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Steife Prise Hörbuch

Steife Prise: Ein Scheibenwelt-Roman

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Inhaltsangabe

Grausam ist das Leben zu Samuel Mumm, Kommandeur der Stadtwache von Ankh-Morpork: Seine liebende Ehefrau Lady Sybil hat sich mit Lord Vetinari gegen ihn verbündet und ihn zu zwei Wochen Landurlaub auf dem hochherrschaftlichen Familiensitz verdonnert. Für Sam, den überzeugten Stadtbewohner, der zudem jede Form von Untätigkeit hasst, ist das die Hölle auf Erden. Doch zum Glück bewahrheitet sich bald die Regel: wo ein Cop, da auch ein Verbrechen. Schon steckt Sam auf dem ach so idyllischen Lande bis zum Hals in der Aufklärung gleich mehrerer Missetaten: von Drogenschmuggel bis Sklavenhandel. Wilde Fluss-Verfolgungsjagden inklusive...

©2012 Wilhelm Goldmann Verlag, München, in der Verlagsgruppe Random House GmbH. Titel der Originalausgabe "Snuff", erschienen bei Transworld Publishers. Copyright Terry and Lyn Pratchett 2011 (P)2012 Der Hörverlag

Kritikerstimmen


Jens Wawrczeck liest voller Inbrunst und reiht sich so in die kongeniale Vorleserschaft der Terry Pratchett Hörbücher ein
-- diehoeragenten.de

Hörerrezensionen

Bewertung

4.5 (646 )
5 Sterne
 (405)
4 Sterne
 (173)
3 Sterne
 (46)
2 Sterne
 (13)
1 Stern
 (9)
Gesamt
4.6 (421 )
5 Sterne
 (286)
4 Sterne
 (99)
3 Sterne
 (29)
2 Sterne
 (4)
1 Stern
 (3)
Geschichte
4.3 (422 )
5 Sterne
 (248)
4 Sterne
 (101)
3 Sterne
 (43)
2 Sterne
 (14)
1 Stern
 (16)
Sprecher
Sortiert nach:
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    marweiss6 Salzgitter, Deutschland 11.10.2012
    marweiss6 Salzgitter, Deutschland 11.10.2012
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    "Tolle geschichte, aber...."

    Erstmal vorweg, die Story ist wie immer herrlich. Pratchett halt. Mit dem neuen Leser bin ich nicht so zufrieden. Jens Wawrceck ist ein guter Sprecher, aber hier bleibt er seltsam farblos. Meiner Meinung gelingt es ihm nicht die Figuren zum Leben zu erwecken, wie es Peer Augustinski, Rufus Beck oder Boris Aljinovic vermögen. Darüber hinaus finde ich das er die ganze sache recht monoton rüberbringt, was es sehr schwer macht der Story zu folgen. Das ist bei mir noch bei keinem Pratchett-Titel der Fall gewesen. Deshalb gibt es nur 3 Punkte.

    12 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Hugo Walther 19.11.2012
    Hugo Walther 19.11.2012
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    "Über gute Bücher, unpassende Leser und die ..."

    ... FALSCHE REIHENFOLGE bei der Veröffentlichung der Hörbücher.

    OK, zunächst etwas Sachdiensliches zum Buch: Grundsätzlich ein sehr gutes Buch, wie die meisten der Wachen-Reihe von Terry Pratchett. Vor Allem wie Kommandeur Mumm sich auch diesmal wieder für die Kleinen, Schwachen und gesellschaftlich "Niederen" einsetzt und somit die Aristokratie vorführt wird einem echten "Practhett" durchaus gerecht. Zu Mumm jedoch selbst, finde ich es ebenso wie andere Leser höchst bedenklich, dass er sein sonst so unbestechliches Gefühl von einer dämonischen Entität leiten lässt. Das ist nicht der integere Mumm. wie er in den Vorgängerbüchern entwickelt wird.

    Zum Sprecher: Als Peter der ??? war Herr Wawrczeck sehr gut geeignet, jedoch finde ich ihn für ein Buch, wo er mehr als einen Charakter lesen muss höchst ungeeignet, da (bis auf die Goblins) alle Charaktere ziemlich gleich klingen. Er kommt somit bei Weitem nicht an einen Michael Che-Koch, Volker Niederfahrenhorst oder Stefan Kaminski und schon garnicht an Rufus Beck heran. Ich möchte anregen, einen der bereits sehr gut bewährten Pratchett-Leser für kommende Lesungen heranzuziehen.

    Womit wir beim eigentlichen Punkt wären: der Reihenfolge der Veröffentlichung.
    Grundsätzlich: Ich finde es ja durchaus lobenswert, dass Audible immer die aktuellsten Bücher relativ schnell als Hörbuchversion anbietet. Vielen vielen Dank dafür. Weiterhin finde ich es toll, dass die Bücher nun sehr oft ungekürzt in Lesung sind, so auch die eben gehörte "Steife Brise".
    Unverständlich bleibt mir jedoch, warum man bei der Veröffentlichung der Bücher, die offensichtlich zu Wachen-Reihe (Reihe!!!) gehören und somit zumindest in einigen Punkten (Charakterentwicklung, Vorgeschichte, Anspielungen) aufeinander aufbauen nicht der Reihe nach lesen lässt:
    1. Wachen Wachen
    2. Helle Barden (nur in gekürzter Lesung, aber mit einem anständigen Sprecher)
    3. Hohle Köpfe
    4. Fliegende Fetzen (Fehlt leider ganz)
    5. Der fünfte Elefant
    6. Die Nachtwächter
    7. Klonk!
    8. Steife Brise
    Ich würde (und ich bin mir sicher auch viele andere Terry Pratchett Fans würden es sicher ebenso) sehr begrüßen, wenn "Helle Barden" sowie "Fliegende Fetzen" von einem der o.g. Sprecher vollständige gelesen würden, damit man die Wachen-Reihe einmal vollständig von vorne bis hinten hören und genießen kann. Vielen Dank.

    Fazit zum vorliegenden Buch: Würde ich trotz aller genannten Kritik weiterempfehlen. Das Buch ist sehr kurzweilig und unterhaltsam, auch wenn es sicher nicht an den Fünften Elefanten oder Klonk heranreicht. Mit einem besseren Sprecher wären vier Sterne drin gewesen, so jedoch nur drei.


    Anmerkung der Audible-Redaktion: Vielen Dank für das Feedback! Die Entscheidung, wann welches Buch erscheint, liegt ganz bei dem jeweils produzierenden Hörbuch-Verlag; wir geben das Feedback gerne weiter. Beste Grüße vom Audible-Team!

    22 von 24 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    broeselbacke1 27.09.2012
    broeselbacke1 27.09.2012
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    "Schön!"

    Zuerst mein Lob an Jens Wawrczeck. Da ich großer 3???-Fan bin hatte ich ein bisschen Bedenken mir einen Terry Pratchett von "Peter" vorlesen zu lassen. War jedoch überhaupt kein Problem. Hervorragende Sprecherleistung. Endlich mal ein männlicher Sprecher der weibliche Stimmen nicht so hysterisch übertreibt. So kann das Hörbuch auch zum Einschlafen gehört werden ohne dass man im Bett steht weil zm Beispiel Sybil spricht. Zum Buch selber: Ein neuer Mumm der im englischen Original so toll ist wie immer. Ich vermisse leider schmerzlich Andreas Brandhorst als Übersetzer. Jung findet keine schönen Namensübersetzungen, Wortspiele werden vermasselt und Protagonisten welche bisher per Du waren Siezen sich auf einmal ( War schon im Club der unsichtbaren Gelehrten furchtbar). Aber das ist ein Übersetzungsproblem. Trotzdem ist auch im deutschen ein ordentlicher Mumm rausgekommen, der durch Wawrczeck sogar gegenüber dem Buch gewinnt. Ich freu mich sehr über die ungekürzte Darbietung. Es gibt eine klare Kaufempfehlung von mir. Für die schlechte Übersetzung hätte das Buch eigentlich nur 3-4 Sterne verdient, durch die tolle Sprecherleistung jedoch trotzdem volle Punktzahl. Sehr schön!

    24 von 28 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Klaus Lichtenfels, Deutschland 19.11.2012
    Klaus Lichtenfels, Deutschland 19.11.2012

    Ich höre, was ich immer schon lesen wollte, aber die Zeit dazu nie fand.....

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    "Weniger als gewohnt"

    Als alter Pratchett Fan ist die Erwartung naturgemäß hoch - aber diesmal wurde ich enttäuscht. Die Geschichte von Samuel Mumm ist auserzählt, jettz ist es nur noch Tatortniveau und das auch sehr vorhersehbar. Ab ca. der Hälfte ist die Geschichte erzählt, es folgt ein recht witzloser Epilog. Schade, schade, schade, ich hab noch nie so oft auf ein Ende bei Pratchett geschielt wie hier.
    Auch die üblichen Analogien zu unserer Welt sind witzlos und wenig geistreich - das entäuscht auch.
    Der Sprecher Wawrczeck macht seine Sache sehr gut, grade weil er die Personen nicht zu sehr mit speziellen Stimmen sprechen lässt - ich finde das wohltuend.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    A.M. DU 01.10.2012
    A.M. DU 01.10.2012
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    "Gute Story, kein Hörerlebnis"

    Die Story ist ein echter Pratchett, bissig, ironisch, politisch und trotzdem fantastisch, in jeder Hinsicht.
    Jens Wawrczeck ist ein sehr guter Vorleser - nicht weniger, aber leider auch nicht mehr.
    Er liest die Geschichte mit gutem Gefühl vor.
    Leider verliert de Story so sehr viel, die Personen sind manchmal sehr schwer von einander zu unterscheiden.
    Einzig die Goblins unterscheiden sich in der Stimme vom Rest.
    Die sind auch sehr gut intoniert, wofür es von mir einen Extra-Stern gibt, ansonsten wären es nur 3 Sterne geworden.

    16 von 19 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Greebo Deutschland 28.10.2012
    Greebo Deutschland 28.10.2012
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    "Ein Pratchett?"

    Liegt es am Übersetzer oder liegt es an Pratchett, dass ich immer wieder dachte "Hat das Pratchett geschrieben?" Mum ereifert sich in einem Gespräch mit jungen Damen über die Lebensführung adliger Damen? Ständig wird gefragt "Oder nicht" Wilikins ist auf der Straße aufgewachsen und im Kampf auf Leben und Tod erprobt, klar, aber wann wurde er ein psychopathischer Menschenschinder der auf Mumm aufpasst und den Mumm benutzt, um anderen zu drohen? Hin und wieder lässt Pratchett Personen aus früheren Romanen gerne einen Gastauftritt absolvieren, aber dass er mit Namen um sich wirft, und dass Mumm stolz darauf ist, dass hohe Tiere auf ihn hören und dass diese hohen Tiere immer wieder aufgezählt werden, ist gelinde gesagt ungewohnt. Und dann benimmt Mumm sich teilweise so unglaublich dumm, dass es schon weh tut. Aber: Obwohl ich wegen des Sprechers die größten Bedenken bei diesem Hörbuch hatte, muss ich sagen: Der ist gar nicht so übel. Eine gewöhnungsbedürftige Satzmelodie hier und da, aber monoton kann man das nun wirklich nicht nennen. Es werden keine Passagen so gesprochen, dass sie Gänsehaut verursachen und es wird auch nicht plump versucht durch irgendwelche Dialekte den EIndruck zu erwecken, man hätte eine breite Palette an Möglichkeiten, Charaktere darzustellen (Ich sage nur sächselnder Ponder Stibbons, brrr). Und auch wenn ich mich an einigen Passagen der Story arg gestoßen habe: Es war das erste Hörbuch, das sich nicht dazu eignete es beim Einschlafen zu hören, weil es doch zu spannend war.

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    erphschwester Erbach, Deutschland 17.01.2013
    erphschwester Erbach, Deutschland 17.01.2013
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    "stimmt,"

    pratchett kann niemand wirklich kaputt machen, auch wenn es dieses mal des wiederholten anhörens bedurfte, um die - m.e. beste - wachengeschichte in voller gänze mitzubekommen. auch mich ereilten wiederholte schlafphasen, die dem sehr eintönigen und bislang schlechtesten pratchett-vorleser zu verdanken sind. wir fans sind halt verwöhnt. aber auch von einem sprecher, der nicht auf pratchett eingeschworen ist, erwarte ich zumindest geringfügige stimmdifferenzierungen, damit man die einzelnen personen im dialog auseinander halten kann etc.
    trotzdem hatte ich mich irgendwann dran gewöhnt. ich vermag nicht zu sagen, ob letztlich die geschichte ausreichend getragen oder der sprecher sich gegen ende hin verbessert hat.

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Michael Kassel, Deutschland 09.10.2012
    Michael Kassel, Deutschland 09.10.2012
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    "sehr gelungen"

    Aus meiner Sicht ein gelungenes Hörbuch.

    Ich empfinde die Kritik am Sprecher aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt. Eine monotone Sprechweise kann ich nicht erkennen. Die Charaktere sind in ihrer Sprachcharakteristik wenig von einander abgegrenzt. Das empfinde ich allerdings als erfrischend gegenüber den harten und teilweise fast karikiert wirkenden Charakterdarstellungen die ich in anderen Hörbüchern schon erlebt habe (Wobei es bei Pratchett zum Glück fast nie dermaßen extrem wurde). Auch die Aussprache von (nicht übersetzten) Eigennamen ist angenehm nah am Englischen.
    Bei der Übersetzung wundert mich allerdings der Stilwechsel, indem z.B. vom Swinvater (Hogfather) statt Schneevater wie in früheren Übersetzungen die Rede ist. Und vieles Andere im Zusammenhang mit der Übersetzung, was bereits erwähnt wurde.
    Die Handlung selbst ist gewohnt mitreißend mit einem schönen Spannungsbogen und netten Sideplots die alle geordnet aufgelöst werden. Manchem könnte es allerdings an einigen Stellen zu langatmig sein. Es ist definitiv kein Buch mit Action vom ersten bis zum letzten Buchstaben.

    5 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Amazon Customer 06.12.2012
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    "Super Buch, Sprecher nicht."

    Ich bin Pratchett Fan durchunddurch. Deshalb gehe ich hier gar nicht groß auf das Buch ansich ein. Es ist ein weiteres Meisterwerk von Terry Pratchett und eine Bereicherung der Wachen-Reihe.
    Ich möchte hier vielmehr auf den Hörbuchaspekt eingehen und dabei im besonderen auf den Sprecher. Ich mag Jens. Sein "Peter" der drei ??? hat mich durch einen Großteil meiner Kindheit und Jugend begleitet.
    Leider muss ich sagen, als Hörbuchsprecher gefällt er mir nicht. Natürlich ist die Messlatte hier durch Michael Che Koch extrem hoch angelegt aber man hat sich im Laufe der Scheibenwelthörbücher und vor allem bei der Wachen-Reihe an ihn gewöhnt. Michaels Fähigkeit so ziemlich jedem Charakter eine eigene Stimme mit all ihren Feinheiten zu geben ist unerreicht. Und genau hier mangelt es bei Jens. Alle Charaktere klingen bei ihm fast gleich. Manchmal kann man gar nicht unterscheiden wer grade gesprochen wird. Er schafft es auch kaum Emotionen einzubauen und Akzente zu setzen. Wie gesagt ich habe nichts gegen Jens, sollte aber das Hörbuch mit Michael noch einmal neu vertont werden, werde ich es mir noch einmal kaufen.
    Hier noch eine Anmerkung am Rande: Bitte vertont "Helle Barde" in ungekürzter Version. Es ist schier unverständlich warum Audible fast die gesamte Wachen-Reihe als Hörbuch hat aber der zweite Teil, in dem viel zum entstehen der aktuellen Wache passiert, vernachlässigt wird. Bitte auch hier mit Michael arbeiten.
    Vielen Dank.

    2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Amazon Kunde 27.09.2012
    Amazon Kunde 27.09.2012
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    "Schlaftablette"

    Zur Handlung des Hörbuchs kann ich leider noch nichts sagen, aber Pratchett hat mich bis jetzt noch nie enttäuscht.

    Der neue Sprecher jedoch ist eine Zumutung.

    Monoton leiert er den Text runter und nach spätestens 5 Minuten bin ich fest eingeschlafen. (Für die "Einschlafhilfe" gibt es auch die 2 Punkte).

    Bei dem Tempo brauche ich wahrscheinlich bis zum Jahresende kein neues Hörbuch.

    Also bitte beim nächsten Pratchett bitte wieder einen bewährten Sprecher und nicht so eine Schlaftablette.

    22 von 39 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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