger als alter Mann am Ende des Buches hat dann einen sehr ergreifenden Charakter.

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