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Wolfskinder Hörbuch

Wolfskinder

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Inhaltsangabe

Dieser Säugling schreit anders als andere Kinder. Er schreit in reinen Tönen. Ausgesetzt im Wald wird er von einem abgehalfterten Schlagersänger gefunden. Er hört die betörende Stimme und nimmt das Kind mit nach Hause. Das Mädchen scheint wie besessen von Musik - in anderer Hinsicht ist es jedoch zum Fürchten. Zur gleichen Zeit wächst anderswo in Schweden ein zweites Mädchen auf. Teresa lebt in einer heilen Welt, unauffällig und von ihren Eltern geliebt. Und dennoch spürt sie, dass sie anders ist - ein einsamer Wolf. Es dauert vierzehn Jahre, bis die beiden Mädchen sich kennenlernen. Gemeinsam machen sie Musik und landen einen Hit. Unter ihren Fans finden sich weitere einsame Wölfe. Schon bald zieht das Rudel los, um sich an den Erwachsenen zu rächen...



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©2012 Audible GmbH (P)2012 Audible GmbH

Kritikerstimmen

Dem schwedischen Autor geling es, mit einfachen Worten eine packende Story zu entwickeln, die von der 1. Seite an ihre Leser in den Bann zieht. Der gut konstruierte Mystery-Thriller mit Elementen eines Horror-Romans hat Bestsellerpotenzial.
-- ekz.bibliotheksservice

"Wolfskinder" fesselt - und deprimiert - als spannender Trip durch eine reale Hölle
-- Phantastik-Couch.de

Lindqvists neuer Roman bietet viele gute Einfälle und er zeigt ganz deutlich, dass hinter jeder scheinbar noch so schönen Fassade das Böse lauern kann.
-- Fränkische Nachrichten

Hörerrezensionen

Bewertung

3.5 (128 )
5 Sterne
 (36)
4 Sterne
 (41)
3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
 (16)
Gesamt
3.5 (38 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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Geschichte
4.0 (37 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
 (1)
1 Stern
 (2)
Sprecher
Sortiert nach:
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    Frank Lau 26.04.2012
    Frank Lau 26.04.2012
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    "Fast ein Meisterwerk!"

    Das war mein erster John Ajvide Lindqvist Roman. Gekauft habe ich es nur aufgrund des einmaligen Sprechers Michael Hansonis. Der mit seiner einzigartigen Stimme dem Hauptcharakter den nötigen entrückten Ausdruck verleiht. Ich werde keine Andeutungen in Bezug auf die Geschichte machen. John Ajvide Lindqvist ist mit Wolfskindr (fast) ein Meisterwerk gelungen.Fernab von jeglichen Genre Doktrinen spinnt er eine Geschichte um ein einzigartiges Mädchen. Mann bekommt alles geboten was zu einer guten Geschichte gehört und vor allem ist der Handlungsstrang bis kurz vor Schluss nicht vorersehbar. Damit bin ich beim "fast" angelangt. Zum Ende hin entgleitet dem Autor die Geschichte ein wenig, der Schluss ist zwar auch nicht unbedingt vorhersehbar aber bei mir wurde der Eindruck erweckt das der Autor einfach nur noch fertig werden wollte. Das hat leider auch dazu geführt das einer der Hauptcharktee plötzlich links liegen geassen wird. Fazit: Trotz des kleinen Makels kann ich dieses Buch jedem empfehlen der Lust hat mal andere Pfade zu beschreiten und um es noch mal zu betonen - es ist nahe an einem Meisterwerk. Ach ja, es ist streckenweise nichts für zarte Gemüter.

    15 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Tedesca Wien 25.05.2012
    Tedesca Wien 25.05.2012
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    "Depressives Grusel "La Boum""

    Ein Buch, das mir unterm Strich nicht gefallen hat. Die Handlung finde ich einfach blöd, es fällt mir kein besseres Wort dafür ein, sorry.

    Es ist gut geschrieben, sprachlich und stilistisch kann man daran nichts aussetzen, aber hunderte von Seiten Teenagerprobleme, noch dazu von 2 so gestörten Mädchen, sind einfach nicht mein Ding. Ich finde Theres auch nicht faszinierend, wie viele andere Leser, sie ist krank und kann nichts dafür, dass sie so ist, wie sie ist. Somit übernimmt sie für ihre Taten, die sie in ihrer moralischen Konsequenz ja nicht begreift, auch keine Verantwortung, was sie in meinen Augen zu stumpfsinnigem Morden degradiert.

    Spontan ist mir dazu depressives Grusel "La Boum" eigenfallen. Und irgendwie ist das alles so künstlich hingetrimmt auf ein grausiges Finale, das zwar in der Geschichte stimmig aber für mich trotzdem völlig sinnlos ist. Sorry, damit konnte mich Lindqvist nicht überzeugen.

    Das Hörbuch wird von Michael Hansonis sehr engagiert gelesen, aber von dem hätte ich auch ncihts anderes erwartet.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Shaya Nova Deutschland 20.04.2012
    Shaya Nova Deutschland 20.04.2012
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    "THE OTHERS"

    Das ist meine Prämisse des neuen Lindqvist-Romans. Ich kann mir gut vorstellen, dass nach mir noch ganz viele enttäuschte und daher schlechte Bewertungen folgen werden, da die meisten Leute "Lindqvist" lesen und einen Schwedenkrimi erwarten. Davon sind wir hier aber weit entfernt.
    'The Others' ist der Name der Band eines Pärchens, das im wahrsten Sinn des Wortes anders ist. John Ajvide Lindqvist hat schon immer Menschen ungeschönt beschrieben, und hier handelt es sich um Antihelden, die wiederum anders sind, als die Antihelden, die wir von Hochglanz-Romanen kennen. Hier werden verrohte Menschen beschrieben, die - obwohl knapp an der Grenze zur Psychopathie - eben zur Realität der menschlichen Besiedelung des Planeten gehören, ob uns das nun gefällt oder nicht. Da werden einige denken: "Bäh, warum muss man über solche Menschen schreiben", aber ich bin froh, dass Lindqvist von solchen Zweifeln weit entfernt ist.
    Das Einfließenlassen des Surrealen und die geschliffene Weise, mit der er die schrecklichsten Dinge beschreibt, macht ihn für mich zum schwedischen Clive Barker, was aber durch einen Vorleser wie den hier gewählten Michael Hansonsis leider in keinster Weise zur Geltung kommt.
    Und so kommen wir zum Grund, warum ich keine 5 Sterne gegeben habe. Warum nur Michael Hansonsis? Was mit ihm nicht stimmt? Ich sags mal so: Vielleicht kann er seinen Dialekt nicht gut genug unterdrücken, vielleicht hat er Polypen in der Kehle oder vielleicht weiß er einfach nicht, wie es richtig gemacht wird?
    Das kann man sehen, wie man möchte, aber mir hat es wirklich den Tag versaut. Ich hätte mir für diesen mutigen und außergewöhnlichen Roman wirklich einen Sprecher gewünscht, der dessen Anforderungen entspricht. Vielleicht den brillianten Michael Koeberlin, den einfühlsamen Simon Jäger oder den begnadeten David Nathan? Neu aufgelegt mit einem dieser Verbal-Artisten würde ich sogar nochmal ein Guthaben springen lassen und den gesamten Roman nochmal anhören - und dann mit Genuss

    37 von 47 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Carina Deutschland 15.07.2012
    Carina Deutschland 15.07.2012
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    "Sehr gut gezeichnet"

    Ich war auch mal 12-13 Jahre alt und finde, Lindqvist hat die Leere, Sinnlosigkeit und das Gefühl, von der Gesellschaft ausgeschlossen zu sein, die ich damals empfunden habe, Ausdruck verliehen. Freilich habe ich eher zur Autoaggression geneigt und habe nicht bewusst versucht, die benötigte Energie von anderen zu klauen. In der Geschichte tun die Mädchen genau das auf drastische Weise...
    Es ist eine Entscheidung. Sorge ich selbst für mich und verzichte notfalls, oder fange ich an, von anderen zu nehmen. So stellt sich die Frage schon im Kleinen, wenn Menschen hauptsächlich ihren Vorteil sehen und nicht, was es für andere bedeutet, oder wenn sie ihren Frust aneinander auslassen. Wem passiert das nicht. Es ist für mich ein weiterer Anlass mich, meinen Umgang mit meinen und fremde Grenzen und auch den Umgang anderer in Bezug auf meine Grenzen zu beobachten und darauf zu reagieren.
    Den Sprecher fand ich sehr angenehm. Spannende Geschichte.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    marienkind4 25.08.2012
    marienkind4 25.08.2012
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    "Fantasy?"

    Dieses war mein erster Fantasyroman - und ich habe es erst ganz am Ende gemerkt, dass hier Surreales hineinkam.
    Über lange Strecken wurde einfach ein spannende Geschichte detailgetreu und mit vielen Seitensträngen erzählt. Ich habe die ganze Zeit voller Spannung zugehört und werde sicher demnächst wieder etwas von Lindquist lesen oder hören.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    claudia ortenberg, Deutschland 11.05.2012
    claudia ortenberg, Deutschland 11.05.2012
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    "Langweilig"

    Ich habe es bis zum Schluss gehört, weil ich es bezahlt habe. Keine Substanz, keine wirklich gute Geschichte, unrealistisch in vielen Punkten und phasenweise langatmig. Gesellschaftlich zunehmende Problematik abstrakt verarbeitet und das Ende ist mehr als dürftig. Ich war froh, als es vorbei war.

    4 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Perchta Linden 10.06.2012
    Perchta Linden 10.06.2012
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    "...verschwendete Zeit!"

    Der Anfang der Geschichte war interessant, doch ziemlich schnell muss man erkennen, dass die Story depressiv und Sinn entleert ist. Das Schrecklichste ist aber, dass den an der Welt erkrankten Teenagern das Töten als lustvolles Element angepriesen wird. Der Schluss dahin konstruiert....Morden ist toll...gibt Kraft und Lebensfreude....Ein Buch was die Welt nicht braucht!!!

    9 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Tanja Zorge, Deutschland 18.07.2012
    Tanja Zorge, Deutschland 18.07.2012
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    "absolut nicht meins"

    Absolut nicht mein Fall. Die Gratishörprobe fand ich noch ganz okay. Aber wie sich die Geschichte von Teil zu Teil veränderte, hat mir so gar nicht gefallen.

    Ich habe mich gar nicht in die Geschichte hineingefunden.

    Teilpassagen waren ziemlich an den Haaren herbeigeholt und als die “Eltern” getötet wurden, hätte ich es am liebsten ausgestellt.

    Ich stelle mir immer noch die Frage, warum sie sich an ihren Eltern rächen wollten.

    Der Sprecher Michael Hansonis hat mir sehr gut gefallen. Man fühlt in seiner Stimme die einzelnen Personen. Empfehlenswert.

    3 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Enrico WINHOERING, Deutschland 01.06.2012
    Enrico WINHOERING, Deutschland 01.06.2012
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    "Sehr langatmig"

    Als ich die Hörprobe von Audible runtergeladen habe, dachte ich mir, daß Buch könnte der Hammer werden. Zuerst findet man ein kleines Baby halb vergraben im Wald und dann die Beziehungsprbleme von dem Ehepaar. Das wäre auf alle Fälle ein guter Anfang zu einem guten Buch. Ich mußte das Buch einfach haben.

    Ich hörte den ersten Teil an, ok es wird das Leben von der Kleinen beschrieben. Am Ende endlich ein Mord. Also zweiter Teil rein, es wird spannend.... Nichts, es passiert rein gar nichts. Habe mir schon überlegt, gib ich auf? Nein, wollte ja mitreden können. Dritter Teil..... Die letzten zwanzig Minuten passiert was..ja aber ziehmlich unrealistisch.

    Also Fazit: Der Sprecher Michael Hansonis ist sehr gut,
    mit seiner Stimme haucht er den Figuren leben ein. Aber ansonst, ist das Buch grotten schlecht. Ich kann dies nicht weiter empfehlen. War ein absoluter Fehlkauf.

    Meinen Stern, gib ich ausschließlich den Sprecher Hansonis

    3 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Traveller One 12.09.2014
    Traveller One 12.09.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Deprimierender Grundton"
    Was hat Ihnen das Hörerlebnis von Wolfskinder besonders unterhaltsam gemacht?

    Ok, wie haben hier paar gute Schockmomente und eine durchaus nachvollziehbare Entwicklung der beiden Protagonisten, deren Namensähnlichkeit etwas verwirrend ist. Ein bisschen berechtigte Kritik an der modernen Casting/-Musikindustrie hier und da… und ein paar Bösewichte, die es verdient haben, bekommen auch ihr fett weg. So weit so gut. Leider werden die Motive der beiden Antiheldinnen im Verlauf der Geschichte immer weniger nachvollziehbar. Das Identifikationspotential sinkt kontinuierlich und irgendwann hatte ich den Draht zu ihnen verloren, insbesondere zu Theresa. Wer weiß, vielleicht soll das ja so...Am Ende bleibt die deprimierende Erkenntnis, dass unsere Gesellschaft hart sein kann, wenn man schon früh an ihren Rand gedrängt wird… und dass es leider manche Menschen gibt, die aus dem größer werdenden Dunkel nicht mehr herausfinden.Alles in allem sicher kein schlechtes Buch, lässt aber bei mir einen faden Beigeschmack zurück.


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