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Tagebuch der Apokalypse 3 Hörbuch

Tagebuch der Apokalypse 3

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Inhaltsangabe

Die Erde, in naher Zukunft. Nach einer mysteriösen Infektionsepidemie, die sich von China aus weiter in die USA ausgebreitet hat, haben sich die Menschen der Vereinigten Staaten in fleischfressende Zombies verwandelt. Unter den wenigen Überlebenden ist ein Mann namens Kilroy. Aufgrund seiner Erfahrung bekommt er nun einen streng geheimen Auftrag: Zusammen mit einer Handvoll Elitekämpfern wird er mit einem U-Boot nach China geschickt, um den Patienten 0 ausfindig zu machen und zu evakuieren. Eine Mission auf Leben und Tod beginnt...

Audible weist darauf hin, dass dieser Titel für Hörer unter 18 Jahren nicht geeignet ist.

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2013 Random House Verlagsgruppe (P)2013 Audible GmbH

Hörerrezensionen

Bewertung

4.2 (769 )
5 Sterne
 (359)
4 Sterne
 (251)
3 Sterne
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2 Sterne
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Gesamt
4.0 (680 )
5 Sterne
 (300)
4 Sterne
 (179)
3 Sterne
 (144)
2 Sterne
 (39)
1 Stern
 (18)
Geschichte
4.8 (684 )
5 Sterne
 (589)
4 Sterne
 (82)
3 Sterne
 (8)
2 Sterne
 (4)
1 Stern
 (1)
Sprecher
Sortiert nach:
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    Heiko Szillat 10.07.2013
    Heiko Szillat 10.07.2013
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    "Kein Tagebuch der Apokalypse 3"

    Wie schon erwähnt im 3. Teil wird leider nicht mehr in Tagebuchform geschrieben, was ich sehr schade finde. Gerade diese Erzählweise hat das Buch doch etwas aus dem Zombieinheitsbrei herausgehoben.
    Allgemein wirkt das Buch als sei es von einem anderen Autoren geschrieben. Hin und wieder verwirren unnötige Zeitsprünge "48 Stunden früher" oder "Zum Zeitpunkt der.."
    Auch werden neue Figuren und Erzählstränge eingeführt diese wirken aber eher als sollen sie die Geschichte etwas strecken.

    Das Ende wirkt sehr abgehackt und komplett ohne Spannungsbogen fast als musste der Autor innerhalb von 30 Min schnell alles irgendwie abschließen, es wirkt auch wenig durchdacht und offenbart einige Logiklöcher.

    Dennoch holt David Nathan wieder das Letzte raus und macht den leider nicht ganz geglückten Abschluss von "Tagebuch der Apokalypse" für Fans des Genres hörenswert.

    19 von 22 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Oliver Gerhard 11.07.2013
    Oliver Gerhard 11.07.2013
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    "Leider nicht mehr in Tagebuchform geschrieben"

    Wie schon erwähnt ist der 3. Teil leider nicht mehr in Tagebuchform geschrieben was das Buch im Vergleich zu den Teilen 1 & 2 arg verschlechtert. Hatte mich auf Teil 3 sehr gefreut und wurde arg enttäuscht. David Nathan ist, wie immer, ein super Sprecher, aber das hilft leider wenig.

    13 von 16 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    QuasarWaerter 08.07.2013
    QuasarWaerter 08.07.2013 Bei Audible seit 2007
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    "Weiter geht's..."

    Zuerst: David "Batman" Nathan liest wieder einmal fantastisch, hier gibt es nichts auszusetzen (@audible: auch wenn es nicht das gleiche Genre ist: bitte Hörbücher von "Die dunklen Fälle des Harry Dresden" bringen, gelesen von Herrn Nathan).

    Jedoch, und das ist das Problem mit dem Buch, der Autor hat bei der Erzählweise und -persektive eine 180 Grad Kehrtwendung gemacht: keine Ich-Perspektive mehr, der Held von Tagebuch der Apokalypse 1 und Tagebuch der Apokalypse 2 spielt praktisch keine Rolle mehr, und taucht kaum bis gar nicht mehr auf.

    Dies hätte ich bei einem vierten Teil besser gefunden...

    9 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Yasmin 29.03.2016
    Yasmin 29.03.2016 Bei Audible seit 2013
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    Sprecher
    Geschichte
    "ein etwas enttäuschendes Ende einer "Ära""

    Als "Zombieliebhaberin" habe ich alle 3 Hörbücher in einem Haps "verschlungen". Leider wurde der Autor im Teil 3 wohl Opfer eines Peer-Reviews des Verlages oder ähnliches, man zwang ihn wohl "targetgroup-optimierte" Erzählweisen anzunehmen. Die in den 2 vorherigen Teilen so lieb gewonnene Tagebuchstruktur wird zugunsten einer teilweise tagelangen Nacherzählung an anderen Orten (z.b. anderer Stützpunkte) aufgelöst.

    Der Autor hatte sich am Ende des zweiten Teiles ein bisschen in eine Sackgasse geschrieben und kam dann spürbar aus dieser im dritten Teil nicht mehr heraus. Dementsprechend überhastet fällt das Ende der Reihe dann auch aus. Während es in Teil 1 und 2 nach immer einem Großangriff ok war aufzuhören, wirkt es hier lieblos und "zusammengepfuscht". Ein bisschen hat man den Eindruck bei Teil 3 wurde drauflosgeschrieben in der Hoffnung, dass sich eine dramatische Plotwende schon "irgendwie ergeben" würde, nur leider kam diese nicht und dann wurde halt schnell auf den letzten 50 Seiten bzw 30 Hörbuchminuten ein finales finales Ende hingeschneidert.

    David Nathan liest wie immer souverän und entspannt, treibt an den richtigen Stellen und nimmt die Spannung an den perfekten Stellen auch wieder aus einem.

    Dennoch ist die Reihe eine klare Empfehlung für alle Zombieliebhaber, die nach World War Z nach "neuem Stoff" suchen.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Thomas Nehls 09.08.2015
    Thomas Nehls 09.08.2015
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    Sprecher
    Geschichte
    "Genug Stoff für einen vierten Teil"

    Teilweise sind die bisherigen Beurteilungen nachvollziehbar aber mir hat es dennoch gefallen.
    Die Geschichte bietet noch viele Möglichkeiten für einen weiteren Teil.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    theorinedhel Borna, Deutschland 18.07.2013
    theorinedhel Borna, Deutschland 18.07.2013
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    "Neue Möglichkeiten, nur zum Teil genutzt"

    Die ersten zwei Bücher hat der Autor quasi als "Online Tagebuch" über mehrere Jahre auf seiner Homepage veröffentlicht. Erzählt wird die Geschichte eines Aufklärungspiloten der U.S. Navy während einer Zombieapocalypse. In Form von Tagebucheinträgen erfahren wir Tag um Tag wie er sich fühlt und was er unternimmt um zu überleben.
    Band 3 weicht rapide von dieser Erzählstruktur ab. Es werden weitere Protagonisten eingeführt die an den verschiedensten Ecken der verseuchten Erde ums überleben kämpfen oder wichtige Aufträge zu erfüllen haben. Das Ganze wird nunmehr aus der Erzählerperspektive geschildert was sicherlich dem Schriftsteller neue Möglichkeiten eröffnet.
    Diese weiss J.L. Bourne auch in der ersten hälfte zu nutzen.
    Leider, ja leider wird es ab der zweiten hälfte zunehmend zusammenhangloser und wilder. Ich hatte das Gefühl er hatte Ideen und wollte diese auch umsetzen doch irgendwo in einem Verlegerbüro tickte eine Veröffentlichungsuhr und er war gezwungen den Rest Pi mal Daumen zusammenzuschustern.
    Das Ende des Buches ist dann wirklich eine Frechheit. Ich bin masslos enttäuscht.
    Eine Bitte an alle, nehmt meine Kritik nicht als Anlass die ersten beiden Bände nicht zu hören/lesen. Sie sind wirklich toll! Auch Band 3 hatte die Möglichkeit hervorragend zu werden und bis zur Hälfte ist es das auch.
    Es ist natürlich nur eine Mutmassung von mir daß J.L. Bourne gezwungen wurde das Buch fristgerecht abzuliefern.
    Urteilt einfach selbst. ;-)
    Ich vergebe trotzdem fünf Sterne und zwar wegen David Nathan und seiner wie immer hervorragenden Stimme.
    Ohne ihn wären es nur drei Sterne gewesen.

    7 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Tobias Vreden, Deutschland 29.07.2013
    Tobias Vreden, Deutschland 29.07.2013
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    "Hatte der Author keine Lust mehr?"

    Noch nie wurde ich von einem Finale so enttäuscht.

    An den ersten beiden Teilen hat mir besonders begeistert, wie sehr man sich in die Hauptfigur hineinversetzen konnte. Das wurde vor allem durch die Tagebuchform ermöglicht. Aber was soll ich dazu noch mehr schreiben. Wer sich die Rezension des dritten Teiles durchliest wird wohl schon wissen was ich meine.

    Der dritte Teil ist völlig anders. Es gibt viele Handlungsstränge, welche zum Teil aus der Sicht neuer Charaktere geschrieben ist. Von denen hat man zum einem vorher noch nichts gehört und bei denen zum anderen auch nicht ganz klar wird warum diese eingeführt werden. Die Tagebuchform kommt nur noch selten vor und wird selbst bei der ehemaligen Hauptfigur nicht mehr Konsequent durchgesetzt.

    Es wird aus der Sicht von mindestens 4 bisher unbekannten Personen geschrieben. Dazu kommen noch Handlungsstränge von Personen die schon in den ersten Teilen im Team 'Hotel 23' waren. Das macht es zum einem schwer in das Hörbuch rein zu kommen und zum anderen führt es zu einer gefühlten 9-Stündigen Einleitung. Bei einem entsprechenden Hauptteil wäre das ja durchaus verkraftbar. Aber wenn man dann denkt, ja es geht endlich los, und dann sieht, dass das Hörbuch nur noch ein paar Kapitel zu bieten hat, dann ist das schon verwirrend. Wenn man dann am Ende angekommen ist und ein Finale so völlig ohne Spannung erlebt hat, dann weicht die Verwirrung schwerer Enttäuschung. Es wirkt so, als hätte der Author keine Lust mehr gehabt.

    Ich möchte Niemandem davon abraten dieses Hörbuch zu hören. Ich weiß selber wie sehr ich mich nach den ersten beiden Teilen darauf gefreut habe. Aber macht euch auf eine schwere Enttäuschung gefasst!

    8 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    kthesun München 28.07.2013
    kthesun München 28.07.2013
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    "Finale ist leider etwas abstrus"

    So wie viele andere Bücher auch trifft Tagebuch der Apocalypse das Schicksal ein Ende zu haben, dass dem Rest des Buchs qualitativ nicht gerecht wird. Der Wechsel des Erzählstils (vom Tagebuchstil hin zum gewöhnlichen Erzähler) tut dem Buch nicht gut, allerdings ist er wohl nötig um verschiedene Handlungsstränge aufzubauen, von denen aber mindestens einer völlig unnötig ist und ich rätsele bis heute zu welchem Zweck er eingeführt wurde (ich meine die Nordpol-Geschichte). Man hätte die Buchseiten dann lieber benutzen sollen um sich für Remote Six etwas originelleres einfallen zu lassen. Oder die Sache mit den Außerirdischen ordentlich zu erklären. So richtig verstanden habe ich das Ende ehrlich gesagt nicht. Und die Sache mit dem Quantenrechner ist gelinde gesagt lächerlich :p

    3 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Grauer 06.09.2013
    Grauer 06.09.2013
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    Sprecher
    Geschichte
    "Würdiger Abschluss der Trilogie"

    Ich kann viele der negativen Rezensionen nicht verstehen. Klar, Band 1 und 2 in der echten Tagebuchform sind Klasse, aber was sollte denn in einem weiteren "Tagebuch" neues stehen: Noch mehr Untote, noch mehr Beschreibungen von Überlebenden, noch mehr "Kopfschüsse"? Wo soll der Tagebuchschreiber denn noch hinziehen, um in trügerischer Sicherheit zu bleiben?
    Ich finde den Ansatz, das Geschehen jetzt als Ganzes zu betrachten nur logisch; und damit ist klar, dass die Perspektive sich jetzt nicht mehr nur in "Ich"-Form auf eine Person beschränken kann - deswegen die diversen (überschaubaren) Handlungsstränge und endlich mal der Versuch, nach einem Grund für die "Untotenplage" zu suchen.
    Der dritte Teil ist ein toller (Militär-/SciFi-)Thriller, spannend wie ein Clancy-Roman. Vielleicht kann man die drei Teile in etwa so umschreiben: Der Anfang - Der Übergang - Die Suche (nach einer Lösung).
    Ganz großes Kopfkino entsteht wieder einmal durch den Sprecher David Nathan.

    5 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Jacobs 26.11.2016
    Jacobs 26.11.2016
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    Gesamt
    Sprecher
    Geschichte
    "Tagebuch der Apokalypse"

    Im gesamten betrachtet ist diese Geschichte genial allerdings wird in diesem Band die erzählart komplett geändert was mich persönlich zwar abschließend betrachtet etwas die Stimmung drückt. David Nathan als Sprecher ist wie in den beiden Vorgängern genial als Sprecher

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