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Das Haus (Méto 1) Hörbuch

Das Haus (Méto 1)

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Inhaltsangabe

In einem Haus, das von der Außenwelt abgeschnitten ist, leben 64 Jungen nach einem strikten Tagesablauf. Jede Entgleisung wird von den Cäsaren, den Wächtern der Jungen, gnadenlos bestraft. Keines der Kinder kann sich an seine Vergangenheit vor dem Haus erinnern oder weiß, was außerhalb dessen verborgen liegt. Doch alle fürchten sich davor, wie ihre Vorgänger spurlos zu verschwinden. Méto möchte verstehen, was in dem Haus vor sich geht: Mit einigen anderen Kindern plant er eine Rebellion...

Der erste Teil von Grevets düsterer Trilogie über die Suche eines Jungen nach Aufklärung und Freiheit - eindrucksvoll gelesen von Rainer Strecker.

©2012 Deutscher Taschenbuch Verlag (P)2012 Der Audio Verlag

Kritikerstimmen

Ein genialer Genremix aus Fantasy, Science Fiction und Psychothriller.
-- Siggi Seuß, Süddeutsche Zeitung 04.04.2012

Flott und echt spannend zu lesen, ist dieser erste Teil einer neuen Reihe. Da alles auf engstem Raum spielt, wirkt die Geschichte noch einmal dramatischer und der Leser fühlt sich ebenso unwissend über die Umstände wie die Jungen in dem Haus selbst.
-- Sonja Hackel, hugendubel.de 05.04.2012

Düster, spannend, anders: Französischer Fantasy-Thriller "Méto".
-- Elke Vogel, dpa 17.04.2012

Hörerrezensionen

Bewertung

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Sprecher
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    Jens Treffurt, Deutschland 20.05.2012
    Jens Treffurt, Deutschland 20.05.2012
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    "Interessantes Szenario holzschnittartig umgesetzt"

    Vorab: der Sprecher macht seinen Job gut, höchstens etwas zu hektisch.

    Die Grundidee der Geschichte ist eigentlich ganz interessant. Ein bisschen Internatsgeschichte, ein bisschen Endzeitstimmung. „Harry Potter“ meets „Tribute von Panem“. Leider kann der Autor weder Rowling noch Collins auch nur annähernd das Wasser reichen. Er nimmt sich nicht die Zeit, Figuren und Handlung ausreichend auszubauen. Konflikt oder Rätsel sind kaum aufgetaucht, da sind sie schon wieder gelöst - oft genug von der Hauptfigur Meto, der alle Aufgaben ohne jeden erkennbaren Schweißtropfen auf der Stirn meistert - wie ein Computerspieler, der sich schon hundert mal zum Endgegner vorgekämpft hat. Insgesamt wirken die Figren wie Schauspieler, die man mit einem unbekannten Textheft auf die Bühne gestellt hat. Sie sagen ihren Satz, weil er da steht, ohne dass sie ihn in einen größeren Sinnzusammenhang stellen könnten.

    Die Komplexität von Handlung und Figuren reicht allenfalls für Grundschulniveau. Bereits jüngere Teenager dürfte sie enttäuschen. Dagegen stehen teilweise brutale Szenen, die in der nüchternen Normalität eines Nachrichtentextes erzählt sind und für Kinder kaum einzuordnen sind.

    Fazit: Nicht zu empfehlen. Der Erfolg in Frankreich wird mir ein Rätsel bleiben.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Simone Würzburg, Deutschland 26.08.2012
    Simone Würzburg, Deutschland 26.08.2012
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    "Intelligentes Jugendbuch für Jungs"

    Méto lebt zusammen mit 63 anderen Jungen in einem Haus, in dem strenge Regeln herrschen. Jeder Schritt ist genau vorgegeben, jede Abweichung strengstens verboten. Wer sich nicht an die Regeln hält, wird von den Cäsaren hart bestraft. Keiner der Jungen kann sich an eine Zeit vor dem Haus erinnern. Oder weiß, was danach mit ihnen passieren wird. Nur eines ist sicher, sobald ihr Bett bricht, verschwinden die Jungen. Méto beschließt, dem auf den Grund zu gehen. Was steckt hinter all diesen Regeln? Wer hält sie hier wie Gefangene und warum?

    „Méto, Das Haus“ ist der erste Band einer neuen Jugendtrilogie. Den Pressestimmen nach soll es Fantasy-Elemente haben. Die ich als Fantasy-Leser hier aber so minimal finde, dass ich das Buch niemals als Fantasy-Titel eingeordnet hätte. Für mich ist es eher ein Thriller, und damit mal wieder Buch, das ich auch Jungs sehr empfehlen kann.

    Der Leser ist anfangs genauso ahnungslos wie die Jungen, die im Haus leben. Zusammen mit einem Neuling lernt er die strengen Regeln kennen, um dann zusammen mit Méto langsam die dunklen Geheimnisse hinter allem aufzudecken. Die Unwissenheit wird ganz langsam in wohldosierten Happen gemindert, die die Spannung kontinuierlich bis zum Ende aufrechterhalten.

    Die Kürzungen im Hörbuch fielen nicht auf, der Sprecher Rainer Strecker passt wunderbar zum Text und fesselte mich schon nach wenigen Minuten.

    Das Ende lässt einen den nächsten Band schon herbei wünschen, auch wenn die Handlung teilweise abgeschlossen ist. Es gibt noch etliche Fragen zu klären, Band zwei und drei werden von mir sehnsüchtig erwartet.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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