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Libellensommer Hörbuch

Libellensommer

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Inhaltsangabe

Jodie ist unglücklich - mit ihrer Figur und mit ihren ständig streitenden Eltern. Sie beschließt abzuhauen und zu ihrer Internetbekanntschaft Tim zu trampen. Als Jodie einem zudringlichen Truckfahrer in die Hände fällt, rettet sie Jay, ein Indianerjunge. Jay nimmt sie mit auf eine abenteuerliche Reise in der kanadischen Wildnis. Jodie verbringt drei aufregende Wochen mit Jay, in denen sie ihre erste Liebe erlebt und die indianische Kultur kennen lernt. Doch ihre gemeinsame Zeit ist begrenzt...

(c)+(p) 2010 Jumbo Neue Medien & Verlag GmbH

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Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
Sortiert nach:
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    Sabrina Hamm, Deutschland 08.07.2010
    Sabrina Hamm, Deutschland 08.07.2010
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    "Bezaubernd"

    Jodie ist 15 Jahre alt und interessiert sich für Tier- und Umweltschutz. Seit 2 Monaten lebt sie mit ihrer Schwester und ihren Eltern in einer Sozialwohnung, da ihr Vater seinen Arbeitsplatz verloren hat. Durch die Arbeitslosigkeit fängt ihr Vater an zu trinken, was zwischen ihren Eltern zu Streitigkeiten führt.

    Da ihr Vater die Streitereien nicht mehr aushält, verlässt er die Familie und Jodies Mutter muss die Familie allein durchschlagen, doch dies gelingt ihr nicht immer, denn sie muss schweren Herzens Jodies Laptop verkaufen, um eine Autoreparatur bezahlen zu können.

    Als Jodie das erfährt, kommt es zum Streit zwischen den beiden, Jodies Mutter verliert sogar die Beherrschung und gibt ihrer Tochter eine Ohrfeige. Daraufhin flüchtet Jodie zu ihrer besten Freundin und bittet sie, kurz eine Email zu schreiben.

    Sie schreibt Tim, einer Internetbekanntschaft, den sie seit einem Jahr kennt. Sie fragt ihn, ob sie zu ihm fahren kann, was er bejaht.

    Da Jodie nicht so viel Geld hat, entscheidet sie sich zu trampen. Zunächst lernt sie ein harmloses Hippie-Paar kennen, dass sie mitnimmt, wenig später muss sie sich jemand anderes suchen und sie gerät an einen Truckerfahrer, der zunächst freundlich erscheint, doch der Schein trügt und er versucht sich an Jodie zu vergehen.

    Jodie kann flüchten und schafft es bis in den Wald, in dem sie auf Jay trifft. Jay ist ein Indianerjunge, der sie mehr oder weniger freiwillig aus der brenzlichen Situation befreit und sie seitdem begleitet.

    Obwohl Jay ihr oftmals die kalte Schulter zeigt, verliebt sich Jodie in ihn. Aber kann dies gut gehen?

    "Libellensommer" ist mein zweites Buch von Antje Babendererde und es gefällt mir sehr gut.

    Das Hörbuch ist eine gekürzte Lesung, was mich aber nicht gestört hat. Die indianische Kultur und Jodies Gedanken sind wunderbar zusammengefasst und beim Hören fühlte man sich beinahe so, als würde man selbst im Wald sein.

    Carla Swiderski als Sprecherin war eindeutig die richtige Wahl.

    Hörenswert!

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Eva Loddeke Osnabrück, Deutschland 01.04.2011
    Eva Loddeke Osnabrück, Deutschland 01.04.2011
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    "Libellensommer"

    Bezüglich dieses Hörbuchs bin ich etwas zwiegespalten. Von allen Büchern, die ich bisher von Antje Babendererde gelesen und gehört habe, hat mir „Libellensommer" am wenigsten gefallen. Es ist nicht schlecht, auf gar keinen Fall, aber ich konnte nicht so in der Geschichte versinken wie bei „Indigosommer" oder „Rain Song" beispielsweise. Die Hauptfigur Jodie war mir die ganze Geschichte über irgendwie unsympathisch, ich fand sie albern und naiv und konnte nicht richtig warm mit ihr werden. Jay mochte ich sehr, finde es aber sehr sehr schade, dass man über seinen Indianerstamm, die Cree, so wenig erfährt. Er hätte auch irgendein weißer, schwarzer... Junge, der in einem Aussteigercamp lebt, sein können.

    Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen, besonders, dass es der Autorin wieder gelingt, dem Leser eine der vielen Problematiken, die zwischen den Indianern und den Weißen in Nordamerika immer noch vorherrschen, nahezubringen. Mich hat das Buch auch ein wenig ins Grübeln über die Abholzung der Wälder und dem Umweltschutz gebracht und ich hoffe, dass das vielen Lesern so geht. Allerdings bedient Antje Babendererde mit „Libellensommer" auch einige Klischees, was mich ein wenig störte, ebenso wie die abgedroschenen, kitschigen Phrasen, die sich zum Ende des Buches leider ein wenig häuften.

    Carla Swiderski als Sprecherin ist leider auch nicht so ganz mein Fall. Sie liest das Buch gut, ihre Stimme ist angenehm, aber sie liest es nur vor. Man hat nicht das Gefühl, mit Jodie an einem Tisch zu sitzen und die Geschichte von ihr erzählt zu bekommen. Evtl. lag es auch an der Sprechleistung, dass ich mich nicht in die Geschichte fallen lassen konnte, ich weiß es nicht. Ich werde auf jeden Fall bei Gelegenheit das Buch zu „Libellensommer" lesen und schauen, ob mir das besser gefällt.

    „Libellensommer" ist eine nette Geschichte, die man sich gut anhören kann, aber ganz sicher nicht Antje Babendererdes bestes Buch.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    buecherfans stadt, Deutschland 26.08.2010
    buecherfans stadt, Deutschland 26.08.2010
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    "3 Stunden hör-vergnügen!!!"

    Die 15 jährige Jodie läuft nach Familienstreitigkeiten von Zuhause weg. An einer Tankstelle am Highway begegnet sie dem jungen Indianer Jay zum ersten Mal. Nach einem Zwischenfall mit einem zudringlichen Truckfahrer flieht sie mitten in der Nacht in den Wald. Durch Zufall läuft sie Jay in die Arme, der auf den Weg in ein einsames Indianer-Camp ist .Keinen Tag später ist Jodie mit ihm in den undurchdringlichen kanadischen Wäldern unterwegs. Jay nimmt Jodie mit auf eine Reise, die ihr Leben völlig verändert. Fernab jeder Zivilisation, mitten in der ursprünglichen Natur, verbringen die beiden einen Sommer voller Liebe und Magie. Aber Jodie merkt schon bald, dass im Camp etwas vor sich geht, von dem sie nichts wissen soll. Zudem merken beide, dass Jodie nicht in die Wildnis gehört und Jay nicht in die Stadt. Jodie steht vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens...

    Auch dieses Hörbuch wurde von Carla Swiderski gesprochen und auch hier muss ich sagen, wieder die richtige Wahl. Wieder war die Protagonistin 15 Jahre alt und das brachte Carla Swiderski erneut glaubhaft rüber. Ich möchte sogar sagen das sie "Libellensommer" besser gelesen hatte als "Der Gesang der Orcas". Bei "Libellensommer" war sie irgendwie noch engagierter, so konnte der Zuhörer die Geschichte bildhaft verfolgen. Das Hörbuch ist auf jedem Fall eine Empfehlung wert. Das Hörbuch ist leider auch wieder eine gekürzte Fassung und hat 3 Stunden und 18 Minuten hör-vergnügen.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Knorx 26.10.2014
    Knorx 26.10.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Geschichte super-Sprecherin so lala"
    Halten Sie die Hörbuch-Ausgabe von Libellensommer für besser als das Buch?

    Die Hörbuchausgabe ist in keinem Fall besser als das Buch! Schon alleine die Kürzung stört. Warum auch? So lang ist das Buch ja nicht! Hinzu kommt die mäßige Lesung...


    Was mochten Sie an der Handlung am liebsten?

    Die Geschichte ist insgesamt wunderschön. Ich las zunächst das Buch, doch da ich nun eher zum hören statt zum lesen komme kaufte ich das Hörbuch. Allerdings hätte ich das Buch doch lieber selbst lesen sollen.


    Würden Sie es noch mal mit einem anderen Hörbuch mit Carla Swiderski versuchen?

    Ich werde keinesfalls noch einmal ein Hörbuch kaufen, welches von Carla Swiderski gelesen wird, wenn ich nicht sehr am Inhalt des Buches interessiert bin!!!! Es gibt durchaus bessere VorleserInnen.


    Gab es im Hörbuch einen Moment, der Sie ganz besonders berührt hat?

    Besonders schön fand ich den Moment, in dem sich die beiden am Ende in der Stadt wieder sehen. Ein Gänsehautmoment!


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Dieses Hörbuch wurde meiner Meinung nach nicht so vorgelesen, wie es hätte können. Auch hatte ich das Gefühl, dass die Handlungszeit davonrennt. Ich schätze das liegt daran, dass die Fassung gekürzt ist, was sehr schade ist. Ich mag eigentlich keine gekürzten Hörbücher. Mir ging es darum die Geschichte noch einmal zu hören. Wen Kürzungen und mittelmäßige VorleserInnen nicht stören, der kann sich dieses Hörbuch zulegen. Allen anderen empfehle ich das Buch selbst zu lesen!

    0 von 0 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Hermine Granger WW 24.12.2013
    Hermine Granger WW 24.12.2013

    Familienmanagerin

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    "Nette Geschichte, nicht mehr und nicht weniger"

    Die Geschichte an sich wäre mit wenigen Sätzen erzählt. Es gibt keine verschiedenen Erzählstränge nebeneinander, was die Geschichte etwas flach erscheinen lässt. Trotzdem war das Zuhören nie langeweilig, auch wenn es durchaus bessere Sprecher gibt.
    Alles in allem nette Geschichte - aber eben auch nicht mehr und nicht weniger!

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  •  
    udistel Deutschland 25.02.2013
    udistel Deutschland 25.02.2013
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    "Ein sehr schönes Mädchenbuch"

    Ein sehr schönes Mädchenbuch, dass jedes Thema aufgreift, dass einen Teenie mit 14 oder 15 Jahren interessieren dürfte. Interessant und spannend war die Geschichte aufgebaut, man erfährt auch viel über das Leben der Indianer, bzw. wie sie versuchen, ihr jetziges Leben mit ihrer Auffassung von Leben und Tradition zu vereinbaren.

    Carla Swiderski als Sprecherin fand ich sehr gut. Sie hat eine sehr jugendliche Stimme und hat das Buch sehr passend gesprochen.

    Für mich war das Buch ganz nett, mehr auch nicht. Aber ich bin ja auch weit über 14 Jahre hinaus Für Mädchen im passenden Alter finde ich dieses Hörbuch aber wirklich ein schönes z. B. Weihnachtsgeschenk.

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