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Tyrannen müssen nicht sein. Warum Erziehung allein nicht reicht Hörbuch

Tyrannen müssen nicht sein. Warum Erziehung allein nicht reicht

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Inhaltsangabe

Wenn Eltern, Erzieher/innen und Lehrer/innen ihre Verantwortung für die Psyche der Kinder ernst nehmen, können sie alle dazu beitragen, dass aus den kleinen Tyrannen wieder fröhliche und gesunde Kinder werden. Der klassische Erziehungsbegriff muss dringend abgelöst werden durch ein Modell, das die psychische Reifeentwicklung des Kindes in Einklang bringt mit seinem körperlichen Alter. So kann ein erhebliches gesellschaftliches Konfliktpotenzial entschärft werden, und es wird wieder glückliche Kinder geben, die sich zu beziehungs- und arbeitsfähigen Erwachsenen entwickeln können.

(c)+(p) 2010 Random House Deutschland

Hörerrezensionen

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    Parnassia 20.11.2010
    Parnassia 20.11.2010

    parnassia

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    Das zweite Buch von Michael Winterhoff soll stärker eine konkrete Hilfe sein. Diese Ansage hält der Autor jedoch nicht durch. Er verbleibt weiter auf der übergeordneten, beschreibenden Ebene und lässt sich wenig zu konkreten Maßnahmen verleiten.
    Eine konkrete Maßgabe für Erziehung ist m.E. im Sinne seines Konzepts nur schwer möglich. Sein Ansatz würde dann als Erziehungsratgeber degradiert.
    Sein Ansatz kann nicht auf kleine Situationen reduziert werden, weil Winterhoff an der Basis der Eltern-Kind-Beziehung arbeitet. Situationen offenbaren nur diese Situation. Erziehe man situativ, hätte man Winderhoff nicht verstanden! Es geht ihm um eine Haltung, nicht um ein Konzept!
    Nach wie vor halte ich die Ansichten Winterhoffs für zentral und ausgezeichnet. Das zweite Buch aber ist eher für die Zuhörer (Leser) geschrieben, die im ersten Buch noch nicht verstanden haben, was er meint.
    Er verdeutlicht also im zweiten Buch einige seiner Aussagen und schafft damit bei dem Leser, der bereits früh verstanden hat, Langeweile.
    Manche Dinge führt Westerhoff in seinem zweiten Buch auf, die ihn in meinen Augen diskreditieren (z.B. die Kontrolle des Waschens), aber darüber kann man hinweg sehen.

    Wer schon beim ersten Buch Fan von Winterhoffs Analyse ist, braucht sich das zweite Buch nicht kaufen.
    Der Kritiker könnte es, tut es aber wahrscheinlich nicht.
    Summa summarum ist das zweite Buch eigentlich überflüssig.

    5 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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