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Das große Hörbuch der Musikgeschichte Hörbuch

Das große Hörbuch der Musikgeschichte: Mit Uhu durch elf Jahrhunderte

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Inhaltsangabe

Von Gregorianik bis Filmmusik, von Minnesang bis zur Zwölftonmusik. Uhu nimmt uns mit auf eine spannende Reise durch 1100 Jahre Musikgeschichte. Und nebenbei erfahren wir in den Hörspielen dieser Ausgabe auch einiges über Politik, Gesellschaft, Kultur und allerlei Kurioses aus dem jeweiligen Jahrhundert. Ein umfassendes Werk, das in keinem Kinderzimmer kleiner Musikfans fehlen sollte. Auch für Erwachsene interessant!

©2009 Igel Records (P)2009 Igel Records

Hörerrezensionen

Bewertung

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Sprecher
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    Leo Deutschland 25.06.2012
    Leo Deutschland 25.06.2012

    Vorleser

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    "Fürchterlich geschwätzig und steif"

    Über weite Strecken hört man keine Musik oder nur etwas im Hintergrund. Stattdessen wird in einer verkrampften und steifen Art versucht, die ziemlich platte Idee mit dem Uhu ins Lustige zu wenden. Der Uhu krächst, betrunkene Minnesänger lallen, der Uhu erzählt sein erstes Liebesabenteuer - wo ist die Musikgeschichte?
    Später versuchen Haydn, Mozart und Beethoven zusammen mit dem Uhu zu musizieren. Am meisten redet dabei der Uhu über das Wetter.
    Die Witze sind so blöd, daß selbst kleine Kinder merken, daß ein alter Oberlehrer lustig wirken will und es nicht kann.

    16 von 19 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Herakles 02.10.2014
    Herakles 02.10.2014

    mail23401

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    Geschichte
    "Thema verfehlt"
    Was genau hat Sie an Das große Hörbuch der Musikgeschichte enttäuscht?

    Im Titel heißt es Hörbuch der Musikgeschichte. Allerdings kommt das Thema Musik gefühlt nur etwa zu 20 % vor (im gesprochenen Vorspan heißt es auch nur "Uhus Flug durch die Jahrhunderte"). Statt dessen gibt es Geschichtsunterricht. Und der ist miserabel bis peinlich. Dass die Geschichte bzw. die Umwelt die Musik beeinflusst hat und diese darum vorkommt war klar. Aber wenn mich hauptsächlich Geschichte interessiert, würde ich ein Geschichts-Hörbuch nehmen. Und die Dialoge sind dazu manchmal unerträglich schwachsinnig.

    Zum Thema miserabel noch was: Beim Thema Hexenverfolgung würde man meinen, dass den Kindern klar gemacht werden sollte, dass das ganz schlimm war und es eigentlich keine Hexen gibt (also alle unschuldig verbrannt wurden). Was passiert hier. Hier berichtet eine wirkliche Hexe! Und zwar dass sie selbst die einzige wirkliche, echte Hexe ist, und die Menschen damals eben nur die falschen Hexen erwischt haben. Was lernt das nicht reflektierende Kind daraus? Man hat eben noch nicht die richtige erwischt. Vielleicht ein heimliches Motivieren, das nochmals akribischer anzugehen. Zugeben: ich habe die Stelle nebenbei gehört. Aber das ist bei mir hängen geblieben.


    Was hat Sie am meisten an Leonhard Hubers Geschichte enttäuscht?

    Es ist viel Gelaber und nur wenig wirklich interessantes zur Musik. Das schlimmste: man bekommt den Eindruck damals gab es hautpsächlich betrunkene, unmusikalische oder sonstige komische Persönlichkeiten. Anstatt einfach ein schönes Musikbeispiel zu den musikalischen Stationen zu geben, versuchen unmusikalische Personen zu singen bzw. quäken eher oder heulen zur Musik. Man ist geneigt zu meinen, hier wird die Musik veräppelt. Manchmal weiß man auch überhaupt nicht, was die eben (langatmig) erzählte Geschichte nun mit Musik zu tun hat. Und anstatt den Kindern eben kindgerecht musikalische Informationen zu geben, wird oft nur einfach was "nebenbei" erwähnt.


    Welche Figur hat Udo Wachtveitl and Burchard Dabinnus Ihrer Meinung nach am besten interpretiert?

    Die Stimmen sind in Ordnung. An sich ist das Hörbuch von den Stimmen, den Geräuschen und der Untermalung mit Musik gut gestaltet.


    Welche Emotionen hat dieses Hörbuch bei Ihnen ausgelöst? Ärger, Betroffenheit, Enttäuschung?

    Ich höre gerne Sendungen für Kinder. Hier werden komplizierte Sachverhalte einfach, interessant und lustig erklärt oder einfach nur nette Unterhaltung geboten. Aber hier stellen sich mir oft die Nackenhaare auf bei dem Niveau, das hier geboten wird. Das hat m. E. nichts mit kindgerecht zu tun. Das ist einfach oft nur platt. Dazu kommt ein pubertärer Fekal-Humor.Allein der Zauber-Reim, mit dem Uhu durch die Jahrhunderte fliegt, ist in meinen Ohren ein linguistischer Tiefflug.


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Ich habe 2 Sterne für die Gesamtwertung vergeben, da es doch hin und wieder Lichtblicke gibt, die ich mir eigentlich von diesem Hörbuch erwartet hatte. Leider gibt es im Verhältnis zu viel Unrat für eine bessere Bewertung. Wer ohne Erwartungen 'ran geht und seine Ohren regelmäßig auf Durchzug stellt, kann jedoch damit die Zeit durchaus totschlagen.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Julia 25.11.2016
    Julia 25.11.2016
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    Geschichte
    "teilweise schwer zu ertragen & sachlich falsch"

    wichtige Ereignisse werden kaum erwähnt. Kirchenmusik wird ziemlich ausgeblendet. den Geschichten fehlt es an Originalität. der Uhu ist schwer zu ertragen, einige Klangbeispiele, vorallem der Romantik, den falschen Künstlern zugeordnet.
    sachlich teilweise inkorrekt.

    nicht zu empfehlen

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  •  
    Amazon Customer 15.01.2016

    Atata

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    Geschichte
    "Ein atemberaubendes Buch"
    Würden Sie dieses Hörbuch einem Freund empfehlen? Wenn ja, was würden Sie ihm dazu sagen?

    Es handelt sich um ein atemberaubendes Hörbuch. Eine gesunde Mischung aus Musik und altersgerechtem Erzählen. Es ist nur schade, dass wir dabei immer einschlafen.Ich höre es mit meiner Tochter (7) sehr gerne. Eine klare Kaufempfehlung.


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    Roman 15.12.2014
    Roman 15.12.2014
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    Geschichte
    "interessante Angehensweise"

    am Anfang dachte ich nicht dass ich das Buch doch bis ans Ende Ende durchhöre.

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    Paolo Pinkel Erding 15.09.2014
    Paolo Pinkel Erding 15.09.2014

    Popkulturbanause

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    Geschichte
    "Eher was für größere Kinder"
    Würden Sie Das große Hörbuch der Musikgeschichte noch mal anhören? Warum?

    Das Hörbuch macht insgesamt Spaß und ist mit Informationen bis unters Dach voll gepackt. Zeitgenössische Musikeinspielungen machen Musikgeschichte greifbar. In lockerer Atmosphäre wird ein Parforceritt durch 1100 Jahre Musikgeschichte getätigt, dennoch nimmt sich die Geschichte auch mal Zeit, die Storyline zu verlassen. In kleinen Nebengeschichten wird dem Hörer vermittelt, wie die Menschen in der jeweiligen Epoche so lebten und dachten.
    Udo Wachtveitl und viele andere tolle Sprecher hauchen der Geschichte viel Leben ein.


    Welcher Moment von Das große Hörbuch der Musikgeschichte ist Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben?

    Besonders Interessant ist der Ausflug ins Mittelalter der Musikgeschichte. Über Bach, Beethoven und Mozart wurden in vielen anderen Geschichten ausreichend Worte verloren. Aber gerade im Mittelalter wurden viele Innovationen in Sachen Musik gemacht, die heute noch unsere Kultur prägen. Thumbs up !


    Welche Figur hat Udo Wachtveitl and Burchard Dabinnus Ihrer Meinung nach am besten interpretiert?

    Hier scheitert das Hörbuch leider ein bisschen. Die Geschichte mit dem Uhu ist ganz nett, aber eher den ganz jungen Hörern geschuldet. Die kleinen Nebengeschichten gleiten meist etwas ins alberne ab, sind dennoch eine nette Abwechslung. Der Rest vom Hörbuch hat ein recht hohes Niveau und wird so richtig wohl erst von Kinden am Ende der Grundschulzeit verstanden.


    Hat dieses Hörbuch Sie emotional stark bewegt? Mussten Sie laut z.B. lachen, weinen, zweifeln, etc.?

    Es hat zumindest Spaß gemacht und mir auf langen Autofahrten ein paar Aha-Erlebnisse spendiert. Mehr kann man als Erwachsener von einem Jugendhörbuch nicht verlangen.


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Altersempfehlung ganz klar: 10 Jahre und aufwärts. Ansonsten... Wer Musikgeschichte erleben und verstehen will sollte den Rundflug mit Uhu wagen. Es macht großen Spaß und gewährt tiefe Einblicke in die Musikgeschichte vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Nur der kleine Uhu ist halt ein bisschen am Zielpublikum vorbei geflattert.

    1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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