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Die Pfeiler des Glaubens Hörbuch

Die Pfeiler des Glaubens

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Inhaltsangabe

In seinem neuen Weltbestseller über Glaube und Versöhnung erzählt Ildefonso Falcones die ergreifende Geschichte vom Aufstand der spanischen Muslime 1568 bis zu ihrer endgültigen Vertreibung von der Iberischen Halbinsel und entführt uns in ein faszinierendes Andalusien am Wendepunkt der europäischen Geschichte.

Al-Andalus 1568. Von den verschneiten Gipfeln der Alpujarras hallt der wütende Schrei des Aufbegehrens. Die spanischen Muslime, jene Nachfahren der einst so mächtigen Mauren, erheben sich nach Jahren der Unterdrückung gegen ihre christlichen Peiniger. Unter ihnen ist auch der junge Hernando - in dessen Adern christliches Blut fließt: Das Blut jenes Priesters, der seine Mutter vergewaltigte.

Der Aufstand wird zum blutigen Glaubenskrieg, und als die aus Tunis und Algier versprochene Hilfe ausbleibt, erleben die Muslime eine verheerende Niederlage. Ihre Vertreibung aus Spanien beginnt. Hernando entgeht dem Exodus, indem er sich als Christ ausgibt und für das Domkapitel in Córdoba arbeitet - scheinbar gegen die Muslime. Doch im Verborgenen führt er den Kampf um das Überleben seines Volkes und seiner Kultur fort.

Er sieht die Gemeinsamkeiten der beiden bis aufs Blut verfeindeten Religionen, will sie miteinander aussöhnen und ein friedliches Zusammenleben ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen, muss er viele Risiken auf sich nehmen, große Opfer bringen und an seinen Überzeugungen festhalten - auch wenn alle anderen den Glauben an ihn und an das Überleben des Islam in Europa schon längst verloren haben.

©2010 Wilhelm Goldmann Verlag; (P)2010 Random House Audio

Kritikerstimmen

Der Autor lässt eine faszinierende Epoche auferstehen, mit einer meisterlichen Wahrhaftigkeit und großer Leidenschaft.
--El Mundo

Hörerrezensionen

Bewertung

4.0 (623 )
5 Sterne
 (272)
4 Sterne
 (183)
3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
 (32)
Gesamt
4.1 (182 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
 (11)
Geschichte
4.0 (181 )
5 Sterne
 (82)
4 Sterne
 (53)
3 Sterne
 (22)
2 Sterne
 (15)
1 Stern
 (9)
Sprecher
Sortiert nach:
  •  
    Clara Diettrich Hamburg 03.10.2010
    Clara Diettrich Hamburg 03.10.2010 Bei Audible seit 2010

    Clara

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    "Es lohnt sich!"

    Ein Drittel (10 Stunden) habe ich inzwischen gehört und bin begeistert. Der Roman hat alles, was man sich von einem historischen Roman wünscht. Die Geschichte ist rundum fesselnd. Das Buch steht seinem Vorgänger in nichts nach.

    Und nun zum Sprecher: Die beiden vorangegangen negativen Kritiken kann ich nicht nachvollziehen. Ich finde es sehr gut vorgelesen und habe nichts - aber auch wirklich gar nichts - an dem Sprecher auszusetzen. Da aber offensichtlich nicht alle dies so empfinden, möchte ich einen Tipp geben: Die Hörprobe hören. Wem die Hörprobe gefällt, dem gefallen auch die weiteren 30 Stunden des Hörbuches. Hörprobe und Rest des Hörbuches unterscheiden sich nicht.

    45 von 48 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    W. Friesel Teltow 16.04.2012
    W. Friesel Teltow 16.04.2012 Bei Audible seit 2016
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    "Kritik der Kritiker"

    Ich finde es bedauerlich, dass ganz am Anfang der Rezensionen zu diesem Buch ein m. E. vollkommen unberechtigter Verriss des Vorlesers in epischer Breite abgedruckt ist. Denn ich kann an dem Vorlesestil von Herrn Müller nichts Schlechtes finden. Die einzige Kritik an ihm wäre, dass er sich nicht die Mühe gemacht hat, zu recherchieren, wie spanische Namen und Begriffe ausgesprochen werden. Jemandem, der Spanisch spricht, klingen jedes Mal doe Ohren. Diesen Vorwurf muss sich allerdings ebenso der Verlag machen lassen. Das Buch an sich ist großartig recherchiert und unbedingt hörens-/lesenswert.

    10 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    johannes berlin, Deutschland 07.12.2012
    johannes berlin, Deutschland 07.12.2012
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    "schönes Buch - dummer Sprecher"

    Das Buch hat mir gefallen und mir die Spaziergängen durch Granada und den Alpujaras bedeutungsvoll versüßt! Für jeden der nach Andalusien zieht sehr zu empfehlen.

    Aber was um Himmelsnamen macht Wolfgang Müller da?
    Die spanische Aussprache ist absoluter Willkür unterlegen, und man muss sich die Orte und Namen erst einmal aufschreiben um darauf kommen zu können wovon die Rede ist.
    ich meine damit keine kleinen Patzer! Aber Miguel wie Migüel auszusprechen, und dass bei einem Hauptcharakter ist unglaublich unprofessionell !!!

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    klameba Witten, Deutschland 28.10.2010
    klameba Witten, Deutschland 28.10.2010
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    "Sehr gut gelesene, tolle Geschichte"

    Trotz negativer Kritik an Wolfgang Müller habe ich das Hörbuch (zum Glück) gekauft.
    Die Kritiken sind m.E. weit überzogen. Wolfgang Müller liest den Roman so spannend, dass beim Zuhören die Zeit wie im Fluge vergeht. Ich fühle mich ins Spanien des 16. Jahrhunderts versetzt. Das liegt natürlich nicht nur am Vorleser, sondern vorallem auch an der von Ildefonso Falcones toll geschriebenen Geschichte.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Kater0957 19.10.2010
    Kater0957 19.10.2010
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    "Geschicht satt, gut verpackt"

    Wer lange Hörbücher mag und Zeit hat auch längere Passagen am Stück zu hören, kommt hier voll auf sein Kosten.
    Die Probleme mit dem Sprecher kann ich nicht nachvollziehen. Er hat einen eigenen Steil der aber zu dem Hörbuch passt.
    Der Inhalt schildert den Versuch eines Muslims, aus Spanien, im Übergang vom 15. zum 16.Jahrhundert, den Islam mit dem Christentum zu vereinen.
    Eindrucksvoll wird dem Hörer gezeigt, mit wie viel Verlogenheit und für friedvolle Glaubensemeinschaften unangebrachte Gewalt, eine Religion der anderen den Rang und damit die Macht streitig zu machen versucht.
    Der Autor stellt hierbei dem Islam positiv in den Vordergrund und bedient sich dabei einiger bibelkritischer Aussagen unserer Zeit (Verfälschung und Beeinflussung der biblischen Urtexte durch die Päpste) um die Ansprüche des Christentums zu unterwandern, zeigt aber auch wie ebenso die Muslime mit Schriftenfälschungen ihre Ziele verfolgen.
    Wie soll eine Religion die den Anspruch auf Wahrhaftigkeit erhebt unter solchen Bedingungen zum Ziel kommen? Ein NoGo, das muss auch der Protagonist eingestehen.
    Die Geschichte ist insgesamt spannend und zeigt drastisch die Härten des Lebens in dieser Zeit.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Manfred 30.09.2010
    Manfred 30.09.2010
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    "Der Leser enttäuscht auf ganzer Linie"

    Ildefonso Falcones kann ich hier nicht beurteilen, glaube aber nicht, daß er ein schlechtes Buch abgeliefert hat. Ich habe seinen Roman "Die Kathedrale des Meeres" selber gelesen und war davon begeistert. "Die Pfeiler des Glaubens" kann ich jedoch nicht beurteilen wegen der grottenschlechten Leistung von Wolfgang Müller. Er hat kein Gespür für den Autor, liest den Text runter wie ein Notar seine Schriftstücke. Wie der Hörer Rothaus schon bemerkte: erst getragen dann gerattert. Müller überliest alles, was einen Satz strukturiert; Komma, Semikolon, Doppelpunkt werden völlig ignoriert. Aus einem "General, Kaufmann" wird ein "Generalkaufmann". Sowas macht er häufiger. Und Müller liest Satz für Satz. Das er am Ende nicht jedesmal: "Punkt" sagt ist alles. Als hätte er keine Ahnung, was er da liest und wolle seine Arbeit nur so schnell wie möglich abliefern. .Wie ist so etwas möglich? Da hat bei Random House jegliche Kontrolle versagt.

    Ildefonso Falcones ist sicher kein einfacher Autor. Er springt oft in den Zeiten hin und her, beendet einen Abschnitt z.B. im Januar und macht dann im Dezember des Folgejahres weiter. Ehe der Leser dann total verwirrt ist, liefert er die fehlenden Monate nach. Ein Stilmittel, das den Roman eigentlich interessant macht und dem Leser Aufmerksamkeit abverlangt. Aber gerade dann brauche ich einen Leser, der sich in den Text reinarbeitet, der diese und ähnliche Stilmittel erfassen und hörbar machen kann. Bei Wolgang Müller hoffte ich darauf vergebens. Wie die im Roman so häufig vorkommenden Maultiere trottet er stoisch dahin, bleibt stehen wo es ihm passt um dann im ungeeignetsten Augenblich loszurennen. Er hat seinen eigenen Rhytmus, den er dem Autor und den Zuhörern aufdrängt und das ist nicht der Rhytmus, den das Buch braucht.
    Ich werde mir das Buch kaufen und selber lesen. Darüberhinaus hoffe ich, daß Random House den Fehler erkennt, und den Roman neu einlesen lässt.

    Bleibt mir nur noch eins: "Müller! Setzten! Sechs!"

    68 von 83 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    A. B. 08.04.2011
    A. B. 08.04.2011
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    "Nicht in zu langen Abschnitten hören!"

    Dieses Hörbuch hinterlässt ei mir einen etwas zwiespältigen Eindruck. Einerseits handelt es sich um ein interessantes Thema, andererseits gab es einige doch etwas langatmige Passagen.

    Der meines Erachtens etwas trockenene Vorlesestil passt eigentlich gut zu der Atmosphäre des Buches. Es gibt einige Abschnitte mit detailreichen Beschreibungen, die dann in Kombination mit dem Vorlesestil für den Hörer etwas anstrengend werden.

    Wolfgang Müller hat eine markante etwas rauhe Stimme, die mir sehr gut gefällt, doch es handelt sich schon um einen besonderen Vorlesestil, sodass man sich sicherheitshalber die Hörprobe anhören sollte.

    Krank im Bett hatte ich etwas zuviel Zeit und habe daher die erste Hälfte des Hörbuches in sehr langen Abschnitten gehört. Die zweite Hälfte habe ich dann in vielen kürzeren Abschnitten gehört, was sich bei diesem Buch empfiehlt. Das oben geschilderte kleine Manko fällt dann deutlich weniger ins Gewicht und es wird dann zu einem durchaus empfehlenswerten Hörbuch.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Stephan Augsburg, Deutschland 28.09.2010
    Stephan Augsburg, Deutschland 28.09.2010
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    "Sonderbarer Rhythmus"

    Zum Buch selbst kann ich nach drei Stunden noch nicht viel sagen (außer, dass es sich interessant anlässt).
    Was mich allerdings beim Hören extrem stört und irritiert, sind die sehr sonderbaren Tempowechsel des Sprechers: mal spricht er einen halben Satz völlig getragen, dann beschleunigt er für vier, fünf Wörter durch, verschluckt Enden und nuschelt. Dann geht es wieder normal weiter. Ist das einfach der Stil von Herrn Müller (was ich nicht hoffe) oder ein technisches Problem? Jedenfalls halte ich das so keine 30 Stunden aus...

    39 von 51 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    DFörster 25.08.2011
    DFörster 25.08.2011
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    "Tolles Hörbuch, Potenzial beim Sprecher"

    Nach der 'Kathedrale des Meeres' mein zweites Audiobook von Ildefonso Falcones. Empfehlenswert obwohl die Leistung des Sprechers an vielen Stellen doch sehr zu Wünschen übrig läßt.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    B. Schäfer Berlin 05.08.2011
    B. Schäfer Berlin 05.08.2011 Bei Audible seit 2007

    BeTTy

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    "Historisch und aktuell zugleich!"

    Der Kampf um die einzig wahre Weltreligion - ein jahrtausende altes und nie enden wollendes Problem. Falcones nimmt den Hörer mit nach Andalusien im 16. Jahrhundert und berichtet von einem Jungen, der zum Mann heran wächst, welcher unfreiwillig sein Leben lang zwischen beiden Religionen steht. Seine Erlebnisse und sein Kampf, die Gegner zu einer Überzeugung der freiwilligen Einigung und gegenseitigen Anerkennunge kommen zu lassen, ist sehr berührend und spannend. Melancholisch, schön, traurig und manchmal brutal in seinen Schilderungen. Man wird zum Nachdenken angeregt, aber nicht ohne hier und da wütend auf die eine oder andere handelnde Person zu werden. Und danach sieht und fühlt man vielleicht ein bisschen anders, wenn man das Thema an sich heran lässt.
    Zufällig war ich wenige Tage nach der Beendigung des Buches in Andalusien, in den Bergen und ich habe auch diese wunderschönen Pferde gesehen, von denen nebenbei auch erzählt wird. Vor Ort wird einem noch einmal die Kraft der Worte und der Geschichte bewußt. Ich hoffe, dass es bald ein weiteres Buch aus dieser Feder geben wird. :) Sehr hörenswert!

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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