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Wächter 1: Das eigene Schicksal Hörbuch

Wächter 1: Das eigene Schicksal

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Inhaltsangabe

Seit Menschengedenken gibt es die sogenannten "Anderen": Vampire, Gestaltwandler, Hexen, Schwarzmagier. Unerkannt leben sie in unserer Mitte und sorgen dafür, dass das Gleichgewicht zwischen den Dunklen Anderen und den Hellen Anderen gewahrt bleibt. Zwei Organisationen, den "Wächtern der Nacht" und den "Wächtern des Tages", obliegt es, den vor langer Zeit geschlossenen Waffenstillstand zu überwachen und jegliche Verstöße zu ahnden. Doch es heißt, dass ein mächtiger Anderer kommen wird, der die Fähigkeit besitzt, das Gleichgewicht der Kräfte für immer zu verändern. Und sollte er sich auf die Seite des Bösen schlagen, würde dies die Welt ins Chaos stürzen...

In Russland die Fantasy-Kultreihe schlechthin und beliebter als "Der Herr der Ringe" oder "Harry Potter": Sergej Lukianenkos "Wächter"-Romane, auf deren Grundlage die erfolgreichsten russischen Filme aller Zeiten entstanden.

Hören Sie in Teil 1 der Wächter-Serie: Der junge Andere Anton von der Nachtwache wird nach mehreren Jahren des Innendienstes in den Außendienst versetzt. Gleich bei seinem ersten Einsatz gerät Anton unwissentlich zwischen die Fronten der Lichten und der Dunklen. Daraufhin droht eine Katastrophe nicht gekannten Ausmaßes Moskau heimzusuchen. Mit Hilfe der wegen Verstößen gegen den Großen Vertrag in einen Eulenkörper verbannten Magierin Olga beginnt Anton einen Kampf gegen die Zeit und gegen die Anderen der Tagwache...

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

Sergej Lukianenko, Wächter der Ewigkeit, aus dem Russischen von Christiane Pöhlmann. © 2005 der deutschsprachigen Ausgabe und der Übersetzung by Wilhelm Heyne Verlag, München in der Verlagsgruppe Random House GmbH. (c) + (p) 2006 der deutschsprachigen Audiofassung by Audible GmbH, München

Kritikerstimmen

Gerade nachdem wir "Der Herr der Ringe" durchlebt haben und dachten, kein anderer Film könnte uns jemals wieder so faszinieren, kommt das Fantasy-Meisterwerk Wächter der Nacht, ein Epos von ganz außerordentlicher Kraft!
--Quentin Tarantino

Düster und kraftvoll - der Russe Sergej Lukianenko ist der neue Star der phantastischen Literatur!
--Frankfurter Rundschau

So subtil und charmant, wie es nicht mehr zu lesen war seit Bram Stokers Dracula-Roman!
--Süddeutsche Zeitung

Hörerrezensionen

Bewertung

4.1 (1077 )
5 Sterne
 (522)
4 Sterne
 (318)
3 Sterne
 (138)
2 Sterne
 (51)
1 Stern
 (48)
Gesamt
4.5 (221 )
5 Sterne
 (145)
4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
 (1)
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 (5)
Geschichte
4.3 (222 )
5 Sterne
 (123)
4 Sterne
 (63)
3 Sterne
 (27)
2 Sterne
 (7)
1 Stern
 (2)
Sprecher
Sortiert nach:
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    xxanat Frankfurt am Main, Deutschland 14.02.2013
    xxanat Frankfurt am Main, Deutschland 14.02.2013
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    "Preistreiberei"

    Die Geschichte lässt sich sehr gut anhören und auch den Sprecher finde ich angenehm.

    Ich halte es allerdings für unverschämt und unverständlich, das Buch in drei separate Hörbücher aufzuteilen. Angesichts der Länge von gerade mal 6 Stunden für ein Hörbuch wird die Geschichte dadurch ein sehr teures Vergnügen.

    56 von 56 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Mirko Einhorn Kamen, Deutschland 29.08.2006
    Mirko Einhorn Kamen, Deutschland 29.08.2006
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    "Erfreuliches Projekt!"

    Nach einer so bemerkenswerten Produktion wie 'die Anstalt' hatte ich schon Bedenken, ob das Niveau gehalten werden kann, bin aber von dem vorliegenden Projekt positiv überrascht worden. Achim Höppner ist ein so hervorragender Sprecher, dass ich zuerst etwas erschrak, als ich die vergleichsweise blasse Stimme von Oliver Brod hörte, wurde aber im weiteren Verlauf belehrt, dass sie ganz gut zum Charakter des Ich-Erzählers passt und, wenn die schroffe Kontrastwirkung erst einmal nachläßt, doch durchaus in der Lage ist die Geschichte zu tragen.
    Zum Buch selbst sei gesagt, dass es sich wohlgemerkt nur um ein Drittel des ersten Bandes einer Trilogie handelt. Man sollte also dem Autor noch wenigstens zwei Folgen Aufschub bis zum Richtspruch gewähren, was Schwächen im Plot und Mängel in der Charakterzeichnung betrifft. Vorerst sei festgehalten, dass er mit einer kräftigen, modernen Sprache erfreut und die Komplexität der Anlage auf einige Überraschungen hoffen läßt. Also: ein guter Einstieg und eine Empfehlung an alle Freunde phantastischer Literatur! Ich bin gespannt auf die weiteren Folgen.

    55 von 59 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    akurtzahn Eppingen, Deutschland 11.06.2007
    akurtzahn Eppingen, Deutschland 11.06.2007
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    "Spannende Welt, aber ..."

    Sergej Lukianenko entführt den Leser / Hörer hier durchaus in eine spannende Welt, die Lust auf mehr macht. Unbefriedigend finde ich aber, dass die Geschichte die hier erzählt wird relativ belanglos anmutet. Man erfährt zwar auf diese Weise einiges über die handelnden Personen, die Hintergründe, die Beziehungen, die Organisationen, aber wirklich spannend wird es nicht.

    Mein Problem mit diesem Buch (und deshalb auch nur drei Sterne): es hinterläßt den Verdacht, dass sich die Fortsetzungen lohnen können, so richtig davon überzeugen konnte es mich aber nicht - insbesondere, da das Buch auch noch recht kurz ist. Drei Sterne für 'ganz nett', aber die Fortsetzung findet ohne mich statt.

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    heronaudio Bochum, Deutschland 31.07.2008
    heronaudio Bochum, Deutschland 31.07.2008
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    "Hören sie dieses Buch ...nicht"

    ...wenn sie auf Fantasy-Popkultur stehen. Kein Herr der Ringe, keine Harry Potter und kein Eragon, diese Vergleiche werden scheitern. Die Situation ist komplexer, undurchsichtiger, anspruchsvoller. Der Konflikt der erst nur auf der Bühne tobt kommt unvermittelt mitten 'im Publikum' an, bzw. im 'Kopf' des Hörers.

    Lukianenko zeigt mit dem Romanzyklus, das Philosophie und Fantasy zusammenpassen. Seine Bücher kommen ganz ohne den strahlenden Helden, den '..ach jaa...'-Faktor und den moralischen Zeigefinger der stets zu Brüderlichkeit und Selbstlosigkeit mahnt, aus.

    Der Sprecher ist gewöhnungsbedürftig, ja, aber wer ein bissen hinhört der kann die Protagonisten gut raushören. Das Lesetempo ist der Geschichte angemessen, ich finde sie gewinnt sogar durch den ruhigen, leicht melancholischen Ton des Sprechers.

    Alles in allem großes Kino -leider nicht die Filme, die sind unterirdisch und haben mit den Büchern (fast) nichts gemein- für den Kopf, zum hinhören und (unbedingt) mitdenken.

    8 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Armin 25.02.2016
    Armin 25.02.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "warum getrennt?"

    ich verstehe nicht, warum die ersten Teile der Wächter Reihe getrennt sind. und dann zahlt man für alle jeweils auch noch ein ganzes Guthaben/10€.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Maja Knodel 09.08.2008
    Maja Knodel 09.08.2008
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    "Fesselnd bis zur letzten Minute"

    Der Film lief vor ein paar Tagen im Fernsehen und machte mich neugierig. Doch das Buch übertrifft den Film bei weitem und der Leser bringt die Einstellung des Hauptcharakters Anton super herüber!! Ich freue mich schon auf die nächsten Bände!

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Werner Benson 02.10.2006
    Werner Benson 02.10.2006

    wernerbenson

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    "Ersteindruck: Gut!"

    Die erste Geschichte der Wächter-Reihe hat mich positiv überrascht. Die fast schon politische Spaltung von gut und böse, besser gesagt Tagwache (böse) und Nachtwache (gut), finde ich einfach genial. Auf den ersten Blick, scheint die Geschichte etwas flach, doch entwickelt sich eine durchaus spannende und vor allem abwechslungsreiche Geschichte.
    Bin gespannt wie es weitergeht.

    7 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    rosinas Dortmund, Deutschland 09.09.2006
    rosinas Dortmund, Deutschland 09.09.2006
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    "Düster und ergreifend"

    Wir haben es doch immer schon gewußt: die Zwischenwelt, die in diesem Hörbuch beschrieben wird, gibt es wirklich. Wer kennt diesen Zustand zwischen Traum und Wirklichkeit nicht, der die Welt grau und verhangen erscheinen läßt? Hier erfahren wir endlich, warum es ihn gibt: weil andere Wesen existieren, die in einer Parallelwelt darauf aufpassen, daß uns nichts geschieht!
    Wunderbar gruselig und geheimnisvoll ist diese Welt, gefährlich und bedrohlich. Das alles ist großartig erzählt und ich freue mich, daß ich in den nächsten Monaten noch mehr davon zu hören kriege. Ich kann es kaum erwarten!

    7 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    25.08.2006
    25.08.2006
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    "Geniales Hörbuch"

    Jedem der an Fantasieromanen wie Eragon, Herr der Ringe ,... gefallen hat kann man nur empfehlen dieses Buch zu hören , ich habs mir vor ein paar Tagen runtergeladen und konnte nach dem ich es einmal angefangen hatte nicht mehr aufhören bis zum Ende . Wunderbares Buch , mit perfekt besetzten Sprecher , ich freu mich schon auf den nächsten Teil .

    30 von 37 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    BikerJoe 06.11.2014
    BikerJoe 06.11.2014 Bei Audible seit 2014

    I love a good story, even more so, if it is artfully told.

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    Geschichte
    "Harry Dresden lässt grüssen"

    Sergej Lukianenko gelang mit seiner Wächter Serie eine russische Variante zeitgemässer Fantasy, die in Qualität und Stil der Mehrzahl der amerikanischen Konkurrenz in nichts nachsteht.
    Oliver Brod und Achim Höppner leisten grossartiges und machen es wirklich zu einem Vergnügen, zuzuhören.

    Insgesamt ähnelt die Geschichte, weniger vom Gang der Handlung als vom Charakter der Akteure und dem allgemeinem Umfeld, den Dresden Files des Jim Butcher. Chikago und Moskau sind einfach vertauscht, die Vampire, Hexen, Magier und Dämonen sind die gleichen.

    Die Geschichte ist relativ einfach gestrickt. Der Konflikt zwischen den Mächten der Finsternis und den Mächten des Lichts wird durch die Nachtwache (überwacht die dunkle Seite) und die Tagwache (überwacht die helle Seite) in Balance gehalten.

    Anton Gorodezki, als Greenhorn in der Nachtwache, wird vor eine schwierige Aufgabe gestellt. Er muss nicht nur verhindern, dass ein junger, talentierter Mann das Opfer eines Vampir wird und auf die dunkle Seite gezogen wird, sondern auch dafür sorgen, dass eine unschuldige Frau, über der ein Fluch schwebt, vor dem Tode bewahrt wird. Zu guterletzt muss er auch noch eine Katastrophe unglaublichen Ausmasses, die das Leben im Grossraum Moskau auslöschen würde, verhindern.

    All das ist flüssig und unterhaltend erzählt. Ich hätte gern ein bischen mehr Moskauer Lokalkolorit gesehen, das hätte vielleicht die Erzählung vom Rest des Genres abgehoben, aber dieser Part war eher spärlich.

    Bei allem Wohlwollen für Lukianenko's Nachtwache muss ich doch anmerken, dass ein Vergleich mit Tolkien, Dostojewski oder Bram Stoker einfach lächerlich oder sogar ein bischen peinlich für den Rezensenten ist.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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