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Winter People Hörbuch

Winter People: Wer die Toten weckt

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Inhaltsangabe

Durch einen grausamen Mord verliert Sara ihre kleine Tochter Gertie. Ein Brief mit einem uralten Geheimnis hilft ihr, Gertie von den Toten zurückzuholen - für sieben Tage, in denen sie von ihrem geliebten Kind Abschied nehmen kann. Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt. Denn manchmal finden die Toten nicht zurück. Und das Grauen hält Einzug in die Wälder von Vermont...

©2014 Ullstein Buchverlage GmbH, Berlin (P)2014 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg

Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
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    Stefanie 13.07.2016
    Stefanie 13.07.2016

    Hobbies: Lesen, Schreiben, Flitzebogen schießen.

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    Geschichte
    "Hier ist nur die Prämisse grauenhaft"

    Ich habe dieses Buch schon vor ein paar Tagen beendet und weiß immer noch nicht so recht, was man nun dazu sagen soll... Nur eins: ein Thriller ist das nicht. Sicherlich hat hier jemand versucht soetwas wie einen Thriller zu schreiben - ohne jedoch die dafür nötigen Stilmittel zu beherrschen.

    Die Figurencharakterisierung ist grausam. Mit dem Holzhammer werden die einzelnen Handlungsträger vorgestellt. Obwohl man nach gut 25% des Buches jeden einzelnen mit gesamter Lebensgeschichte bis zum Einsetzen der jeweiligen Handlung kennt, besitzt keiner von ihnen besondere Charkterzüge oder eine unverwechselbare Stimme. Sie klingen ALLE gleich - ein Eindruck, der durch die bemüht wirkende Sprecherin in der Hörbuchversion noch verstärkt wird. Sie sind alle gleich schwach, besonders die Frauen. Und das Personal dieses Buches ist reichlich. Die Spannung leider nicht.

    Die Situation ändert sich nach dem ersten Viertel geringfügig, als endlich die eigentliche Geschichte in Gang kommt und es der Autorin gelingt, Neugier zu erzeugen, wenigstens soweit, dass man wissen will, wie sich das ganze wirre Knäuel denn nun aufdröseln lässt. Schade, dass dem Leser zu diesem Zeitpunkt schon jede Figur samt und sonders unsympathisch ist, denn sie verhalten sich alle konsequent irrational. Mehr als einmal wollte ich diese Frauen packen (vor allen Dingen Sarah - oh Gott, Sarah!) und schütteln: "Das ist doch nicht dein Ernst?!" Wenn man bedenkt, dass die Geschichte auf der Prämisse basiert, dass es Menschen geben könnte, die einen geliebten Verstorbenen wortwörtlich aus dem Sarg zurückholen würden, unabhängig davon wie dieser zu Tode gekommen ist (also z.B. durch einen schlimmen Unfall oder Gewalteinwirkung wie in Gerties Fall), ist das nicht weiter verwunderlich. Welche Mutter möchte den ERNSTHAFT, dass die Leiche ihres Kindes wiederaufersteht und vom Friedhof nach Hause läuft?

    Angesichts dieser Tatsache möchte man bei der Auflösung des Buches einfach nur noch schreien. Denn wirklich verstehen, was sie da tun, kann keine der Figuren (vielleicht abgesehen von Ruthie. Ausgerechnet die jüngste der Frauenfiguren wirkt erwachsener als alle anderen). Echte Einsicht zeigt zum Schluss nur Sarah, aber dafür hat sie mit ihrer egoistischen, dummen und naiven Art die ganze böse Sache überhaupt erst ins Rollen gebracht.

    Gerade als Frau möchte ich Bücher wie dieses nicht lesen, denn das Bild der schwachen, hilflos-naiven Frau, das hier kultiviert wird, hat sich schon lange überlebt. Ein gutes Buch zeichnet sich dadurch aus, dass seine Protagonisten keinen Ausweg haben, nicht anders handeln können. Auf die Handlungsträger dieses Buches trifft das nicht zu. Sie alle hätten eine andere Wahl gehabt.

    Ich liebe Thriller mit paranormalem Hintergrund. Diese Geschichte kaufe ich der Autorin nicht ab. Sie ist von A bis Z konstruiert, absolut unglaubwürdig, angefangen davon, was Gerties Tod vorausgegangen ist bzw. ausgelöst hat, über die Beziehungen der einzelnen Figuren zueinander (es genügt nicht, Sarah papageienartig "mein geliebtes Kind" sagen zu lassen, um mir verständlich zu machen, dass sie ihre Tochter geliebt hat. Wenn sie sie wirklich geliebt hätte, hätte sie nicht ihren LEICHNAM zurückgeholt!), bis hin zum eigentlichen paranormalen Geschehen. Eine Erklärung dafür wie diese Methode der Totenauferstehung überhaupt funktionieren kann oder warum die "Schlafenden" nun ausgerechnet "Winter People / Wintervolk" heißen müssen (abgesehen davon, dass die Geschichte im Winter spielt) bleibt die Autorin schuldig. Hauptsächlich wohl deshalb, weil sie wohl lauten würde: Weil Jennifer McMahon es so wollte.

    1,5 * dafür, dass die Geschichte mich zumindest dazu gebracht hat, sie bis zum Ende verfolgen zu wollen.

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    Sabrina 28.06.2014
    Sabrina 28.06.2014
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    Geschichte
    "Okay"

    Das Buch Winter People fängt recht stark an, baut auch einen schönen Spannungsbogen auf, aber eigentlich ist das ganze Buch nichts neues, viele Elemente kennt man schon, wenn man überrascht über den Verlauf der Geschichte ist, dann nur über die gewisse unlogik.

    Es hat mich nicht richtig gefesselt und dafür das es am Anfang sehr ausschweifend ist geht es sehr zügig und holperig dem Ende zu.

    Alles im allen ist das Buch für zwischen drin Ok, aber für mich kein Highlight

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    Sabine Wedemark, Deutschland 04.05.2014
    Sabine Wedemark, Deutschland 04.05.2014
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    "Phantastisch!"

    Geschichte und Sprecherin - einfach genial. Atmosphärisch dicht und wunderbar einfühlsam gesprochen. Man sieht die Akteure praktisch vor sich.
    Die Sprecherin gibt allen Personen durch ihre verschiedenen Stimmlagen einen ganz eigenen Charakter.
    Erstklassiges Hörbuch!!!
    Hoffe auf weitere deutschsprachige Hörbücher dieser Autorin!!!

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    H. 18.04.2014
    H. 18.04.2014

    H.

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    "Naja geht so"

    An sich ist die Geschichte ganz okay. Gegruselt habe ich mich allerdings nicht und ich finde das angekündigte Grauen, was in den Wälder angeblich beginnt, konnte ich nicht feststellen. Auch mag ich nicht Geschichten die andauernd die Zeit und das Geschehnis wechseln. Gerade wenn es mal in dem einen Zeitabschnitt spannend wird, hört es wieder auf und es geht in die Vergangenheit. Den Schluss fand ich auch sehr abgehackt. Man kann es sich trotzdem gut anhören, vor allem die Sprecherin fand ich wirklich toll. Vom Inhalt her hatte ich einfach eigene Vorstellungen bzw. etwas anderes erwartet.

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    Ute Heppenheim, Deutschland 30.03.2014
    Ute Heppenheim, Deutschland 30.03.2014

    Ein Leben ohne Hörbücher ist möglich, aber sinnlos.

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    "Gute Schauergeschichte"

    Die Beschreibung und das Cover fand ich durchaus interessant, weshalb ich nicht lange überlegte und mir das Hörbuch lud. Kaum auf dem iPod, fing ich auch schon an zu hören. Die Geschichte fing auch durchaus interessant an, doch sehr schnell war ich auch leicht verwirrt. Denn hier wird von vielen Personen erzählt, die aber in verschiedenen Zeiten leben. Ich brauchte einige Zeit, bis ich im weiteren Verlauf der Geschichte die Personen den jeweiligen Zeiten zuordnen konnte. Doch davon sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn es wird – ok eigentlich erst ab ca. der 2. Hälfte – klar. Doch ich persönlich mag diese Erzählweise nicht so sehr. Ist wohl Geschmacksache.

    Die Geschichte erinnerte mich an andere Bücher:

    1. Friedhof der Kuscheltiere von Stephen King -> Tote wieder zum Leben erwecken

    2. Shining (und natürlich auch die Fortsetzung Doctor Sleep) von Stephen King -> das zweite Gesicht

    3. Das Spiel ist aus von Jean-Paul Sartre -> die Geister der Verstorbenen leben unter uns.

    Doch leider hat mich Winter People nicht so fasziniert, wie die oben genannten Bücher. Die Protagonisten waren zwar gut gezeichnet, doch oftmals fand ich ihr Handeln unlogisch. Auch das Ende fand ich zwar schockierend und überraschend aber nicht wirklich glaubhaft.

    Winter People war für mich eine nette Schauergeschichte, die sich nach anfänglichen Schwierigkeiten gut hören lies, doch die wirkliche Begeisterung blieb für mich leider aus.

    Die Sprecherin fand ich durchaus gut. Ich hörte ihrer Stimme gerne zu.

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